Tag: Marokko

Massiver Einsatz von Polizei und Armee an der Grenze zwischen Marokko und Spanien am 15. August 2026 in Fnideq (Castillejos), Marokko.
Foto: Adri Salido/Getty Images
Angst vor Chaos, dann Aufatmen

Panzer der spanischen Armee am 15. August 2026 am Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen nordafrikanischen Enklave Ceuta.
Foto: Jorge Guerrero/AFP via Getty Images
Stacheldraht, Wasserwerfer und Patrouillenboote
Schlüsselrolle Marokkos rückt in den Fokus

Nach spanischen Angaben halten sich derzeit noch rund 5.000 Migranten in Ceuta auf.
Foto: Sven Kaeuler/dpa
Rückkehr zur Normalität braucht Zeit
Gerücht zu Grenzöffnung erneut aufgekommen

Massiver Einsatz von Polizei und Armee an der Grenze zwischen Marokko und Spanien am 15. August 2026 in Fnideq (Castillejos), Marokko. Die Befürchtungen vor einem zweiten Ansturm von Migranten auf Ceuta haben sich verstärkt, nachdem in den sozialen Medien anonyme Aufrufe und falsche Gerüchte verbreitet wurden, wonach die Grenze zu Marokko geöffnet werde.
Foto: Adri Salido/Getty Images
60 Festnahmen wegen Online-Gerüchten
Stacheldraht, Wasserwerfer und Patrouillenboote

