Category: ausland
Auch Eisenkot zu Regierungsbildung bereit
Arabische Parteien könnten Schlüsselrolle spielen
Likud erhebt Vorwurf des Wahlbetrugs
Wer bekommt den Auftrag zur Regierungsbildung?
Sorgen vor Iran-Krieg – Olmert: „Alles ist möglich“
„Diese Akten waren hinter Geheimhaltungsstufen verborgen und haben seit Langem berechtigte Spekulationen genährt – nun ist es an der Zeit, dass die amerikanische Bevölkerung sie selbst einsehen kann“, erklärte US-Kriegsminister Pete Hegseth in einer Stellungnahme.
Eidesstattliche Erklärung zum Roswell-Zwischenfall

Touristen betrachten am 7. Oktober 2026 im Internationalen UFO-Museum von Roswell, New Mexico, Schlagzeilen.
Foto: John Fredricks/Epoch Times
Forscher sieht keine neuen Erkenntnisse
Berichte über ungewöhnliche Kreaturen auf der Skinwalker Ranch
Mehrere Personen haben in der Nähe der Skinwalker Ranch in Utah hundeähnliche Wesen gesehen, wie aus einem freigegebenen Bericht des Pentagons vom 23. Oktober 2026 hervorgeht.
Foto: US-Kriegsministerium
„Auf Grundlage dieser Befragungen könnte es sich um mindestens drei unterschiedliche Arten von Kreaturen handeln“, schrieben die Ermittler.
Putin: „Wir machen gerade erst unsere ersten Schritte“
Streit um Starlink-Zugang der Ukraine
Verkäufe angekündigt. Wie eine Reihe von internationalen Medien berichtete, verkaufe Russland seit neun Monaten Goldreserven. In diesem Jahr bis einschließlich September habe die Zentralbank 62 Tonnen Gold verkauft – das meiste wahrscheinlich an China.

Die Präsidentin der russischen Zentralbank, Elvira Nabiullina, nimmt am 19. Juni 2025 am Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg teil.
Foto: Olga Maltseva/AFP via Getty Images
Russland umgeht Londoner Goldmarkt
Auch Kasachstan will Gold verkaufen
Polen: Gold gibt Unabhängigkeit von Krisen
Flightradar zeigte Flugzeug in Ecuador und Argentinien
Bolsonaro sollte Reisepass binnen 24 Stunden abgeben
Flightradar zeigte Flugzeug in Ecuador und Argentinien
Bolsonaro sollte Reisepass binnen 24 Stunden abgeben
Herausforderung im internationalen Handel
„Made with …“-Label
Kooperation bei Raumfahrt und Energie
In Kürze:
- Mitarbeiter des serbischen Regionalsenders RTV haben sich für jahrelange einseitige Berichterstattung entschuldigt.
- Zuvor hatte die oppositionelle Studentenliste die Parlamentswahl mit deutlicher Mehrheit gewonnen.
- Der kommissarische Chefredakteur des Ersten Programms von RTV, Nenad Ćaćić, ist zurückgetreten.
RTV: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Serbien hat „seine Funktion nicht erfüllt“
„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat seine Funktion über viele Jahre hinweg nicht erfüllt. Er hat geschwiegen, weggesehen, einseitig informiert und unkritisch berichtet. Er hat nicht die richtigen Fragen gestellt und einige Fragen überhaupt nicht gestellt. Dafür schulden wir den Zuschauern eine Entschuldigung.“
RTS-Belegschaft protestierte gegen Aussage ihrer Informationschefin
In Kürze:
- Milliardeninvestition: Audi plant ein neues Werk im US-Bundesstaat Georgia für rund 4 Milliarden Dollar. Dort sollen etwa 4.500 Arbeitsplätze entstehen.
- Trumps Wirtschaftspolitik: US-Importzölle und gelockerte Umweltvorschriften verändern die Bedingungen für Autohersteller. Welchen Einfluss sie auf Audis Entscheidung haben, ist offen.
- Folgen für Deutschland: Während Audi in den USA investieren will, sollen in Deutschland bis 2029 bis zu 7.500 Stellen wegfallen. Auswirkungen auf die deutschen Werke sind bislang unklar.
Audi will erstmals Fahrzeuge in einem eigenen Werk in den Vereinigten Staaten produzieren.
Der Konzern plant, laut Unternehmensangaben rund 4 Milliarden US-Dollar (3,6 Milliarden Euro) in den Bau eines neuen Automobilwerks im US-Bundesstaat Georgia zu investieren.
Dort sollen etwa 4.500 Arbeitsplätze entstehen. Die geplante Produktionskapazität liege bei bis zu 200.000 Fahrzeugen jährlich.
Gleichzeitig plant der Ingolstädter Autobauer, in Deutschland bis 2029 bis zu 7.500 Stellen abzubauen.
Wahlkampfveranstaltung mit Trump
Trumps Zollpolitik beeinflusst die Standortentscheidung
„Mit diesen Zöllen soll den Ungerechtigkeiten im Welthandel begegnet, die Produktion zurück in die USA verlagert und das Wirtschaftswachstum für die amerikanische Bevölkerung angekurbelt werden.“
„Zudem können Zölle zwar Investitionen in einigen Branchen steigern, doch deuten Erkenntnisse darauf hin, dass sie andere Branchen, die zollpflichtige Güter als Vorprodukte verwenden, negativ beeinflussen können.“

