Tag: Friedrich Merz
In Kürze:
- Die Bundestagspolizei prüfte einen möglichen Verstoß gegen die Hausordnung, nachdem auf einem Balkon der AfD-Fraktion eine Deutschlandfahne geschwenkt worden war.
- Beatrix von Storch verwies auf eine sichtbare Regenbogenflagge in einem gegenüberliegenden Bundestagsgebäude.
- Die Hausordnung untersagt das Anbringen von Fahnen, Plakaten oder Aufklebern an Gebäudeteilen, nicht jedoch das bloße Zeigen oder Halten von Fahnen.
Bundestagspolizei greift bei Zusammenkunft auf AfD-Balkon ein
Was die Hausordnung erlaubt – und was nicht
Im Vorjahr: Bundestagspolizei entfernt Regenbogen-Devotionalien wegen Hausordnung
In Kürze:
- In Berlin demonstrierten am Montag mehrere Tausend Menschen unter dem Motto „Merz muss weg“.
- Die Polizei sprach von etwa 2.000 Teilnehmern, der Veranstalter nannte deutlich höhere Zahlen.
- Organisiert wurde die Kundgebung vom „Projekt M1llion“, das verschiedene politische Forderungen erhebt.
- Die Demonstration verlief laut Polizei ohne besondere Zwischenfälle.
Demonstration gegen Merz verlief „ohne besondere Vorkommnisse“
Kundgebung als überparteilich deklariert – AfD-Vertreter sprachen und winkten
Initiative hinter Demonstration gegen Merz stellt „11-Punkte-Programm“ vor
In Kürze:
- In Berlin demonstrierten am Montag mehrere Tausend Menschen für einen Rücktritt der Bundesregierung.
- Die Polizei sprach von etwa 4.000 Teilnehmern, der Veranstalter nannte deutlich höhere Zahlen.
- Organisiert wurde die Kundgebung vom „Projekt M1llion“, das verschiedene politische Forderungen erhebt.
- Die Demonstration verlief laut Polizei ohne besondere Zwischenfälle.
Demonstration verlief „ohne besondere Vorkommnisse“
Kundgebung als überparteilich deklariert – AfD-Vertreter sprachen und winkten
Initiative stellt „11-Punkte-Programm“ vor
In Kürze:
- Wolodymyr Selenskyj hat Wladimir Putin in einem offenen Brief direkte Gespräche und eine Waffenruhe vorgeschlagen.
- Deutschland, Frankreich und Großbritannien unterstützen den Vorstoß und präsentierten einen Fünf-Punkte-Plan für Friedensverhandlungen.
- Russland verweist auf Selenskyjs bisheriges Verhandlungsverbot mit Moskau und sieht derzeit keinen Sinn in einem Treffen der Präsidenten.
- Streitpunkte bleiben insbesondere NATO-Fragen, Sicherheitsgarantien und der künftige Grenzverlauf der Ukraine.
Oberhaussprecherin weist auf Verhandlungsverbot aufseiten der Ukraine hin
Macron, Starmer und Merz unterstützen „Vorschlag für direkten Dialog“
Fünf-Punkte-Plan ohne Zugeständnis an Russland
Selenskyj lehnt Verzicht der Ukraine auf Donbass ab
Russland geht von Hintergedanken der Europäer bei Waffenruhe aus
Schrittweise Heranführung an die EU
Verhandlungsprozess soll vereinfacht werden
Merz sieht Versäumnisse auf Seiten der EU
Keine pauschale Kritik an der Bundesregierung
Deutscher Erfindergeist ist „nicht tot“
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Gescheiterte UN-Wahl
Verstoß gegen EU-Asylrecht
Brüchige Waffenruhe
Resolution gegen Irankrieg
37 Jahre Tian’anmen
In Kürze:
- Die größte Warnung der DIHK-Umfrage ist die schwache Investitionsbereitschaft der Unternehmen.
- Hohe Kosten, Bürokratie und Unsicherheit belasten den Standort Deutschland weiterhin.
- Die Ergebnisse stützen die Einschätzungen des ifo-Instituts und der Bundesbank: Die Erholung der Wirtschaft bleibt fragil.
