Tag: CDU
Als die „Schlandkette“ viral ging
In Kürze:
- Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gelten nur zwei Spitzenkandidaten als realistische Optionen für das Amt des Ministerpräsidenten.
- Der seit Januar amtierende Regierungschef Sven Schulze (CDU) strebt ein Mandat für eine volle Amtszeit an.
- Er will „Zuversicht und ein Gefühl der Sicherheit“ verbreiten.
- AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nennt als zentrale Themen: Migration, innere Sicherheit, Leistungsbereitschaft, Klima-Ideologie, Schule.
- Er beabsichtigt, mit einem „45 Prozent plus X“-Wahlsieg „Geschichte zu schreiben“.
Deutschland-Koalition vor Verlust ihrer Mehrheit

Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze. (Archivbild)
Foto: Via dts Nachrichtenagentur
Politische Karriere von Schulze begann mit 19 Jahren im Gemeinderat

Ein CDU-Plakat mit Sven Schulze und Reiner Haseloff am 7. Januar 2026.
Foto: Via dts Nachrichtenagentur
Stabilität, Zuversicht und Sicherheit als zentrale Wahlversprechen

Der designierte Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, wird am 28. Januar 2026 im Landtag von Sachsen-Anhalt in Magdeburg, vom AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund (l.) beglückwünscht, nachdem er zum neuen Landeschef gewählt worden war.
Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images
„Wir wollen keine Experimente“

Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD, nimmt am 26. Juli 2026 in Weißenfels an einem von der AfD organisierten Treffen von Simson-Motorradfans im Vorfeld der bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt teil.
Foto: Jens Schlueter/Getty Images
Siegmund gehörte knapp sechs Jahre lang der CDU an
760.000 Follower auf TikTok

