Tag: Sanktionen
In Kürze:
- Trump lehnt Irans Vorschlag zur Beendigung des Krieges ab.
- Beide Seiten streiten über die Straße von Hormus und Irans Nuklearbestände.
- Trump erwartet nach den US-Zwischenwahlen eine Einigung mit Iran.
Streit um angereichertes Uran
Trump erwartet Einigung nach den US-Wahlen
Es geht um Usmanow und Fridman
Fridmann verklagte Luxemburg auf rund 16 Milliarden Euro

Morgennebel wabert über dem Tegernsee – in der Promi-Gegend südlich von München werden einige Häuser mit dem russischen Oligarchen Alischer Usmanow in Verbindung gebracht.
Foto: Matthias Balk/dpa
Ukraine übt Kritik, Moskau fordert Aufhebung von weiteren Sanktionen
Der Streitpunkt: Oligarchen-Streichung gegen längere Laufzeit
Die Hintergründe der Forderungen aus Paris und Luxemburg
Widerstand aus dem Baltikum, Polen und der Ukraine
36 Airlines und Unternehmen betroffen
Trump kündigte „Wirtschaftskrieg“ an
Konflikt belastet den Welthandel
Gefangenendeal als Erklärung?
Abwahl von Orban weckte Hoffnungen
Fridman gewann Gerichtsverfahren
Einreiseverbote und Zölle bis 500 Prozent
Ständige Evaluierung der Lage
Überparteiliche Mehrheit für das Gesetz
Vorbehalte einiger Demokraten und Dank von ukrainischer NGO
Zwölf Staaten planen Sanktionen
Warnung vor Folgen für Zweistaatenlösung
„Der systematische Ausbau der Siedlungen im Westjordanland, einschließlich der jüngsten Entscheidung der israelischen Regierung, die E1-Siedlung weiter voranzutreiben, wie auch die dramatische Zunahme der Siedlergewalt stellen eine unmittelbare Bedrohung für diese Vision eines Friedens dar“, erklärten die drei Politiker.“
Miliband spricht von „ethnischer Säuberung“

Unter Außenminister Miliband erklärt London die Besatzung des Westjordanlands für illegal – Sanktionen treffen nun auch die Förderer des Siedlungsbaus. (Archivbild)
Foto: Leon Neal/Getty Images
Großbritannien verhängt Importverbot
Israel reagiert mit scharfer Kritik
Kritik auch aus den USA
Streit über EU-weite Sanktionen
Gericht weist Eilantrag gegen E1-Projekt ab

Jerusalem, 8. September 2026: Trotz Warnungen von Peace Now vor der Vertreibung hunderter Palästinenser lehnt das Bezirksgericht den Baustopp für 1.200 Wohneinheiten im E1-Projekt ab.
Foto: Amir Levy/Getty Images
In Kürze:
- Die USA verhängen neue Sanktionen gegen fünf kubanische Einrichtungen und eine Einzelperson.
- Betroffen sind ein Enkel von Raúl Castro, eine Staatsbank sowie Nickel- und Energieunternehmen.
- Grundlage ist Trumps Executive Order 14404 gegen Kubas Sicherheitsapparat und Regime-Netzwerke.
Castro-Enkel auf der Sanktionsliste
Nickelhandel und Energiesektor betroffen
Rechtliche Grundlage der Sanktionen
Teil einer größeren Druckkampagne
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Anschläge in Deutschland
Sanktionen nach Drohnenvorfall
Austritte bei Thüringer BSW
Grünes Licht für neue Gaskraftwerke
IG Metall weist Werksschließungen zurück
In Kürze:
- Bundesregierung schreibt Russland den mutmaßlichen Angriff offiziell zu.
- Moskau bestreitet die Vorwürfe und kündigt eine Gegenreaktion an.
- AfD fordert Gespräche statt weiterer Sanktionen und warnt vor Eskalation.
Moskau weist deutsche Darstellung zurück
NATO und EU stellen sich hinter Deutschland – neues Sanktionspaket geplant
AfD fordert statt neuer Sanktionen mehr Diplomatie
Bundesregierung verhängt Sanktionen gegen Russland
Was am Flughafen Leipzig/Halle geschah
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Explosion an Umspannwerk
Sanktionen nach Drohnenanschlag
Kritik an EU-Klimavorgaben
Steuerreform
Mietersorgen
Wirtschaftliche Isolation
Bessent: „Warnschuss“ gegen iranische Handelspartner
Drohungen aus dem Iran
In Kürze:
- USA wollen mit Sanktionen und einer Seeblockade den Druck auf Teheran erhöhen.
- Zum Umgang mit China hält sich die US-Regierung bislang zurück, droht aber mit wirtschaftlichen Konsequenzen für Länder, die Iran unterstützen.
- China bleibt der mit Abstand wichtigste Abnehmer iranischen Öls: Etwa 90 Prozent der iranischen Ölexporte gehen nach China.
- Peking fordert diplomatische Gespräche anstelle weiterer Sanktionen.
Gespräche über China nur unter vier Augen
Iranische Öllieferungen nach China gehen zurück
Chinesische Raffinerien im Visier
Abrechnung in Yuan und Schattennetzwerke
In Kürze
- Trump droht mit maximalen wirtschaftlichen Maßnahmen gegen Iran.
- Unterstützer Irans sollen mit schweren wirtschaftlichen Konsequenzen rechnen.
- USA wollen Isolation und Blockade in der Straße von Hormus verstärken.
Warnung an Länder, die den Iran unterstützen

