Tag: Datenschutz
Wer dahintersteckt
Hohes Interesse an Ladenhütern
Juristisches Schlupfloch?

Auf der 62. Frankfurter Buchmesse in Frankfurt am Main werden antiquarische Bücher ausgestellt (7. Oktober 2010).
Foto: Daniel Roland/AFP via Getty Images
Urheberrechtsklage als Auslöser?
„Fair Use“ und Urheberrecht
Aktiver Widerspruch nötig
Mario Voigt und die eingescannten Bücher
In Kürze:
- Zwei fortschrittliche OpenAI-Agenten brechen in Sicherheitssysteme einer Tech-Firma ein.
- OpenAI hatte für Tests die Sicherheitsbarrieren verringert.
- Künstliche Intelligenz nutzte Schwachstellen systematisch aus.
- Wachsende Besorgnis um Cybersicherheit.
- US-Präsident Trump gibt Executiv Order heraus.
GPT-5.6 Sol und ein noch leistungsfähigeres Test-Modell
„Das Modell suchte und fand erfolgreich Wege, um Zugang zu geheimen Informationen zu erlangen, die es nutzen konnte, um die Bewertung zu manipulieren.“
OpenAI: „beispielloser Cybervorfall“
Das „Aber“ in der Gleichung
Wachsende Besorgnis vor Cyber-Bedrohungen
Erpressung zum Selbstschutz?
In Kürze:
- OpenAI führte vertrauliche Gespräche mit der Bundesregierung über ein KI-Rechenzentrum in Deutschland.
- Energieversorgung, Netzkapazitäten und regulatorische Fragen verhinderten bislang die Umsetzung.
- Diskutiert wurde sogar die Versorgung mit französischem Kernenergiestrom.
- Stattdessen treibt OpenAI nun Großprojekte wie „Stargate UAE“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten voran.
OpenAI wollte zum Partner des öffentlichen Sektors und großer Unternehmen werden
Gigawatt-Rechenzentrum stellte Energieversorgung vor Herausforderungen
Französischer Atomstrom als diskutierte Option
EU-Recht wurde zur zusätzlichen Herausforderung
Ausbau des Länderprogramms von OpenAI geht dennoch weiter – etwa in Abu Dhabi
- Welche konkrete Arbeit soll leichter werden?
- Wer prüft das Ergebnis und trägt Verantwortung?
- Was darf aus Datenschutz-, Vertrauens- oder Qualitätsgründen nicht in dieses Werkzeug?
- Keine vertraulichen Personaldaten in ungeklärte Systeme.
- Fakten, Zahlen und rechtliche Aussagen werden geprüft.
- KI-Ergebnisse sind Vorschläge, keine Entscheidungen.
- Gute Nutzung wird geteilt, nicht versteckt.
Waffenstillstand „vorbei“
Trump dominiert NATO-Gipfel
Brandmauer bleibt
Chatkontrolle in EU
Amoklauf am Gymnasium
In Kürze:
- Das EU-Parlament hat per Dringlichkeitsverfahren die Grundlage für eine Verlängerung der Übergangsregelung zur Chatkontrolle geschaffen.
- Tech-Konzerne können weiterhin freiwillig private Nachrichten automatisiert auf Missbrauchsdarstellungen und Grooming überprüfen.
- Datenschützer warnen vor anlassloser Überwachung, Eingriffen in die Privatsphäre und möglichen Fehlalarmen durch KI.
- Eine dauerhafte EU-Verordnung zur Chatkontrolle bleibt wegen anhaltender Meinungsverschiedenheiten zwischen Parlament, Rat und Kommission blockiert.
Bedenken verhinderten eine dauerhafte EU-Verordnung zur Chatkontrolle
Datenschützer warnen vor Massenüberwachung
Dauerhafte Lösung über Chatkontrolle weiterhin nicht in Sicht
EU-Kommission prüft Marktverzerrung
Behörden prüfen nach Kartellrecht und Sicherheit
Einer der größten Handelskonzerne weltweit
In Kürze:
- Viele digitale Autofunktionen sind nur befristet kostenlos und werden später kostenpflichtig.
- Besonders Käufer junger Gebrauchtwagen sollten auf auslaufende Abonnements und Folgekosten achten.
- Verbraucherschützer fordern mehr Transparenz bei Kosten, Datennutzung und Herstellerabhängigkeiten.
„BMW ConnectedDrive bietet ein nahtloses Fahrerlebnis, indem es verschiedene digitale Dienste integriert. Diese vereinfachen das Fahrzeugmanagement und erhöhen den Komfort.“
„Bringen Sie mehr Komfort und Leichtigkeit in Ihr Leben.“
„Sie verbindet Navigation, Komfort, Sicherheit und digitale Extras zu einem intelligenten Fahrerlebnis, das Ihren Alltag leichter macht.“
Das Auto wird zum digitalen Dienstleister
Kostenlose Nutzung oft zeitlich begrenzt
- BMW bietet „BMW Digital Premium“ zunächst drei Monate lang kostenlos an, anschließend werden 9,98 Euro pro Monat berechnet.
- Audi verlangt nach drei kostenlosen Jahren je nach Paket zwischen 12,90 und 15,90 Euro monatlich.
- Volkswagen stellt „VW Connect Plus“ für zwei Jahre kostenlos bereit. Danach fallen modellabhängige Gebühren an.
- Škoda berechnet nach drei Jahren für „Škoda Connect“ 70 Euro pro Jahr.
- Mercedes-Benz verlangt für digitale Dienste bis zu 329 Euro jährlich.
- Tesla berechnet für seine „Premium-Konnektivität“ 9,99 Euro im Monat.
Mangelnde Transparenz erschwert den Vergleich
Junge Gebrauchtwagen als besondere Herausforderung
Drittanbieter-Apps als Alternative
Daten als zweite Währung
Forderungen an die Autohersteller
Die Gefahr der digitalen Abhängigkeit
Was ist ein Bonitätsscore?
Worum geht es in Karlsruhe?
Was bedeutet das für das Verfahren?
Was sagt die Schufa?
Woher kommen die Daten?
Wie wird der Schufa-Score berechnet?
Täuschend echte Aufnahmen
Was genau verboten sein soll
Verpflichtende Wasserzeichen für KI kommen später
Frau Simon, ab welchem Alter sollten Kinder laut dem Ethikrat Zugang zu den sozialen Medien bekommen? Was halten Sie von einem Social-Media-Verbot, wie es in anderen Ländern umgesetzt wurde?
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Generative KI erleichtert das Vortäuschen von Identitäten. Dadurch werden Anbahnungsversuche Erwachsener bei Kindern mit sexueller Absicht, das sogenannte Cybergrooming, schwerer oder gar nicht mehr erkennbar. Welche Schutzmechanismen schlägt der Ethikrat vor und inwiefern sind Gesetzgeber und Plattformbetreiber hier gefordert?
Wo sind Plattformbetreiber und wo ist der Gesetzgeber gefordert?
Das erfordert jedoch Einstimmigkeit unter den Mitgliedstaaten. Ist es nicht sicherer, auch eine nationale Lösung zu finden? Oder würde diese nicht weit genug gehen?
Die einfache Möglichkeit, pornografische Bilder mithilfe von Deepfake-Technologie erstellen zu können, kann dazu führen, dass Kinder selbst diese nutzen, um andere Kinder zu mobben. Wie bewertet der Ethikrat diese Gefahren und wie kann dem vorgebeugt werden?
Wie wichtig ist ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz beim Umgang mit Social-Media-Plattformen und generativer KI? Wie stark sind Elternhäuser und Bildungseinrichtungen gefordert, Medienkompetenz zu fördern?
Wie würden Sie die aktuelle Situation einschätzen? Halten Sie unsere Kinder und Jugendlichen in dieser Hinsicht für fit? Oder haben Sie den Eindruck, dass diese Gefahren und Risiken noch gar nicht abschätzbar sind und noch viel Aufklärungsarbeit und Bewusstmachung nötig ist?
Was genau schwebt Ihnen vor, wenn Sie vorschlagen, die digitalen Umwelten umzugestalten?
Vielen Dank für das Gespräch.
In Kürze:
- Verteidigung von Johanna Findeisen hinterfragt Einsatz von HessenDATA
- Analyseplattform basiert auf der Software Gotham des US-Unternehmens Palantir
- Innenministerium bestätigte Einsatz der Software zur Unterstützung der Ermittlungen gegen das Reuß-Netzwerk
- Bundesverfassungsgericht fordert strenge Voraussetzungen für automatisierte Datenanalysen
- Mögliche Beweisverwertungsverbote müssten im Einzelfall geprüft werden
Innenminister bestätigt „erhebliche“ Bedeutung von Palantir-Software für „Reichsbürger“-Ermittlungen
Software in mehreren Bundesländern im Einsatz
Klagen von Verbänden gegen Palantir-Einsatz in Karlsruhe noch anhängig
Hat Software-Nutzung die Ermittlungen erst ausgelöst – oder diese nur unterstützt?
Verstößt Funktion gegen Datenschutzrecht?
Teilen der Aufzeichnung nicht ohne weiteres möglich
Zwei Fahrerkontrollsysteme

