Tag: Schifffahrt
Gespräche und Verhandlungen
Hintergrund: Straße von Hormus
Iranische Gespräche mit Oman
Lieferung per Schiff nur schwer ersetzbar
Mehr Recycling-Baustoffe als Chance?
Hohe rechtliche Hürden
Lage unverändert
DB Cargo will alte Güterwaggons reaktivieren
Trump beansprucht Kontrolle über wichtige Handelsroute

Oman und Iran verhandeln über Schifffahrt in der Meerenge. (Archivbild)
Foto: Wen Xinnian/Xinhua/dpa
Iran weist Trumps Anspruch zurück
Schiffsverkehr erheblich beeinträchtigt
Waffenruhe und Verhandlungen unter Druck

US-Finanzminister Scott Bessent spricht bei einem Treffen im US-Finanzministerium in Washington, D.C. am 29. Mai 2025. Bessent nahm an einer öffentlichen Sitzung der Kommission für Finanzbildung und -aufklärung teil.
Foto: Anna Moneymaker/Getty Images.
Umsetzung von Trumps Vorstoß unklar
UKMTO: Zahl der Schiffspassagen durch Hormus weiter gering
Binnenschifffahrt nicht ersetzbar
Arbeiten am Rhein notwendig
Es geht nicht nur um die Schifffahrt
Frachter gerät in Brand
Widersprüchliche Angaben zur Ladung
Unterschiedliche Angaben zu den Opferzahlen
Huthis kündigten Seeblockade gegen Saudi-Arabien an
Niedrigwasser, Pegelwert und Fahrrinnentiefe

Schiffe fahren im Rhein in der vorgesehenen Fahrrinne – solange sie noch tief genug ist.
Foto: Christoph Reichwein/dpa
Ein 1.500-Tonnen-Binnenschiff ersetzt rund 60 Lkw
Landwirtschaft rechnet mit starken Belastungen
Kaub ist ein Nadelöhr der Rheinschifffahrt
Schifffahrtsamt warnt vor Unbefahrbarkeit

Die Wasserstände im Rhein sind wegen der anhaltenden Trockenheit stark gesunken.
Foto: Thomas Frey/dpa
Was da alles so zum Vorschein kommt

Das Niedrigwasser der Donau legte ein Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg frei – sowie die sterblichen Überreste zweier Wehrmachtssoldaten.
Foto: Gabor-Kohlrusz/Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge/dpa
Die Wracks der Nazi-Schiffe bei Prahovo

In der flachen Donau werden bei Prahovo in Serbien die Wracks von Nazi-Kriegsschiffen sichtbar.
Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Knochen eines Mammuts tauchten im bulgarischen Abschnitt der Donau auf.
Foto: —/Regionales Geschichtsmuseum Russe an der Donau/dpa
Die Gefahren der Relikte

Eine kontrollierte Unterwassersprengung am Flussbett der Donau im Dorf Izvoarele am 3. August 2026. Die Sprengung diente dazu, das Flussbett zu vertiefen und eine größere Wassermenge zu den Kühlsystemen des Kernkraftwerks Cernavoda umzuleiten.
Foto: Daniel Mihalescu/AFP via Getty Images
Was uns die Funde über die Geschichte verraten

Diese Luftaufnahme zeigt den niedrigen Wasserstand der Donau unterhalb der Vidin-Calafat-Brücke in der Nähe von Vidin, Bulgarien, am 5. August 2026.
Foto: Dimitar Kyosemarliev/AFP via Getty Images
Oman-Gespräche nähern sich der „Endphase“
Schiffe beschossen
Skepsis aus der Logistikbranche
Zustimmung und Kritik aus der Politik
Mehr Güter auf die Schiene und Anpassung an Trockenheit

Niedrigwasser am Rhein: Verkehrsminister Bilger fordert Anpassungen der Wasserstraßen an häufigere Trockenperioden. (Archivbild)
Foto: Thomas Lohnes/Getty Images
Kritik an geplantem Niedrigwasser-Gipfel
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Drohnen am Flughafen Leipzig
Kritik an Wahlkampfauftritten
Festnahmen wegen Großbrand
Schifffahrt auf Rhein erschwert
SpaceX auf Billionen-Kurs
Lanxess stellt auf Bahn und Straße um
BASF setzt mehr Schiffe ein
ThyssenKrupp: Kundenversorgung nicht gefährdet

Ein Containerschiff fährt am 3. August 2026 auf dem Rhein am Hochofen Schwelgern des Stahlwerks der Thyssenkrupp Steel Europe AG in Duisburg,, vorbei.
Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
Evonik: Die meisten Standorte „nicht ernsthaft betroffen“
Konferenz am 6. August in Bonn

Der Rhein am 4. August 2026 im niederländischen Tolkamer.
Foto: Emiel Muijderman/ANP/AFP via Getty Images
Rheinvertiefung wieder im Gespräch
Rhein erreicht neue Rekordtiefstände
Schifffahrt und Industrie unter Druck
Ökonomen warnen vor Wachstumsverlusten
Regionale Unterschiede bei den Spritpreisen

Das Niedrigwasser verteuert den Kraftstofftransport und verstärkt das Nord-Süd-Gefälle bei den Spritpreisen. (Symbolbild)
Foto: Ina Fassbender / AFP via Getty Images
Politik berät über Gegenmaßnahmen
In Kürze:
- 12.900 Firmenpleiten im ersten Halbjahr 2026.
- Viele Startups geben innerhalb der ersten beiden Jahre wieder auf.
- Die Softwarebranche wächst weiterhin am stärksten.
- Institut fürchtet Versorgungsengpässe durch Niedrigwasser auf Flüssen.
KI ein Treiber bei Startups
Viele Startups geben nach kurzer Zeit wieder auf
Niedrigwasser wirkt sich negativ auf Wachstum aus
Diplomatisches Tauziehen am Golf und erneute Todesurteile im Iran
Hoffnung auf Iran-Gespräche treibt Dax über 26.000 Punkte
Wie ist die aktuelle Lage?

Der niedrige Wasserstand der Donau legt Sandbänke frei.
Foto: Armin Weigel/dpa
Welche Auswirkungen gibt es auf die Güterschifffahrt?
Welche Folgen hat das Niedrigwasser für die Wirtschaft?

Ausgetrocknet ist eine Sandbank an der Niedrigwasser führenden Donau.
Foto: Armin Weigel/dpa
Was bedeutet das für Verbraucher?
Wie groß ist der gesamtwirtschaftliche Schaden?

Der Rhein bei Köln
Foto: Oliver Berg/dpa
Wie wird auf das Niedrigwasser reagiert?
Wie sind die Aussichten?
























