Tag: Friedrich Merz
In Kürze:
- Aktuelle Umfragen sehen die CDU in Mecklenburg-Vorpommern nur noch bei 6 bis 7 Prozent.
- Damit droht den Christdemokraten bei der Landtagswahl am 20. September erstmals der Verlust der Landtagsfraktion.
- Innerhalb der CDU wächst die Sorge über den Einfluss der Bundespolitik und die niedrigen Zustimmungswerte für Friedrich Merz.
- Auch aus der Parteibasis kommt zunehmend Kritik: Der CDU-Ortsverband Großbeeren fordert einen deutlichen politischen Kurswechsel.
CDU stellte die ersten Ministerpräsidenten in Mecklenburg-Vorpommern
Kritik an „Frau gegen Blau“-Wahlkampf: Schwesig schade CDU und Grünen
Union profitierte von Zuspitzung auf Haseloff – und litt unter Aufholjagd von Woidke
Historisch niedrige Beliebtheitswerte für Merz
CDU Großbeeren: 33 Mitglieder drohen mit Austritt bei Annäherung an Linke
In Kürze:
- Nach Friedrich Merz hat auch Thorsten Frei einen möglichen Bundeszwang gegen Sachsen-Anhalt angesprochen.
- Voraussetzung wäre ein Verstoß einer Landesregierung gegen Verfassung oder Bundespflichten.
- Artikel 37 des Grundgesetzes sieht den Bundeszwang als letztes Mittel vor.
- Die Debatte ist bislang hypothetisch: Die AfD wurde zwar mit Abstand stärkste Kraft, verfehlte die absolute Mehrheit jedoch knapp.
AfD-Regierung hätte in Sachsen-Anhalt Spielraum bei Migration – Grundzüge bestimmt aber der Bund
Bundeszwang ist letztes Mittel – und unterliegt parlamentarischer und gerichtlicher Kontrolle
Bislang rein hypothetische Debatten – noch keine AfD-geführte Koalition in Sicht
AfD: Merz hat Grenze überschritten
Was „ethnische Säuberung“ und Remigration bedeutet
In Kürze:
- Alice Weidel kritisiert die Politik der Bundesregierung scharf und warnt vor einer weiteren Verschuldung sowie einer fortschreitenden Deindustrialisierung Deutschlands.
- Friedrich Merz verteidigt den Kurs der Koalition, räumt aber Fehler in der Energiepolitik ein und wirbt für Investitionen in Wirtschaft, Sicherheit und Digitalisierung.
- Grüne, SPD und Linke setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Sie warnen vor den Folgen eines AfD-Erfolgs, verteidigen Investitionen oder kritisieren soziale Kürzungen und steigende Rüstungsausgaben.
Weidel: Fundamentalkritik am Haushalt und an der Regierung

Generaldebatte im Bundestag: Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel spricht am 9. September 2026, während Bundeskanzler Friedrich zuhört.
Foto: John Macdougall/AFP via Getty Images
Merz: Reformkurs verteidigt – gleichzeitig Selbstkritik bei Energie
Grüne: Sorge wegen des AfD-Erfolgs und Kritik an der Kommunikation der Koalition
SPD: Verteidigung der Investitionen, aber Eingeständnis von Erklärungsproblemen
Linke: Regierung betreibt „Kanonen statt Butter“-Politik
Historisch aufgeladene Wortwahl
Merz verweist auf „Bundestreue“
Bundeszwang als äußerstes Mittel
Arabische Welt: Interessiert, aber neutral
Frankreich: AfD-Veranstaltung „wie eine Taufe“
AfD anders als Le-Pen-Partei

