Tag: Bundeswehr
Sorge um US-Munitionsbestände
Patriot-Nachschub im Fokus
Produktion in Deutschland startet Ende des Jahres
In Kürze:
- Die deutschen Industrieaufträge stiegen im Juli deutlich, allerdings vor allem durch Großbestellungen und eine stärkere Inlandsnachfrage.
- Staatliche Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur stützen die Konjunktur, während Konsum, Arbeitsmarkt und wichtige Industriebranchen weiter Schwächen zeigen.
- Deutschlands Wirtschaft befindet sich auf Erholungskurs. Für einen breit getragenen Aufschwung müssten jedoch private Investitionen, Beschäftigung und Konsum stärker zulegen.
Staatliche Nachfrage stützt die Industrie
Die Gesamtwirtschaft wächst wieder
Inflation und Arbeitsmarkt bremsen
Wichtige Industriebranchen bleiben schwach
Staatsausgaben allein reichen nicht
In Kürze:
- Moskau kündigt die Schließung der Goethe-Institute in Russland an. Dies folgt auf das Aus für das Russische Haus in Berlin.
- Wadephul bezeichnet den Schritt als „sehr bedauerlich“.
- Der russische Außenminister lässt auch eine Schließung des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg prüfen.
- Unterdessen gibt es neue Hinweise auf Verdächtige im Kontext des Drohnenvorfalls am Flughafen Leipzig/Halle.
Deutscher Botschafter in Russland einbestellt
Grote warnt wegen Kontakten nach Russland vor Wahl der AfD
Zwei Personen in Serbien in Untersuchungshaft: Möglicher Zusammenhang geprüft
Inspekteur: neues Kapitel in Sachen Abschreckung
Lora erweitert Fähigkeiten der Marine deutlich
Rakete gegen „strategische Ziele tief in feindlichem Gebiet“
Vorhaben noch realisierbar?
„Als Reaktion auf Russland“

Ein Grenzzaun entlang der Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad am 28. Oktober 2022 in der Nähe von Vištytis, Litauen.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Suwałki-Korridor
Zustimmung des Bundestages nicht nötig?
EU unterstützt mit 150 Milliarden Euro
Verteidigungsministerium äußert sich zum Übungsflug
Flugstrecke quer durch Afrika bis nach Europa geplant
Linke kritisiert Leerflüge der Flugbereitschaft
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Zoff in Thüringen
Niedriger Gasspeicherstand
Neue Russland-Sanktionen
Bundeswehrpersonal auf 13-Jahres-Hoch
Hitzeschutzplan
Plus bei Bewerbungen und Einstellungen
In Kürze:
- Bundesanwaltschaft ermittelt wegen versuchter Sprengstoffexplosion und gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.
- Nach der ersten Sprengstoffdrohne wird auch eine zweite Drohne als mögliches Tatmittel untersucht.
- Politik und Experten fordern bessere Drohnenabwehr und mehr Schutz kritischer Infrastruktur.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Sachsens Innenminister Armin Schuster bei einer Pressekonferenz am Flughafen Leipzig/Halle. Zuvor war dort eine mit Sprengstoff und Zünder ausgestattete Drohne entdeckt worden. Eine DHL-Frachtmaschine kollidierte zudem mit einem unbekannten Objekt.
Foto: Jens Schlueter/Getty Images.
Wer ist in Deutschland für die Drohnenabwehr zuständig?
Experten warnen vor Lücken bei Erkennung und Abwehr von Drohnen
Das ist bislang über den Drohnenvorfall bekannt

Leipzig/Halle, 5. August 2026: Videostandbild von News5 zeigt Frachtobjekte vor einem ukrainischen Antonow-Flugzeug am Flughafen Leipzig/Halle nach dem Fund einer Drohne. Die Polizei setzte einen Entschärfungsroboter ein. Eine weitere Maschine kollidierte nach einem abgebrochenen Landeanflug mit einem unbekannten Objekt.
Foto: NEWS5 / AFP via Getty Images
Zweites Flugobjekt wirft neue Fragen auf
Ukraine-Unterstützung rückt in den Fokus
Ermittlungen zu möglichem Hintergrund laufen weiter
Wie gut ist kritische Infrastruktur geschützt?
Wer ist für die Drohnenabwehr zuständig?
Welche Änderungen bringt das Luftsicherheitsgesetz?

