Tag: Washington
In Kürze:
- China-Reisen im Fokus: Journalistin Natalie Winters untersuchte anhand öffentlicher Unterlagen, wie C100 Journalistenreisen nach China organisierte und finanzierte.
- 60.000 Dollar Reiseprogramm: C100 übernahm Kosten, wählte Teilnehmer aus und plante Treffen. Eine Delegationsreise 2012 für fünf Journalisten kostete rund 60.000 US-Dollar.
- Deutschland ohne vergleichbares FARA-System: Während die USA mit FARA bestimmte Tätigkeiten im Auftrag ausländischer Akteure offenlegen, gibt es in Deutschland kein vergleichbares Register.
Committee of 100 und Journalistenreisen nach China
60.000 Dollar für eine neuntägige Reise
Teilnehmer berichten über veränderte Sicht auf China

The New York Times.
Foto: Mark Lennihan/AP/dpa
Chinesischer Einfluss auch in Deutschland?
C100 verteidigt das Programm
Medienhäuser äußern sich nicht
Zu diesem Bericht hat Lydia Roeber beigetragen.
In Kürze:
- Donald Trump sprach beim nachgeholten Dinner der White House Correspondents’ Association in Washington.
- Der Präsident kritisierte Medien, scherzte über eine Kandidatur 2028 und lobte teilweise Journalisten.
- Das Ereignis war nach einem Schusswaffenangriff im April verschoben worden.
Trump kritisiert Medien und scherzt über dritte Amtszeit

US-Präsident Donald Trump spricht beim nachgeholten Dinner der Korrespondentenvereinigung des Weißen Hauses im Ballsaal des Waldorf Astoria in Washington.
Foto: Eric Lee/Getty Images
Besonderes Verhältnis zu Journalisten
Trump weist Obama-Erzählung zurück

US-Präsident Donald Trump spricht beim nachgeholten Dinner der Korrespondentenvereinigung des Weißen Hauses im Ballsaal des Waldorf Astoria in Washington.
Foto: Eric Lee/Getty Images
„Wir werden uns nicht einschüchtern lassen“
Schusswaffenangriff führte zu Absagen im April
Auszeichnungen für Sicherheitskräfte
Weniger Gäste wegen organisatorischer Herausforderungen
Strenge Sicherheitskontrollen
In Kürze:
- Donald Trump sprach beim nachgeholten Dinner der White House Correspondents’ Association in Washington.
- Der Präsident kritisierte Medien, scherzte über eine Kandidatur 2028 und lobte teilweise Journalisten.
- Das Ereignis war nach einem Schusswaffenangriff im April verschoben worden.
Trump kritisiert Medien und scherzt über dritte Amtszeit

US-Präsident Donald Trump spricht beim nachgeholten Dinner der Korrespondentenvereinigung des Weißen Hauses im Ballsaal des Waldorf Astoria in Washington.
Foto: Eric Lee/Getty Images
Besonderes Verhältnis zu Journalisten
Trump weist Obama-Erzählung zurück

US-Präsident Donald Trump spricht beim nachgeholten Dinner der Korrespondentenvereinigung des Weißen Hauses im Ballsaal des Waldorf Astoria in Washington.
Foto: Eric Lee/Getty Images
„Wir werden uns nicht einschüchtern lassen“
Schusswaffenangriff führte zu Absagen im April
Auszeichnungen für Sicherheitskräfte
Weniger Gäste wegen organisatorischer Herausforderungen
Strenge Sicherheitskontrollen
„Feind des eigenen Volkes“

Falun-Gong-Praktizierende marschieren am 19. Juli 2026 bei einer Parade in New York City und fordern ein Ende der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung der spirituellen Praxis durch die Kommunistische Partei Chinas.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
Stimmen der Unterstützung aus dem Kongress

Der republikanische Senator Rick Scott aus Florida. (Archivbild)
Foto: Madalina Vasiliu/Epoch Times
Verurteilung von „genozidalen Taten“

Der demokratische Abgeordnete Emanuel Cleaver aus Missouri. (Archivbild)
Foto: Whitney Curtis/Getty Images