Ulrich Siegmund (r.), Spitzenkandidat der AfD, und Sven Schulze, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (CDU), nach einer Debatte, die vom MDR und der „Volksstimme“ im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am 2. September 2026 in Halle/Saale veranstaltet wurde.
Foto: Jens Schlueter/Getty Images
Kleine und mittlere Unternehmen für AfD
Spanien: Wo man sich den Rücken zukehrt
Italien: Mit Brecht-Zitat Stimmung erklärt
Großbritannien: „Segregated schools“
USA: Keine Geheiminformationen an AfD
International: Die Merz-Behauptung
In Kürze:
- Moskau kündigt die Schließung der Goethe-Institute in Russland an. Dies folgt auf das Aus für das Russische Haus in Berlin.
- Wadephul bezeichnet den Schritt als „sehr bedauerlich“.
- Der russische Außenminister lässt auch eine Schließung des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg prüfen.
- Unterdessen gibt es neue Hinweise auf Verdächtige im Kontext des Drohnenvorfalls am Flughafen Leipzig/Halle.
Deutscher Botschafter in Russland einbestellt
Grote warnt wegen Kontakten nach Russland vor Wahl der AfD
Zwei Personen in Serbien in Untersuchungshaft: Möglicher Zusammenhang geprüft
In Kürze:
- Bundeskanzler Friedrich Merz hat wenige Tage vor der Landtagswahl Sachsen-Anhalt besucht.
- In Quedlinburg warnte er vor möglichen Folgen eines Wahlsiegs der AfD für Investitionen.
- Beim Besuch in Kühlungsborn war Merz zuvor ausgepfiffen worden.
Merz hofft auf CDU-Aufholjagd wie 2021
Schulze hatte sich gegen Rentenpläne des Bundes ausgesprochen
CDU in Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise einstellig – Merz reist nach Niedersachsen
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Investitionen aus dem Ausland legen zu
Mutmaßlicher Rave-Mörder festgenommen
Reiche zieht Bilanz
Strengere Regeln für drei Internetdienste
Merz hält an Attestpflicht fest
Verblüffende Ergebnisse
Weg oder eher nicht auf einem guten Weg ist?“) nach Parteizugehörigkeit auswertet, sieht Zustimmung für den eingeleiteten Wandel von CDU über SPD, Grüne bis zur FDP. Im Verhältnis von 60:40.

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International
Hohe Übereinstimmung
- Die Wahrnehmung der eigenen Ansichten wie auch die des politischen Gegners
- Die Sehnsucht, das eigene Leben sicher planen zu können
- Sicherheit sowie Gestaltungsfreiheit für das eigene Leben
- Heimatverbundenheit – so ist der Stolz auf die Heimat ungebrochen

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International
Dominanz des Negativen

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International
Vorwürfe gegen Springer

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
CIA-Director warnt Moskau
Reallöhne gestiegen
Deutschlands Schulden steigen
Digitaler Führerschein
EU-Haushalt
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Merz hält an Renten-Aus mit 63 fest
VW vor tiefgreifender Sanierung
Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke
Überraschender Moskau-Besuch
GdP-Vize Hüber tritt zurück
In Kürze:
- Wirtschaft und KI: Die Bundesregierung will Wettbewerbsfähigkeit, industrielle KI und technologische Souveränität stärken.
- Reformen im Fokus: Bürokratieabbau, Mittelstand, Handwerk, Start-ups und Wohnungsbau stehen ebenfalls auf der Agenda.
- Konfliktpotenzial: Bei Dürre, Klimaschutz und der geplanten Rentenreform liegen Union und SPD beziehungsweise Teile der Union auseinander.