US-Präsident Donald Trump begrüßt den Vorstandsvorsitzenden der Audi AG, Gernot Döllner, bei einer Wahlkampfveranstaltung im Vorfeld der Zwischenwahlen in den Guardian Centers of Georgia in Perry, Georgia, am 24. Oktober 2026.
Foto: Brendan Smialowski/AFP via Getty Images
Weniger Klimavorgaben verändern die Bedingungen für Verbrenner
In Deutschland werden Tausende Stellen gestrichen
BMW zeigt, wie weit die Internationalisierung bereits reicht
Welche Folgen hat die Investition für Deutschland?
In Kürze:
- Benjamin Netanjahu schnitt bei der Knesset-Wahl besser ab als erwartet, muss aber weiter um eine eigene Mehrheit kämpfen.
- Die Wahlbeteiligung lag nach vorläufigem Stand bei mehr als 77 Prozent, besonders stark mobilisierten sich Wähler in arabisch geprägten Gebieten.
- Arabische Parteien könnten bis zu 19 Sitze erreichen – ob sie eine Regierung unter Gadi Eisenkot unterstützen, bleibt offen.
Hohe Wahlbeteiligung in ganz Israel: Eisenkot will eine zweite Wahl vermeiden
„Wenn eine Wahl von einer so hohen Wahlbeteiligung geprägt ist, wäre es ein Fehler, in eine zweite Runde zu gehen. Wir müssen alles tun, um den Willen des Volkes zu erfüllen. Ich verspreche euch, dass es ein zionistisches Wehrpflicht-Kabinett geben wird, das alle Israelis repräsentiert.“
Shas verliert – Streit um Wehrdienstbefreiung belastet Ultraorthodoxe
„Religiöser Zionismus – Zehut“ schafft aus dem Stand den Einzug
Vereinte Liste profitiert von arabischer Mobilisierung stärker als Ra’am
Golan: Israel muss eine entscheidende Lektion lernen
Eisenkot stellt Bedingungen für Zusammenarbeit
In Kürze:
- Anthropic-Forscher ließen ein kleines KI-Modell auf 15 günstigen Android-TV-Boxen laufen – es konnte ein weiteres Modell verbreiten.
- Eine Selbstreplikation von KI könnte laut den Forschern schon in wenigen Monaten möglich sein.
- Internetfähige Haushaltsgeräte wie TV-Boxen und Backöfen könnten zu Angriffszielen werden.
KI-Agenten werden leistungsfähiger

