Tag: Verteidigung
Standort Emden – neuer Marinehafen an der Nordsee

Noch ist vom geplanten, neuen Marinestützpunkt am Rysumer Nacken in Emden nichts zu sehen. (Archivbild)
Foto: Sina Schuldt/dpa
Standort Wilhelmshaven – größter Marinestandort überhaupt

Der Stützpunkt Heppenser Groden in Wilhelmshaven ist der größte der Marine. (Archivbild)
Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Standort Bremerhaven – Milliarden für NATO-Drehkreuz
Standort Cuxhaven – Ausweichhafen im Ernstfall?
Standort Nordholz – bald modernster Luftlandeplatz Europas

Deutschlands einzige Marineflieger sind in Nordholz stationiert. (Archivfoto)
Foto: Sina Schuldt/dpa
Standort Kiel – größter Stützpunkt an der Ostsee

In Kiel befindet sich der größte Stützpunkt der Marine an der Ostsee. (Archivfoto)
Foto: Marcus Brandt/dpa
Standort Eckernförde – U-Boote und Kampfschwimmer
Standort Rostock – Das Marinekommando
Verteidigung soll vor dem ersten Schuss des Gegners beginnen
NATO-Länder sollen in Präzisionswaffen investieren
Verteidigung soll vor dem ersten Schuss des Gegners beginnen
NATO-Länder sollen in Präzisionswaffen investieren
Demonstration der Stärke
Keine Angaben zum Szenario
Alternative nach FCAS-Ende
Abwehr hybrider Bedrohungen
Kensington-Vertrag tritt in Kraft
Wie sieht Frankreichs Atommacht aus?
Inwiefern will Frankreich bei der nuklearen Abschreckung mit anderen EU-Staaten zusammenarbeiten?
Wer hat weltweit wie viele Atomwaffen?
„Im Ernstfall schwerer ausrechenbar“

Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Wilhelm Tobias Abry, Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (beide SPD, l-r) stellten die Pläne für den neuen Marinehafen in Emden vor.
Foto: Sina Schuldt/dpa
Emden hofft auf „außergewöhnliche Chance“
Bis zu 450 Hektar werden benötigt
Naturschützer besorgt um „Hotspot der Artenvielfalt“
Wilhelmshaven ist größter Bundeswehr-Standort
In Kürze
- In Bremen soll ein „Deployment Hub“ für NATO-Truppen und militärisches Material aufgebaut werden.
- Rund 1,35 Milliarden Euro aus dem Verteidigungshaushalt sollen in den Hafen- und Infrastrukturausbau fließen.
- Rund 200 Millionen Euro kommen aus dem Bremer Landeshaushalt dazu.
- Der Hub ist Teil eines geheimen militärischen Verteidigungskonzepts mit über 1.400 Seiten Umfang.

Blick in die Ferne: Verteidigungsminister Boris Pistorius beobachtet die Nato-Übung «Griffin Storm», bei der rund 1000 Bundeswehrsoldaten zusammen mit der litauischen Armee die Verteidigung der Nato-Ostflanke üben.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Vorbereitung für die „Ostflanke“
„Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 durch Russland ergab sich vor allem für die Alliierten im Osten des Bündnisgebietes eine neue Bedrohungslage.“
„So sichern wir den Frieden.“

Britische Soldaten üben am 17. Februar 2025 in Smardan, Rumänien. Die 1. Division des Vereinigten Königreichs befehligt die Landstreitkräfte während der Übung „Steadfast Dart“ der NATO Allied Reaction Force (ARF). Die ARF wurde im Juli 2024 aufgestellt und ist in der Lage, die Ostflanke der NATO rasch zu verstärken.
Foto: Andrei Pungovschi/Getty Images
„Operationsplan Deutschland“
„Innere und äußere Sicherheit sind kaum mehr trennbar. Wir werden unsere Aufgaben nur mit der Unterstützung der Länder, den Behörden und der Wirtschaft erfüllen können.“
Wenn Krieg ausbricht
Zivilschutz nicht Teil des Plans
Risiken einer „Drehscheibe“
Rekordsumme für Hafen als Nato-Drehscheibe
Was bislang über die Pläne für den Marinehafen bekannt ist
Pistorius sieht Bedarf für weiteren Marinehafen
Landesregierung warb für Emden
Wo die Marine schon stationiert ist
Alte Logistikmaschinen sollen an Partner verkauft werden
A400M seit 2014 Nachfolger der Transall
Moskau wirft der NATO „beispiellose Eskalation“ vor
NATO trainierte Mitte August mit Flugzeugen
Sabotageakte, Cyberattacken oder Desinformationskampagnen
Von der Leyen für Europäischen Sicherheitsrat

„Wir können, wenn wir wollen“, sagt Verteidigungsstaatssekretär Sebastian Hartmann (SPD).
Foto: Ansgar Haase/dpa
EU-Notfallprotokoll in Arbeit
Bericht zu EU-Verteidigungsbereitschaft offenbart Lücken
Bundesregierung verweist auf Fortschritte
75 Minuten für Kamikaze-Drohnen
Angriff mit Künstlicher Intelligenz

Ein ukrainische Drohne während der 34. Internationalen Verteidigungsindustrieausstellung MSPO im Targi Kielce am 8. September 2026 in Kielce, Polen. Die jährlich stattfindende Fachmesse ist die größte in Mittel- und Osteuropa und präsentiert mehr als 1.000 Aussteller aus 40 Ländern.
Foto: Omar Marques/Getty Images
Drohnen-Schwärme am Himmel
Breuer dann militärischer Berater des Generalsekretärs
Breuer führte den Kurswechsel nach der „Zeitenwende“
Wer wird General an der Spitze der Bundeswehr?

Eine F-35B, die STOVL-Variante (Short Take-Off and Vertical Landing) der Lockheed Martin F-35, startet am 25. Juni 2026 vor der Küste Norwegens auf See vom Flugdeck der HMS Prince of Wales (R09), einem Flugzeugträger der Queen-Elizabeth-Klasse.
Foto: Leon Neal/Getty Images
Ein F-35 kostet in der Herstellung bis 95 Millionen Euro
Mehr als 1.350 Kampfjets ausgeliefert

US-Kriegsminister Pete Hegseth (r) empfängt den deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius (l) am 15. September 2026 im Pentagon in Arlington, Virginia, im Rahmen einer erweiterten Ehrengarde.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Verteidigungsausgaben sind nur der erste Schritt
Für die deutsche Industrie bieten sich Chancen
Zusammenarbeit soll keine Einbahnstraße bleiben

Auf diesem von der US-Marine veröffentlichten Handout feuert der Lenkwaffenzerstörer der Arleigh-Burke-Klasse USS Thomas Hudner (DDG 116) am 1. März 2026 auf See eine Tomahawk-Rakete zur Unterstützung der aktuellen Operation „Epic Fury“ im Iran ab.
Foto: US-Marine via Getty Images
US-Regierung verändert die Tonlage gegenüber Deutschland
Bei den Vereinten Nationen geht es um Blauhelm-Einsätze
Abschluss in Texas: Deutschland erhält F-35

Die F-35 vom US-Rüstungskonzern Lockheed Martin gilt als modernstes Kampfflugzeug der Welt.
Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa
