Andere Parteien haben eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat als Wahlziel „45 Prozent plus X“ ausgegeben, um eine absolute Mehrheit für eine Alleinregierung zu erreichen. (Archivbild)
Foto: Heiko Rebsch/dpa
„Keine faulen Kompromisse“
In Kürze:
- Thüringens BSW-Fraktion hat sich mit 13 von 15 Stimmen für einen Verbleib in der Regierung ausgesprochen.
- Thüringens BSW-Chefin Wolf kritisiert Parteigründerin Sahra Wagenknecht und lehnt eine Zusammenarbeit des BSW mit der AfD ab.
- Ein Sonderparteitag soll über den weiteren Kurs des Thüringer BSW entscheiden.
Thüringer BSW hält an Brombeer-Koalition fest
Wolf spricht von „Kampagne“ gegen Voigt
Wagenknecht gehe es „nur noch um die Zukunft ihres Lebensprojektes“
BSW bereitet Sonderparteitag vor
Was soll die Universität Köln prüfen?
Was sagt Badenberg zu den Vorwürfen?
Wie kam Weber dazu, sich Badenbergs Arbeit anzusehen?
Welche Fälle hat Weber noch untersucht?
Wie geht es jetzt weiter?
Welche Karriere hat Badenberg bisher hingelegt?
Was heißt der Fall für die CDU kurz vor der Abgeordnetenhauswahl?
Welche anderen Plagiatsfälle spielten zuletzt in Berlin eine Rolle?
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CDU-Politiker spendet an AfD
Steigende Gaspreise befürchtet
Trump kündigt Wirtschaftskrieg an
Bis Samstag drohen Unwetter
Streit um Übernahme
In Kürze:
- CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange hat der AfD insgesamt 10.000 Euro gespendet und seine Entscheidung öffentlich begründet.
- Der Bürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe kündigte an, bei der Landtagswahl am 6. September die AfD zu wählen.
- Die CDU Sachsen-Anhalt bezeichnet den Vorgang als „sehr schwerwiegend“; der Kreisvorstand könnte ein Parteiausschlussverfahren beantragen.
- Hintergrund ist auch der Streit über die sogenannte Brandmauer zu AfD und Linken sowie die schwierige Ausgangslage vor der Landtagswahl.
Prange wünscht sich absolute AfD-Mehrheit – um „Kurswechsel der CDU“ zu erzwingen
„Gute und konstruktive“ Zusammenarbeit im Kreistag gelobt
Kreisvorstand könnte schon bald Parteiausschlussverfahren gegen Prange beantragen
Frühere Spitzenpolitiker der Union in Sachsen-Anhalt warnen vor Abreden mit Linken
Werden CDU-Politiker nach der Wahl zur AfD übertreten – oder umgekehrt?
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Zoff in Thüringen
Niedriger Gasspeicherstand
Neue Russland-Sanktionen
Bundeswehrpersonal auf 13-Jahres-Hoch
Hitzeschutzplan
Patientenschützer wollen Hitze als Todesursache erfassen – Statistik zu ungenau
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Mutmaßliche Brandstiftung: Kroatische Polizei nimmt vier Verdächtige fest
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Wegen angeblich inhaftierter Kampfpiloten: Iran fordert Zugang zu Katar
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US-Hochschulen führen Shanghai-Ranking der besten Universitäten weltweit an
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Nach Ätna-Ausbruch: Flugbetrieb wieder weitgehend normal
Protest gegen Abtreibungsgegner eskaliert: 12 verletzte Polizisten in Göttingen
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Kunstwerke von Antonello da Messina in Italien gestohlen
Neun Tote bei Starkregen im Osten Japans
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Neuer Waldbrand auf griechischer Ägäis-Insel Skyros
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Wetterdienst: Heute kein Regen für Monschau und Hürtgenwald
SPD drängt auf schnelle Reform der Nachrichtendienste
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SPD will Strafrahmen für Brandstiftung anheben
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Polnischer Bus in Ungarn: 12 Menschen bei Unfall gestorben
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Kolumbiens Präsident bittet Trump um Aussetzung von Zöllen
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Niedrigwasser setzt Chemieindustrie unter Druck
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Hurrikan nähert sich Hawaii
Rumänische Regierung meldet abgeschossene Drohne im eigenen Luftraum
Grimm fürchtet „Enteignungsfantasien“
Erdbeben vor der Küste von Indonesien: Mindestens 51 Tote
Hurrikan „Lala“ vor Hawaii: Zehntausende ohne Strom
Menschen in Hürtgenwald können in ihre Häuser zurück
In Kürze:
- Der CDU-Arbeitnehmerflügel fordert bei der Rentenreform einen Kompromiss.
- Mehrere ostdeutsche Ministerpräsidenten lehnen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren ab.
- Die Rentenkommission empfiehlt eine Abschaffung „zum frühestmöglichen Zeitpunkt“.
Bas will Gesamtpaket nicht mehr aufschnüren – Schwesig führt Widerstand an
Geschlossene Front ostdeutscher Länder – auch Saarland und Bremen dabei
Union bisher kategorisch gegen Änderungen
CDA fordert Kompromiss
Vertrauensschutz-Grundsatz verlangt längere Übergangsfristen
In Kürze:
- Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an, sie zur Ministerpräsidentin Thüringens zu wählen.
- AfD und BSW verfügen im Thüringer Landtag rechnerisch über eine Mehrheit.
- Für ein konstruktives Misstrauensvotum wären mindestens 45 Stimmen erforderlich.
- Wagenknecht hat sich bislang gegen eine Zusammenarbeit mit Höcke ausgesprochen.
Wagenknecht weist Höckes Idee zurück
Wagenknecht-Partei BSW ist in Thüringen Teil der Regierungskoalition
In Kürze:
- Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an, sie zur Ministerpräsidentin Thüringens zu wählen.
- AfD und BSW verfügen im Thüringer Landtag rechnerisch über eine Mehrheit.
- Für ein konstruktives Misstrauensvotum wären mindestens 45 Stimmen erforderlich.
- Wagenknecht hat sich bislang gegen eine Zusammenarbeit mit Höcke ausgesprochen.
Wagenknecht-Partei BSW ist in Thüringen Teil der Regierungskoalition
Noch keine Äußerung der BSW-Gründerin zum Höcke-Angebot
Wagenknecht hat Zusammenarbeit mit Höcke explizit ausgeschlossen
Machtposition in der Fraktion
Zwei europäische Kulturen
Harte Arbeit an der Basis
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Doktortitel entzogen
Gutes Wetter für Sonnenfinsternis
AfD 20 Punkte vor CDU
Todesstrafe gegen Assad
E-Auto-Boom
In Kürze:
- 23 Prozent der Männer und 52 Prozent der Frauen mit mindestens 45 Versicherungsjahren lagen 2025 unter 1.446 Euro Nettorente.
- Besonders bei Männern zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle.
- Union und SPD suchen bei der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach Härtefall- und Übergangsregelungen.
Neue Zahlen zur Niedrigrente

