Tag: Friedrich Merz
In Kürze:
- 230 Milliarden Euro: Beim Investitionsgipfel kündigt Bundeskanzler Merz umfangreiche Investitionen von Unternehmen in Deutschland an.
- Weniger neue Projekte: Trotz steigender Kapitalzuflüsse sinkt die Zahl ausländischer Investitionsprojekte. Auch die heimischen Investitionen bleiben schwach.
- Standort unter Druck: Hohe Energiekosten, Bürokratie und internationale Konkurrenz belasten Deutschland. Viele Industriebetriebe planen verstärkt Investitionen im Ausland.
IW: Investitionsausfälle von 420 Milliarden Euro
Kapitalzuflüsse steigen, neue Projekte gehen zurück

Bundeskanzler Friedrich Merz und NVIDIA-CEO Jensen Huang stoßen auf der Bühne des „Invest In Germany Summit“ an, auf dem sie am 19. Oktober 2026 in Berlin eine strategische Zusammenarbeit zwischen der deutschen Bundesregierung, NVIDIA und einer Gruppe deutscher Unternehmen im Bereich der Künstlichen Intelligenz für die deutsche Industrie bekannt gaben.
Foto: Nadja Wohlleben/Getty Images
Die heimischen Investitionen bleiben schwach
Wenn Unternehmen über längere Zeit zu wenig investieren, hat das Folgen. Maschinen und Anlagen veralten, neue Technologien kommen später zum Einsatz. Dadurch wird es schwieriger, die Produktion effizienter zu gestalten und im internationalen Wettbewerb mitzuhalten. Langfristig kann das auch Arbeitsplätze und Lohnsteigerungen gefährden.
Investitionen des Staates in Straßen, Schienen oder Stromnetze können die Wirtschaft unterstützen. Sie ersetzen aber nicht die Investitionen, die Unternehmen selbst tätigen müssen.
Internationale Unternehmen kritisieren Standortkosten

Bundeskanzler Friedrich Merz hält am 19. Oktober 2026 in Berlin auf der Bühne des „Invest In Germany Summit“ eine Rede.
Foto: Nadja Wohlleben/Getty Images
Die deutsche Industrie investiert verstärkt im Ausland
Weltweit fließt mehr Geld in Technologie
Investitionsgipfel weckt Erwartungen
In Kürze:
- Laut „Financial Times“ schlugen die USA vor, einen Teil des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens an eine von Washington beaufsichtigte Einrichtung zu übertragen. Die Europäer lehnten ab.
- Bundeskanzler Merz erklärte, die Vermögenswerte sollten in Europa eingefroren bleiben.
- Russland stellte per Dekret die russischen Vermögenswerte von fünf westlichen Unternehmen unter vorläufige Fremdverwaltung.
Reaktionen aus Berlin, Moskau und Kiew
Der Ukraine geben oder behalten?
Befürworter einer Nutzung für die Ukraine
Russlands Gegenstrategie
Streit um Israel und Antisemitismus
Merz kritisiert geplantes Bündnis
Reformen bei Rente und Sozialstaat
Absage an Minderheitsregierung
„Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz“
In Kürze:
- Merz und Macron wollen ein handelspolitisches Notfallinstrument schaffen, mit dem die EU auf wirtschaftlichen Druck aus Drittstaaten reagieren kann.
- Die EU-Kommission soll Marktzugangsbeschränkungen bis hin zum Ausschluss vom Binnenmarkt verhängen können.
- Der EU-Abgeordnete Engin Eroglu warnt vor protektionistischen Maßnahmen und fordert stattdessen Reformen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.
- Beim EU-Gipfel am 15. und 16. Oktober wurde die Kommission aufgefordert, den „Werkzeugkasten […] zu erweitern“
Merz und Macron wollen EU mit „Zweitschlagskapazität“ ausstatten
Entscheidungsprozess zugunsten der Kommission umkehren
Vorsitzender der China-Delegation warnt vor Protektionismus
EU-Kommission soll „Instrumentarium erweitern“
In Kürze:
- Die Bundesregierung plant höhere Steuern auf zuckerhaltige Getränke und Alkohol. Eine Erhöhung der Tabaksteuer wurde diese Woche vom Bundestag beschlossen.
