Tag: Union
Abneigung zwischen Union und Grünen
Tatsächliche Zunahme in West und Ost gleich
In Kürze:
- Bundesfamilienministerin Karin Prien wirft der SPD mangelnde Verlässlichkeit beim Unterhaltsvorschuss vor.
- Die SPD will den Unterhaltsvorschuss weiterhin bis zum 18. Geburtstag gewähren und stattdessen säumige Unterhaltspflichtige stärker belangen.
- Auch bei der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren gibt es erhebliche Widerstände bei beiden Koalitionspartnern.
- Trotz der Konflikte gilt ein Scheitern der schwarz-roten Koalition derzeit als wenig wahrscheinlich.
SPD fordert härtere Maßnahmen gegen Unterhaltsschuldner statt Kürzungen
Ministerin weist auf Sparvorgaben durch Bundesfinanzminister Klingbeil hin
Koalition muss bei Rentenreform mit Gegenwind aus den Ländern rechnen
Steuerreform hat Debatte um höhere Belastung Vermögender vorerst ad acta gelegt
Weder SPD noch CDU und CSU haben Interesse am Scheitern der Koalition
Kenia-Koalition würde die Lage für CDU/CSU und SPD nicht erleichtern
In Kürze:
- 23 Prozent der Männer und 52 Prozent der Frauen mit mindestens 45 Versicherungsjahren lagen 2025 unter 1.446 Euro Nettorente.
- Besonders bei Männern zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle.
- Union und SPD suchen bei der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach Härtefall- und Übergangsregelungen.
Neue Zahlen zur Niedrigrente

Deutscher Bundestag (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Koalition sucht Ausweg bei „Rente mit 63“
Streit innerhalb der Union
Mehrheit gegen Abschaffung
Niedrige Rente trotz langer Versicherungszeit
Fahrverbot ausgesetzt – erste Laster rollen
Taifun-Warnung an der Ostküste Chinas und Taiwan
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Nach Großbrand auf italienischer Seite des Gardasee: Menschen können zurück
Weinlese in Frankreich hat begonnen
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In Kürze:
- Die AfD steigt im Forsa-Trendbarometer auf 28 Prozent und liegt sieben Prozentpunkte vor CDU/CSU mit 21 Prozent.
- Ohne die AfD wären rechnerisch Regierungsmehrheiten möglich. In den dargestellten Konstellationen allerdings nur mit mindestens drei Parteien.
- 73 Prozent erwarten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz sind 14 Prozent zufrieden.

Mehrheit ohne AfD nur mit drei Parteien
Merz verliert einen Punkt
Wirtschaftserwartungen verschlechtern sich
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43 Prozent für Kanzlerwechsel
Kernkraftwerk-Abschaltung
Machtwort zum Rentenpaket
Mögliche Mittäter vom CSD-Anschlag
Migration als Waffe
Heftige Unwetter erwartet
AfD baut Vorsprung vor Union aus

AfD-Vorstand (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Hoher Anteil an Nichtwählern und Unentschlossenen
Parteien verlieren bei Problemlösungskompetenz kaum verändert
Mehrheit unzufrieden mit Arbeit von Friedrich Merz
Wirtschaftliche Erwartungen verschlechtern sich weiter
Grundlage der Umfrage
In Kürze:
- Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier fordert eine Senkung der Sperrklausel auf drei Prozent.
- Linke und AfD sprechen sich für Änderungen aus, die Union lehnt eine Reform ab.
- Der knappe BSW-Wahlausgang mit 4,981 Prozent verschärft die Debatte.

Ein Mikrofon ist auf dem Rednerpult vor einer Wahlveranstaltung der Christlich Demokratischen Union (CDU) im GENO-Haus am 8. März 2026 in Stuttgart, Süddeutschland, zu sehen.
Foto: Silas Stein / AFP via Getty Images
Zwischen Wahlgleichheit und stabilen Mehrheiten

BSW-Logo am 06.12.2025
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Linke unterstützt Drei-Prozent-Vorschlag – AfD will Abschaffung
Entscheidung über Reform bleibt offen
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Spahns Nachfolger
Brandmauer-Debatte
Razzia bei Deutscher Bank
KI-Rechenzentrum gescheitert
Militärumgestaltung
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Union berät Spahn-Nachfolge
27 Jahre Verfolgung
Solarboom
Rekordstrafe gegen AliExpress
Streit um die Straße von Hormus
In Kürze:
- Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wählt am 29. Juli einen Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Spahn.
- Als aussichtsreichste Kandidaten gelten die Regierungsmitglieder Thorsten Frei, Nina Warken und Alexander Dobrindt.
- Eine Wahl eines amtierenden Ministers würde eine Regierungsumbildung unter Bundeskanzler Friedrich Merz erforderlich machen.
Merz und Söder sollen Personalvorschlag erarbeiten
Frei als neuer Fraktionschef würde engen Schulterschluss mit Merz bedeuten
Poschardt: Dobrindt „einer der klügsten Köpfe im konservativen Lager“
In Kürze:
- Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag
- Mögliche weitere Neubesetzung von Regierungsposten
- Schlechte Umfragewerte des Kanzlers
- Reformpläne der Bundesregierung
- Bevorstehende Landtagswahlen
Merz: Veränderungen möglich
Zu seinen schlechten Umfragewerten
Herausforderungen durch USA und China
„Umfangreicher Reformprozess“
„Sie zeigen immer nur diejenigen, die Kritik an mir äußern“
Schweizer arbeiten mehr als Deutsche
„Uns darf das Land nicht wegrutschen“
„Ich suche keine andere Koalition“
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Merz: „Die Entscheidung ist richtig und war unvermeidlich“
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In Kürze:
- Die Bundesregierung hat das Gebäudeenergiegesetz durch das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzt.
- Hauseigentümer dürfen künftig wieder frei über die Art ihrer Heizungsanlage entscheiden.
- Bei neuen fossilen Heizanlagen müssen Vermieter tiefer in die Tasche greifen.
- Auch Mieter betroffen – durch eventuelles Weiterreichen der Mehrkosten und Verknappung von Mietraum.
- „Bio-Treppe“ und „Grüngasquote“ lösen die 65-Prozent-Regelung ab.
Kein „Reinregieren“ mehr?
Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes im Überblick.
Foto: Epoch Times
Es trifft zunächst Vermieter
- CO₂-Preis,
- Gasnetzentgelte,
- Mehrkosten für biogene Anteile.
Wirklich eine Entlastung für Mieter?
„Die Kosten entstehen durch staatliche Regulierung, steigende CO₂-Preise und teurere Brennstoffe. Am Ende wird Wohnen trotzdem teurer.“
Was gilt für Hauseigentümer?
Technologieoffene Wahl – mit Bedingungen
Mehr Planungssicherheit?
Bio-Treppe ab 2029

Die ersten vier Stufen der Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes sind im jüngsten Entwurf der Bundesregierung bereits festgelegt.
Foto: mf/Epoch Times
Grüngasquote
Entlastungen für Familien
Kassenvertreter grundsätzlich zustimmend
DKG übt scharfe Kritik
Linnemann zuversichtlich
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