Tag: Iran
In Kürze:
- Trump schließt eine weitere US-Militäroperation gegen den Iran nicht aus, sollte keine Einigung zustande kommen.
- US-Botschafter Tom Barrack hält einen Angriff bereits am Wochenende für möglich.
- Trump deutet einen Zwischenstopp von US-Kriegsschiffen vor Kuba an und will Marco Rubio mit einer Einigung beauftragen.
USA verschärfen wirtschaftlichen Druck auf den Iran
Barrack: Trump strebt keinen Regimewechsel im Iran an
Rubio ruft Kubaner zur Zusammenarbeit mit der CIA auf
„Die Enttäuschung über gebrochene Versprechen, Korruption und das privilegierte Leben einiger weniger: Nutzt diese Gelegenheit, um durch eine diskrete Zusammenarbeit mit der CIA den Wandel herbeizuführen, den ihr euch wünscht.“
Teheran: Dialog unter Druck hat keinen Sinn
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Rot-Grün-Rot einigen sich
Über 200.000 Wohnungen möglich
50 Millionen Arzttermine gestrichen
Kurz und klein geschlagen
Zusammenarbeit von Iran mit Russland
Anwohner kämpfen um das Nötigste
Preise für Lebensmittel und Treibstoff steigen
Huthi belagerten Tais schon ab 2015
Flucht nach Aden
Auftrag der iranischen Revolutionsgarden
Staatsbürger Dänemarks und Afghanistans
In Kürze:
- Laut israelischen Sicherheitskreisen hat der Iran einen erheblichen Teil seines Raketenarsenals wieder aufgebaut.
- Teheran droht mit Angriffen auf US-nahe Technologieinfrastruktur in der Region und will die Kontrolle über die Straße von Hormus behaupten.
- US-Präsident Donald Trump setzt auf Verhandlungen, hält aber die Seeblockade iranischer Häfen aufrecht. Der Ölpreis bleibt hoch.
Israel erhöht Alarmbereitschaft
Teheran droht mit Angriffen auf Technologieinfrastruktur
Trump setzt auf Gespräche – Ölpreis steigt weiter

Rauchsäule über dem Airport in Riad.
Foto: Uncredited/UGC via AP/dpa
Bündnis macht Huthi verantwortlich
Huthi verstärken Angriffe
USA verurteilen Angriffe der Rebellen
Seit mehr als zehn Jahren Krieg im Jemen
Russland begrüßt Vereinbarung, Ukraine übt Kritik
Russland hebt Diesel-Exportverbot auf
Kraftstoffpreise erhöhen den politischen Druck auf Trump
In Kürze:
- Analyse: Nach dem Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg im Jahr 2024 haben sich proiranische Netzwerke dezentral neu organisiert.
- Frankfurt am Main entwickelt sich dem Bericht zufolge zu einem Schwerpunkt iranischer Einflussaktivitäten.
- Netzwerke aus dem schiitischen Spektrum übernehmen demnach teilweise Auffangfunktionen für frühere Strukturen.
- Die Autoren warnen vor einer engeren Zusammenarbeit proiranischer Akteure mit der antiimperialistischen Linken und anderen politischen Milieus.
Iran-nahe Verbände wurden verboten – Netzwerke sind geblieben
Proiranische schiitische Netzwerke übernehmen Auffangfunktion
Kontakte zur „antiimperialistischen Linken“ intensiviert
Schulterschluss mit linken Bestrebungen und Hamas-Umfeld
In Kürze:
- US-Präsident Donald Trump hat neue Angriffe auf den Iran vor den Midterms dementiert.
- Zuvor hatten US-Medien über mögliche neue Angriffe auf iranische Ziele berichtet.
- Frühere Erfahrungen sprechen eher für einen weiteren Anstieg von Öl- und Spritpreisen nach intensiven Schlägen.
Medien: USA erwogen neue Militärangriffe gegen iranische Ziele
Iran überschattet Kongresswahlen
Ölpreis reagiert auf Schlagzeilen
Beide Seiten nehmen Kontrolle der Straße von Hormus in Anspruch
Analyst: Intensive Schläge drosselten bisher keine Ölpreise
Iran wirtschaftlich unter Druck
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CDU-Streit in Magdeburg
Weg frei für Sondierungen
Rubios Botschaft an Europa
Medienberichte treiben Ölpreise
Schüsse am Tuttlinger Rathaus
In Kürze:
- Zwei US-Medien berichten, das Pentagon habe das zuständige Regionalkommando angewiesen, die Vorbereitungen für neue Großangriffe auf den Iran abzuschließen.
- Präsident Trump könnte eine neue Offensive noch vor den US-Zwischenwahlen am 3. November anordnen.
- Frühere Erfahrungen sprechen eher für einen weiteren Anstieg von Öl- und Spritpreisen nach intensiven Schlägen.
Iran überschattet Kongresswahlen
Ölpreis reagiert auf Schlagzeilen
Beide Seiten nehmen Kontrolle der Straße von Hormus in Anspruch
Analyst: Intensive Schläge drosselten bisher keine Ölpreise
Iran wirtschaftlich unter Druck
Was haben die G7-Staaten beschlossen?
Gab es Druck aus den USA?
Wie lange reichen die deutschen Ölreserven?
Woher bekommt Deutschland sein Rohöl?
Geht der Ölpreis nun runter?
Kommt das bei den Autofahrern an?
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Proteste in Frankreich
G7 geben Ölreserven frei
Jobcenter-Revision
Trump zum Flydubai-Vorfall
Eklat um Ronaldo
Immer noch viele Fragen offen
Trump vermutet Beteiligung Irans
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EU ruft zum Gassparen auf
Zelte gegen Wohnungsnot
Terrorverdacht
Spahn gibt Posten auf
Abwahl von Bürgermeister gescheitert
Verdacht der „Vorbereitung eines Terroranschlags“

