Tag: EU-Kommission
EU-Kommission prüft Marktverzerrung
Behörden prüfen nach Kartellrecht und Sicherheit
Einer der größten Handelskonzerne weltweit
In Kürze:
- Die EU will Bargeld als Zahlungsmittel schützen und seine Akzeptanz in den Mitgliedstaaten sichern.
- Ein neuer Verordnungsentwurf sieht Ausnahmen von der Bargeldannahmepflicht für unbemannte Verkaufsstellen vor.
- Verbände und Sozialorganisationen warnen vor Nachteilen für ältere Menschen und andere vulnerable Gruppen.
- Parallel plant die Bundesregierung, Händler und Gastronomen zur Annahme digitaler Zahlungsarten zu verpflichten.
Alle „unbemannten Verkaufsstellen“ sollen von Bargeldpflicht ausgenommen sein
Ursprünglich sollte nur der Fern- und Onlineabsatz ausgenommen sein
Verbände weisen auf soziale Inklusionsfunktion von Bargeld hin
In einigen Branchen ist digitale Zahlung weiterhin schwierig
Handelsbilanzdefizit der EU gegenüber China auf 360 Milliarden Euro angestiegen
Merz und De Wever verschärfen Rhetorik
Mehrere Maßnahmen der EU gegen China in Kraft
Peking hat bereits erste Exportbeschränkungen für Seltene Erden verhängt
Hersteller weichen auf Hybridmodelle aus
In Kürze:
- Rund 900.000 Menschen haben eine Legalisierung ihres Aufenthalts in Spanien beantragt.
- Die Regelung ermöglicht zunächst einen einjährigen legalen Aufenthalt mit Arbeitserlaubnis und Sozialversicherungsanspruch.
- Die spanische Regierung will Schwarzarbeit eindämmen und zusätzliche Arbeitskräfte gewinnen.
- Opposition und EU-Kommission kritisieren mögliche Anreize für weitere unerlaubte Migration.
Antragsteller müssen zum Ende des Vorjahres fünf Monate in Spanien gewesen sein
Keine Vorstrafen, keine Einstufung als Gefahr für die öffentliche Sicherheit
Nicht die erste Amnestieregelung dieser Art
Überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum in Spanien – auch mit Schwarzarbeit
In Kürze:
- EuGH-Gutachter stellt sich gegen die EU-Kommission. Er empfiehlt, Urteile für mehr Transparenz bei Corona-Impfstoffverträgen zu bestätigen.
- Kritik an geschwärzten Vertragsdetails. Namen von Verhandlern und Entschädigungsklauseln seien zu Unrecht zurückgehalten worden.
- Brüssel droht eine weitere Niederlage. Das endgültige Urteil des EuGH wird in den kommenden Monaten erwartet.
Milliardenverträge während der Pandemie
Öffentliches Interesse an Transparenz
Klagen gegen eingeschränkten Dokumentenzugang
Zweiter Transparenzstreit um Impfstoffgeschäfte
Die Kommission hatte erklärt, nicht im Besitz der angeforderten Nachrichten zu sein. Das Gericht befand jedoch, die Behörde habe keine plausible Erklärung dafür geliefert, weshalb die SMS nicht mehr verfügbar seien, und den Verbleib der Nachrichten nicht ausreichend aufgeklärt. Die Entscheidung galt als weiterer Rückschlag für die Kommission im Umgang mit Transparenzanfragen.
Sanktionen gegen Vertragsverletzer nötig
In Kürze:
- Die EU-Kommission erstellte laut einer Untersuchung von Gesamtmetall im Jahr 2024 lediglich 25 umfassende Folgenabschätzungen für rund 1.148 Rechtsakte.
- Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall bemängelt, dass die Kommission selbst darüber entscheidet, wann eine Folgenabschätzung erforderlich ist – ohne unabhängige externe Vorabkontrolle.
- Die Kommission argumentiert, die meisten Rechtsakte beträfen lediglich technische Anpassungen und rechtfertigten daher keine umfassenden Impact Assessments.
