Tag: Spanien
Sánchez appellierte: Stimmen Sie für die Dekrete
Opposition: Regierungsdekrete würden alles noch schlimmer machen
Stopp von Räumungen bis 2030 und Kaufverbot für Fonds
Parlamentarische Mehrheit unsicher
Fall Abascal löste landesweite Proteste aus
Proteste gehen weiter
Mieten als Problem Nummer eins

Menschen versammeln sich neben einem Transparent: „Keine weitere Maricarmen“. Die 87-Jährige wurde aus ihrer Madrider Wohnung vertrieben. Die Demonstranten campieren am 27. September 2026 vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid, um gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise zu protestieren.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Demonstranten: „Wir bleiben hier so lange, wie es nötig ist“
Problem Nummer 1: Wohnraum

Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise: In Madrid protestieren viele Menschen vor dem Sitz der Regionalregierung auf der Puerta del Sol am 27. September 2026.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Sánchez setzt auf die öffentliche Empörung
Maricarmen: „Kämpft, verteidigt das, was euch gehört“

Menschen versammeln sich neben einem Transparent: „Keine weitere Maricarmen“. Die 87-Jährige wurde aus ihrer Madrider Wohnung vertrieben. Die Demonstranten campieren am 27. September 2026 vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid, um gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise zu protestieren.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Demonstranten: „Wir bleiben hier so lange, wie es nötig ist“
Problem Nummer 1: Wohnraum

Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise: In Madrid protestieren viele Menschen vor dem Sitz der Regionalregierung auf der Puerta del Sol am 27. September 2026.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Sánchez setzt auf die öffentliche Empörung
Maricarmen: „Kämpft, verteidigt das, was euch gehört“
Die Zwangsräumung beschäftigt viele Spanier
Demonstranten bauten Protestcamp auf

Demonstranten bauen Zelte auf, während sie im Rahmen einer Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid am 26. September 2026 campieren.
Foto: Oscar Del Pozo/AFP via Getty Images
Wohnungsenteignungen gefordert
Die Zwangsräumung beschäftigt viele Spanier
Demonstranten wollten Nacht in Protestcamp verbringen

Demonstranten bauen Zelte auf, während sie im Rahmen einer Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid am 26. September 2026 campieren.
Foto: Oscar Del Pozo/AFP via Getty Images
Wohnungsenteignungen gefordert
In Kürze:
- Nach dem Massenzustrom von Migranten im Juli demonstrierten über 1.000 Einwohner in Ceuta am 20. September 2026 für deren Ausweisung.
- Die anhaltende Präsenz von Tausenden Menschen in der kleinen spanischen Enklave belastet die Infrastruktur und erhöht die Kriminalitätsrate.
- Während Migranten Ceuta als Tor nach Europa sehen, fühlen sich Einheimische von der Zentralregierung und Brüssel im Stich gelassen.
„Unsere eigene Regierung verrät uns“
„Unsere Straßen sind nicht mehr sicher, und unsere Kinder sitzen in ihren Häusern fest.“

Ein Demonstrant trägt eine spanische Flagge als Umhang und eine „Make Ceuta Great Again“-Kappe während eines Marsches in Richtung der Grenze von Tarajal in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Gefühl der Verlassenheit
„Wir tragen EU-Flaggen, weil die Regierung von Pedro Sánchez nichts unternimmt; daher hoffen wir, dass andere europäische Länder eingreifen“, sagte Ramón.
„Diese linken NGOs werden großzügig finanziert und üben Druck auf unsere Regierung und unsere Politiker aus, Migranten zu legalisieren“, erklärte Alejandro, ein 27-jähriger Einwohner von Ceuta, gegenüber Epoch Times. „Genau das ist der Anreiz, der sie hierherbringt.“

Ein Demonstrant fordert bei einem Protest von über 1.000 Einwohnern an der Grenze bei Tarajal die Ausweisung von Migranten und kritisiert Ministerpräsident Pedro Sánchez als „Verräter“.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Sicherheitsbedenken als „subjektiv“ abgetan
„Die Straßen in manchen Stadtvierteln sind gefährlich“, sagte er. „Was das Zusammenleben angeht, ist die Situation schlichtweg unhaltbar. Es ist sehr schwer, wirklich sehr schwer.“
Kampf um einen Platz im neuen Lager

Migranten vor den Zelten des neuen Aufnahmezentrums „Los Rosales“ in Ceuta am 12. September 2026 nach ihrer Verlegung aus dem Lager Loma Colmenar.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images

Ein dichtes Lager aus Zelten und Planen bedeckt am 19. September 2026 den Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien).
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Eine eigene Stadt“

Provisorische Zelte drängen sich am 19. September 2026 am Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien), nachdem mehr als 2.000 Menschen keinen Platz in dem neuen, für 1.700 Personen ausgelegten Lager am Hafen erhalten hatten.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Ich nenne das keine Krise. Ich nenne es eine Invasion.“