Deutscher Bundestag (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Koalition sucht Ausweg bei „Rente mit 63“
Streit innerhalb der Union
Mehrheit gegen Abschaffung
Niedrige Rente trotz langer Versicherungszeit
In Kürze:
- Die AfD kommt laut einer INSA-Umfrage in Sachsen-Anhalt auf 42 Prozent und liegt damit 20 Punkte vor der CDU.
- CDU, Linke und SPD erreichen zusammen 41 Prozent; das BSW liegt mit 5 Prozent knapp über der Einzugshürde.
- Linken-Chef Pantisano schließt eine Unterstützung von CDU-Ministerpräsident Schulze nicht grundsätzlich aus.
- Das BSW könnte bei der Regierungsbildung eine Rolle spielen und nennt sechs Bedingungen für eine mögliche Zusammenarbeit.
Binkert: AfD als stärkste Kraft im Landtag nicht mehr einholbar
Pantisano will „Verantwortung für das Land übernehmen“ – und Schulze wählen
AfD-Chef Siegmund gegen BSW-Idee eines „überparteilichen Ministerpräsidenten“
BSW stellt Bedingungen für Zusammenarbeit
In Kürze:
- Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat bei Berlins Abgeordnetenhaus-Wahl, will sich für das Mietproblem der Hauptstadt einsetzen.
- Den bereits beschlossenen Mietenkataster will er bis Juli 2027 aufbauen.
- Vorher schon soll eine Mietpolizei gegen Verstöße vorgehen.
- Die Enteignungspläne der Linken lehnt Krach entschieden ab.
Krach: 100 Mietenpolizisten gegen Mietwucher
„Für den Übergang, bis das Mietenkataster steht, werden wir 100 Mietenpolizistinnen und -polizisten einsetzen, um händisch gegen Verstöße vorzugehen. Vermieter mit gesetzeswidrigen Mietverträgen sollten diese schnell anpassen.“
Gamechanger auf dem Wohnungsmarkt

Am 1. Juni 2024 nehmen Menschen in Berlin an einer linken Demonstration gegen steigende Mieten, Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und Zwangsräumungen teil.
Foto: Adam Berry/AFP via Getty Images
Koalition mit den Linken und Grünen?
Streitpunkt Enteignung
In Kürze:
- Das IWH errechnet für das AfD-Wahlprogramm eine Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro pro Jahr.
- Die Kostenrechnung stützt sich auf 28 von insgesamt 136 kostenwirksamen Maßnahmen; die übrigen fließen über methodische Annahmen in die Bewertung ein.
- Auf Nachfrage der Epoch Times erläutert das Institut, warum ausschließlich das AfD-Wahlprogramm untersucht wurde und weshalb es seine Aussage dennoch auf das gesamte Programm bezieht.
136 Maßnahmen – nur 28 berechnet
Genderprogramme und Klimaförderung – geplante Einsparungen
Eigeninitiative des IWH: Warum nur die AfD analysiert wurde
Klingbeil fordert Prüfung eines Verbotsverfahrens
Kein Spielraum für Kooperation mit der AfD
Frei stärkt Merz den Rücken
Kritik an Merz‘ Personalentscheidungen
In Kürze:
- Die AfD steigt im Forsa-Trendbarometer auf 28 Prozent und liegt sieben Prozentpunkte vor CDU/CSU mit 21 Prozent.
- Ohne die AfD wären rechnerisch Regierungsmehrheiten möglich. In den dargestellten Konstellationen allerdings nur mit mindestens drei Parteien.
- 73 Prozent erwarten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz sind 14 Prozent zufrieden.












































