Tag: Markus Söder
In Kürze:
- Unionspolitiker stellen im Fall einer möglichen Linksregierung in Berlin Finanzhilfen für die Hauptstadt infrage.
- Der Länderfinanzausgleich folgt gesetzlichen Kriterien wie Finanzkraft und Einwohnerzahl, nicht der politischen Ausrichtung einer Landesregierung.
- Eine Kürzung wäre nur über eine Gesetzesänderung möglich und müsste allgemeinen finanzverfassungsrechtlichen Maßstäben genügen.
„Sollte Berlin eine Landesregierung bekommen, die Antisemitismus und Judenhass im Programm hat, werden wir eine gemeinsame Initiative starten, auch zur Frage, wer finanziert die Hauptstadt.“

CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek stellte bei einer möglichen linksgeführten Landesregierung in Berlin finanzielle Konsequenzen in Aussicht. (Archivfoto)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Ausgleich nach Rechenregeln
Politische Sanktion schwer begründbar
Hauptstadtvertrag ist ein anderer Fall
Finanzstarke Länder fordern Reformen
Kein einfaches Druckmittel
In Kürze:
- Unionsländer stellen die Berliner Hauptstadtfinanzierung für den Fall einer linken Landesregierung infrage.
- CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek bringt einen möglichen Entzug von Bundesmitteln ins Gespräch.
- Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert zudem eine Debatte über den Länderfinanzausgleich.
- Berlin erhielt 2025 mit 4,2 Milliarden Euro den höchsten Zuschlag im Finanzkraftausgleich.
Warnung vor Duldung von Antisemitismus in Berlin
Söder will „extremistische und antidemokratische Politik“ nicht belohnen
Berlin derzeit größter Profiteur – aber auch Bayern erhielt lange Geld aus Finanzausgleich
In Kürze:
- CSU-Chef Markus Söder fordert nach den jüngsten Wahlniederlagen der Union mehr Geschlossenheit und Reformtempo.
- Die CSU will nach Söders Worten stärker auf Bürgernähe und nachvollziehbare politische Entscheidungen setzen.
- Söder kritisiert mögliche Pläne zur Bürgerversicherung und stellt eine Neuordnung des Länderfinanzausgleichs in Aussicht.
- Nach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin fordert der CSU-Chef eine Debatte über die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern.
CSU-Chef mahnt zügige Reformen an
Söder gegen Bürgerversicherung und Linke in Berliner Regierungskoalition
CSU-Chef will Neuordnung mit anderen Ministerpräsidenten besprechen
X-Nutzer werfen Söder 180-Grad-Wende zum Länderfinanzausgleich vor
In Kürze:
- In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wird am Sonntag über neue Landesparlamente abgestimmt.
- Die CDU-Spitze will am Abend die Wahlergebnisse auswerten – im Mittelpunkt steht dabei auch Kanzler Friedrich Merz.
- Berichte über eine mögliche „indirekte Vertrauensfrage“ im CDU-Präsidium weist die Parteizentrale zurück.
- Auch das Abschneiden der AfD nach ihrem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt wird bundesweit mit Interesse verfolgt.
Merz wird Wahlergebnisse am Sonntag mit CDU-Präsidium erörtern
„Stützen oder Stürzen“: Ministerpräsidenten sollen sich eindeutig positionieren
CDU-Präsidium sieht gemeinsame Erklärung als Signal der Rückendeckung
Friedrich Merz wird in der Erklärung nicht genannt – Hintertür?
Kann nur ein katastrophales Ergebnis der Union einen Kanzlersturz herbeiführen?
„Rechts ist vorbei“: AfD-Gegner sehen MV-Ergebnis als mögliches Waterloo
In Kürze:
- Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg fordern gemeinsam Änderungen an der europäischen und deutschen Automobilpolitik.
- Die Länder wollen das Ende des starren EU-„Verbrenner-Aus“.
- Neben Elektroautos sollen Verbrenner, Plug-in-Hybride und Range Extender als Übergangstechnologien berücksichtigt werden.
- Gefordert werden außerdem niedrigere Energie- und Ladekosten, weniger Bürokratie sowie mehr Investitionen in Batterien, Halbleiter und weitere Schlüsseltechnologien.
Automobilbranche baute im Vorjahr 52.000 Arbeitsplätze ab
Mehr Spielraum für Verbrenner und Hybride
Absage an weitere Vorgaben für Unternehmensflotten über Autoindustrie hinaus

Das Audi-Werk in Neckarsulm im Kreis Heilbronn ist von einer möglichen Schließung bedroht. Drei Ministerpräsidenten von Autoländern fordern ein Ende „nicht realistischer“ Vorgaben für die Autoindustrie. (Archivbild)
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Mehr Ladeinfrastruktur für Stadt und Land
In Kürze:
- Friedrich Merz will das CDU-Präsidium am Sonntagabend unmittelbar vor Schließung der Wahllokale in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern versammeln.
- Die Parteispitze soll offenbar entscheiden, ob sie Merz bei einem verschärften Reformkurs unterstützt oder einen möglichen Nachfolger ins Spiel bringt.