Ceuta, 19. September 2026: Ein improvisierter Unterschlupf aus Schilf und Plastikplanen am Strand Playa de Benítez. (Gesicht auf Wunsch unkenntlich gemacht)
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Es gibt wahrscheinlich viele gute Menschen unter ihnen“, sagte er, „aber alle verfolgen rücksichtslos ihre eigenen Interessen, ohne sich darum zu kümmern, wie sich ihre Anwesenheit auf die Menschen auswirkt, die hier leben, oder dass sie illegal und gewaltsam hierhergekommen sind.“
„Es wird einen Aufstand geben“

Ceuta, 20. September 2026: Einwohner demonstrieren mit spanischen und lokalen Flaggen entlang der Küstenstraße Richtung Tarajal-Grenze.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times

Demonstranten spannen eine große spanische Flagge auf und schwenken spanische Flaggen sowie Flaggen von Ceuta und der EU vor dem Grenzübergang Tarajal am Ende eines Marsches in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Wir, die Einwohner von Ceuta, leben derzeit so, als befänden wir uns in einem einzigen großen Flüchtlingslager“, sagte sie.
CENIF widerspricht Sánchez

Migranten warten am 2. September 2026 im Industriegebiet El Tajaral in Ceuta auf Lebensmittel, die von Freiwilligen der NGO „Luna Blanca“ verteilt werden. 5.000 bis 10.000 Menschen halten sich weiterhin in dem kleinen Gebiet mit einer Fläche von 18,5 Quadratkilometern und 80.000 Einwohnern auf, streifen auf der Suche nach Essen durch die Straßen und schlafen auf den Straßen und an den Stränden.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images
Opposition: „Regierung wusste über alles Bescheid“
Marokko, Algerien, Spanien – ein schwieriges Vehältnis

Am 1. September 2026 entzünden Migranten ein Lagerfeuer zwischen ihren provisorischen Unterkünften, um die Nacht am Strand „El Trampolin“ in Ceuta zu verbringen.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images
Gaspreis im Juli noch bei gut 40 Euro
- Nach der massenhaften irregulären Einreise nach Ceuta demonstrierten am 2. September tausende Menschen in zahlreichen spanischen Städten.
- Die oppositionelle PP und Vox erhöhen den Druck auf Ministerpräsident Pedro Sánchez und fordern einen härteren Kurs in der Migrationspolitik.
- Die Krise kostet Spanien Hunderte Millionen Euro und wird zum ersten größeren Belastungstest für den neuen EU-Migrationspakt.
Aus der Grenzkrise wird eine politische Krise
Madrid mobilisiert 309 Millionen Euro
Ceuta als Test für den neuen EU-Migrationspakt
Rückführung trifft auf individuelle Verfahren
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Anschlag in München
KI-Steuer
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Moskau schließt Goethe-Institute
Ceuta-Demos
Migranten: Polizisten verwiesen auf bestimmten Übergang

Zehntausende Migranten strömten Ende Juli in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta. Die allermeisten kehrten schon Stunden später wieder nach Marokko zurück. (Archivbild)
Foto: STR/AP/dpa
Polizei dementierte Existenz des Berichts
Nationalpolizei setzt Tränengas und Gummigeschossen ein

Bei der größten Einzelkundgebung für Ceuta in Madrid traten führenden Politiker der oppositionellen konservativen Volkspartei an.
Foto: Gabriel Luengas/EUROPA PRESS/dpa
Demonstrationen in Ceuta

In Ceuta harren seit mehr als einem Monat rund 5.000 Migranten in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Spanien aus.
Foto: Francis González/AP/dpa
72.000 Menschen, Marokko, Algerien und die Westsahara
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Bei der größten Einzelkundgebung für Ceuta in Madrid traten führenden Politiker der oppositionellen konservativen Volkspartei an.
Foto: Gabriel Luengas/EUROPA PRESS/dpa
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Foto: Francis González/AP/dpa
Sanchéz weist Verantwortung Marokkos erneut als unbewiesen zurück

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild)
Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Migranten: Polizisten verwiesen auf bestimmten Übergang

Zehntausende Migranten strömten Ende Juli in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta. Die allermeisten kehrten schon Stunden später wieder nach Marokko zurück. (Archivbild)
Foto: STR/AP/dpa
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32 Kilometer vor dem Ziel gestürzt
Pogacar hatte ersten Vuelta-Sieg vor Augen
WM-Start in Montreal kaum möglich
Sturz-Aus wie Vingegaard und Lipowitz
Spanien: Noch 5.000 Migranten in Ceuta
Frontex-Beamte sollen bei Registrierung der Migranten helfen
Bürger „im Stich gelassen“

Migranten auf dem Bürgersteig von Loma Colmenar in Ceuta.
Foto: Antonio Sempere / AFP via Getty Images
Mehrere tausend Migranten harren weiter in der Exklave aus
Spanische Regierung unter starkem Druck





























