Tag: Verteidigung

Die U-Boote für Kanada sollen unter anderem in Kiel gebaut werden. (Archivbild)
Foto: Marcus Brandt/dpa
Der größte Auftrag in der Geschichte des Unternehmens
Pistorius: Die weltweit größte konventionelle U-Boot-Flotte aufbauen
Im Wettbewerb mit südkoreanischem Schiffsbauer
Kiel und Wismar wichtig
Umsatz wächst bei TKMS – große Investitionen
Wie sehen die Einnahmen und Ausgaben des Bundes aus?
Wie erklärt der Bund die Summen?
Wie hoch sind die Finanzierungslücken?
Wie hoch sind die einzelnen Etats?
Welche Kritik gibt es an den Finanzplänen?
Wie geht es jetzt weiter?
Worum geht es?
Was bedeutet das für Europa?
Und die Verteidigung gegen Russland?
Wie sieht es mit der Beschaffung in Europa aus?
Atomwaffen
Wie geht es weiter?
Deutschland wird Löwenanteil tragen
Viele wichtige Rüstungsgüter kommen aus den USA
Europäer wollen mehr Verantwortung übernehmen
Ärger wegen Iran-Krieg
Erreichung der NATO-Vorgaben
Welche Rolle spielt die Reserve?
Wie viele Reservisten braucht Deutschland künftig?
Wie werden Reservisten bislang zum Dienst herangezogen?
Was soll sich nun ändern?
Bis zu welchem Alter muss Reservedienst geleistet werden?
Wie lang sollen Wehrübungen dauern?
Können die Dienstzeiten nur im Spannungs- und Verteidigungsfall verlängert werden?
Sind Reservisten beruflich abgesichert?
Für „NATO 3.0“
Der Stab des Korps sitzt im westfälischen Münster
Enge Zusammenarbeit mit Deutschland
Wiederholte Vorfälle mit Drohnen
Bundeswehr-Bilanz
Wehrpflicht bleibt als Option
Vier Prozent der Frauen antworteten
Mehr Bewerbungen als im Vorjahr
Patriot-Lieferungen verzögern sich
E3 oder E5?
Starmer trotz Rücktritts dabei

Die Bundeswehr will in Litauen mit regelmäßigen Manövern Präsenz an der Nato-Flanke zeigen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr
Pistorius rechnet mit Verpflichtung von Soldaten

Boris Pistorius (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Aufbau von Militärinfrastruktur läuft auf Hochtouren

Die Infrastruktur für die Stationierung soll im nächsten Jahr stehen.
Foto: Alexander Welscher/dpa
„Die Sicherheit Litauens ist auch unsere Sicherheit“
Panzer ohne Personal: Firmen bewerben autonome Systeme
NATO sieht Technologie positiv
In Kürze:
- Sechsmonatige Überprüfung der US-Streitkräfte in Europa
- Druck auf NATO-Staaten wegen Verteidigungsausgaben steigt
- USA fordern stärkere europäische Verteidigungsverantwortung

Atomwaffenübung der NATO. (Archivbild)
Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Druck auf NATO-Verbündete und Lastenteilung
Konsequenzen bei fehlender Zielerfüllung
„Zu lange war die NATO ein Papiertiger und eine Einbahnstraße. Damit ist Schluss“,
Verteidigungsausgaben und Budgetpläne
US-Beiträge bereits gekürzt
Nukleare Abschreckung bleibt bestehen
Trotz der Änderungen in der Einsatzplanung erklärten NATO-Beamte, dass die nukleare Abschreckung des Bündnisses weiterhin intakt bleibe.
In einer Erklärung nach einer Sitzung der NATO-Atomplanungsgruppe bekräftigten die Verbündeten, dass sie eine „sichere, geschützte, wirksame und glaubwürdige nukleare Haltung“ aufrechterhielten, um Frieden zu bewahren, Zwang zu verhindern und Aggression abzuschrecken.
Sie bezeichneten die strategischen Nuklearstreitkräfte des Bündnisses als die „oberste Garantie der Sicherheit der Verbündeten“, die die Abschreckungsarchitektur der NATO untermauern.
Berlin beteiligte sich bereits an drei Waffenpaketen
Auch Großbritannien beteiligt
Verteidigungsminister unterzeichnen Abkommen
Preise für deutsch-polnische Verständigung
Keine Langstreckenraketen in Deutschland
Dann fehlen strategische Bomber
Waffenproduktion ausbauen und vernetzen
Atomwaffen
Fahrplan mit US-Minister Hegseth









































