Tag: Migranten
In Kürze
- Über 50.000 Menschen sollen die Grenze nach Ceuta überquert haben, viele kehrten inzwischen nach Marokko zurück.
- Trotz Rückführungen setzen einzelne Gruppen die Überquerung der Seegrenze fort.
- Spanien verschärft die Maßnahmen, während EU-Staaten über Grenzkontrollen und Migration diskutieren.
Ceuta macht dicht: Leere Straßen und geschlossene Geschäfte

Marokkanische Migranten gehen am 31. Juli 2026 um 21:34 Uhr Ortszeit entlang der Avenida Martínez Catena in Ceuta in Richtung Grenzgebiet.
Foto: Etienne Fauchaire / The Epoch Times

Marokkanische Migranten schwimmen am 31. Juli 2026 um 20:42 Uhr Ortszeit nahe der Avenida Martínez Catena über die Seegrenze nach Ceuta.
Foto: Etienne Fauchaire / The Epoch Times

Marokkanische Migranten ruhen sich nach ihrer Ankunft aus Marokko an einer Hauswand auf einem Gehweg in Ceuta am 31. Juli 2026 aus.
Foto: Etienne Fauhaire / The Epoch Times

Müllcontainer stehen am 31. Juli 2026 als provisorische Barrieren auf einer Wohnstraße in Ceuta, um den Zugang zu einem Wohnviertel einzuschränken.
Foto: Etienne Fauchaire / The Epoch Times
Der Traum vom Leben in Europa
Erinnerungen an die Krise von 2021

Ein afrikanischer Migrant überwindet am 31. Juli 2026 eine Straßenbarriere, während er in Richtung der Stadt Ceuta läuft.
Foto: Etienne Fauchaire / The Epoch Times
Der lange Rückweg

Spanische Armeefahrzeuge stehen am 31. Juli 2026 im Rahmen der Reaktion auf den Migrantenansturm in Ceuta entlang der Küstenstraße nahe der Grenze.
Foto: Etienne Fauchaire / The Epoch Times
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Migrationskrise in Spanien
Vorbereitung auf Strommangel
Entwaffnung der Hamas
Weitere KI-Hackangriffe
Verbraucherschützer rügt Krankenkassen
In Kürze
- Zehntausende Migranten gelangten aus Marokko nach Ceuta – größte Ankunftswelle seit 2021.
- Spanien entsandte Soldaten und kündigte weitere Maßnahmen zur Grenzsicherung an.
- EU-Vertreter und mehrere Staaten fordern strengeren Außengrenzschutz und Rückführungen.
Spanien setzt Militär zur Grenzsicherung ein
Merz fordert Schutz der EU-Außengrenzen