- Das Ergebnis der Landtagswahlen könnte den Druck auf den CDU-Chef und Kanzler weiter erhöhen.
- Als mögliche Nachfolger gelten unter anderem Hendrik Wüst, Markus Söder, Daniel Günther und Boris Rhein.
Merz will Rückhalt von CDU-Präsidium für „strikten, erweiterten Reformkurs“
Keine zwingende „Kanzlerreserve“ in Sicht
Führende CDU-Funktionäre stellen sich hinter „Reformkanzler“ Merz
In Kürze:
- In der Union geht die Debatte um einen Rücktritt von Kanzler Merz weiter.
- CSU-Chef Söder sieht Verbesserungsbedarf, aber keinen Grund für personelle Konsequenzen.
- Der Stadtverband Naunhof übt in einem offenen Brief massive Kritik am Kanzler.
- CDA-Chef Radtke spricht von einem „verheerenden Vertrauensverlust“.
Für Söder ist Merz der richtige Kanzler
13 Kreisvorsitzende fordern „schonungslose Analyse“
CDA-Chef will keine Personaldebatte
In Kürze:
- SPD-Chef Lars Klingbeil verteidigt den Kurs der Partei in der Bundesregierung.
- Trotz schlechter Umfragewerte lehnt er einen radikalen Personal- und Kurswechsel ab.
- Innerhalb der SPD werden ein Sonderparteitag und eine Neuaufstellung der Parteiführung gefordert.
- Bei den Landtagswahlen im September stehen die Sozialdemokraten vor schwierigen Ausgangslagen.
Gemeinsam mit seiner Co-Vorsitzenden und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas betone er jene Themen, die für die Partei zentral seien.
Gleichzeitig sei es trotz aller Differenzen mit der Union sinnvoll, gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder um politische Ergebnisse zu ringen. Es komme jetzt darauf an, „in der demokratischen Mitte Kompromisse und gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen in diesem Land zu finden“. Er sei in der Politik, um Verantwortung zu tragen.
Klingbeil sieht keinen Sinn in radikalem Wechsel
Forderungen nach einem Sonderparteitag
Schwierige Ausgangslage der SPD bei Landtagswahlen
In Berlin liegen die Sozialdemokraten in Umfragen abgeschlagen auf Platz fünf. Voraussichtlich werden sie dort nicht in der Position sein, den Posten des Regierenden Bürgermeisters für sich zu beanspruchen.
In Kürze:
- SPD-Fraktion bringt Nachbesserungen für Härtefälle ins Spiel.
- CDU zeigt sich offen für Nachverhandlungen.
- CSU-Politiker Dorn bezeichnet die abschlagsfreie Rente als „Privileg“.
- AfD und Linke sprechen von einem Wahlkampfmanöver im Osten.
Nachbesserungen sind möglich
Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten gegen Abschaffung
Söder: Weniger arbeiten und früher in Rente funktioniert nicht
Bas: Union muss Position zur abschlagsfreien Frührente klären

Das Führungsduo der Rentenkommission übergab den Kommissionsbericht im Juni an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). (Archivfoto)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Linke: Abschaffung der „Rente mit 63“ geht an der Realität vorbei
In Kürze:
- SPD-Fraktion bringt Nachbesserungen für Härtefälle ins Spiel.
- CDU zeigt sich offen für Nachverhandlungen.
- CSU-Politiker Dorn bezeichnet die abschlagsfreie Rente als „Privileg“.
- AfD und Linke sprechen von einem Wahlkampfmanöver im Osten.
Nachbesserungen sind möglich
Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten gegen Abschaffung
Söder: Weniger arbeiten und früher in Rente funktioniert nicht
Bas: Union muss Position zur abschlagsfreien Frührente klären

Das Führungsduo der Rentenkommission übergab den Kommissionsbericht im Juni an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). (Archivfoto)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Linke: Abschaffung der „Rente mit 63“ geht an der Realität vorbei
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CSD-Anschlag – aktueller Stand
Erdbeben in Japan
Sommerwetter in Deutschland
Börsensturz
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Spahns Nachfolger
Brandmauer-Debatte
Razzia bei Deutscher Bank
KI-Rechenzentrum gescheitert
Militärumgestaltung
In Kürze:
- Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wählt am 29. Juli einen Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Spahn.
- Als aussichtsreichste Kandidaten gelten die Regierungsmitglieder Thorsten Frei, Nina Warken und Alexander Dobrindt.
- Eine Wahl eines amtierenden Ministers würde eine Regierungsumbildung unter Bundeskanzler Friedrich Merz erforderlich machen.
Merz und Söder sollen Personalvorschlag erarbeiten
Frei als neuer Fraktionschef würde engen Schulterschluss mit Merz bedeuten
Poschardt: Dobrindt „einer der klügsten Köpfe im konservativen Lager“
In Kürze:
- Boris Pistorius bleibt laut INSA Deutschlands beliebtester Politiker vor Cem Özdemir und Hendrik Wüst.
