Tag: Alexander Dobrindt
In Kürze:
- Die EU-Innenminister haben ihre Zustimmung zu den sogenannten Return Hubs gegeben.
- Ein Fünf-Punkte-Plan soll zudem helfen, Migrationsbewegungen wie in Ceuta künftig früher zu erkennen und schneller darauf zu reagieren.
- Abgelehnte Asylbewerber müssen künftig stärker an ihrer Rückführung mitwirken; zudem soll die Abschiebehaft verlängert werden können.
Mehrere EU-Länder wollen Return Hubs vorantreiben – aber die Suche nach Partnern ist schwer
Menschenrechtsgruppen warnen vor Zuständen und Willkür
Früherkennungssystem als zweites großes Thema neben Return Hubs
Krisenmechanismus soll Aussetzung bestimmer Asylregeln ermöglichen
Klingbeils Zuckersteuer gestoppt
Tankrabatt gestartet
100 Beispiele für Steuerverschwendung
EU-Abschiebezentren
Einstimmigkeit aufgeweicht
In Kürze:
- Das Kabinett will Propaganda und Terrorismusfinanzierung künftig umfassender strafrechtlich verfolgen.
- Bei Gefährdern sollen elektronische Fußfesseln und Präventivgewahrsam häufiger zum Einsatz kommen.
- Prävention und Deradikalisierung sollen durch digitale Angebote, kommunale Partnerschaften und eine bessere Vernetzung gestärkt werden.
Strafrechtlicher Rahmen zur Bekämpfung von Terrorismus erweitert
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Verbesserung des Austauschs zwischen Justiz und Sicherheitsbehörden
Elektronische Fußfessel und Präventivhaft gegen Gefährder
Prävention soll Faszination von Terrorismus bei Jugendlichen entgegenwirken
In Kürze:
- Der Etat des Innenministeriums steigt 2027 auf rund 16,71 Milliarden Euro.
- Im Zentrum der Debatte stehen innere Sicherheit, hybride Bedrohungen, Migration und Bevölkerungsschutz.
- Während die Union mehr Sicherheitsmaßnahmen fordert, kritisieren AfD, Grüne und Linke den Kurs aus unterschiedlichen Gründen.
Dobrindt weist auf Bedrohungslage hin – Zufriedenheit mit Sicherheitsbehörden und Migrationspolitik
AfD: Keine echte Wende in der Migrationspolitik
SPD: Mehr Geld für Bevölkerungsschutz und Sicherheit
Grüne warnen vor Kürzungen bei Prävention
Linke: „PR-Haushalt“ des Innenministers
Union fordert weitere Verschärfungen
In Kürze:
- Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant ein „Anti-Sabotage-Schutzschild“ für die kritische Infrastruktur.
- In neun strategisch wichtigen Städten sollen schnell verlegbare Anti-Drohnen-Einheiten stationiert werden.
- Ein „Cyberdome“ mit einem engmaschigen Netz digitaler Sensoren soll Cyberangriffe frühzeitig erkennen und abfangen.
- Auch Betreiber kritischer Infrastruktur sollen künftig mehr Befugnisse zur Drohnenabwehr erhalten.
Dobrindt: Verdacht des „Klimaterrorismus“ bei Umspannwerken
2026 bereits Hunderte Sabotageversuche und Drohnensichtungen
„Cyberdome“: Dobrindt-Ministerium setzt auf Zusammenarbeit mit Israel
KI soll auf Bahnhöfen Waffen und „verdächtiges Verhalten“ erkennen
In Kürze:
- Moskau kündigt die Schließung der Goethe-Institute in Russland an. Dies folgt auf das Aus für das Russische Haus in Berlin.
- Wadephul bezeichnet den Schritt als „sehr bedauerlich“.
- Der russische Außenminister lässt auch eine Schließung des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg prüfen.
- Unterdessen gibt es neue Hinweise auf Verdächtige im Kontext des Drohnenvorfalls am Flughafen Leipzig/Halle.
Deutscher Botschafter in Russland einbestellt
Grote warnt wegen Kontakten nach Russland vor Wahl der AfD
Zwei Personen in Serbien in Untersuchungshaft: Möglicher Zusammenhang geprüft
In Kürze:
- Die Bundesregierung kündigt den Vertrag mit dem Russischen Haus in Berlin.
