Tag: NATO

Die U-Boote für Kanada sollen unter anderem in Kiel gebaut werden. (Archivbild)
Foto: Marcus Brandt/dpa
Der größte Auftrag in der Geschichte des Unternehmens
Pistorius: Die weltweit größte konventionelle U-Boot-Flotte aufbauen
Im Wettbewerb mit südkoreanischem Schiffsbauer
Kiel und Wismar wichtig
Umsatz wächst bei TKMS – große Investitionen
In Kürze:
- US-Europa-Spannung: Diskussion über mögliche Reduzierung amerikanischer Sicherheitszusagen in der NATO
- Verteidigungsausgaben: Streit um das 5-Prozent-Ziel und europäische Finanzierungslücken
- Geopolitische Konflikte: Ukraine, Iran und Abschreckung Russlands im Fokus
Kernpunkt des Treffens: Signal an Putin
Was passiert mit den 5 Prozent?
Ukraine und Iran
Trump: „Sie wollen nicht bezahlen“
Weiteres „Spaltungspotenzial“
Worum geht es?
Was bedeutet das für Europa?
Und die Verteidigung gegen Russland?
Wie sieht es mit der Beschaffung in Europa aus?
Atomwaffen
Wie geht es weiter?
Deutschland wird Löwenanteil tragen
Viele wichtige Rüstungsgüter kommen aus den USA
Europäer wollen mehr Verantwortung übernehmen
Ärger wegen Iran-Krieg
Für „NATO 3.0“
Der Stab des Korps sitzt im westfälischen Münster
Enge Zusammenarbeit mit Deutschland
Wiederholte Vorfälle mit Drohnen
Ukraine und Iran auf der Agenda
E5 bekräftigen Unterstützung für NATO
Ukraine-Hilfe hat weiter Priorität
E3 oder E5?
Starmer trotz Rücktritts dabei
Verheerende Wahlergebnisse für Labour
Reihenweise Rücktritte

Mandelson war viele Jahre Mitglied der regierenden britischen Labour-Partei. (Archivbild)
Foto: Carl Court/PA Wire/dpa
Epstein-Skandal
Konsequenzen für Deutschland und die Ukraine

Andy Burnham: Der nächste britische Premier?
Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa
Was von Andy Burnham zu erwarten ist

Die Bundeswehr will in Litauen mit regelmäßigen Manövern Präsenz an der Nato-Flanke zeigen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr
Pistorius rechnet mit Verpflichtung von Soldaten

Boris Pistorius (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Aufbau von Militärinfrastruktur läuft auf Hochtouren

Die Infrastruktur für die Stationierung soll im nächsten Jahr stehen.
Foto: Alexander Welscher/dpa
„Die Sicherheit Litauens ist auch unsere Sicherheit“
In Kürze:
- Datenleck veröffentlicht 222 Teilnehmer eines geheimen Netzwerks
- Unter den Gästen: Militärs, US-Politiker und Tech-Investoren
- Diskussionen drehen sich um KI, Zukunftstechnologien und Gesellschaft
Ein geheimes Treffen einflussreicher Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Tech-Branche ist durch ein Datenleck öffentlich geworden. Dabei wurden erstmals umfangreiche Teilnehmerlisten des Netzwerks „Dialog“ bekannt.
2006 gehörte der Tech-Milliardär und Investor Peter Thiel zu den Mitbegründern des Netzwerks. Wer an den alljährlichen Treffen teilnahm, blieb stets geheim. Nun ist dank eines Datenlecks die Teilnehmerliste öffentlich geworden, wie zuerst das amerikanische Magazin WIRED berichtete.
Insgesamt sind 222 Namen aufgetaucht, die an den Treffen beteiligt waren, was laut Bericht auf eine außergewöhnliche Konzentration von Macht hinweist.
Jens Spahn war bisher fünfmal dabei
Zwischen KI-Zukunft und Partnervermittlung: Visionen und Funktionen des Netzwerks
„Willkommenstüten“ und grüne Adidas-Sportanzüge
Radiomusik gegen Depression und Angst

Einer der Notausstiege aus dem Atomschutzbunker Pankstraße in Berlin.
Foto: Erik Rusch/Epoch Times
Durchsichtige Leichensäcke und fehlende Babybetten
60 Personen auf 25 Quadratmetern
Bunkeranlage nur ein Modell?
Bunker noch nutzbar?
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Sprechchöre nach Rückführungsvotum
US-Iran-Abkommen
Linke will Gehalt deckeln
Angriff auf Moskau
USA überprüfen NATO-Partner
In Kürze:
- Sechsmonatige Überprüfung der US-Streitkräfte in Europa
- Druck auf NATO-Staaten wegen Verteidigungsausgaben steigt
- USA fordern stärkere europäische Verteidigungsverantwortung

Atomwaffenübung der NATO. (Archivbild)
Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Druck auf NATO-Verbündete und Lastenteilung
Konsequenzen bei fehlender Zielerfüllung
„Zu lange war die NATO ein Papiertiger und eine Einbahnstraße. Damit ist Schluss“,
Verteidigungsausgaben und Budgetpläne
US-Beiträge bereits gekürzt
Nukleare Abschreckung bleibt bestehen
Trotz der Änderungen in der Einsatzplanung erklärten NATO-Beamte, dass die nukleare Abschreckung des Bündnisses weiterhin intakt bleibe.
In einer Erklärung nach einer Sitzung der NATO-Atomplanungsgruppe bekräftigten die Verbündeten, dass sie eine „sichere, geschützte, wirksame und glaubwürdige nukleare Haltung“ aufrechterhielten, um Frieden zu bewahren, Zwang zu verhindern und Aggression abzuschrecken.
Sie bezeichneten die strategischen Nuklearstreitkräfte des Bündnisses als die „oberste Garantie der Sicherheit der Verbündeten“, die die Abschreckungsarchitektur der NATO untermauern.
Berlin beteiligte sich bereits an drei Waffenpaketen
Auch Großbritannien beteiligt
Verteidigungsminister unterzeichnen Abkommen
Preise für deutsch-polnische Verständigung
Keine Langstreckenraketen in Deutschland
Dann fehlen strategische Bomber
Waffenproduktion ausbauen und vernetzen
Atomwaffen
Fahrplan mit US-Minister Hegseth









