- CDU/CSU-Fraktionschef Thorsten Frei äußert erhebliche Vorbehalte gegen die geplante Plastiksteuer.
- Mit den neuen Verbrauchsteuern will der Bund seinen Haushalt konsolidieren. Auch sollen sie der Gesundheit und der Umwelt dienen.
- Auch eine KI-Steuer, höhere Medikamentenzuzahlungen und weitere Steuererhöhungen werden diskutiert.
Union lehnt Entwurf zur Plastiksteuer ab
Entlastungsversprechen und Konsolidierungsbedarf
Bundestag beschließt höhere Tabaksteuer – Alkoholsteuer soll folgen
KI-Steuer und weitere Belastungen in der Diskussion
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Kerosinmangel am Flughafen Frankfurt
Böhmermann-Video
Notfallversorgung beschlossen
Kritik an Zuckersteuer
Verhärtete Fronten in Brüssel
In Kürze:
- Bärbel Bas tritt als SPD-Co-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin zurück.
- In der SPD werden öffentliche und interne Angriffe aus der Union als zusätzlicher Belastungsfaktor genannt.
- Die Union weist die Vorwürfe zurück, im Streit geht es vor allem um die Rentenreform und den Kündigungsschutz.
Schwesig spricht von „unmenschlichen und rücksichtslosen“ Attacken auf Bas
Lauterbach: Rentenreform sollte laut Vereinbarung erst nach den Wahlen kommen
Nach Schwesig-Vorwürfe: Unionspolitiker verlangen Entschuldigung
Merz: Habe „jede persönliche, auch christliche Rücksichtnahme“ eingefordert
Abwesenheit ab 23. September auch vom Ministerium angekündigt
Rente und Arbeitsmarktreformen noch offen
Hoppermann weist Kritik der SPD am Umgang mit Bas zurück
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CDU-Fraktion will bei Siegmund-Wahl abwesend sein
„Made in Europe“-Deal
Russland liefert weiter Öl in EU
Flughafen Nürnberg wegen „Luftnotlage“ gesperrt
Gaspreise
In Kürze:
- Ab dem 13. Oktober übt die NATO mit 17 Staaten in Italien die nukleare Abschreckung, Deutschland ist mit drei Tornado-Kampfflugzeugen dabei.
- Laut NATO ist „Steadfast Noon“ eine jährliche Routineübung ohne scharfe Waffen, die sich nicht gegen ein bestimmtes Land richtet.
- Frankreich will sein Atomwaffenarsenal vergrößern und führte am 6. Oktober einen Abnahmeschuss einer atomwaffenfähigen Rakete vom Typ M51.3 von einem U-Boot aus durch.
Rutte spricht von „Signal“
Drei Bundeswehr-Flugzeuge beteiligt
Nukleare Teilhabe im Bündnis
Wer hat wie viele Atomwaffen?
Wie groß ist die Atomwaffenübung?
Frankreich setzt auf eigene Abschreckung
In Kürze:
- Ab dem 13. Oktober übt die NATO mit 17 Staaten in Italien die nukleare Abschreckung, Deutschland ist mit drei Tornado-Kampfflugzeugen dabei.
- Laut NATO ist „Steadfast Noon“ eine jährliche Routineübung ohne scharfe Waffen, die sich nicht gegen ein bestimmtes Land richtet.
- Frankreich will sein Atomwaffenarsenal vergrößern und führte am 6. Oktober einen Abnahmeschuss einer atomwaffenfähigen Rakete vom Typ M51.3 von einem U-Boot aus durch.
Rutte spricht von „Signal“
Drei Bundeswehr-Flugzeuge beteiligt
Nukleare Teilhabe im Bündnis
Wer hat wie viele Atomwaffen?
Wie groß ist die Atomwaffenübung?
Frankreich setzt auf eigene Abschreckung
In Kürze:
- Bärbel Bas gibt ihre Ämter als Bundesarbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzende auf.
- Alexander Schweitzer übernimmt das Arbeitsministerium und bringt Erfahrung aus Rheinland-Pfalz mit.
- Der Rücktritt verschärft die Debatte über die künftige Führung der SPD.
- Bei Renten- und Arbeitsmarktreformen bleiben Konflikte zwischen Union und SPD bestehen.
