Tag: gastronomie
In Kürze:
- Die Bundesregierung plant die Änderung des Arbeitszeitgesetzes.
- So sollen auch Bäckereien an Sonn- und Feiertagen 8 Stunden arbeiten dürfen.
- Verbände und Parteien diskutieren das Thema kontrovers.
- Die Zahl der Bäckereibetriebe ist seit 2015 um rund 3.500 zurückgegangen.
Verband sieht Gleichstellung im Wettbewerb
Längere Arbeitszeiten machen die Branche unattraktiver
Öffnungszeiten sind Sache der Länder
Eigentlich sollte er Schneider werden

Der österreichische Koch und Kochlegende Eckart Witzigmann am 7. November 2013 in Berlin anlässlich der Vorstellung der Ausgabe 2014 des Michelin-Führers.
Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
Harter Anfang in München
„Es hat mich wahnsinnig viel Mühe gekostet, durchzuhalten.“

Die Chefköche der Regierungen: Eckart Witzigmann (2. Reihe 4.r) bei einem Treffen in Berlin am 19. Juli 2012. Der Chefkoch des deutschen Bundeskanzlers war damals Ulrich Kerz (1. Reihe 2.r).
Foto: Andreas Rentz/Getty Images)
Die höchste Auszeichnung, die sich ein Koch erträumen kann
Er kocht noch selbst für sich
Hotellerie und Gastronomie auf Minijobs angewiesen
Gleich zwei neue Zwei-Sterne-Häuser in Frankfurt
Zudem vergab Michelin mehrere Sonderpreise:
- Zur besten Neueröffnung („Opening of the Year Award“) wurde „The Cloud by Käfer“ in München gekürt. Küchenchef Jens Madsen kam auf Anhieb von null auf zwei Sterne.
- Der „Young Chef Award“ geht Axel Boesen vom „Dopamin“, der zugleich seinen ersten Stern bekam. Das Restaurant in Saarburg (Rheinland-Pfalz) wurde erst im September 2025 eröffnet.
- Mit dem „Sommelier Award“ wurde Noris F. Conrad vom „Tantris“ in München ausgezeichnet.
Neue Sterne für Deutschlands Gastronomie
Erste Sterne in Deutschland wurden vor 60 Jahren verliehen
In Kürze:
- Die EU will Bargeld als Zahlungsmittel schützen und seine Akzeptanz in den Mitgliedstaaten sichern.
- Ein neuer Verordnungsentwurf sieht Ausnahmen von der Bargeldannahmepflicht für unbemannte Verkaufsstellen vor.
- Verbände und Sozialorganisationen warnen vor Nachteilen für ältere Menschen und andere vulnerable Gruppen.
- Parallel plant die Bundesregierung, Händler und Gastronomen zur Annahme digitaler Zahlungsarten zu verpflichten.
Alle „unbemannten Verkaufsstellen“ sollen von Bargeldpflicht ausgenommen sein
Ursprünglich sollte nur der Fern- und Onlineabsatz ausgenommen sein
Verbände weisen auf soziale Inklusionsfunktion von Bargeld hin
In einigen Branchen ist digitale Zahlung weiterhin schwierig
Ware auf Europaletten gelagert
In Kürze:
- Nach dem Ende der Pandemie gibt es keine relevanten Unterschiede in der Gefährdung zwischen Covid-19 und einer Grippe.
- Die Labormeldepflicht bleibt weiterhin bestehen.
- Die Aufnahme des SARS-CoV2 ins Infektionsschutzgesetz bedeutete den Auftakt für massive Verbote.
COVID-19 mit saisonaler Influenza gleichsetzen
Grundlage für teilweise massive Einschränkungen
Gastronomie tritt auf der Stelle
Stirbt der Einzelhandel aus?
Schwund seit zehn Jahren

Am 24. Mai 2025 schlendern Menschen in Berlin durch den Ortsteil Steglitz vorbei an zahlreichen Geschäften.
Foto: Carsten Koall/Getty Images
Insolvenzen wegen Irankrieg?

Am 4. Januar 2021 gehen Menschen in der Fußgängerzone von Köln an einem Laden vorbei, an dem ein Banner mit der Aufschrift „Wir schließen – Totaler Räumungsverkauf“ hängt. Während der Corona-Zeit in den Jahren 2020 bis 2023 kam es zu einem besonders hohen Aderlass an Ladenschließungen.
Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
Kosten für Läden senken
Hohe Inflation und Onlinehandel

Menschen spazieren am 29. Juli 2025 durch eine Einkaufsstraße in der Fußgängerzone von Dortmund.
Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
Ist fehlendes Ambiente schuld?

Am 24. Mai 2025 schlendern Menschen in Berlin durch den Ortsteil Steglitz, vorbei an zahlreichen Geschäften.
Foto: Carsten Koall/Getty Images
Mehr Polizeistreifen
Einkaufen allein reicht nicht
In Kürze:
- Ministerin Bärbel Bas kündigt für Juni einen Entwurf für ein neues Arbeitszeitgesetz an.
- Statt des 8-Stunden-Tages soll die Zahl der Wochenstunden Dreh- und Angelpunkt sein.
- Der Vorstoß ist im Koalitionsvertrag verankert und soll das Gesetz an EU-Standards angleichen.
- Wirtschaftsverbände und Unternehmen erhoffen sich eine effizientere Nutzung der Wochenarbeitszeit.
- Gewerkschaften warnen vor Belastungen von Familienleben und Gesundheit.
Wie die Arbeitszeit derzeit geregelt ist
Gewerkschaftsnahe Stiftung warnt vor „73,5-Stunden-Wochen“
Öffnungsklauseln ermöglichen bereits jetzt Abweichungen von üblicher Arbeitszeit
Bas sieht elektronische Erfassung als wichtige Schutzmaßnahme
In Kürze:
- Ministerin Bärbel Bas kündigt für Juni einen Entwurf für ein neues Arbeitszeitgesetz an.
- Statt des 8-Stunden-Tages soll die Zahl der Wochenstunden Dreh- und Angelpunkt sein.
- Der Vorstoß ist im Koalitionsvertrag verankert und soll das Gesetz an EU-Standards angleichen.
- Wirtschaftsverbände und Unternehmen erhoffen sich eine effizientere Nutzung der Wochenarbeitszeit.
- Gewerkschaften warnen vor Belastungen von Familienleben und Gesundheit.
