Zunächst haben Kameras wie die Rückfahrkamera das Umfeld des Fahrzeugs sichtbarer gemacht. Nun finden diese technischen Augen immer mehr Einzug in den Innenraum.
Foto: Kwangmoozaa/iStock
Warnsysteme, die ablenken können

Bei sensiblen Gesprächen ist eine mögliche Überwachung im Fahrzeug unerwünscht.
Foto: Antonio_Diaz/iStock
Datenschutzbedenken
Wie werden die Systeme geprüft?
Vielschichtige Datensammlung
Wertvolle Daten

Autos sollen künftig verstärkt die Umgebung und aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennen – und bei Bedarf selbst handeln.
Foto: igoriss/iStock
Weitere automatische Systeme
Fälle in mehreren Bundesländern bekannt
Start für 2027 vorgesehen
Digitale Ausweise und Nachweise
Konflikt zwischen Cloud-Act und DSGVO
Brandmauer soll schützen
In Kürze:
- Die Europäische Kommission kritisiert staatliche Subventionierung chinesischer Unternehmen.
- Peking untersagt chinesischen Unternehmen, bei Untersuchungen mit der Europäischen Kommission zu kooperieren.
- Nuctech stattet weltweit Flughäfen mit Sicherheitssystemen aus.
- Peking bezeichnet die europäische Verordnung zum Subventionsverbot als Diskriminierung.
China untersagt Kooperation mit EU-Untersuchung zu Nuctech
EU-Untersuchung zu Nuctech und Streit über Subventionsregeln
Peking klagt vor dem Gerichtshof in Luxemburg
















