Streit um Nutzen und Umfang von EU-Folgenabschätzungen
Auch technische Änderungen können hohe Kosten verursachen
EU-Kommission entscheidet am Ende selbst über Erforderlichkeit
In Deutschland ist Folgenabschätzung seit 2000 verpflichtend
In Kürze:
- Die EU-Kommission erstellte laut einer Untersuchung von Gesamtmetall im Jahr 2024 lediglich 25 umfassende Folgenabschätzungen für rund 1.148 Rechtsakte.
- Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall bemängelt, dass die Kommission selbst darüber entscheidet, wann eine Folgenabschätzung erforderlich ist – ohne unabhängige externe Vorabkontrolle.
- Die Kommission argumentiert, die meisten Rechtsakte beträfen lediglich technische Anpassungen und rechtfertigten daher keine umfassenden Impact Assessments.
Streit um Nutzen und Umfang von EU-Folgenabschätzungen
Auch technische Änderungen können hohe Kosten verursachen
EU-Kommission entscheidet am Ende selbst über Erforderlichkeit
In Deutschland ist Folgenabschätzung seit 2000 verpflichtend
In Kürze:
- EU berät über Verlängerung des Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge.
- Deutschland und Österreich wollen Ausnahmen für wehrfähige Männer prüfen.
- Betroffen wären nach bisherigem Stand nur neu einreisende Antragsteller.
- Bereits in der EU lebende Ukrainer sollen ihren Schutzstatus behalten.
- Kritiker sehen das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung gefährdet.
EU-Richtlinie für den Fall einer Massenflucht
Deutschland und Österreich wollen wehrfähige Männer ausklammern
Männeranteil gestiegen – von 22 auf 26,6 Prozent
Männliche Ukraine-Flüchtlinge nur noch bis 4. März 2027 vor Abschiebung sicher?
Warnungen aus der Linkspartei: „Recht auf Kriegsdienstverweigerung gefährdet“
Wo liegt das Problem?
Clouddienste
Künstliche Intelligenz
Halbleiter
In Kürze:
- Das Gemeinsame Europäische Asylsystem gilt ab dem 12. Juni 2026 in allen EU-Mitgliedstaaten.
- Asylverfahren an den Außengrenzen sollen deutlich beschleunigt werden.
- Einheitliche EU-Liste sicherer Herkunftsländer wird eingeführt.
- Abschiebehaft kann künftig bis zu zwei Jahre dauern.
Kontrollmechanismus soll Grenzverfahren überwachen
Zur Sicherstellung von Grund- und Menschenrechten hat die EU einen unabhängigen Kontrollmechanismus eingerichtet. Das dazugehörige Verfahren an den Außengrenzen ist in der sogenannten Screening-Verordnung geregelt. Es umfasst eine Identitäts- und Sicherheitsprüfung und eine vorläufige Gesundheits- und Vulnerabilitätsprüfung. Währenddessen gilt die „Fiktion der Nicht-Einreise“, auch wenn sich Betroffene bereits im EU-Gebiet befinden.
Sekundärmigrationszentren bislang nur in Hamburg und Brandenburg eingerichtet
GEAS stößt auf Kritik von Betroffenen und NGOs
Keine Ausnahmen für Familien und Kinder vorgesehen
„Pro Asyl“: GEAS hebt Grenzen zwischen Abschiebe- und Strafhaft auf
Österreich und Deutschland machen sich für „Return Hubs“ stark
Großbritannien: Ruanda-Modell brachte neunstellige Kosten – aber keine Abschiebung
In Kürze
- EU-Kommission plant eine Reform des Emissionshandels.
- Die Entlastung soll an Investitionen in europäische Standorte geknüpft.
- Ziel ist die Verhinderung von Industrieabwanderung.
- Details der Reform sollen am 15. Juli vorgestellt werden.
USA hatten 2022 ähnliches System eingeführt – aus Europa gab es damals Kritik
EU will am 15. Juli konkret werden
Zwei Fahrerkontrollsysteme

