Tag: Reformen
In Kürze:
- Der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) Christoph Ahlhaus kritisiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf.
- Der Mittelstand vermisst nach seinen Worten eine klare Reformagenda und mehr Führung durch Kanzler Friedrich Merz.
- Gefordert werden unter anderem weniger Bürokratie, niedrigere Sozialabgaben und Reformen bei Rente und GKV.
- Ahlhaus warnt zudem vor Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für Investoren und Fachkräfte.
BVMW mahnte bereits zu Beginn des Jahres Richtlinienkompetenz an
„Historischer Pleiterekord“ erreicht den Mittelstand
Ahlhaus fordert Bewegung – und warnt vor AfD-Sieg bei Landtagswahl
In Kürze:
- Der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Christoph Ahlhaus, kritisiert die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung scharf.
- Der Mittelstand vermisse nach seinen Worten eine klare Reformagenda und mehr Führung durch Kanzler Merz.
- Gefordert werden unter anderem weniger Bürokratie, niedrigere Sozialabgaben und Reformen bei Rente und GKV.
- Ahlhaus warnt zudem vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt für Investoren und Fachkräfte.
BVMW mahnte zu Beginn des Jahres Richtlinienkompetenz an
„Historischer Pleiterekord“ erreicht den Mittelstand
Ahlhaus fordert Bewegung – und warnt vor AfD-Sieg bei Landtagswahl
Reformen sollen im Herbst kommen
Brandbrief von Wirtschaftsverbänden und Großkonzernen
Kabinettsklausur lädt Gäste aus der Wirtschaft
Fokus Wirtschaft: Gäste geladen
Vorstellung neuer Tytan-Drohne
Reizthema Hitzeschutz
Notwendige Zeit fürs Team-Building
Entlastung bei Sozialversicherung gefordert
Wie Merz begründet
Warken führt die Frauen-Union
Seit 2013 im Bundestag
In Kürze:
- Oberbefehlshaber Syrskyj entlassen – Drapatyj wird Nachfolger
- Seit dem 15. Juli Proteste in mehreren ukrainischen Städten gegen Selenskyj
- Verteidigungsminister Fedorov entlassen – neue Position für ihn geplant
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag, dem 21. Juli, den Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, den Vier-Sterne-General Oleksandr Syrskyj, entlassen. Dies berichteten zahlreiche ukrainische Medien am selben Tag. Ersetzt wird er durch Generalmajor Mykhailo Drapatyj, wie die „Kyiv Post“ meldete. Damit besetzt Selenskyj den Posten seit Kriegsbeginn im Februar 2022 zum zweiten Mal neu.

Oberbefehlshaber Syrskyj unterstreicht Bedeutung von Drohnen-Einheiten. (Archivbild)
Foto: Ukrainisches Präsidentialamt/Zuma Press/dpa.
„Welle der Empörung“

Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow spricht während einer Pressekonferenz nach dem virtuellen Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe am 15. April 2026 in Berlin. Die Ukraine-Kontaktgruppe bringt verschiedene Staaten zusammen, um ihre militärische Unterstützung für die Ukraine zu koordinieren.
Foto: Maja Hitij/Getty Images
Machtpoker in der Militärspitze

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (3. v. l.) mit seinem Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj (r), der als Kopf hinter dem Vorstoß auf russisches Gebiet gilt. (Archivbild)
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Mangelt es Selenskyj an Führungsstärke?

Drapatyj gilt als einer der beliebtesten Heerführer in der Ukraine.
Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/AP/dpa
Drapatyj steht für moderne Kriegsführung
Entlassung Fedorovs „ein Fehler“

Schwere Schäden nach russischen Raketenangriffen.
Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Stärke der ukrainischen Zivilgesellschaft
In Kürze:
- Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag
- Mögliche weitere Neubesetzung von Regierungsposten
- Schlechte Umfragewerte des Kanzlers
- Reformpläne der Bundesregierung
- Bevorstehende Landtagswahlen
Merz: Veränderungen möglich
Zu seinen schlechten Umfragewerten
Herausforderungen durch USA und China
„Umfangreicher Reformprozess“
„Sie zeigen immer nur diejenigen, die Kritik an mir äußern“
Schweizer arbeiten mehr als Deutsche
„Uns darf das Land nicht wegrutschen“
„Ich suche keine andere Koalition“
In Kürze:
- Friedrich Merz verteidigt den Reformkurs der Bundesregierung und zieht vor der Sommerpause eine positive Bilanz.
- Im Mittelpunkt stehen Renten-, Steuer-, Gesundheits- und Bürokratiereformen sowie die Ergebnisse des NATO-Gipfels.
- AfD, Grüne und Linke kritisieren den Kurs der Regierung aus unterschiedlichen Perspektiven.
- SPD und Union werben für die Reformagenda und verteidigen die Kompromisse der Koalition.
Merz: Deutschland bleibt dank der Reformen ein „starkes Land“
Berichtspflichten zurückgebaut, Beitragssätze stabilisiert
Merz: Infineon-Ansiedlung in Dresden deutet Wende an

AfD-Chef Chrupalla kritisiert die Reformen und die Rüstungspolitik.
Foto: Elisa Schu/dpa
Chrupalla warf Merz Wortbruch und fehlende Empathie vor
Miersch und Spahn sehen Reformpolitik auf einem richtigen Weg

Britta Haßelmann (l.) und Katharina Dröge. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Dröge: „Kein Wort über Hitzetote“ – Reichinnek: „Schlechte Beliebtheitswerte verdient“
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Aufstände befürchtet
Großes Reformpaket
Blockaden gegen AfD-Parteitag
Zoll auf Billigpakete
Stärkung der Bundeswehr
Sender sehen Rundfunkfreiheit gefährdet
Länder verweisen auf gedeckten Finanzbedarf
Geänderte KEF-Empfehlung und neue Reformen
Zukünftige Entscheidung unter politischem Druck
Vorwurf mangelnder Abstimmung
Geplante Änderungen bei der Pflegefinanzierung
Besser als dargestellt
Bürokratie
Hintergrund
Zusammensetzung der Kommission
Kritik an dem Vorhaben
Wahlversprechen abgelöst
Auch Souveränitätsamt vor dem Aus
Technologischer Fortschritt entscheidend
Reformen, die nicht wehtun, aber wenig bewirken
In Kürze:
- Mehr als 400 Unternehmer beim Tag des Familienunternehmens
- Stiftungsvorstand fordert schnelle und entschlossene Reformen
- Merz: Land kann sich in der Welt wieder einen vorderen Platz erarbeiten




























