Tag: Bundestag
AfD: Merz hat Grenze überschritten
Was „ethnische Säuberung“ und Remigration bedeutet
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CDU auf historischem Tief
Razzia bei Krach
Haushalt
EZB erhöht die Zinsen
5.000 Dollar für Wahlsieg
In Kürze:
- Der Etat des Innenministeriums steigt 2027 auf rund 16,71 Milliarden Euro.
- Im Zentrum der Debatte stehen innere Sicherheit, hybride Bedrohungen, Migration und Bevölkerungsschutz.
- Während die Union mehr Sicherheitsmaßnahmen fordert, kritisieren AfD, Grüne und Linke den Kurs aus unterschiedlichen Gründen.
Dobrindt weist auf Bedrohungslage hin – Zufriedenheit mit Sicherheitsbehörden und Migrationspolitik
AfD: Keine echte Wende in der Migrationspolitik
SPD: Mehr Geld für Bevölkerungsschutz und Sicherheit
Grüne warnen vor Kürzungen bei Prävention
Linke: „PR-Haushalt“ des Innenministers
Union fordert weitere Verschärfungen
Berufung zugelassen: Fall Høiby wird neu verhandelt
Warntag: Bundestagsdebatte für 35 Sekunden unterbrochen
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EU-Behörde: Asylanträge im ersten Halbjahr 2026 um 17 Prozent zurückgegangen
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Huthi rücken auf strategische wichtige Stadt im Jemen zu
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Schule auf Vulkaninsel Stromboli öffnet für nur ein Mädchen
Bundeswehr plant 2027 Einführung von Palantir-Alternative
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Giffey: Berliner SPD steht solidarisch zu Krach
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Umsatz im Handwerk gesunken
Bahnsanierungen dauern länger
Schwerlasttransporter verliert Brückenteil am Hermsdorfer Kreuz – A9/A4 blockiert
New York startet in die Fashion Week – erstmals ohne Pelze
AfD Berlin will Wohnungsvergabe erst nach Wahl definieren
Inflationsrate von 2,9 Prozent im August
Weinbaubetriebe in Rheinland-Pfalz können Prämie für dauerhafte Rodung bekommen
Deutlich weniger Empfänger von Asylbewerberleistungen
EU-Kommissarin stellt Serbien-Beitritt infrage
Philippinen: 87 Menschen nach Brand auf Fähre vermisst
5.000 Dollar: Trump will US-Amerikaner bei Wahlsieg belohnen
Weltkriegsbombe in Hamburg entschärft – Zugverkehr und 2500 Anwohner betroffen
Milliardenschwere Maskenkäufe: BGH verhandelt in Streit aus Pandemie
Özdemir fordert Politik der „Disruption“
Haushaltsberatungen gehen weiter
Bericht: Prien fordert mehr Schutz für Lehrkräfte vor Gewalt an Schulen
EZB gibt Leitzinsentscheidung bekannt – Weitere Erhöhung erwartet
Mehr als jeder Vierte will aufs E-Auto umsteigen
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SPD will sich stärker um Bildung kümmern
Grüne fordern mehr Zusammenarbeit
„Die Länder bleiben für Bildung verantwortlich. Aber sie und der Bund müssen viel stärker zusammenarbeiten, voneinander lernen und erfolgreiche Konzepte verbindlich übernehmen.“
Prien fordert Altersgrenze bei Social Media

Prien sieht Zusammenhang mit Social Media: Die Bildungsministerin fordert eine Altersbeschränkung und bessere Medienerziehung für Kinder und Jugendliche. (Symbolbild)
Foto: Saeed Khan / AFP via Getty Images
Expertenkommission schlägt Altersgrenze vor
PISA zeigt Zusammenhang mit sozialem Hintergrund
Linke kritisieren Merz
In Kürze:
- Alice Weidel kritisiert die Politik der Bundesregierung scharf und warnt vor einer weiteren Verschuldung sowie einer fortschreitenden Deindustrialisierung Deutschlands.
- Friedrich Merz verteidigt den Kurs der Koalition, räumt aber Fehler in der Energiepolitik ein und wirbt für Investitionen in Wirtschaft, Sicherheit und Digitalisierung.
- Grüne, SPD und Linke setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Sie warnen vor den Folgen eines AfD-Erfolgs, verteidigen Investitionen oder kritisieren soziale Kürzungen und steigende Rüstungsausgaben.
Weidel: Fundamentalkritik am Haushalt und an der Regierung

