Tag: NATO
Putin empfängt Witkoff im Konstantinpalast
Witkoff soll danach nach Oslo zurückkehren
Angriffe auf Energieinfrastruktur
In Kürze:
- Trump droht Europa mit einem möglichen Rückzug der USA und macht die Migrationspolitik für die Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich.
- Er wirft den europäischen NATO-Partnern mangelnde Unterstützung für Washington vor, etwa im Konflikt mit dem Iran.
- Ein NATO-Austritt und größere Truppenabzüge sind für Trump rechtlich und politisch mit Hürden verbunden.
Trump fordert: Europa soll seine Grenzen schließen
„Als wir sie um Hilfe baten, waren sie nicht da“
Kongress setzt Trump Grenzen
In Kürze:
- Drohnen unbekannter Herkunft haben im Oktober mindestens sieben Frachtschiffe im Schwarzen Meer versenkt oder beschädigt, teils in den Wirtschaftszonen Bulgariens und Rumäniens.
- Bulgarien erwägt, den UN-Sicherheitsrat anzurufen und Artikel 4 des NATO-Vertrags geltend zu machen; das Europäische Parlament berät über eine Resolution.
- Laut einem rumänischen Experten läuft der Handel in Constanța weiter, doch die Versicherungskosten im Schwarzmeerraum steigen.
Europa berät
Bulgarien und Rumänien fühlen sich angegriffen
Worum geht es?
Angriffe auf Handelsschiffe
Bulgarien beklagt, dass einige der Angriffe in seiner sogenannten „ausschließlichen Wirtschaftszone“ (AWZ) stattgefunden hätten.Angriffe unbekannter Herkunft
Getreideexporte „stark beeinträchtigt“
Experte: Getreideexport nicht gefährdet, aber teurer
Warnung bei Besuch in Polen
In Kürze:
- Am Frankfurter Flughafen droht ein Engpass bei der Kerosinversorgung, Lufthansa lässt ihre Maschinen deshalb an anderen Flughäfen zusätzlich tanken.
- Ursachen sind der niedrige Rheinpegel und Wartungsarbeiten an der Pipeline, Fraport schließt Lieferengpässe jedoch aus.
- Flugstreichungen sind laut Lufthansa derzeit nicht zu erwarten, das Tanklager reicht rechnerisch für bis zu 14 Flugtage.
Niedriger Rheinpegel als Ursache
Lager für 186 Millionen Liter Kerosin
In Kürze:
- Ab dem 13. Oktober übt die NATO mit 17 Staaten in Italien die nukleare Abschreckung, Deutschland ist mit drei Tornado-Kampfflugzeugen dabei.
- Laut NATO ist „Steadfast Noon“ eine jährliche Routineübung ohne scharfe Waffen, die sich nicht gegen ein bestimmtes Land richtet.
- Frankreich will sein Atomwaffenarsenal vergrößern und führte am 6. Oktober einen Abnahmeschuss einer atomwaffenfähigen Rakete vom Typ M51.3 von einem U-Boot aus durch.
Rutte spricht von „Signal“
Drei Bundeswehr-Flugzeuge beteiligt
Nukleare Teilhabe im Bündnis
Wer hat wie viele Atomwaffen?
Wie groß ist die Atomwaffenübung?
Frankreich setzt auf eigene Abschreckung
In Kürze:
- Ab dem 13. Oktober übt die NATO mit 17 Staaten in Italien die nukleare Abschreckung, Deutschland ist mit drei Tornado-Kampfflugzeugen dabei.
- Laut NATO ist „Steadfast Noon“ eine jährliche Routineübung ohne scharfe Waffen, die sich nicht gegen ein bestimmtes Land richtet.
- Frankreich will sein Atomwaffenarsenal vergrößern und führte am 6. Oktober einen Abnahmeschuss einer atomwaffenfähigen Rakete vom Typ M51.3 von einem U-Boot aus durch.
Rutte spricht von „Signal“
Drei Bundeswehr-Flugzeuge beteiligt
Nukleare Teilhabe im Bündnis
Wer hat wie viele Atomwaffen?
Wie groß ist die Atomwaffenübung?
Frankreich setzt auf eigene Abschreckung
Polen Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz. (Archivbild)
Foto: Piotr Nowak/PAP/dpa
Anti-Terror-Polizei auf Spurensuche
Stützpunkt wird von US-Luftwaffe betrieben
Demonstration der Stärke
Keine Angaben zum Szenario
In Kürze:
- Polen plant einen neuen Zustand der „vollen Bereitschaft“ zwischen normalem Friedensbetrieb und formellem Kriegsrecht.
- Militär, Verwaltung und kritische Infrastruktur sollen dadurch früher auf sich zuspitzende Sicherheitslagen reagieren können.
- Der Gesetzentwurf befindet sich noch im Abstimmungsprozess und liegt dem Parlament noch nicht vor.
- Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz verweist auf zunehmende hybride Bedrohungen wie Drohnenvorfälle, GPS-Störungen und Sabotage.
Polen will Reaktionsplan mit NATO-Vorgaben abstimmen
Landesverteidigung und nichtmilitärische Bereiche betroffen
Minister verweist auf Sabotage und Luftraumverletzungen gegen Polen
Putins Warnung an den Westen
Deutsche Sorge vor russischem Angriff bis 2029
Keine Ressourcen für einen weiteren Krieg