Ein Mann passiert am 24. Juli 2026 ein Wandbild von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran. Iran meldete Drohnenangriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Jordanien.
Foto: AFP via Getty Images
Trump: „Dies wird ein wirtschaftlicher D-Day sein“
Trump: Iran wird niemals Atomwaffe besitzen
Bessent kündigt wirtschaftliche Isolation und Blockade an
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Zoff in Thüringen
Niedriger Gasspeicherstand
Neue Russland-Sanktionen
Bundeswehrpersonal auf 13-Jahres-Hoch
Hitzeschutzplan
In Kürze:
- China reagiert auf das 21. EU-Sanktionspaket gegen Russland mit Exportkontrollen gegen 14 europäische Unternehmen, darunter Rheinmetall sowie zwei weitere deutsche Firmen.
- Die Maßnahmen betreffen Dual-Use-Güter und könnten die Versorgung der betroffenen Unternehmen mit wichtigen Rohstoffen und Technologien aus China erheblich erschweren.
- Experten erwarten zunehmenden Druck auf europäische Lieferketten, da Unternehmen ihre Abhängigkeit von chinesischen Vorprodukten und strategischen Rohstoffen weiter reduzieren müssen.
China begründet Gegensanktionen mit „Schutz nationaler Interessen“
Auch ausländische Partner chinesischer Unternehmen sind daran gebunden
Wie sich die Gegensanktionen auf Rheinmetall auswirken könnten
Bereits im April verhängte China Sanktionen gegen Taiwan-Lieferanten
In Kürze:
- Neunte Nacht in Folge: USA und Iran greifen sich gegenseitig an, die Kämpfe im Nahen Osten halten an.
- Straße von Hormus: Iran setzt die strategische Meerenge als Druckmittel gegen die internationale Schifffahrt ein.
- USA fordern Hilfe: Außenminister Marco Rubio verlangt von anderen Staaten Unterstützung bei der Sicherung der Schifffahrt.
Rubio fordert internationale Unterstützung

Fahrzeuge stehen im Stau in der Nähe einer schwer beschädigten Brücke, die am 18. Juli 2026 von einem US-Angriff auf der Straße zwischen Roudan und Bandar Abbas im Süden des Iran getroffen wurde.
Foto: Amir Hossein Khorgooei/ISNA/AFP via Getty Images
Irans Druckmittel: Straße von Hormus
Kuwait und Bahrain erneut unter Beschuss
Atomenergiebehörde prüft Angriff auf iranisches Kernkraftwerk

Die USA verlegen Medienberichten zufolge weitere Kampfflugzeuge in den Nahen Osten. (Archivbild)
Foto: –/U.S. Central Command Public Affairs/DVIDS/dpa
Washington: Reisewarnung und Sanktionen gegen den Iran
In Kürze:
- US-Außenminister Marco Rubio kündigt eine internationale Kampagne gegen den Internationalen Strafgerichtshof an.
- Washington will den ICC mit Sanktionen, Visa-Beschränkungen und diplomatischem Druck zum Einlenken bewegen.
- Die EU stellt sich hinter den Gerichtshof und verurteilt Drohungen gegen dessen Mitarbeiter.
- Auslöser sind unter anderem Ermittlungen gegen US-Soldaten sowie Haftbefehle gegen führende israelische Regierungsvertreter.
Rubio: Internationaler Strafgerichtshof führt „Krieg gegen unser Land“
EU kritisiert Vorgehen gegen den ICC als „inakzeptabel“
Seit 2020 ermittelt der ICC zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Afghanistan
Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs
In Kürze:
- Vertreter der „Koalition der Willigen“ beraten in Paris über Militärhilfe und Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
- Parallel verhandeln die EU-Außenminister in Brüssel über ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland.
- Innerhalb der NATO gibt es unterschiedliche Positionen zur weiteren Unterstützung Kiews.
- Die Kämpfe in der Ukraine dauern an; Angaben beider Kriegsparteien lassen sich vielfach nicht unabhängig überprüfen.































