Category: deutschland
In Kürze:
- Bei der LÜKEX 26 üben Bund, Länder und weitere Organisationen das Krisenmanagement bei extremer Hitze und lang anhaltender Dürre.
- Fast 180 Einrichtungen sind beteiligt, fast 100 davon aktiv. Im Mittelpunkt stehen Entscheidungswege, Informationsaustausch und Krisenkommunikation.
- Das Szenario geht von Temperaturen bis zu 45 Grad Celsius nach fünf Dürrejahren aus. Die Übung soll Schwachstellen aufdecken und die staatliche Krisenvorsorge verbessern.
LÜKEX 26: Fast 180 Institutionen üben den Krisenfall
Fünf Dürrejahre und Temperaturen bis zu 45 Grad
Schwachstellen erkennen, bevor der Ernstfall eintritt
Hitze und Dürre als wachsende Herausforderungen
Übungen zu Terrorangriff, Pandemie und Cyberangriff
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Neue Abschieberechte für Frontex
Neue Päckchengebühr
Waffenruhe in ukrainischer Frontstadt
Kopf-an-Kopf-Rennen in Israel
Polizei in Alarmbereitschaft
In Kürze:
- Der Preis für Erdgas am niederländischen Handelspunkt TTF steigt stark an.
- Neben dem Irankrieg treibt auch eine Entscheidung des Bundeswirtschaftsministeriums den Preis.
- Das wirkt sich direkt auf die Neukundentarife aus.
So teuer wie zuletzt zur Energiekrise 2022

Der Verlauf des THE-Gaspreises von Jahresbeginn bis zum 26. Oktober 2026.
Foto: Bundesnetzagentur
Gründe liegen im Nahen Osten und in Deutschland
Konsequenz für Gaskunden