Fahnenträger der Bundeswehr führen am 22. Mai 2025 auf dem Domplatz in Vilnius, Litauen, die Appellzeremonie der 45. Panzerbrigade an. Bundeskanzler Friedrich Merz besucht Litauen anlässlich der offiziellen Aufstellung der ersten ständigen deutschen Militäreinheit im Ausland seit dem Zweiten Weltkrieg, die die Ostflanke der NATO gegenüber Russland stärken soll. Die „Litauen-Brigade“ besteht aus rund 4.800 Soldaten und 200 zivilen Bundeswehrmitarbeitern.
Foto: Petras Malukas/AFP via Getty Images
„Eingebildete Bedrohung“?
Fünf Szenarien
Estland: „Kein Grund zur Panik“
In Kürze:
- Das Abkommen zwischen den USA, Dänemark und Grönland erschwert anderen Staaten Investitionen in strategisch wichtigen Bereichen.
- Peking verfolgt langfristig wirtschaftliche und strategische Ziele in der Region.
- Die USA und ihre Verbündeten legen zunehmend Wert auf die Überwachung der Arktis, den militärischen Zugang, kritische Mineralien und Investitionen.

(l-r) Donald Trump, Mette Frederiksen und Jens-Frederik Nielsen am 22. September 2026 bei der Unterzeichnung in New York City.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
Die Arktis als Teil der chinesischen maritimen Strategie

Ein Frachtschiff am 14. Januar 2020 in einem Hafen in Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong.
Foto: AFP via Getty Images
Chinesisches Unternehmen wollte ehemaligen Marinestützpunkt in Grønnedal kaufen

Am 24. Juli 2026 in Nuuk, Grönland. Im Hintergrund ist das Gebäude des US-Konsulats zu sehen.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Maritime Verwundbarkeit – das „Malakka-Dilemma“

Der Lenkwaffenzerstörer USS John S. McCain und Schlepper aus Singapur steuern am 21. August 2017 auf den Marinestützpunkt Changi in Singapur zu.
Foto: Joshua Fulton/U.S. Navy via Getty Images
Russland bleibt entscheidend

Der russische atomgetriebene Eisbrecher „Jakutija“, das weltweit größte universell einsetzbare atomgetriebene Schiff, am 30. September 2025 in St. Petersburg.
Foto: Olga Maltseva/AFP via Getty Images
Ökonomischer Druck

15. Oktober 2023: Eine Installation des Logos des „Belt and Road“-Forums an einer Straße in Peking.
Foto: Jade Gao/AFP via Getty Images
Eine zunehmend umkämpfte Arktis
In Kürze
- In Bremen soll ein „Deployment Hub“ für NATO-Truppen und militärisches Material aufgebaut werden.
- Rund 1,35 Milliarden Euro aus dem Verteidigungshaushalt sollen in den Hafen- und Infrastrukturausbau fließen.
- Rund 200 Millionen Euro kommen aus dem Bremer Landeshaushalt dazu.
- Der Hub ist Teil eines geheimen militärischen Verteidigungskonzepts mit über 1.400 Seiten Umfang.