In den sozialen Netzwerke kursierten Aufrufe zu einem neuen Ansturm auf die Exklave.
Foto: Sven Kaeuler/dpa
Rückkehr zur Normalität braucht Zeit
In Kürze:
- In sozialen Medien kursieren erneut Hinweise auf einen möglichen Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta.
- Mehrere Facebook- und WhatsApp-Gruppen verweisen auf den 15. August und die marokkanische Grenzstadt Fnideq.
- Die spanischen Sicherheitsbehörden rechnen nicht mit einem Andrang im Ausmaß der Ereignisse von Ende Juli, bleiben aber in erhöhter Alarmbereitschaft.
- Bei dem damaligen Massenansturm gelangten rund 72.000 Menschen nach Ceuta; mehr als 70 Menschen kamen ums Leben.
Ceuta-Memes und Debatte um 15. August in sozialen Medien
Ereignisse von Ende Juli haben Skepsis verstärkt
Guardia Civil in Ceuta vor dem Wochenende in Alarmbereitschaft
Marokko dürfte stärker eingreifen
Bewegungsfreiheit soll eingeschränkt werden
Tausende Migranten in Ceuta
Mehr Polizei und Soldaten
Versorgungslage angespannt
Italien: Schutz der nationalen Sicherheit
„Erstens mussten die Vorschläge zum Verkauf der großen Wettbewerbe zurückgezogen werden. Zweitens mussten Zusicherungen gegeben werden, dass solche Versuche, den Fußball auf diese Weise zu entstellen, nie wieder unternommen werden.“
UEFA: Vertrauen in Infantino ist verloren
FIFA will „keinerlei Angriffe mehr dulden“
Rückendeckung von Grafström
Was macht die UEFA?
Infantino teilt Unterstützung von Verbänden
Wie wahrscheinlich ist eine Abwahl?
Herr Roßkopf, Sie fordern Konsequenzen nach dem Vorfall in Ceuta. Sie warnen als Gewerkschaft vor einem möglichen Zuwachs illegaler Einreise nach Deutschland. Wie hängt das eine mit dem anderen zusammen?
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Die marokkanische Regierung macht Falschinformationen in den sozialen Medien und die Aktivitäten von Schleusern für den Massenzustrom nach Ceuta verantwortlich. Der CDU-Geheimdienstexperte Marc Henrichmann schließt einen hybriden Angriff auf die EU nicht aus. Dies würde Migration zu einer politischen Waffe machen. Zudem steht im Raum, dass Russland den Ansturm durch Social-Media-Bots initiiert hat, um die EU unter Druck zu setzen. Welche Erklärung halten Sie für plausibel?
Nun ist es jedoch nicht ohne Weiteres möglich, von Ceuta in den Schengen-Raum einzudringen. Könnte dies jedoch an anderen Stellen der EU-Außengrenze passieren?
Es hieß nach dem EU-Innenministertreffen, dass die Kommunikation verbessert und die sozialen Medien besser überwacht werden sollen. Wird das ausreichen, um eine solche Situation in Zukunft zu verhindern?
Spanien steht wegen seines Umgangs mit der Situation und seiner Migrationspolitik in der Kritik. Der sozialistischen Regierung unter Führung von Pedro Sánchez wird vorgeworfen, mit dem Start eines Programms zur Legalisierung des Aufenthaltsstatus für illegal eingereiste Migranten Flüchtlinge in Ceuta ermutigt zu haben. Was halten Sie von diesem Vorwurf? Ist solch eine Politik tatsächlich ein Pull-Faktor?
Warum wollen die Menschen immer noch in großen Teilen nach Deutschland, obwohl sich hier schon etwas verändert hat?
Seit über einem Jahr ist die neue schwarz-rote Regierung im Amt. Das Innenministerium wird seitdem von einem CSU-Politiker geführt. Welche Auswirkungen hatte das auf die Arbeit der Bundespolizei?
Vielen Dank für das Interview!
Bislang 528 Minderjährige registriert
Ceuta bittet andere Regionen um Hilfe
EU sieht Sicherheit der Außengrenzen getestet
Kritik an Spaniens Migrationspolitik
EU will Streit in Krisen vermeiden
Tausende Migranten erreichten Ceuta
Forderungen nach mehr Macht für Frontex
Marokko weist Verantwortung zurück
Streit um Ursachen und Abkommen mit Marokko
In Kürze:
- Bereits seit Mitte Juli gab es Versuche von Migrantengruppen, die Grenze zu Ceuta zu überwinden.
- Die Masseneinreise fiel zeitlich mit offiziellen Feierlichkeiten in Marokko zusammen.
- Die Krise verschärfte die diplomatischen Spannungen zwischen Spanien, Marokko und Algerien.
- Am 12. Juli begaben sich rund 50 junge Marokkaner ins Meer, um Ceuta zu erreichen. Laut dem Medium „Achamal Press“ griff die Königlich Marokkanische Marine ein und fing einen Großteil der Gruppe ab.
- Während der spanischen Siegesfeiern zur Fußball-WM am 20. Juli versuchten rund 200 Menschen, Ceuta zu erreichen. Marokkos Marine setzte drei Boote ein, um diejenigen abzufangen, die sich bereits im Wasser befanden. Einem Teil gelang es, spanisches Hoheitsgebiet zu erreichen.
- In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli registrierten die Behörden etwa 170 Einreiseversuche, darunter auch Menschen aus Ländern südlich der Sahara. Es wurden sowohl Gruppen abgefangen, die sich noch auf die Abfahrt vorbereiteten, als auch solche, die sich bereits im Meer befanden.
- Am Wochenende des 27./28. Juli berichteten marokkanische Medien von rund 200 weiteren Menschen. Mehr als hundert sollen Ceuta erreicht haben, während andere abgefangen wurden.
Fünf Kilometer lange Menschenkolonne
Ceuta-Präsident: 60.000 illegale Einwanderer bei rund 83.000 Einwohnern
Die Rolle von Marokko

Spanische Sicherheitskräfte eskortieren Migranten am 1. August 2026 an der Grenze zwischen Ceuta und Marokko in der spanischen Enklave Ceuta in Nordafrika.
Foto: Henry Nicholls / AFP via Getty Images
Geopolitische Komponenten
Tausende Migranten halten sich noch in Ceuta auf
Aufnahmezentren überlastet
Spanien fordert nach Kritik von Merz und Co. mehr Solidarität
Was bedeutet der Streit für den Zusammenhalt in der EU?
Von der Leyen spricht Sánchez Anerkennung aus
Muss die EU ihre Außengrenzen besser schützen?
Wie geht es mit den Grenzkontrollen in der EU weiter?
Suche nach Toten vor Ceuta geht weiter
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
Einige Ankömmlinge halten sich in Ceuta noch versteckt
Bereits 72 Todesopfer geborgen
Die Lücke im Gesetz
EU-Innenminister beraten am Dienstag über die Krise


























