Tag: Regierung
Kretschmer: „Wir müssen auf Wachstum setzen“
Druck auf Merz wächst nach AfD-Wahlsieg
CENIF widerspricht Sánchez

Migranten warten am 2. September 2026 im Industriegebiet El Tajaral in Ceuta auf Lebensmittel, die von Freiwilligen der NGO „Luna Blanca“ verteilt werden. 5.000 bis 10.000 Menschen halten sich weiterhin in dem kleinen Gebiet mit einer Fläche von 18,5 Quadratkilometern und 80.000 Einwohnern auf, streifen auf der Suche nach Essen durch die Straßen und schlafen auf den Straßen und an den Stränden.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images
Opposition: „Regierung wusste über alles Bescheid“
Marokko, Algerien, Spanien – ein schwieriges Vehältnis

Am 1. September 2026 entzünden Migranten ein Lagerfeuer zwischen ihren provisorischen Unterkünften, um die Nacht am Strand „El Trampolin“ in Ceuta zu verbringen.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images
„Erhebliches Wachstumspotenzial“
Zollkonflikt eskaliert
„Aufgeben ist für mich keine Option“
Weidel will 40 plus X – und Trump gratuliert
Bundesweiter Trend: AfD und Union stabil
Tiefstwerte für Bundeskanzler Friedrich Merz
Geringes Vertrauen in die Lösungskompetenz der Parteien
Mehrheit für CDU-Absprachen mit der Linken im Osten
Ablehnung durch die AfD
Hintergrund der Befragung
Bürgerdaten könnten betroffen sein
Wahlen laut Wegner nicht gefährdet
Zwei Millionen Euro Lösegeld gefordert
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Späterer Eid aus Kostengründen
Rechtliche Grauzone
Verstößt die Verzögerung gegen die Verfassung?
Wolfs Ziel: Koalitionsregierung erhalten
Noch-Fraktion des BSW unter Handlungsdruck
Wie sehen die Einnahmen und Ausgaben des Bundes aus?
Wie erklärt der Bund die Summen?
Wie hoch sind die Finanzierungslücken?
Wie hoch sind die einzelnen Etats?
Welche Kritik gibt es an den Finanzplänen?
Wie sehen die Einnahmen und Ausgaben des Bundes aus?
Wie erklärt der Bund die Summen?
Wie hoch sind die Finanzierungslücken?
Wie hoch sind die einzelnen Etats?
Welche Kritik gibt es an den Finanzplänen?
Kann die Landesregierung unter Ministerpräsident Voigt weitermachen?
- Anfang der Woche trat ein BSW-Abgeordneter aus der Partei aus.
- Mitte der Woche erklärten drei Abgeordnete ihren Austritt aus Partei und Fraktion.
- Nun trat noch eine Gruppe von neun Abgeordneten um Katja Wolf aus der Partei aus. Wolf ist Finanzministerin und Vize-Ministerpräsidentin.
- Damit bleiben zunächst zwölf Abgeordnete in der Fraktion, davon haben zehn ihren Parteiaustritt erklärt, und zwei stehen Ministerpräsident Mario Voigt kritisch gegenüber.
Welche Rolle hat die Linke?
Wie geht es weiter?
Ist so stabiles Regieren unmöglich?
Wie kam es zum Bruch der Thüringer BSW-ler mit Wagenknecht?
Was bedeutet das für das BSW insgesamt?
Was bedeutet das für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt?
Dauerstreit Wagenknecht-Wolf eskaliert
Patt adé – Mehrheitssuche wird heikel
Linke sieht Koalition geplatzt – und will reden
SPD zurückhaltend – Landeschef will Gremien fragen
Union fordert Ausgleich der kalte Progression
Interne Beratungen dauern an
Migranten: Polizisten verwiesen auf bestimmten Übergang

Zehntausende Migranten strömten Ende Juli in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta. Die allermeisten kehrten schon Stunden später wieder nach Marokko zurück. (Archivbild)
Foto: STR/AP/dpa
Polizei dementierte Existenz des Berichts
Nationalpolizei setzt Tränengas und Gummigeschossen ein

Bei der größten Einzelkundgebung für Ceuta in Madrid traten führenden Politiker der oppositionellen konservativen Volkspartei an.
Foto: Gabriel Luengas/EUROPA PRESS/dpa
Demonstrationen in Ceuta

In Ceuta harren seit mehr als einem Monat rund 5.000 Migranten in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Spanien aus.
Foto: Francis González/AP/dpa
72.000 Menschen, Marokko, Algerien und die Westsahara
Nationalpolizei setzt Tränengas und Gummigeschossen ein

Bei der größten Einzelkundgebung für Ceuta in Madrid traten führenden Politiker der oppositionellen konservativen Volkspartei an.
Foto: Gabriel Luengas/EUROPA PRESS/dpa
Demonstrationen in Ceuta

In Ceuta harren seit mehr als einem Monat rund 5.000 Migranten in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Spanien aus.
Foto: Francis González/AP/dpa
Sanchéz weist Verantwortung Marokkos erneut als unbewiesen zurück

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild)
Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Migranten: Polizisten verwiesen auf bestimmten Übergang

Zehntausende Migranten strömten Ende Juli in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta. Die allermeisten kehrten schon Stunden später wieder nach Marokko zurück. (Archivbild)
Foto: STR/AP/dpa
Polizei dementierte Existenz des Berichts
72.000 Menschen, Marokko, Algerien und die Westsahara
Wirtschaftsministerium nennt Steuerreform unzureichend
SPD kritisiert Ministerin Reiche
Personalmangel als Dauerzustand
Fachkräfte: Personalschlüssel wird nicht entsprochen
Hohe Belastung in den Kitas
