Bundeskanzler Friedrich Merz gibt bei seiner Ankunft in Neuhardenberg zur zweitägigen Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg eine Stellungnahme ab. Die Bundesregierung steht unter Druck, Reformen bei Steuern, Pflege und Bürokratie voranzutreiben.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Merz will zur Kabinettsklausur Wirtschaftspolitik in den Mittelpunkt stellen
KI, Forschung und Technologie sollen kein Neuland bleiben
Kabinettsklausur nach Kritik aus Verbänden unter Erfolgsdruck
Reaktion auf Hitze und Dürre als potenzielles Konfliktthema
Bas gegen Aufschnüren des Rentenpakets – CDA fordert „faire“ Reformen
In Kürze:
- Der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) Christoph Ahlhaus kritisiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf.
- Der Mittelstand vermisst nach seinen Worten eine klare Reformagenda und mehr Führung durch Kanzler Friedrich Merz.
- Gefordert werden unter anderem weniger Bürokratie, niedrigere Sozialabgaben und Reformen bei Rente und GKV.
- Ahlhaus warnt zudem vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für Investoren und Fachkräfte.
BVMW mahnte bereits zu Beginn des Jahres Richtlinienkompetenz an
„Historischer Pleiterekord“ erreicht den Mittelstand
Ahlhaus fordert Bewegung – und warnt vor AfD-Sieg bei Landtagswahl
In Kürze:
- Der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Christoph Ahlhaus, kritisiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf.
- Der Mittelstand vermisse nach seinen Worten eine klare Reformagenda und mehr Führung durch Kanzler Merz.
- Gefordert werden unter anderem weniger Bürokratie, niedrigere Sozialabgaben und Reformen bei Rente und GKV.
- Ahlhaus warnt zudem vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für Investoren und Fachkräfte.
BVMW mahnte zu Beginn des Jahres Richtlinienkompetenz an
„Historischer Pleiterekord“ erreicht den Mittelstand
Ahlhaus fordert Bewegung – und warnt vor AfD-Sieg bei Landtagswahl
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Festnahme zu Nord-Stream-Anschlägen
Mitschuld an AfD-Aufstieg
CDU-Ministerin stellt Koalition infrage
Millionenhilfe für Tschernobyl
Schuldbekenntnis Corona-Dokumente
In Kürze:
- 10 Milliarden Euro Entlastung durch Steuerreform: Die Bundesregierung will Bürger ab 2027 vor allem bei der Einkommensteuer und bei Familienleistungen entlasten.
- Neue Belastungen: Gekürzte Steuervergünstigungen und steigende Sozialbeiträge könnten einen Teil der Entlastung wieder aufzehren.
- Besonders betroffen: Kinderlose Einverdiener-Ehepaare drohen durch die geplante Einschränkung der beitragsfreien Familienversicherung deutlich stärker belastet zu werden.
Steuerzahlerbund nennt Steuerreform „Scherz oder Provokation“
Was den Entlastungen an zusätzlichen Aufwendungen gegenübersteht
Alleinverdiener-Ehepaare besonders betroffen
Ökonom hält höhere Mehrwertsteuer für sinnvoll
In Kürze:
- Bundesfamilienministerin Karin Prien wirft der SPD mangelnde Verlässlichkeit beim Unterhaltsvorschuss vor.
- Die SPD will den Unterhaltsvorschuss weiterhin bis zum 18. Geburtstag gewähren und stattdessen säumige Unterhaltspflichtige stärker belangen.
- Auch bei der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren gibt es erhebliche Widerstände bei beiden Koalitionspartnern.
- Trotz der Konflikte gilt ein Scheitern der schwarz-roten Koalition derzeit als wenig wahrscheinlich.
SPD fordert härtere Maßnahmen gegen Unterhaltsschuldner statt Kürzungen
Ministerin weist auf Sparvorgaben durch Bundesfinanzminister Klingbeil hin
Koalition muss bei Rentenreform mit Gegenwind aus den Ländern rechnen
Steuerreform hat Debatte um höhere Belastung Vermögender vorerst ad acta gelegt
Weder SPD noch CDU und CSU haben Interesse am Scheitern der Koalition
Kenia-Koalition würde die Lage für CDU/CSU und SPD nicht erleichtern
In Kürze:
- SPD-Chef Lars Klingbeil verteidigt den Kurs der Partei in der Bundesregierung.
- Trotz schlechter Umfragewerte lehnt er einen radikalen Personal- und Kurswechsel ab.
- Innerhalb der SPD werden ein Sonderparteitag und eine Neuaufstellung der Parteiführung gefordert.
- Bei den Landtagswahlen im September stehen die Sozialdemokraten vor schwierigen Ausgangslagen.
Gemeinsam mit seiner Co-Vorsitzenden und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas betone er jene Themen, die für die Partei zentral seien.
Gleichzeitig sei es trotz aller Differenzen mit der Union sinnvoll, gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder um politische Ergebnisse zu ringen. Es komme jetzt darauf an, „in der demokratischen Mitte Kompromisse und gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen in diesem Land zu finden“. Er sei in der Politik, um Verantwortung zu tragen.
Klingbeil sieht keinen Sinn in radikalem Wechsel
Forderungen nach einem Sonderparteitag
Schwierige Ausgangslage der SPD bei Landtagswahlen
In Berlin liegen die Sozialdemokraten in Umfragen abgeschlagen auf Platz fünf. Voraussichtlich werden sie dort nicht in der Position sein, den Posten des Regierenden Bürgermeisters für sich zu beanspruchen.



















