Washington, D.C., 29. September 2026 – Dario Amodei (r.), CEO von Anthropic, spricht bei einem Pressetermin von US-Präsident Donald Trump (l.) mit Führungskräften aus der KI-Branche vor dem Westflügel des Weißen Hauses. Zuvor hatten sie über Schutzvorkehrungen für die KI-Entwicklung beraten.
Foto: Kevin Dietsch/Getty Images
Notwendig: Computerinfrastruktur besser absichern
„Wir müssen uns künftig schlicht mit dieser neuen Art von etwas auseinandersetzen: einem System, das ganz selbstverständlich und mühelos auf Computer zugreifen und sie nutzen kann – für jeden beliebigen Zweck, den es selbst verfolgt oder zu dem es angewiesen oder überredet wurde.“
Fernseher und Backöfen könnten Zielobjekte werden

Smartphone mit Anthropic-Logo vor einem Hintergrund mit den Worten „Artificial Intelligence AI“, aufgenommen am 11. Juli 2026 in Tunis, Tunesien. (Symbolbild)
Foto: Imen Ben Youssef/Hans Lucas/AFP via Getty Images
Ministerpräsident Sánchez zeigt sich bestürzt
In Kürze:
- Lula gewann mit 51,79 Prozent die Stichwahl gegen Flávio Bolsonaro und tritt eine vierte Amtszeit an.
- Nach der Wahl brach die brasilianische Börse ein, der Handel wurde zeitweise ausgesetzt.
- Flávio Bolsonaro reiste in die USA aus, Washington will ihm und seiner Familie Visa erteilen.
Lula: Die Familie Bolsonaro besiegen, um „die Demokratie zu retten“
Börsenhandel ausgesetzt

Der BOVESPA-Aktienindex auf einer Anzeigetafel an der Börse von São Paulo (B3) in Brasilien. Nach der Stichwahl aktivierte die B3 einen „Circuit-Breaker“-Mechanismus, der für „Zeiten starker Markteinbrüche“ vorgesehen ist.
Foto: Nelson Almeida/AFP via Getty Images
USA gewähren Bolsonaro und seiner Familie Visa
Kurzfristige Wahlverlängerung um zwei Stunden

Indigene Bewohner verschiedener Dörfer im Gebiet Xingu geben während der Stichwahl um das Präsidentenamt am 25. Oktober 2026 in Mato Grosso, Brasilien, ihre Stimmen ab.
Foto: Pedro Vilela/Getty Images
Wahlergebnis: Bolsonaros Partei stärkste Fraktion in beiden Kammern

Der Alvorada-Palast ist die offizielle Residenz des brasilianischen Präsidenten. Lula da Silva wurde am 27. Oktober 2026 81 Jahre alt und versprach, nach seiner historischen Wiederwahl für eine vierte Amtszeit „24 Stunden am Tag“ zu arbeiten.
Foto: Pablo Porciuncula/AFP via Getty Images
Schlechte Wirtschaftslage und finanzielle Reformen
Brasilien verweigert Annäherung an die USA
Ein weiteres Problem: die organisierte Kriminalität bekämpfen
In Kürze:
- Lula gewann mit 51,79 Prozent die Stichwahl gegen Flávio Bolsonaro und tritt eine vierte Amtszeit an.
- Nach der Wahl brach die brasilianische Börse ein, der Handel wurde zeitweise ausgesetzt.
- Flávio Bolsonaro reiste in die USA aus, Washington will ihm und seiner Familie Visa erteilen.
Lula: Die Familie Bolsonaro besiegen, um „die Demokratie zu retten“
Börsenhandel ausgesetzt

Der BOVESPA-Aktienindex auf einer Anzeigetafel an der Börse von São Paulo (B3) in Brasilien. Nach der Stichwahl aktivierte die B3 einen „Circuit-Breaker“-Mechanismus, der für „Zeiten starker Markteinbrüche“ vorgesehen ist.
Foto: Nelson Almeida/AFP via Getty Images
USA gewähren Bolsonaro und seiner Familie Visa
Kurzfristige Wahlverlängerung um zwei Stunden

Indigene Bewohner verschiedener Dörfer im Gebiet Xingu geben während der Stichwahl um das Präsidentenamt am 25. Oktober 2026 in Mato Grosso, Brasilien, ihre Stimmen ab.
Foto: Pedro Vilela/Getty Images
Wahlergebnis: Bolsonaros Partei stärkste Fraktion in beiden Kammern