- Die vertragliche Kündigung kann frühestens zum 7. Juni 2027 wirksam werden.
- Russland droht im Gegenzug mit „spiegelbildlichen“ Maßnahmen – auch Goethe-Institute könnten betroffen sein.
Wadephul: Russisches Haus erfüllt „nicht mehr seinen Zweck“ – Kritik von Stegner
Mehrere Kulturabkommen zwischen Deutschland und Russland
Vertrag über Nutzung des Grundstücks weist Laufzeit von 99 Jahren auf
Betreiber von EU-Sanktionen betroffen
Russisches Haus leistete bereits zu Sowjetzeiten Kulturarbeit
Französische Behörden sprechen von möglicher Tarnung
Russland könnte im Gegenzug Goethe-Institute schließen
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BGH-Urteil zu Maskenattesten
Dürre und Lebensmittelknappheit
Waffenfund bei Berlin
Cum-Ex und Cum-Cum
Auto rast durch Fußgängerzone
In Kürze:
- Neue Befugnisse: BND und Verfassungsschutz sollen unter anderem mehr digitale Überwachungs- und Eingriffsmöglichkeiten erhalten.
- Begründung: Die Bundesregierung verweist auf die verschärfte Sicherheitslage, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen.
- Kritik: Politiker und Verfassungsrechtler warnen vor zu weitreichenden Befugnissen und einer möglichen Aufweichung der Trennung von Nachrichtendiensten und Polizei.
Vom Beobachten zum Eingreifen
Warken: Schutz unserer Sicherheit und Werte
Kubicki: „Historischer Tabubruch“
Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Nachrichtendienstreform
Maaßen: Reform nur bei klarer Begrenzung der Befugnisse
Minderjährige als V-Leute?
In Kürze:
- Neue Befugnisse: BND und Verfassungsschutz sollen unter anderem mehr digitale Überwachungs- und Eingriffsmöglichkeiten erhalten.
- Begründung: Die Bundesregierung verweist auf die verschärfte Sicherheitslage, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen.
- Kritik: Politiker und Verfassungsrechtler warnen vor zu weitreichenden Befugnissen und einer möglichen Aufweichung der Trennung von Nachrichtendiensten und Polizei.
Vom Beobachten zum Eingreifen
Warken: Schutz unserer Sicherheit und Werte
Kubicki: „Historischer Tabubruch“
Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Nachrichtendienstreform
Maaßen: Reform nur bei klarer Begrenzung der Befugnisse
Minderjährige als V-Leute?
In Kürze:
- Das Bundeskabinett will den rund 700-seitigen Entwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts beraten.
- BND und Verfassungsschutz sollen in bestimmten Gefahrenlagen künftig selbst aktiv eingreifen können.
- Besonders umstritten sind mögliche Hackbacks und der Einsatz „kinetischer Mittel“ gegen eine fremde Macht.
- Kritiker warnen vor weitreichenden Befugnissen und aus ihrer Sicht teilweise unklaren Eingriffsschwellen.
Dienste sollen nicht mehr auf passive Rolle beschränkt bleiben
Bund verweist auf veränderte Bedrohungslage
BND darf sich unter bestimmten Umständen selbst ermächtigen
„Besonders wichtige Rechtsgüter“ sind weit definiert
Besonders heikel ist der Einsatz „kinetischer Mittel“
Keine „Lizenz zum Töten“ – aber Kollateralschäden denkbar
Wenn der Gegenschlag den Falschen treffen könnte
In Kürze:
- Bundesanwaltschaft ermittelt wegen versuchter Sprengstoffexplosion und gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.
- Nach der ersten Sprengstoffdrohne wird auch eine zweite Drohne als mögliches Tatmittel untersucht.
- Politik und Experten fordern bessere Drohnenabwehr und mehr Schutz kritischer Infrastruktur.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Sachsens Innenminister Armin Schuster bei einer Pressekonferenz am Flughafen Leipzig/Halle. Zuvor war dort eine mit Sprengstoff und Zünder ausgestattete Drohne entdeckt worden. Eine DHL-Frachtmaschine kollidierte zudem mit einem unbekannten Objekt.