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des britischen Militärstützpunkts Fairford, der von der US-Luftwaffe genutzt wird.
Foto: Ben Birchall/PA Wire/dpa
Dorf Whelford evakuiert

Die britische Polizei hat am 27. September 2026 einen Großvorfall ausgerufen und die Dorfbewohner in der Nähe eines von der US-Luftwaffe genutzten Stützpunkts evakuiert, nachdem sie mehrere Männer wegen des Verdachts auf Sprengstoffdelikte festgenommen hatte.
Foto: Justin Tallis/AFP via Getty Images
US-Kampfjets und der Iran
In Kürze:
- Trump lehnt Irans Vorschlag zur Beendigung des Krieges ab.
- Beide Seiten streiten über die Straße von Hormus und Irans Nuklearbestände.
- Trump erwartet nach den US-Zwischenwahlen eine Einigung mit Iran.
Streit um angereichertes Uran
Trump erwartet Einigung nach den US-Wahlen
In Kürze:
- Handel: Trump erwartet positive Folgen für US-Landwirte; weitere Details zu den Vereinbarungen sollen veröffentlicht werden.
- Iran und Seltene Erden: Washington fordert von China Zurückhaltung gegenüber Iran und will die Abhängigkeit bei kritischen Rohstoffen reduzieren.
- Taiwan: Die USA bekräftigen ihre bisherige Politik und wollen keine Änderung ihrer Position zur Taiwanstraße.

US-Präsident Donald Trump spricht am 25. September 2026 bei einer Teezeremonie mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping, Peng Liyuan und Melania Trump im Roten Saal des Weißen Hauses in Washington.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Trump warnt Xi wegen dem Iran
Begrenzter Medienzugang und ungewöhnliche Musikauswahl

US-Präsident Donald Trump spricht am 24. September 2026 nach einem Rundgang über den South Lawn des Weißen Hauses in Washington gemeinsam mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping mit Medienvertretern.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Unsere Landwirte werden sehr glücklich sein“

US-Präsident Donald Trump steht bei der Ankunftszeremonie für den chinesischen Staatschef Xi Jinping am 24. September 2026 im Weißen Haus in Washington.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images




