- AfD-Chefin Alice Weidel verbessert sich um vier Plätze auf Rang 4.
- Friedrich Merz landet im Politikervergleich auf dem letzten Platz.
- In aktuellen Wahlumfragen liegt die AfD bundesweit deutlich vor der Union.
INSA-Umfrage: Weidel profitiert von hoher Bewertung im eigenen Lager
Neben Weidel, Reichinnek und Schwerdtner gewinnen an Zustimmung
INSA sieht Friedrich Merz auf dem letzten Platz aller abgefragten Politiker
AfD legt in mehreren Umfragen zu – auch auf Kosten der CDU
In Kürze:
- Wirtschaftsministerin Reiche fordert eine allgemeine Senkung der Stromsteuer.
- CSU-Chef Söder hält eine Verlängerung des Tankrabatts für möglich.
- Die SPD lehnt dauerhafte pauschale Entlastungen ab und setzt auf Steuerreformen.
- Trotz gesunkener Preise liegen Kraftstoffe weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau.
Reiche zieht positive Bilanz über den Tankrabatt
12-Uhr-Regel habe Intransparenz beseitigt
Reiche: Regierung hat nicht die Aufgabe, „Urlaubsflüge zu subventionieren“
Veränderungen bei Netzentgelten könnten Erleichterung bringen
Söder will Tankrabatt verlängern – Miersch gegen „Gießkanne“
Reformpaket bis zum Sommer angestrebt
Steuerreform
Pauschale Kürzungen?
Konsens mit Sozialpartnern? Verdi-Chef kritisiert Merz
Umfrage sieht AfD im Bund bei 29 Prozent
In Kürze:
- Union und SPD sprachen im Koalitionsausschuss über Energiepreise und Reformen.
- Vereinbart worden sei, die CO2-Bepreisung im kommenden Jahr stabil zu halten.
- Für den Haushalt 2027 sollen keine Rücklagen zum Füllen von Lücken genutzt werden.
- Geeinigt wurde sich auf einen Fahrplan für die Reformprojekte.
CO2-Bepreisung stabil halten
Was wird aus der Entlastungsprämie?
Wenig Gegenliebe für 1.000-Euro-Entlastungsprämie
DIHK warnt vor weiterer Belastung der Leistungsträger
Stromsteuersenkung für alle aus KTF finanzieren?
Auch über Steuerschätzung reden
Zudem brachte Klingbeil am Vorabend auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Erbschaftsteuer wieder ins Spiel, die bei der Union bereits im Februar auf klare Ablehnung gestoßen war. Der Finanzminister sprach sich ebenfalls für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes aus. Die Union steht auch dieser Position gespalten gegenüber.
In Kürze:
- Union und SPD sprachen im Koalitionsausschuss über Energiepreise und Reformen.
- Die Koalition beerdigt die „Entlastungsprämie“.
- Vereinbart wurde, die CO2-Bepreisung im kommenden Jahr stabil zu halten.
- Für den Haushalt 2027 sollen keine Rücklagen zum Füllen von Lücken genutzt werden.
- Geeinigt wurde sich auf einen Fahrplan für die Reformprojekte.
Arbeitsplan und neues Treffen vor der Sommerpause
1.000-Euro-Entlastungsprämie beerdigt
CO2-Bepreisung stabil halten
DIHK warnt vor weiterer Belastung der Leistungsträger
Stromsteuersenkung für alle aus KTF finanzieren?
Auch über Steuerschätzung reden
Zudem brachte Klingbeil am Vorabend auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Erbschaftsteuer wieder ins Spiel, die bei der Union bereits im Februar auf klare Ablehnung gestoßen war. Der Finanzminister sprach sich ebenfalls für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes aus. Die Union steht auch dieser Position gespalten gegenüber.
In Kürze:
- Union und SPD beraten im Koalitionsausschuss über Energiepreise und Reformen
- Die 1.000-Euro-Entlastungsprämie gilt nach dem Nein des Bundesrats als faktisch gescheitert
- Diskutiert werden Alternativen wie Stromsteuersenkung oder höhere Pendlerpauschale
- Wirtschaft und Arbeitgeberverbände fordern schnellere Strukturreformen
- Die Koalition steht wegen schlechter Umfragewerte und Haushaltsproblemen massiv unter Druck
Koalitionsausschuss unter enormem Erfolgsdruck
Wenig Gegenliebe für 1.000-Euro-Entlastungsprämie
DIHK warnt vor weiterer Belastung der Leistungsträger
Stromsteuersenkung für alle aus KTF finanzieren?
Koalitionsausschuss wird auch über Steuerschätzung reden müssen
Zudem brachte Klingbeil am Vorabend auf dem Bundeskongress des deutschen Gewerkschaftsbundes auch die Erbschaftssteuer wieder ins Spiel, die bei der Union bereits im Februar auf klare Ablehnung gestoßen war. Auch Sprach sich der Finanzminister für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes aus. Die Union steht auch dieser Position gespalten Gegenüber.






































