Tag: Bundesregierung
Höhere Ausgaben und mehr Schulden
Industrie kritisiert Ausgaben- und Schuldenzuwächse
Kürzungen im Klimafonds
Umweltverband: Klingbeil will Fonds „plündern“
Finanzminister kündigt weitere Konsolidierung an
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- Die Bundesregierung will das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) grundlegend reformieren und den Kreis der Auskunftsberechtigten einschränken.
- Künftig soll vielfach ein „berechtigtes Interesse“ Voraussetzung für IFG-Anfragen sein; zusätzlich sind weitere Schutz- und Ausschlussregelungen vorgesehen.
- Transparency International und die FDP warnen vor einer faktischen Einschränkung der Informationsfreiheit und einer Schwächung der Kontrolle staatlichen Handelns.
Informationsfreiheitsgesetz soll nur noch für „natürliche Personen“ gelten
Besonders sensible Informationen sind bereits jetzt geschützt
Ausschlusstatbestände im Informationsfreiheitsgesetz vor deutlicher Ausweitung
FDP sieht Gefahr für Transparenz und investigativen Journalismus
In Kürze:
- Höhere Freibeträge und angepasste Steuertarife sollen Arbeitnehmer und Familien entlasten und die kalte Progression abmildern.
- Zur Gegenfinanzierung werden Steuervergünstigungen gekürzt, etwa beim Handwerkerbonus, und Minijobs werden stärker besteuert.
- Wer tatsächlich profitiert, hängt von der persönlichen Situation ab – die endgültige Bilanz zeigt sich erst im Steuerbescheid.
Der erste Blick: Mehr steuerfreies Einkommen
Die zweite Rechnung: Womit der Staat die Entlastung finanziert
„Das Paket enthält damit eine Reihe richtiger Reformen und weist in die richtige Richtung. Jetzt kommt es darauf an, diesen Weg weiterzugehen.“
„Er (der Handwerkerbonus – Anm. d. Red.) setzt weiterhin einen wichtigen Anreiz für legale Beschäftigung, energetische Sanierungen und die Vermeidung von Schwarzarbeit.“
Nicht jedes hohe Einkommen ist gleich
Die Bilanz erst auf dem Steuerbescheid zu sehen
In Kürze:
- 34 Reformen beschlossen: Bürokratieabbau, Steuerentlastungen und Investitionen sollen Wachstum fördern.
- Große Baustellen bleiben: Rente, Sozialstaat und Standortreformen werden weitgehend vertagt.
- Erster Schritt: Das Paket setzt Impulse, bleibt aber hinter den Wahlversprechen zurück.
und Beschäftigung“. Es soll die Wirtschaft wieder in Schwung bringen, Bürger steuerlich entlasten und den Sozialstaat zukunftsfest machen.
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Ein Bündel zahlreicher Reformschritte

Die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD am 2. Juli 2026 im Garten des Bundeskanzleramts in Berlin auf einer Pressekonferenz, einen Tag nach den Beratungen des Koalitionsausschusses über ein umfangreiches Reformpaket.
Foto: Sandra Steins/Bundesregierung via Getty Images
Der Abstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Wirtschaftspolitik: Impulse ohne großen Befreiungsschlag
Arbeitsmarkt: Mehr Kontrolle statt grundlegender Reformen
Der eigentliche Test steht noch bevor
In Kürze:
- Der Koalitionsausschuss hat ein 34-Punkte-umfassendes Reformpaket für Wachstum und Beschäftigung beschlossen.
- Geplant sind unter anderem Steuerentlastungen für Familien, Änderungen bei Krankschreibungen und befristeten Arbeitsverträgen.
- Union und SPD begrüßen das Paket, während Opposition und Sozialverbände deutliche Kritik äußern.
- Offene Streitpunkte wie Rentenbeiträge und Arbeitszeitreform wurden vertagt.
Das am Donnerstag, 2. Juli, vorgestellte Reformpaket der Bundesregierung hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Der Koalitionsausschuss hat sich in seiner Sitzung, die am Mittwochabend begann, auf ein „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ geeinigt.
Union und SPD größtenteils mit Reformpaket zufrieden
Linke spricht von „Programm des Misstrauens und der Ignoranz“
Kritik auch von Grünen, AfD und Juso
Sozialverbände vermissen Akzente für Einkommensschwache
Weitgehende Einigkeit bei Rentenreform
Dickster Brocken Einkommensteuer
Ist es der „große Sprung nach vorn“?
Bekommt die Koalition die Kurve?
Kippt die Stimmung zum Guten?
Mercosur als Kampfansage an Trump
Südamerika als Wirtschaftspartner – EU vs. China
Wadephul preist Europa als riesigen und verlässlichen Markt
Ärger um Merz‘ Stadtbild-Äußerung dürfte verraucht sein
Wadephul gegen Zolldrohungen und kritische Abhängigkeiten
Mercosur als Kampfansage an Trump
Argentinien als Wirtschaftspartner
Freiheitskämpfer gewürdigt, River-Plate-Stadion besichtigt
Ärger um Merz‘ Stadtbild-Äußerung dürfte verraucht sein
In Kürze:
- Die Koalition berät über ein umfassendes Reformpaket mit Steuer-, Renten- und Arbeitsmarktreformen.
- Größter Streitpunkt bleibt die Finanzierung der geplanten Steuerentlastungen ab 2027.
- Auch bei Arbeitszeit, Pflege und Gesundheit bestehen noch offene Fragen zwischen Union und SPD.
- Ziel ist eine Einigung möglichst noch vor der parlamentarischen Sommerpause.
Steuerreform
Änderungen bei der Arbeitszeit
Rente
Gesundheit und Pflege
Bürokratie
In Kürze:
- Die Koalitionsspitzen beraten am 1. Juli über zwei Steuerreform-Modelle mit einem Entlastungsvolumen von 17 beziehungsweise 28 Milliarden Euro.
- Beide Varianten sehen höhere Spitzen- und Reichensteuersätze vor, während die Entlastung der Mittelschicht geringer ausfallen könnte als zunächst erwartet.
- Die Finanzierung über Änderungen bei der Erbschaftsteuer bleibt einer der größten Streitpunkte zwischen Union und SPD.
- Neben der Steuerpolitik sollen auch Arbeitsmarkt-, Renten-, Pflege- und Bürokratiereformen Teil des Koalitionspakets werden.
Klingbeil-Pakete sollen Entlastungen vor allem für mittlere Einkommen bringen
Entlastungen im Steuerkonzept deutlich geringer als zuvor berichtet
„FairErben“ nicht in Konzepten enthalten – Vorbehalte in der Union gegen Erbschaftsteuer
Gegenfinanzierung über neue Schulden schloss Klingbeil aus
SPD-Abgeordnete fordern einmalige Vermögensabgabe
Enthüllung in Merkels Nachbarschaft
Künstler bewarb sich handschriftlich
„Ein leuchtendes Porträt“
Scholz hat sich noch nicht entschieden
Ukraine und Iran auf der Agenda
CDU-Politiker: Sprintmodus eingeschaltet
Kommt jetzt der „Sommer der Reformen“?
Einigungsdruck für Gesundheits-Sparpaket
Hält die Gemeinsamkeit bei der Rente?
CDU-Politiker: Sprintmodus eingeschaltet
Kommt jetzt der „Sommer der Reformen“?
Einigungsdruck für Gesundheits-Sparpaket
Hält die Gemeinsamkeit bei der Rente?
Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung im Fokus