Der republikanische Abgeordnete Chris Smith aus New Jersey, Kovorsitzender der Congressional-Executive Commission on China. (Archivbild)
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Wachsende Belege für Organraub in China

Der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas (r.) spricht bei einer Kundgebung, nachdem er am 20. Juni 2018 in Washington gemeinsam mit dem ehemaligen kanadischen Staatssekretär David Kilgour (l.) den Menschenrechtspreis der Organisation „Friends of Falun Gong“ entgegengenommen hat.
Foto: Samira Bouaou/Epoch Times
Grenzüberschreitende Vorfälle in den USA
Das Falun-Dafa-Informationszentrum berichtete von einem Angriff auf Falun-Gong-Praktizierende während einer Parade in Brooklyn im Jahr 2024 sowie von einem Vorfall im Februar diesen Jahres in Flushing, Queens, wo eine Praktizierende niedergeschlagen wurde.

Der republikanische Abgeordnete Gus Bilirakis aus Florida. (Archivbild)
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Abgeordneter Gus Bilirakis, Mitglied des Sonderausschusses zur KPCh, zeigte sich „zutiefst beunruhigt“ und betonte, dass Versuche ausländischer Regierungen, Menschen auf amerikanischen Boden einzuschüchtern, inakzeptabel seien. Er brachte 2024 einen Gesetzesentwurf ein, der Sanktionen gegen solche Akteure vorsieht.

Falun-Gong-Praktizierende nehmen am 20. Juli 2026 in New York City an einer Mahnwache teil, um an die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas zu erinnern.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
In Kürze:
- Die USA stellen bis zu fünf Millionen US-Dollar für ausgewählte europäische Organisationen bereit.
- Gefördert werden Projekte zur Meinungsfreiheit, Migration, nationaler Souveränität und „Lawfare“.
- Friedrich Merz kritisiert mögliche Einflussversuche auf europäische Politik und Wahlen.
Trump-Regierung nennt Förderschwerpunkte

US-Außenminister Marco Rubio hält am 14. Februar 2026 auf der 62. Münchner Sicherheitskonferenz in München eine Grundsatzrede.
Foto: Johannes Simon/Getty Images
Kritik an Europas Regulierung
„Eine Auslöschung der Zivilisation“: Warnung vor Europas Entwicklung
Merz warnt vor möglicher Einflussnahme

Merz und Trump: Das Verhältnis der beiden ist inzwischen deutlich abgekühlt. (Archivbild)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
In Kürze:
- Vertreter aus 70 Staaten beraten in Washington über den internationalen Kampf gegen politischen Terrorismus.
- US-Außenminister Marco Rubio fordert, Linksextremismus stärker als sicherheitspolitische Bedrohung zu behandeln.
- CSIS und ACLU kritisieren die Schwerpunktsetzung der US-Regierung und warnen vor einer Vernachlässigung anderer Terrorgefahren.
Rubio warnt vor Verharmlosung von Linksextremismus und Linksterrorismus
Anschläge in Berlin ebenso wie in Griechenland erwähnt
Rubio: Linksextremismus „immer von Hass getrieben“
CSIS warnt vor Vernachlässigung anderer gewaltbereiter Extremisten
In Kürze:
- US-Außenministerium kündigt Visabeschränkungspolitik an
- Vertreter aus 70 Staaten beraten in Washington über den internationalen Kampf gegen politischen Terrorismus.
- US-Außenminister Marco Rubio fordert, Linksextremismus stärker als sicherheitspolitische Bedrohung zu behandeln.
- CSIS und ACLU kritisieren die Schwerpunktsetzung der US-Regierung und warnen vor einer Vernachlässigung anderer Terrorgefahren.
Rubio warnt vor Verharmlosung von Linksextremismus und Linksterrorismus
Anschläge in Berlin ebenso wie in Griechenland erwähnt
Rubio: Linksextremismus „immer von Hass getrieben“
CSIS warnt vor Vernachlässigung anderer gewaltbereiter Extremisten
In Kürze
- Trump wirft China den Diebstahl von Wählerdaten aus 18 Bundesstaaten vor.
- Neue Maßnahmen sollen die Sicherheit der US-Zwischenwahlen erhöhen.
- Demokraten kritisieren die Vorwürfe und widersprechen Trumps Darstellung.