Der Alvorada-Palast ist die offizielle Residenz des brasilianischen Präsidenten. Lula da Silva wurde am 27. Oktober 2026 81 Jahre alt und versprach, nach seiner historischen Wiederwahl für eine vierte Amtszeit „24 Stunden am Tag“ zu arbeiten.
Foto: Pablo Porciuncula/AFP via Getty Images
Schlechte Wirtschaftslage und finanzielle Reformen
Brasilien verweigert Annäherung an die USA
Ein weiteres Problem: die organisierte Kriminalität bekämpfen
In Kürze:
- Beim dritten Russland-Afrika-Gipfel in Moskau stehen afrikanische Staats- und Regierungschefs unter Druck, die Anwerbung ihrer Bürger für Russlands Krieg gegen die Ukraine anzusprechen.
- Laut ukrainischem Außenministerium kämpften im August mindestens 2.982 Afrikaner aus 37 Ländern auf russischer Seite.
- Russland soll die Anwerbung zuletzt in Ländern wie Burundi und Simbabwe stark ausgeweitet haben, um hohe Verluste an der Front auszugleichen.
Getäuscht: Afrikaner plötzlich an der Front
„Russlands täuschendes Rekrutierungsprogramm für den Krieg lockt Tausende junge Afrikaner in die Falle.“
Parlament in Kenia debattiert über Anwerbung
„Vielen dieser jungen Menschen wurden Stellen im Sicherheitsbereich versprochen. Man sagt ihnen, sie würden als Wachleute arbeiten. Dass sie beim Militär eingesetzt werden, verschweigt man ihnen. Sie gehen davon aus, dass sie als Wachleute lediglich einen Schlagstock bei sich tragen oder den Eingang eines Gebäudes bewachen werden.“
Anwerbung in armen Ländern verstärkt?
Was der Russland-Afrika-Gipfel bringen soll
Netanjahu lehnt Unterstützung arabischer Parteien ab
Eisenkot fordert politischen Wandel
1. Koalition
2. Minderheitsregierung
3. Regierung der nationalen Einheit
4. Patt und Neuwahlen
Netanjahu lehnt Unterstützung arabischer Parteien ab
Eisenkot fordert politischen Wandel
1. Koalition
2. Minderheitsregierung
3. Regierung der nationalen Einheit
4. Patt und Neuwahlen
In Kürze:
- Der britische Verteidigungsminister Wes Streeting will, dass Großbritannien in 1.000 Tagen kriegsbereit ist – also bis 2030.
- Die Briten sollen sich 9 Liter Trinkwasser sowie Lebensmittelvorräte für drei Tage für Notfälle anlegen.
- MI5-Chef Sir Ken McCallum fordert eine „gesellschaftsweite Anstrengung“, um das Land vor Bedrohungen zu schützen – Russland sei „nach wie vor der Aggressor Nummer eins“.
- Der Kreml spricht von „Russophobie“.
„Staatlich geförderter Terrorismus“
„Es ist auch die wachsende Gefahr von staatlich gefördertem Terrorismus, Sabotage und feindseligen Handlungen, die darauf abzielen, unser Leben zu stören, unsere Sicherheit zu untergraben und Angst in unseren Gemeinden zu verbreiten.“
Neue Regierungskampagne: Vorräte anlegen

Der britische Premierminister Andy Burnham (l.) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj während eines Besuchs auf dem Marinestützpunkt HM Naval Base in Portsmouth an der Südküste Englands am 27. Juli 2026.
Foto: Aaron Chown/Pool/AFP via Getty Images
„Es geht nicht darum, in Panik zu geraten“

Der Generaldirektor des MI5, Sir Ken McCallum, hält am 13. Oktober 2026 im Thames House, dem Hauptquartier des britischen Inlandsgeheimdienstes, in London eine Rede.
Foto: Jonathan Brady/WPA Pool/Getty Images
Russland ist „Aggressor Nummer eins“
Kreml: Britische Regierung fördere Russophobie







