Bärbel Bas war der unumstrittene Teil des Führungsduos
Alexander Schweitzer übernimmt das Arbeitsministerium
Weiterhin Widerstand gegen Aus für abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren
Einige CDU-Politiker hatten Entlassung von Bärbel Bas gefordert
Weiterhin Klingbeil, Pistorius oder neues Gesicht als Parteivorsitzender?
Nettozahler fordern weitere Kürzungen
Erfolg der Agrar-Lobby?
Einigung bis Jahresende zweifelhaft
Showdown bei EU-Gipfel
Deutschland ist größter Nettozahler
In Kürze:
- Der Bund der Steuerzahler kritisiert den Verwaltungsaufwand für die geplante Plastik- und Zuckersteuer.
- Für beide Abgaben sind nach den vorliegenden Angaben insgesamt 1.046 zusätzliche Vollzeitstellen vorgesehen.
- Die beiden Steuern sollen nach bisherigen Planungen am 1. Juli 2027 in Kraft treten.
Plastiksteuer würde besonders hohen Personalaufwand nach sich ziehen
Zuckersteuer noch im Stadium der Überarbeitung
Reichweite der Zuckersteuer ungeklärt – Plastiksteuer soll EU-Zahlung ausgleichen
In Kürze:
- Die Koalition hat sich laut Medienberichten auf eine Erhöhung der Tabaksteuer verständigt. Zigaretten könnten bis 2030 deutlich teurer werden.
- Die Bundesregierung erwartet zusätzliche Einnahmen, während Kritiker vor Schmuggel, Schwarzmarkt und Ausweichkäufen warnen.
- Auch eine Zuckersteuer und eine Plastiksteuer sind geplant. Beide Vorhaben sind in ihrer konkreten Ausgestaltung noch umstritten.
Tabaksteuer soll Packungspreis bis 2030 auf 11,78 Euro erhöhen
Gesundheitsschutz – und zusätzliche Haushaltseinnahmen
Tabaksteuer soll nicht einziger Ansatz zur Steigerung von Einnahmen bleiben
In Kürze:
- CDU-Politiker Sepp Müller weist Spekulationen über mögliche Überläufer zur AfD zurück.
- Stattdessen hält er sowie Kanzler Merz eine gezielte „False Flag“-Aktion anderer Parteien für möglich.
- AfD-Politiker Tobias Rausch hatte von Absprachen mit mehreren CDU-Abgeordneten berichtet.
- SPD, Grüne und Linke weisen die Vorwürfe scharf zurück.
Kritik an Schulze – aber kein Gedanke an mögliche Austritte
„False Flag“ soll Zweck dienen, die Union mit Dreck zu bewerfen
Empörung über „False Flag“-Vorwurf bei SPD, Grünen und Linken
Alternative nach FCAS-Ende
Abwehr hybrider Bedrohungen
Kensington-Vertrag tritt in Kraft
In Kürze:
- Am Mittwoch tritt der Koalitionsausschuss von Union und SPD erstmals nach der Sommerpause zusammen.
- Bei Rente, Arbeitsrecht, Steuern und Pflege zeichnen sich neue Konflikte zwischen den Koalitionspartnern ab.
- Die SPD fordert unter anderem Entlastungen, einen Spritpreisdeckel und höhere Steuern auf große Erbschaften.
- Auch in der Union wächst der Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz, gegenüber der SPD Reformen durchzusetzen.
Koalitionsausschuss ohne Bärbel Bas: Trauerfall verhindert Erscheinen
SPD legt Strategiepapier vor – und stellt einige Beschlüsse infrage
Abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren wird zu Härtetest für Koalition
Keine weitreichenden Beschlüsse im Koalitionsausschuss zu erwarten
In Kürze:
- Am Mittwoch tritt der Koalitionsausschuss von Union und SPD erstmals nach der Sommerpause zusammen.
- Bei Rente, Arbeitsrecht, Steuern und Pflege zeichnen sich neue Konflikte zwischen den Koalitionspartnern ab.
- Die SPD fordert unter anderem Entlastungen, einen Spritpreisdeckel und höhere Steuern auf große Erbschaften.
- Auch in der Union wächst der Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz, gegenüber der SPD Reformen durchzusetzen.


