Foto: Jens Schlueter/Getty Images.
Wer ist in Deutschland für die Drohnenabwehr zuständig?
Experten warnen vor Lücken bei Erkennung und Abwehr von Drohnen
Das ist bislang über den Drohnenvorfall bekannt

Leipzig/Halle, 5. August 2026: Videostandbild von News5 zeigt Frachtobjekte vor einem ukrainischen Antonow-Flugzeug am Flughafen Leipzig/Halle nach dem Fund einer Drohne. Die Polizei setzte einen Entschärfungsroboter ein. Eine weitere Maschine kollidierte nach einem abgebrochenen Landeanflug mit einem unbekannten Objekt.
Foto: NEWS5 / AFP via Getty Images
Zweites Flugobjekt wirft neue Fragen auf
Ukraine-Unterstützung rückt in den Fokus
Ermittlungen zu möglichem Hintergrund laufen weiter
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Anschlag entgangen
Unterstützung wegen Niedrigpegel
Linke kündigt Enteignung an
Lebenslange Haftstrafe
Meta KI Angriff
In Kürze:
- Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD steht der Umgang mit islamistischen Gefährdern erneut im Mittelpunkt.
- Der Tatverdächtige Abdul B. war laut Behörden bereits als Gefährder bekannt und wurde überwacht.
- Politiker diskutieren über schärfere Regeln, während Experten auf rechtsstaatliche Grenzen hinweisen.

Menschen bei einer Gedenkveranstaltung vor dem Brandenburger Tor nach dem mutmaßlichen CSD-Anschlag im Tiergarten. Eine Frau starb, 16 Menschen wurden verletzt.
Foto: Omer Messinger/Getty Images
Was über Abdul B. bekannt ist
Streit über den Umgang mit Gefährdern

Polizei steht am Tatfahrzeug des mutmaßlichen CSD-Angreifers Abdul B. in Berlin. Bei dem Angriff starb eine Frau, 16 Menschen wurden verletzt.
Foto: Omer Messinger/Getty Images
Rechtsstaatliche Grenzen
Radikalisierung findet häufig in Deutschland statt
In Kürze:
- Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wählt am 29. Juli einen Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Spahn.
- Als aussichtsreichste Kandidaten gelten die Regierungsmitglieder Thorsten Frei, Nina Warken und Alexander Dobrindt.
- Eine Wahl eines amtierenden Ministers würde eine Regierungsumbildung unter Bundeskanzler Friedrich Merz erforderlich machen.
Merz und Söder sollen Personalvorschlag erarbeiten
Frei als neuer Fraktionschef würde engen Schulterschluss mit Merz bedeuten
Poschardt: Dobrindt „einer der klügsten Köpfe im konservativen Lager“
In Kürze:
- Luisa Neubauer und Campact unterstützen die angekündigten Sitzblockaden gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt.
- Die Initiatoren berufen sich auf ein Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, das Erfolgsaussichten für ein AfD-Verbotsverfahren sieht.
- Thüringens Innenminister Georg Maier betont, dass Verhinderungsblockaden nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt seien.
- Ein Parteiverbot kann ausschließlich vom Bundesverfassungsgericht ausgesprochen werden; das GFF-Gutachten entfaltet keine unmittelbare Rechtswirkung.
Neubauer und Campact rufen „demokratische Mitte“ zu Protest gegen AfD auf
Parteitag als gesetzliche Pflicht einer Partei
Dobrindt skeptisch gegenüber neuen Erkenntnissen aus GFF-Gutachten zur AfD
In Kürze:
- Der Verfassungsschutz sieht Deutschland gleichzeitig durch Extremismus, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen unter Druck.
- Rechtsextremismus bleibt laut Bericht die größte Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, während linksextremistische Gewalt besonders stark zunimmt.
- Antisemitismus wird als ideologische Schnittmenge verschiedener extremistischer Strömungen hervorgehoben.
- Bundesinnenminister Dobrindt fordert zusätzliche Befugnisse, um den Verfassungsschutz zu einem operativ stärkeren Nachrichtendienst auszubauen.
















