Geschäftserwartungen brechen ein

DIHK senkt Wachstumsprognose deutlich
Die Investitionsbereitschaft sinkt weiter
Energiepreise wieder größtes Risiko
Arbeitsmarkt verliert an Dynamik
Auch andere Einrichtungen senden Warnsignale
Standort Deutschland unter Reformdruck
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
In Kürze:
- Kanzler Merz zu Gast bei der Unternehmerkonferenz Ostdeutsches Wirtschaftsforum
- Der Regierungschef erhofft sich Bereitschaft aller Bürger zur konstruktiven Begleitung der anstehenden Reformen
- Reform-Gipfel mit Interessenvertretern im Kanzleramt für den 10. Juni geplant
- Kabinett soll kurz nach Beginn der Sommerpause zusammenkommen, um über Streichung von Gesetzen zu beraten
„Wir sind bedrängt von ganz links und von ganz rechts. Darunter sind viele, die ganz grundsätzlich in Frage stellen, ob unser Staat denn überhaupt noch handlungsfähig sei.“
Alle gesellschaftlichen Kräfte gefragt
„Wir wollen jetzt und müssen gemeinsam zeigen, dass wir in der Lage sind, die Probleme unseres Landes zu lösen.“
Eine gute Woche bis zum Reform-Gipfel im Kanzleramt
Merz will „hausgemachte“ Probleme durch „Fortschrittssprünge“ lösen
Woran die Regierung gerade arbeitet
Auf der Suche nach neuen Handelspartnern
Merz wünscht sich positivere Stimmung
„Es liegen nicht die besten Jahre unseres Landes hinter uns, sondern es liegen sehr gute Jahre vor uns.“
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Bärbel Bas: „Personifiziertes Feindbild“
Chips aus Sachsen
Kubicki-Effekt
EU verschärft Asylregeln
Ungarnchef bei Merz
In Kürze:
- Zwei aktuelle Umfragen von GMS und Forsa sehen die FDP bei 5 Prozent und damit an der Schwelle zum Wiedereinzug in den Bundestag.
- Die Wahl von Wolfgang Kubicki zum FDP-Bundesvorsitzenden könnte den Liberalen zusätzlichen Rückenwind verschafft haben.
- Union und SPD verlieren weiter an Zustimmung, während die AfD mit 27 Prozent ihre starke Position behauptet.
- 55 Prozent der Befragten trauen derzeit keiner Partei die Lösung der wichtigsten Probleme Deutschlands zu.
FDP dank Kubicki wieder im Aufwärtstrend?
GMS sieht Grüne wieder mit großem Abstand auf Platz 3
Forsa sieht FDP ebenfalls wieder bei 5 Prozent
55 Prozent halten keine Partei mehr für kompetent
In Kürze:
- Die Koalition streitet über die Finanzierung der geplanten BAföG-Reform und möglicher Leistungserhöhungen.
- Vorgesehen sind eine höhere Wohnkostenpauschale, eine Studienstarthilfe von 1.000 Euro sowie eine spätere Anhebung des Grundbedarfs.
- SPD-Politiker werfen der Union Verunsicherung von Studenten vor und pochen auf die Umsetzung der Reform.
- Aussagen von Forschungsministerin Dorothee Bär zu Studentenjobs lösten zusätzliche Kritik aus.
Was das BAföG-Paket beinhalten soll
Bär: „Kein Drama“, wenn Studenten nebenbei jobben
SPD-Abgeordnete bringt wegen BAföG-Reform Koalitionsbruch ins Spiel
In Kürze
- EU-Kommission plant eine Reform des Emissionshandels.
- Die Entlastung soll an Investitionen in europäische Standorte geknüpft.
- Ziel ist die Verhinderung von Industrieabwanderung.
- Details der Reform sollen am 15. Juli vorgestellt werden.
USA hatten 2022 ähnliches System eingeführt – aus Europa gab es damals Kritik
EU will am 15. Juli konkret werden
In Kürze:
- Laut Sicherheitskreisen plante der Iran konkrete Sabotageakte gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland.
- Ermittler gehen davon aus, dass Teheran Kriminelle und „Wegwerfagenten“ für Anschläge anwerben wollte.
- Auch Mordpläne gegen Volker Beck und Josef Schuster sollen vorbereitet worden sein.
- Historisch wird der Iran seit Jahrzehnten mit Terroranschlägen im Ausland in Verbindung gebracht.
Merz und Dobrindt sprechen von abstrakter Bedrohung – Herrmann von konkreten Gefahren
Geheimdienste sehen „historisches Hoch“ bei Agentenaktivitäten des Iran
Rekrutierung von „Wegwerfagenten“ und verdeckte Strukturen
Iran seit 1979 für mehrere schwere Terrorakte verantwortlich gemacht
In Kürze:
- Die CDU verschickte ihre Anti-AfD-Broschüre an alle AfD-Bundestagsabgeordneten.
- Dem Schreiben lag eine vorbereitete Austrittserklärung aus der AfD bei.
- AfD-Politiker wie Beatrix von Storch und Bernd Baumann reagierten mit scharfer Kritik.
- Streitpunkte sind unter anderem Aussagen zu „Remigration“ und Antisemitismus.










