Zunächst haben Kameras wie die Rückfahrkamera das Umfeld des Fahrzeugs sichtbarer gemacht. Nun finden diese technischen Augen immer mehr Einzug in den Innenraum.
Foto: Kwangmoozaa/iStock
Warnsysteme, die ablenken können

Bei sensiblen Gesprächen ist eine mögliche Überwachung im Fahrzeug unerwünscht.
Foto: Antonio_Diaz/iStock
Datenschutzbedenken
Wie werden die Systeme geprüft?
Vielschichtige Datensammlung
Wertvolle Daten

Autos sollen künftig verstärkt die Umgebung und aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennen – und bei Bedarf selbst handeln.
Foto: igoriss/iStock
Weitere automatische Systeme
In Kürze:
- Die EU blockiert weiterhin rund 17 Milliarden Euro an Mitteln für Ungarn.
- Budapest hält mehrere geforderte Reformen kurzfristig für nicht umsetzbar.
- Eine Sondersteuer für ausländische Einzelhändler könnte ein weiteres EU-Verfahren auslösen.
- Premierminister Péter Magyar will in Brüssel über einen Fahrplan zur Freigabe der Gelder verhandeln.
Ungarn läuft die Zeit davon: Wichtige Frist endet am 31. August
Sondersteuer: Diskriminierung ausländische Handelsketten über Berechnungsgrundlage
Brüssel rät der Regierung in Budapest von neuen Krediten ab
Möglicher Umweg für Ungarn: Kapitalerhöhung zugunsten einer Entwicklungsbank
In Kürze:
- Giorgia Meloni fordert eine Ausweitung der Nationalen Ausweichklausel auf Energiehilfen.
- Italien könnte dadurch Entlastungspakete von mehr als 30 Milliarden Euro finanzieren.
- Rom droht indirekt mit einem Nein zum EU-Rüstungsprogramm SAFE.
- Hintergrund sind steigende Energiepreise infolge der Spannungen um den Iran und die Straße von Hormus.
Meloni fordert Lockerung der EU-Fiskalregeln für Energie
Energiekrise und Forderung nach Ausweitung der EU-Fiskalregeln
Meloni: „Höhere Militärausgaben der Bevölkerung nicht mehr zu erklären“
EU zeigt bisher kein Entgegenkommen
In Kürze:
- Die Bundesregierung hat das Gebäudeenergiegesetz durch das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzt.
- Hauseigentümer dürfen künftig wieder frei über die Art ihrer Heizungsanlage entscheiden.
- Bei neuen fossilen Heizanlagen müssen Vermieter tiefer in die Tasche greifen.
- Auch Mieter betroffen – durch eventuelles Weiterreichen der Mehrkosten und Verknappung von Mietraum.
- „Bio-Treppe“ und „Grüngasquote“ lösen die 65-Prozent-Regelung ab.
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Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes im Überblick.
Foto: Epoch Times
Es trifft zunächst Vermieter
- CO₂-Preis,
- Gasnetzentgelte,
- Mehrkosten für biogene Anteile.
Wirklich eine Entlastung für Mieter?
„Die Kosten entstehen durch staatliche Regulierung, steigende CO₂-Preise und teurere Brennstoffe. Am Ende wird Wohnen trotzdem teurer.“
Was gilt für Hauseigentümer?
Technologieoffene Wahl – mit Bedingungen
Mehr Planungssicherheit?
Bio-Treppe ab 2029

Die ersten vier Stufen der Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes sind im jüngsten Entwurf der Bundesregierung bereits festgelegt.
Foto: mf/Epoch Times
Grüngasquote
In Kürze:
- Die Bundesregierung will das Gebäudeenergiegesetz durch das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzen.
- Hauseigentümer dürfen künftig wieder frei über die Art ihrer Heizungsanlage entscheiden.
- Bei neuen fossilen Heizanlagen müssen Vermieter tiefer in die Tasche greifen.
- Auch Mieter betroffen – durch eventuelles Weiterreichen der Mehrkosten und Verknappung von Mietraum.
- „Bio-Treppe“ und „Grüngasquote“ lösen die 65-Prozent-Regelung ab.
Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes im Überblick.
Foto: Epoch Times
Es trifft zunächst Vermieter
- CO₂-Preis,
- Gasnetzentgelte,
- Mehrkosten für biogene Anteile.
Wirklich eine Entlastung für Mieter?
„Die Kosten entstehen durch staatliche Regulierung, steigende CO₂-Preise und teurere Brennstoffe. Am Ende wird Wohnen trotzdem teurer.“
Was gilt für Hauseigentümer?
Technologieoffene Wahl – mit Bedingungen
Mehr Planungssicherheit?
Bio-Treppe ab 2029

Die ersten vier Stufen der Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes sind im jüngsten Entwurf der Bundesregierung bereits festgelegt.
Foto: mf/Epoch Times






















































