Tag: Rentenreform
In Kürze:
- Bärbel Bas tritt als SPD-Co-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin zurück.
- In der SPD werden öffentliche und interne Angriffe aus der Union als zusätzlicher Belastungsfaktor genannt.
- Die Union weist die Vorwürfe zurück, im Streit geht es vor allem um die Rentenreform und den Kündigungsschutz.
Schwesig spricht von „unmenschlichen und rücksichtslosen“ Attacken auf Bas
Lauterbach: Rentenreform sollte laut Vereinbarung erst nach den Wahlen kommen
Nach Schwesig-Vorwürfe: Unionspolitiker verlangen Entschuldigung
Merz: Habe „jede persönliche, auch christliche Rücksichtnahme“ eingefordert
Abwesenheit ab 23. September auch vom Ministerium angekündigt
Rente und Arbeitsmarktreformen noch offen
Hoppermann weist Kritik der SPD am Umgang mit Bas zurück
In Kürze:
- Bärbel Bas gibt ihre Ämter als Bundesarbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzende auf.
- Alexander Schweitzer übernimmt das Arbeitsministerium und bringt Erfahrung aus Rheinland-Pfalz mit.
- Der Rücktritt verschärft die Debatte über die künftige Führung der SPD.
- Bei Renten- und Arbeitsmarktreformen bleiben Konflikte zwischen Union und SPD bestehen.
Bärbel Bas war der unumstrittene Teil des Führungsduos
Alexander Schweitzer übernimmt das Arbeitsministerium
Weiterhin Widerstand gegen Aus für abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren
Einige CDU-Politiker hatten Entlassung von Bärbel Bas gefordert
Weiterhin Klingbeil, Pistorius oder neues Gesicht als Parteivorsitzender?
In Kürze:
- Am Mittwoch tritt der Koalitionsausschuss von Union und SPD erstmals nach der Sommerpause zusammen.
- Bei Rente, Arbeitsrecht, Steuern und Pflege zeichnen sich neue Konflikte zwischen den Koalitionspartnern ab.
- Die SPD fordert unter anderem Entlastungen, einen Spritpreisdeckel und höhere Steuern auf große Erbschaften.
- Auch in der Union wächst der Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz, gegenüber der SPD Reformen durchzusetzen.
Koalitionsausschuss ohne Bärbel Bas: Trauerfall verhindert Erscheinen
SPD legt Strategiepapier vor – und stellt einige Beschlüsse infrage
Abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren wird zu Härtetest für Koalition
Keine weitreichenden Beschlüsse im Koalitionsausschuss zu erwarten
In Kürze:
- Am Mittwoch tritt der Koalitionsausschuss von Union und SPD erstmals nach der Sommerpause zusammen.
- Bei Rente, Arbeitsrecht, Steuern und Pflege zeichnen sich neue Konflikte zwischen den Koalitionspartnern ab.
- Die SPD fordert unter anderem Entlastungen, einen Spritpreisdeckel und höhere Steuern auf große Erbschaften.
- Auch in der Union wächst der Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz, gegenüber der SPD Reformen durchzusetzen.
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SPD legt Strategiepapier vor – und stellt einige Beschlüsse infrage
Abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren wird zu Härtetest für Koalition
Keine weitreichenden Beschlüsse im Koalitionsausschuss zu erwarten
In Kürze:
- Die Bundesregierung will die noch offenen Fragen der Rentenreform in den kommenden Tagen klären.
- Besonders umstritten ist die Zukunft der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren.
- Alexander Dobrindt bringt eine Begrenzung auf Menschen mit schwerer körperlicher Arbeit ins Gespräch.
- SPD und Ländervertreter fordern Änderungen und stellen eine andere Beitragsgrenze als 45 Jahre in den Raum.
Widerstand gegen Rentenreform aus Union und SPD
Schwesig: „Menschen sollen nicht erst krank werden müssen“
Rentenreform soll dem Bund jährlich Milliardenersparnisse bringen
In Kürze:
- Nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wächst innerhalb von CDU und SPD der Ruf nach politischen Veränderungen.
- Vertreter der Jungen Union verlangen von der CDU mehr Reformtempo, eine bessere Kommunikation und eine Debatte über die bisherige Abgrenzungspolitik.
- JU-Chef Johannes Winkel fordert unter anderem Reformen bei Rente und Sozialstaat, eine strengere Migrationspolitik und einen Sparkurs.
- In der SPD verweisen Kritiker auf das Ergebnis von Manuela Schwesig und verlangen wieder klar erkennbare Positionen der Partei.
Junge Union hadert mit besonders katastrophalem CDU-Ergebnis bei Jungwählern
JU-Politiker: „Hätte personellen Neuanfang geben können“
Führung der JU fordert mehr „CDU pur“
Schwesig beflügelt Hoffnungen auf Trendwende für Sozialdemokratie
Abgeordneter fordert Mitgliederkonvent zur Kursbestimmung in der SPD
In Kürze:
- Die CDU-Spitze hat Bundeskanzler Friedrich Merz nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ihre Unterstützung zugesichert.
- Innerhalb der Union werden dennoch Veränderungen bei Kommunikation, Auftreten und politischen Inhalten gefordert.
- Auch aus der SPD kommen Forderungen nach Korrekturen bei Renten-, Wirtschafts- und Sozialpolitik.
- Die Zukunft der Koalition steht vorerst nicht infrage, doch der Druck auf beide Regierungsparteien wächst.
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Kritik aus der CDU Brandenburg am Erscheinungsbild der Bundespartei
„Ich bin überzeugt: Wir müssen unsere gesamte Kommunikation und unser Auftreten grundlegend verändern. Das betrifft die Art, wie wir miteinander streiten, Entscheidungen erklären, mit Kritik umgehen und den Menschen begegnen. Wer Vertrauen zurückgewinnen will, muss bereit sein, sich selbst zu hinterfragen.“
Brandenburg als Vorbild für Stabilität
SPD drängt ihrerseits CDU zur Nachjustierung von Reformen
Manuela Schwesig fordert „mehr Demut“ von Merz
Klüssendorf drängt auf Korrekturen bei abschlagsfreier Rente nach 45 Beitragsjahren
„Es geht nicht nur darum, dass wir sie besser erklären, sondern sie müssen auch als solches besser sein“.
Millionen könnten früher gehen
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In Kürze:
- Veronika Grimm fordert umfassende Reformen der gesetzlichen Rentenversicherung.
- Die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren und die Mütterrente stehen dabei zur Debatte.
- Grimm spricht sich zudem für eine Reform der Witwenrente aus.
- Rund 5,15 Millionen Menschen bezogen Ende 2024 eine Witwen- oder Witwerrente.
Abschlagsfreie Rente mit 45 Beitragsjahren im Visier
Rentenreform von 2002 brachte tiefe Einschnitte
Restriktionen auch bei der Rente für Hinterbliebene
Rund 5,15 Millionen beziehen Hinterbliebenenrente
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In Kürze:
- Wirtschaft und KI: Die Bundesregierung will Wettbewerbsfähigkeit, industrielle KI und technologische Souveränität stärken.
- Reformen im Fokus: Bürokratieabbau, Mittelstand, Handwerk, Start-ups und Wohnungsbau stehen ebenfalls auf der Agenda.
- Konfliktpotenzial: Bei Dürre, Klimaschutz und der geplanten Rentenreform liegen Union und SPD beziehungsweise Teile der Union auseinander.