So kann Drohnenabwehr aussehen: Hier bringen sich Soldaten nach einer Drohnensichtung in Stellung. (Archivbild)
Foto: Jan Woitas/dpa
Was ist bei der Bundespolizei geplant?
Welche weiteren Maßnahmen gibt es?
Wie können Drohnen abgewehrt werden?
In Kürze:
- Ein neuer Zivildienst könnte als Ersatzdienst bei einer Wiedereinführung der Wehrpflicht entstehen.
- Verbände verlangen mindestens neun bis zwölf Monate Dauer, Qualifizierung und sichere Finanzierung.
- Politiker fordern entweder stärkere Freiwilligendienste oder eine breite gesellschaftliche Debatte.
Paritätischer warnt vor Verdrängung der Freiwilligendienste
ASB fordert längeren Dienst und bessere Qualifizierung

Bundeswehr-Stand bei der ILA Berlin 2026 in Schönefeld mit Werbung für Karriere und Nachwuchsgewinnung.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
ASB offen für Einsatz – aber nicht auf Kosten der Einrichtungen
Grüne fordern mehr Geld für Freiwilligendienste
Ramelow kritisiert Rückkehr zu alten Strukturen
Technologische Zeitenwende
Informations-, Führungs- und Wirkungsüberlegenheit

Bei KI-Waffensystemen soll stets ein Mensch am Ende der Befehlskette stehen. (Archivbild)
Foto: Ronny Hartmann / AFP via Getty Images
Mensch bleibt am Ende der Befehlskette
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Merz baut weiter um
Unmut über Schnieder-Umgang
Mieter unter Druck
Drohnenflotte und Labors im All
Feuer wüten weiter
Börsengang vorerst verschoben
KNDS zählt zu den wichtigsten Rüstungskonzernen
Know-how soll in Deutschland bleiben

Verteidigungsminister Boris Pistorius testet bei einem Bundeswehr-Besuch in Unna die Steuerung einer „Gereon“-Drohne von ARX Robotics.
Foto: Ina Fassbender / AFP via Getty Images
Unterstützung für Autoindustrie in der Rüstungsproduktion
Kritik am Litauen-Dienst
Zweifel am Freiwilligenmodell
In Kürze:
- Bundeswehr schließt Feldlager in Erbil nach US-Rückzug.
- Deutschland unterstützte Peschmerga seit 2015 im Kampf gegen den IS.
- Kurdische Kräfte wünschen weitere deutsche Militärhilfe.
Mit Milan gegen „Mad-Max“-Cars des IS
Bis jetzt ging es um IS-Bekämpfung
Abhängig von den USA

Ein kurdischer Peschmerga-Kämpfer trägt einen Kameraden, während ein deutscher Militärausbilder in einem Ausbildungskurs am 3. November 2015 in Erbil, Irak, Aufsicht führt.
Foto: John Moore/Getty Images
Peschmerga wollen weiterhin Bundeswehr
In Kürze:
- Friedrich Merz verteidigt den Reformkurs der Bundesregierung und zieht vor der Sommerpause eine positive Bilanz.
- Im Mittelpunkt stehen Renten-, Steuer-, Gesundheits- und Bürokratiereformen sowie die Ergebnisse des NATO-Gipfels.
- AfD, Grüne und Linke kritisieren den Kurs der Regierung aus unterschiedlichen Perspektiven.
- SPD und Union werben für die Reformagenda und verteidigen die Kompromisse der Koalition.
Merz: Deutschland bleibt dank der Reformen ein „starkes Land“
Berichtspflichten zurückgebaut, Beitragssätze stabilisiert
Merz: Infineon-Ansiedlung in Dresden deutet Wende an

AfD-Chef Chrupalla kritisiert die Reformen und die Rüstungspolitik.
Foto: Elisa Schu/dpa
Chrupalla warf Merz Wortbruch und fehlende Empathie vor
Miersch und Spahn sehen Reformpolitik auf einem richtigen Weg

Britta Haßelmann (l.) und Katharina Dröge. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur





