Sánchez kündigt konkrete Maßnahmen an.
Foto: STR/AP/dpa
Unionspolitiker kritisieren Spaniens Migrationspolitik
EU-Kommission und europäische Partner reagieren
Streit über Schengen und europäische Verantwortung
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Altersfreigabe verweigert
Lebenslange Haft nach Anschlag
VW streicht 100.000 Stellen
Razzia in Berlin
Angriff bei Straße von Hormus
In Kürze:
- Rund 900.000 Menschen haben eine Legalisierung ihres Aufenthalts in Spanien beantragt.
- Die Regelung ermöglicht zunächst einen einjährigen legalen Aufenthalt mit Arbeitserlaubnis und Sozialversicherungsanspruch.
- Die spanische Regierung will Schwarzarbeit eindämmen und zusätzliche Arbeitskräfte gewinnen.
- Opposition und EU-Kommission kritisieren mögliche Anreize für weitere unerlaubte Migration.
Antragsteller müssen zum Ende des Vorjahres fünf Monate in Spanien gewesen sein
Keine Vorstrafen, keine Einstufung als Gefahr für die öffentliche Sicherheit
Nicht die erste Amnestieregelung dieser Art
Überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum in Spanien – auch mit Schwarzarbeit
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40 Biolabore
Musk geht erfolgreich gegen ZDF vor
Hybride Bedrohungen
G7-Gipfel
KI-Manipulationen
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ZDF-Berichterstattung sorgt für Kritik
Foto-Affäre
Einigung auf Friedensabkommen
Frühkindliche Bildung
Schwarz-Rot-Gold auf Weinflaschen
In Kürze:
- Nach dem Mordversuch an einem Mann durch einen Migranten aus dem Sudan gab es Ausschreitungen in Belfast.
- Das „ZDF“ berichtet und erweckt dabei den Anschein, dass Elon Musk zur Gewalt aufgerufen hat.
- Journalisten üben Kritik, es fällt auch der Begriff „Desinformation“.
„Wir können und dürfen so nicht arbeiten“
Aber sie liefern die Erzählung des Widerstands, mit der Extremisten Gewalt für sich selbst legitimieren können.“
„ZDF“ spricht von missverständlicher Formulierung
In Kürze:
- Eine Schweizer Initiative fordert eine maßvolle Zuwanderung.
- Ziel ist der Erhalt von Lebensqualität und Wohlstand.
- Seit 2002 ist die Bevölkerung um 1,7 Millionen gewachsen.
- Die Regierung warnt vor möglichen Folgen.
Fremd im eigenen Land
„Ausländerfeindlich“ und „kontraproduktiv“
Bundesstellen begleiten Studie
Weniger Migranten auf der Griechenland-Route
Asylverfahren an den EU-Außengrenzen
In Kürze:
- Etwa 70 Prozent der Gelder gingen in europäische Länder, darunter 901 Millionen Euro in die Türkei.
- Die Überweisungen in die Ukraine haben sich seit 2022 mehr als verdoppelt.
- Laut DIW stammen die Rücküberweisungen überwiegend von erwerbstätigen Einwanderern.
Auf welche Kontinente sich die Rücküberweisungen verteilen
Dynamiken höchst unterschiedlich – je länger Einwanderercommunitys etabliert, umso stabiler
In einigen Ländern ist „Corona-Delle“ bei Rücküberweisungen erkennbar
Keine exakte Angabe möglich – Schätzungen aufgrund von Meldungen und Arbeitsmarktdaten
Weltbank: Geld wird auch in Krisenzeiten überwiesen
In Kürze:
- Rekordzahl an Todesfällen auf der Mittelmeerroute 2026
- Politischer Streit zwischen Abschreckung und legalen Zugangswegen
- EU ringt um neuen Migrations- und Asylpakt
Sozialisten: Legale Wege und Solidarität
Konservative: Abschreckung, Grenzkontrollen und Abschiebung
Italien hält an Albanien-Modell fest
Ein neuer EU-Pakt – und keine Seite ist zufrieden
Gegensätzliche Antworten
In Kürze:
- Rekordzahl an Todesfällen auf der Mittelmeerroute 2026
- Politischer Streit zwischen Abschreckung und legalen Zugangswegen
- EU ringt um neuen Migrations- und Asylpakt
Sozialisten: Legale Wege und Solidarität
Konservative: Abschreckung, Grenzkontrollen und Abschiebung
Italien hält am Albanien-Modell fest
Das neue EU-Paket – und keine Seite ist zufrieden
Gegensätzliche Antworten
In Kürze:
- Im traditionell von Demokraten regierten Kalifornien könnte es einen Wechsel im Gouverneursamt geben.
- Sogar ein vollständiger Ausschluss der Demokraten wäre aufgrund der überparteilichen Vorwahl möglich.
- Einige Kandidaten sind in Korruption verwickelt.
Höhere Beteiligung von Republikanern

Gavin Newsom ist derzeit Gouverneur in Kalifornien. Den Demokraten könnte ein Kandidat der republikanischen Partei beerben.
Foto: Uncredited/Office of California Governor/AP/dpa
Amtierender Gouverneur sieht Demokraten im Rennen

Der republikanische Kandidat Steve Hilton nimmt am 5. Mai 2026 im Auditorium des East Los Angeles College in Monterey Park, Kalifornien, an einer Debatte der Gouverneurskandidaten teil.
Foto: Frederic J. Brown/AFP via Getty Images
„Schmutzkampagne“ der Demokraten

Der demokratische Gouverneurskandidat von Kalifornien, Xavier Becerra, spricht während der CBS-Gouverneursdebatte in Kalifornien am 28. April 2026 am Pomona College in Claremont, Kalifornien.
Foto: Mario Tama/Getty Images
Geld aus Wahlkampffonds zweckentfremdet

Chad Bianco, Sheriff von Riverside County, beantwortet Fragen von Reportern und Studenten im Anschluss an die von CBS am 28. April 2026 im Pomona College in Claremont, Kalifornien, veranstaltete Gouverneursdebatte.
Foto: Brad Jones/The Epoch Times
Einige Kandidaten überziehen Wahlkampfbudgets

Der demokratische Gouverneurskandidat Kaliforniens, Tom Steyer, blickt während einer Pressekonferenz mit Gewerkschaftsmitgliedern im SoFi Stadium am 18. Mai 2026 in Inglewood, Kalifornien, in die Runde.
Foto: Justin Sullivan/Getty Images



