Delegierte während der Abschlusssitzung des 14. Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2024.
Foto: Jade Gao/AFP via Getty Images
Kritik an der Sicherheit des Wahlsystems
Weitere Vorwürfe gegen China

Sicherheitskräfte stehen hinter einer Glastür in der Großen Halle des Volkes in Peking am 6. März 2024.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Erneut Behauptungen zur Wahl 2020

Wähler geben am Wahltag, dem 3. November 2020, in Hillsboro im US-Bundesstaat Virginia ihre Stimmen ab.
Foto: Andrew Caballero-Reynolds/AFP via Getty Images
Maßnahmen zur Sicherung der Zwischenwahlen
Kritik an Fernsehsendern
Scharfe Reaktionen der Opposition

Der demokratische Minderheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer, spricht am 15. Juli 2026 im Kapitol in Washington.
Foto: Aaron Schwartz/Getty Images
Wahlkampf nimmt an Schärfe zu
In Kürze:
- Gesamtkriminalität: minus 22 Prozent
- Mord minus 45 Prozent, Diebstahl minus 54 Prozent, Raub minus 20 Prozent
- Schwere Angriffe: plus 46 Prozent
Kriminalitätsstatistiken im Vergleich zum Vorjahr
Rede vor Nationalgardisten in Washington
Gemeinsam mit Hegseth sprach auch Air Force General Steven Nordhaus, Leiter des Büros der Nationalgarde (National Guard Bureau). Er erklärte, Nationalgardisten hätten seit Beginn der Mission mehr als 235 Leben gerettet, 27 Kinder zu ihren Familien zurückgebracht und über 530 medizinische Hilfeleistungen erbracht. Die Mission geht auf eine Durchführungsverordnung von US-Präsident Donald Trump zurück, mit der die Task Force im März eingerichtet wurde.
Proteste während der Veranstaltung
Von der Leyen gratuliert auf X
Japan schenkt 250 Kirschbäume
Glückwünsche aus Großbritannien
Indien wünscht Wohlstand für die kommenden 250 Jahre
Brandenburger Tor strahlt in den Farben der USA
Segelschiffe aus über 20 Staaten

Besucher spazieren über die National Mall in Washington. Viele Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli wurden verkürzt, einige wurden wegen den hohen Temperaturen abgesagt.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Glückwünsche aus Großbritannien
Deutschland gratulierte telefonisch am 3. Juli
Brandenburger Tor strahlt in den Farben der USA
Ukraine und Iran auf der Agenda
Hisbollah betrachtet das Abkommen für „null und nichtig“