Blick in die Ferne: Verteidigungsminister Boris Pistorius beobachtet die Nato-Übung «Griffin Storm», bei der rund 1000 Bundeswehrsoldaten zusammen mit der litauischen Armee die Verteidigung der Nato-Ostflanke üben.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Vorbereitung für die „Ostflanke“
„Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 durch Russland ergab sich vor allem für die Alliierten im Osten des Bündnisgebietes eine neue Bedrohungslage.“
„So sichern wir den Frieden.“

Britische Soldaten üben am 17. Februar 2025 in Smardan, Rumänien. Die 1. Division des Vereinigten Königreichs befehligt die Landstreitkräfte während der Übung „Steadfast Dart“ der NATO Allied Reaction Force (ARF). Die ARF wurde im Juli 2024 aufgestellt und ist in der Lage, die Ostflanke der NATO rasch zu verstärken.
Foto: Andrei Pungovschi/Getty Images
„Operationsplan Deutschland“
„Innere und äußere Sicherheit sind kaum mehr trennbar. Wir werden unsere Aufgaben nur mit der Unterstützung der Länder, den Behörden und der Wirtschaft erfüllen können.“
Wenn Krieg ausbricht
Zivilschutz nicht Teil des Plans
Risiken einer „Drehscheibe“
In Kürze:
- Moskau sieht eine mögliche Luft- und Seeblockade Kaliningrads als ernstes Risiko.
- Russland erklärt, zur Verteidigung der Exklave notfalls alle Mittel einschließlich Nuklearwaffen einsetzen zu wollen.
- Der NATO-Generalsekretär sieht derzeit keine unmittelbare Bedrohung durch Russland, kündigt aber eine weitere Stärkung der Ostflanke an.
Verteidigung von Kaliningrad „notfalls auch mit Nuklearwaffen“
Rutte: Verstärkung der Ostflanke bleibt defensiv
Kaliningrad und Suwałki-Korridor als Schwachstellen
Transit seit 2002 vertraglich vereinbart
In Kürze:
- Polen ändert seine Einsatzregeln für den Umgang mit Drohnen und anderen potenziell feindlichen Flugobjekten.
- Künftig soll unter bestimmten Bedingungen eine positive Identifizierung anhand von Radar-, Sensor- und Flugdaten statt eines zwingenden Sichtkontakts ausreichen.
- Auslöser sind wiederholte Drohnenvorfälle nahe der polnischen Grenze, zuletzt der Absturz einer russischen Gerań-5-Drohne am 28. September.
Zunehmende Sorge in Polen
Positive Identifizierung anhand von Kriterienliste
Neue Doktrin soll verkürzter Reaktionszeit Rechnung tragen
In Kürze:
- Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ will die Bundesregierung die geplante Übernahme von 80 Prozent der Hamburger Spedition Zippel durch Cosco offenbar verhindern.
- Neben Sicherheitsbedenken geht es um mögliche strategische Abhängigkeiten und den Zugang zu sensiblen Informationen über deutsche Lieferketten.
- Mehrere Bundesministerien und der Verfassungsschutz sollen sich gegen den Einstieg des chinesischen Staatskonzerns ausgesprochen haben.
Cosco will Anteil von 80 Prozent an Zippel erwerben
Erwerb von Kuka durch Midea als früher Weckruf
Cosco-Deal im Hamburger Hafen sorgte für Konflikt in der Ampel
Moskau wirft der NATO „beispiellose Eskalation“ vor
NATO trainierte Mitte August mit Flugzeugen
In Kürze:
- Die USA, Dänemark und Grönland unterzeichnen ein neues Sicherheitsabkommen.
- Washington soll weitreichende Befugnisse im Verteidigungsfall Grönlands erhalten.
- Auch die EU und Kanada verstärken ihre Zusammenarbeit.














