Bundeskanzler Friedrich Merz gibt bei seiner Ankunft in Neuhardenberg zur zweitägigen Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg eine Stellungnahme ab. Die Bundesregierung steht unter Druck, Reformen bei Steuern, Pflege und Bürokratie voranzutreiben.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Merz will zur Kabinettsklausur Wirtschaftspolitik in den Mittelpunkt stellen
KI, Forschung und Technologie sollen kein Neuland bleiben
Kabinettsklausur nach Kritik aus Verbänden unter Erfolgsdruck
Reaktion auf Hitze und Dürre als potenzielles Konfliktthema
Bas gegen Aufschnüren des Rentenpakets – CDA fordert „faire“ Reformen
In Kürze:
- Bundesfamilienministerin Karin Prien wirft der SPD mangelnde Verlässlichkeit beim Unterhaltsvorschuss vor.
- Die SPD will den Unterhaltsvorschuss weiterhin bis zum 18. Geburtstag gewähren und stattdessen säumige Unterhaltspflichtige stärker belangen.
- Auch bei der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren gibt es erhebliche Widerstände bei beiden Koalitionspartnern.
- Trotz der Konflikte gilt ein Scheitern der schwarz-roten Koalition derzeit als wenig wahrscheinlich.
SPD fordert härtere Maßnahmen gegen Unterhaltsschuldner statt Kürzungen
Ministerin weist auf Sparvorgaben durch Bundesfinanzminister Klingbeil hin
Koalition muss bei Rentenreform mit Gegenwind aus den Ländern rechnen
Steuerreform hat Debatte um höhere Belastung Vermögender vorerst ad acta gelegt
Weder SPD noch CDU und CSU haben Interesse am Scheitern der Koalition
Kenia-Koalition würde die Lage für CDU/CSU und SPD nicht erleichtern
In Kürze:
- 23 Prozent der Männer und 52 Prozent der Frauen mit mindestens 45 Versicherungsjahren lagen 2025 unter 1.446 Euro Nettorente.
- Besonders bei Männern zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle.
- Union und SPD suchen bei der geplanten Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach Härtefall- und Übergangsregelungen.
Neue Zahlen zur Niedrigrente

Deutscher Bundestag (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Koalition sucht Ausweg bei „Rente mit 63“
Streit innerhalb der Union
Mehrheit gegen Abschaffung
Niedrige Rente trotz langer Versicherungszeit
Widerstand gegen Abschaffung
Frei warnt vor Aufweichung des Reformpakets
Cremer kritisiert Vorteile für Gutverdiener
Fast drei Millionen Menschen nutzten Regelung
Streit um Begriff der Lebensleistung
In Kürze:
- SPD-Fraktion bringt Nachbesserungen für Härtefälle ins Spiel.
- CDU zeigt sich offen für Nachverhandlungen.
- CSU-Politiker Dorn bezeichnet die abschlagsfreie Rente als „Privileg“.
- AfD und Linke sprechen von einem Wahlkampfmanöver im Osten.
Nachbesserungen sind möglich
Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten gegen Abschaffung
Söder: Weniger arbeiten und früher in Rente funktioniert nicht
Bas: Union muss Position zur abschlagsfreien Frührente klären

Das Führungsduo der Rentenkommission übergab den Kommissionsbericht im Juni an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). (Archivfoto)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Linke: Abschaffung der „Rente mit 63“ geht an der Realität vorbei
In Kürze:
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Söder: Weniger arbeiten und früher in Rente funktioniert nicht
Bas: Union muss Position zur abschlagsfreien Frührente klären

Das Führungsduo der Rentenkommission übergab den Kommissionsbericht im Juni an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). (Archivfoto)
Foto: Kay Nietfeld/dpa


















