Anhänger der Hisbollah blockieren die alte Flughafenstraße in den südlichen Vororten von Beirut mit brennenden Reifen, um gegen das am 27. Juni 2026 zwischen den USA, Israel und dem Libanon unterzeichnete trilaterale Abkommen zu protestieren.
Foto: Ibrahim Amro/AFP via Getty Images
„Dauerhafter Frieden“
„Verifizierte Entwaffnung“
Testgebiete
Arbeitsgruppen
„Keine territorialen Bestrebungen“
„Dauerhafter Frieden“
„Verifizierte Entwaffnung“
Testgebiete
Arbeitsgruppen
„Keine territorialen Bestrebungen“
Israel und der Libanon haben am Freitag, dem 26. Juni, in den USA ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das den Weg für ein Friedensabkommen zwischen den beiden Nachbarstaaten ebnen soll.
„Wir freuen uns, ein Rahmenabkommen zwischen der souveränen Regierung des Libanon und der Regierung Israels bekannt zu geben, das von den Vereinigten Staaten vermittelt und unterstützt wurde und den Aufbau eines Rahmens für dauerhaften Frieden und Sicherheit einleitet“, sagte US-Außenminister Marco Rubio bei der Unterzeichnungszeremonie in Washington.
Israel und der Libanon unterhalten bislang keine diplomatischen Beziehungen und befinden sich formell seit 1948 im Kriegszustand.
Das Abkommen folgt auf monatelange Kämpfe zwischen den israelischen Streitkräften und der Hisbollah, einer international als Terrororganisation eingestuften Gruppe mit Sitz im Libanon und Verbindungen zum Iran. Israelische Streitkräfte waren im Südlibanon am Boden im Einsatz und führten in anderen Teilen des Landes Luftangriffe auf Stellungen der Hisbollah durch.
Nach Angaben von Rubio soll das Rahmenabkommen auch die Entwaffnung der Hisbollah voranbringen. Das ebenfalls von den USA unterzeichnete Abkommen schaffe ein „klares und strukturiertes Verfahren“, um die proiranische Miliz und ihre Infrastruktur zu entwaffnen, erklärte er in Washington.
Zudem werde eine von den USA unterstützte militärische Arbeitsgruppe eingerichtet, die die Umsetzung des Abkommens begleiten solle. Der US-Chefdiplomat kündigte außerdem 100 Millionen US-Dollar (rund 88 Millionen Euro) an humanitärer Hilfe in Abstimmung mit den Vereinten Nationen sowie 30 Millionen US-Dollar zur Stärkung der Fähigkeiten der libanesischen Armee an
Verhandlungen seit April
Weiterhin erhebliche Differenzen
„Ein erster Schritt“

Surfer verlassen am 12. Januar 2021 das Wasser vor der Küste von Seal Beach, Kalifornien, während sich ein mit Schiffscontainern beladenes Schiff abzeichnet. Die meisten international gehandelten Industriegüter werden in diesen „Kisten” transportiert, die zu den Grundeinheiten des globalen Handels geworden sind.
Foto: John Fredricks/The Epoch Times
Festnahme eines chinesischen Managers: Eskalation im maritimen Machtkonflikt
Chinas Aufstieg zur dominierenden Seemacht in der globalen Schifffahrtsindustrie
Die USA wachen auf: Kurswechsel in der maritimen Ordnungspolitik
Die Handels-Waffenruhe im Handelskrieg zwischen Washington und Peking
Rubio: Keine Gebühren für Hormus-Passage
„Ich glaube nicht, dass wir hier in dieser Hinsicht irgendjemanden überzeugen müssen. Ich denke, alle Länder in dieser Region würden uns zustimmen“, sagte Rubio weiter.
US-Außenminister reist in Golfstaaten

Nach den US-israelischen Luftangriffen und iranischen Gegenangriffen: Der US-Außenminister äußert sich vor Journalisten zu seiner diplomatischen Mission in den Golfstaaten.
Foto: Eric Lee / POOL / AFP via Getty Images
USA und Iran einigen sich auf 60-Tage-Plan
In Kürze:
- Gericht erlaubt Herausgabe von Biden-Gesprächen mit Ghostwriter
- Die Stiftung «Heritage Foundation“ setzte Veröffentlichung per FOIA-Klage durch
- Streit dreht sich um Datenschutz vs. öffentliches Interesse
Hintergrund der Klage
Antrag auf Informationszugang und weiterer Rechtsstreit
Geplante Veröffentlichung
Stellungnahme Bidens
In Kürze:
- Vance verschiebt Reise wegen ungeklärter Gesprächslogistik
- 60-Tage-Verhandlungsrahmen zwischen USA und Iran läuft weiter
- Streitpunkte bleiben Atomprogramm, Sanktionen und Umsetzung
Geplante Gespräche und Absichtserklärung
60-Tage-Verhandlungsfrist und Passage durch Hormus
Bedingungen des Abkommens

Ölfässer.
Foto: iStock
Atomprogramm und internationale Kontrolle
Unterschiede zum Abkommen von 2015

USA und Iran unterzeichnen Rahmenabkommen.
Foto: Martial Trezzini/KEYSTONE/dpa


