Am 27. Oktober 2026 ist der Gaspreis für private Neukunden auf 12,6 Cent pro Kilowattstunde angestiegen.
Foto: 1-gasvergleich.com
Bruttosparquote in Deutschland etwas zurückgegangen
Anleger in anderen Ländern machen oft mehr aus ihrem Geld
Umfrage: Mehrheit hält Sparen für wichtig, hat aber keinen Plan
Dauerhafte Spendenbereitschaft wichtig
Kurze Haltbarkeit
Fünf Bundesländer sind raus
Zunächst werden nur geologische Faktoren berücksichtigt
Welche Anforderungen werden an den Standort gestellt?
Wie geht es jetzt weiter?
Zieldatum 2050
Fraktionsspitze sieht keine Arbeitsgrundlage
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Es gibt Aufrufe von „GenZ regelt“ in verschiedenen deutschen Städten, Proteste in Anlehnung an die Proteste in Frankreich durchzuführen. Wie schätzt die Polizei das Gefahrenpotenzial aktuell ein?
Die Proteste in Frankreich begannen zunächst mit Schülern, die gegen schlechte Bedingungen an den Schulen auf die Straße gingen. Mittlerweile sieht sich die Polizei in Frankreich, aber auch in anderen Ländern mit gewaltsamen Ausschreitungen konfrontiert. Wie konnte aus Ihrer Sicht die Lage so stark kippen? Und ist solch eine Entwicklung auch für Deutschland denkbar?
Wie genau bereitet sich die Polizei auf mögliche gewaltsame Ausschreitungen vor? Welche Sicherheitskonzepte und Einsatzmittel stehen ihr zur Verfügung?
Wie wird die Polizei in Deutschland mit möglichen Gewalttaten im Rahmen von Protesten umgehen?
Die französische Polizei hat Schwierigkeiten, die Proteste einzudämmen. Was unterscheidet die Taktik der französischen Polizei von der deutschen?
Die Berliner Polizei teilte der Epoch Times heute mit, dass zunächst von GenZ eine Versammlung für Berlin angemeldet worden ist, dann jedoch wieder zurückgezogen wurde. Wie ordnen Sie das ein?
Bereitet sich die Polizei auch auf Spontanversammlungen oder kurzfristige Proteste, die nicht angezeigt werden, vor?
Vielen Dank für das Interview!
- Deutschlandticket: Der Preis steigt 2027 auf 66,80 Euro. Bahn-Kunden müssen bis 30. November zustimmen, sonst endet ihr Abo zum Jahresende.
- Kfz-Versicherung: Die meisten Verträge lassen sich bis 30. November kündigen.
- Ratenkäufe: Ab 20. November gibt es auch bei Kleinkrediten und „Buy Now, Pay Later“ eine Bonitätsprüfung.
Preisänderung beim Deutschlandticket zustimmen – oder kündigen
Das Familienticket kommt zurück
Angebote vergleichen
Stichtag für Kündigung vieler Kfz-Versicherungen
Neue Regeln für Ratenkäufe
Lohnsteuerfreibetrag sichern
In Kürze:
- Das Bündnis „Gen Z regelt“ wirbt für Proteste am 31. Oktober.
- Die Initiative wendet sich unter anderem gegen Einsparungen bei Bildung, Gesundheit und Klimaschutz sowie gegen die Wehrpflicht.
- Unklare Organisationsstrukturen und Aufrufe linksextremistischer Gruppen nähren die Sorge vor einer politischen Instrumentalisierung der Proteste.
- Die Bundesschülerkonferenz distanziert sich von den Kundgebungen.
Protest am Samstag ab 14 Uhr
In vielen Städten noch keine Anmeldung
Positionspapier von Gen Z regelt verzichtet auf radikale Forderungen
Bundesschülerkonferenz distanziert sich von geplanten Kundgebungen
Polizei sieht keine hohe Wahrscheinlichkeit von Gewaltexzessen
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Neuer Gebäudetyp E
Kritik an Audi-Chef-Auftritt
Pflegeverband warnt vor über 50.000 Kündigungen
Gen-Z-Proteste
Brasilien-Wahl
In Kürze:
- Der Gebäudetyp E soll Bauen einfacher, schneller und günstiger machen.
- Durch den Verzicht auf bestimmte technische Standards sollen die Baukosten um 10 bis 15 Prozent sinken können.
- Sicherheitsvorgaben wie Statik und Brandschutz bleiben verpflichtend.
- Das Gesetz könnte Mitte 2027 in Kraft treten. Während die Bauwirtschaft den Vorstoß begrüßt, warnen Kritiker vor Einbußen bei Komfort und Wohnqualität.
Gebäudetyp E: Welche Baustandards sollen entfallen dürfen?
Abweichung von „anerkannten Regeln der Technik“ muss ausdrücklich erfolgen
Wohnungsbau: Mehr Baugenehmigungen, aber immer noch hohe Kosten
Gebäudetyp E unter Verbänden nicht unumstritten
Hoffnung für die Konjunktur
Immer mehr Ökonomen zuversichtlicher
Bundesbank erwartet Jahresendspurt
In Kürze:
- Die Koalition will die Stromsteuer für alle Verbraucher auf das europäische Mindestmaß senken. Die Finanzierung der jährlich rund 5,4 Milliarden Euro teuren Maßnahme ist jedoch umstritten.
- CDU-Haushaltspolitiker Mattfeldt sieht im Klima- und Transformationsfonds ein Einsparpotenzial von mehr als 3 Milliarden Euro, insbesondere bei internationalen Projekten.
- Während die Union auf Einsparungen und zusätzliche Einnahmen setzt, fordert die SPD eine tragfähige Gegenfinanzierung. Ob die Vorschläge ausreichen, um die Stromsteuersenkung ab 2027 umzusetzen, bleibt offen.
„Wenn es eben geht – und ich denke, es geht –, dann muss die Stromsteuer im nächsten Jahr runter.“
Ministerpräsidenten erzeugen Druck: Stromsteuer muss zeitnah sinken
Klingbeil: Steuermehreinnahmen schaffen nicht automatisch Spielräume
GermanZero will Senkung der Stromsteuer durch Aus für „Tankrabatt“ sicherstellen
Mattfeldt: Gegenwind von Umwelt- und Entwicklungsverbänden
In Kürze:
- Seit dem 26. April 2026 dürfen gerinnungshemmende Rattengifte nicht mehr an Privatleute verkauft werden, seit dem 23. Oktober ist auch die Verwendung von Restbeständen verboten.
- Nach einer Faustformel der Schädlingsbekämpfer kommen auf jeden Einwohner zwei bis drei Ratten – das wären in Deutschland 167 bis 250 Millionen Tiere.
- Ratten können Hantaviren und Leptospiren übertragen; der Industrieverband Agrar fordert gleichwertige Alternativen und rät vor allem zur Vorbeugung.
Schätzung: 167 bis 250 Millionen Ratten
Ratten sind als Gesundheitsschädlinge eingestuft
EU-Biozid-Verordnung
Was die Hersteller sagen
Empfehlung für Privathaushalte
Risiken für Landwirtschaft
Hygienemängel
Rattenzentrum NRW
Hamburger Feuerwehr rettet Frau von Autodach
Sturmfluten an der Nordseeküste
Union und SPD warnen vor Gewalt
Grüne fordern mehr Teilhabe
Linke kritisiert „Generalverdacht“

Friedrich Merz am 22.10.2026
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Merz will Abhängigkeit von China verringern
Besuch an der Grenze zu Nordkorea
Abschluss zahlreicher Asien-Reisen für Steinmeier
Steinmeier will in China für ausbalancierte Beziehungen werben
Enge Abstimmung mit Bundesregierung und EU-Kommission
„Mehr als 50.000 Mitarbeitende bekommen die Kündigung, Millionen Pflegebedürftige müssen versuchen, ihren Unterstützungsbedarf neu zu organisieren.“
Verband beruft sich auf Mitgliederbefragung
„Minister Linnemann, konzentrieren Sie sich auf die wirklichen Probleme und lassen Sie uns in den funktionierenden Strukturen in Ruhe arbeiten.“


