Generaldebatte im Bundestag: Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel spricht am 9. September 2026, während Bundeskanzler Friedrich zuhört.
Foto: John Macdougall/AFP via Getty Images
Merz: Reformkurs verteidigt – gleichzeitig Selbstkritik bei Energie
Grüne: Sorge wegen des AfD-Erfolgs und Kritik an der Kommunikation der Koalition
SPD: Verteidigung der Investitionen, aber Eingeständnis von Erklärungsproblemen
Linke: Regierung betreibt „Kanonen statt Butter“-Politik
„Aufgeben ist für mich keine Option“
Weidel will 40 plus X – und Trump gratuliert
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SPD-Politiker gegen Brandmauer
Merz über Bundestreue
Verdächtiger der Stromnetz-Sabotage festgenommen
Klingbeil stellt Haushalt 2027 vor
PISA-Absturz
In Kürze:
- Bundesfinanzminister Lars Klingbeil verteidigt den Haushaltsentwurf 2027 mit geplanten Investitionen von mehr als 120 Milliarden Euro.
- Die Opposition kritisiert vor allem die hohe Neuverschuldung, steigende Zinslasten und aus ihrer Sicht unzureichende Entlastungen für Bürger.
- Während die Koalition auf bessere Wachstumsprognosen und Investitionen setzt, streiten Union, Grüne, AfD und Linke über Schulden, Sozialstaat und Klimaschutz.
Klingbeil: Investieren, reformieren, sozialen Zusammenhalt sichern
AfD: Kritik an Schulden, Steuern und Ausgaben
CDU/CSU: Investitionshaushalt trotz Sparzwang
Grüne: Haushalt schafft Verunsicherung
SPD: Sachsen-Anhalt als Warnsignal
Linke: Rekordschulden und Belastung der Mitte
Während Arbeitseinkommen durchschnittlich mit rund 40 Prozent belastet würden, lägen die Steuern auf Kapitalerträge bei 25 Prozent. Zugleich würden große Vermögen durch Erbschaften geschont. Bartsch forderte daher eine stärkere Belastung großer Vermögen und Entlastungen für die arbeitende Bevölkerung.
Henrichmann verweist auf zeitliche Nähe zur Landtagswahl
Henrichmann: „Keine Einzelfälle mehr“
Erstes Date vor schwierigen Zeiten
Wie stark ist der Kitt noch?
Was passiert mit der „Rente mit 63“?
Welchen Einfluss haben die anstehenden Wahlen?
Wo ist eigentlich Jens Spahn?
Machtposition in der Fraktion
Zwei europäische Kulturen
Harte Arbeit an der Basis
In Kürze:
- 23 Prozent der Männer und 52 Prozent der Frauen mit mindestens 45 Versicherungsjahren lagen 2025 unter 1.446 Euro Nettorente.
- Besonders bei Männern zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle.
- Union und SPD suchen bei der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach Härtefall- und Übergangsregelungen.
Neue Zahlen zur Niedrigrente

Deutscher Bundestag (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Koalition sucht Ausweg bei „Rente mit 63“
Streit innerhalb der Union
Mehrheit gegen Abschaffung
Niedrige Rente trotz langer Versicherungszeit
In Kürze:
- Die AfD steigt im Forsa-Trendbarometer auf 28 Prozent und liegt sieben Prozentpunkte vor CDU/CSU mit 21 Prozent.
- Ohne die AfD wären rechnerisch Regierungsmehrheiten möglich. In den dargestellten Konstellationen allerdings nur mit mindestens drei Parteien.
- 73 Prozent erwarten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz sind 14 Prozent zufrieden.

Mehrheit ohne AfD nur mit drei Parteien
Merz verliert einen Punkt
Wirtschaftserwartungen verschlechtern sich
Kritik an Plänen des Finanzministeriums
Anleger wollen Haltefrist erhalten
Sorge um Standort Deutschland
In Kürze:
- Innenausschuss berät heute über den CSD-Anschlag.
- Ermittler prüfen Hinweise auf mögliche Mittäter.
- Linke fordert zunächst Aufklärung statt neuer Gesetze.







































