Tag: Schifffahrt
Zentrale Pipeline mit sehr hoher Kapazität
Huthi-Rebellen greifen nach Meerenge Bab al-Mandab
Ölpreis legt deutlich zu
Exportrouten Saudi-Arabiens eingeschränkt
Huthi gehören zu Teherans „Achse des Widerstands“
Ukraine fordert Entschädigungszahlungen
Inspekteur: neues Kapitel in Sachen Abschreckung
Lora erweitert Fähigkeiten der Marine deutlich
Rakete gegen „strategische Ziele tief in feindlichem Gebiet“
„ „Unsere oberste Priorität ist es, die Vermissten zu finden“, zitierte ihn die amtliche Nachrichtenagentur TAK.
Wrack in 514 Metern Tiefe vermutet
Einsatz von ferngesteuertem Unterwasserfahrzeug
Kapitän in Untersuchungshaft
In Kürze:
- USA melden freie Fahrt: Das US-Militär erklärt die internationalen Schifffahrtswege in der Straße von Hormus nach der Räumung von Seeminen für wieder offen.
- Iran stellt Bedingungen: Teheran macht eine Normalisierung des Schiffsverkehrs unter anderem von einem Ende der US-Blockade und der Sanktionen abhängig.
- Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat eingeräumt, dass die US-Sanktionen gegen sein Land der Wirtschaft schaden.
Verkehr durch Straße von Hormus bleibt weit vom Vorkriegsniveau entfernt
Iran bestreitet Normalisierung des Schiffsverkehrs
Katar mit bedeutsamer Vermittlerrolle
Emirate organisieren Dark Transits durch die Straße von Hormus
Irans Präsident räumt wirtschaftliche Schäden durch US-Sanktionen ein
Was hat Trump in der Straße von Hormus vor?
Wie reagiert der Ölpreis auf Trumps Pläne?
Warum klettert der Ölpreis gerade jetzt?
Wird Diesel im Winter noch teurer?
Stehen neue Rekorde beim Spritpreis bevor?
Gespräche und Verhandlungen
Hintergrund: Straße von Hormus
Iranische Gespräche mit Oman
Lieferung per Schiff nur schwer ersetzbar
Mehr Recycling-Baustoffe als Chance?
Hohe rechtliche Hürden
Lage unverändert
DB Cargo will alte Güterwaggons reaktivieren
Trump beansprucht Kontrolle über wichtige Handelsroute

Oman und Iran verhandeln über Schifffahrt in der Meerenge. (Archivbild)
Foto: Wen Xinnian/Xinhua/dpa
Iran weist Trumps Anspruch zurück
Schiffsverkehr erheblich beeinträchtigt
Waffenruhe und Verhandlungen unter Druck

US-Finanzminister Scott Bessent spricht bei einem Treffen im US-Finanzministerium in Washington, D.C. am 29. Mai 2025. Bessent nahm an einer öffentlichen Sitzung der Kommission für Finanzbildung und -aufklärung teil.
Foto: Anna Moneymaker/Getty Images.
Umsetzung von Trumps Vorstoß unklar
UKMTO: Zahl der Schiffspassagen durch Hormus weiter gering
Binnenschifffahrt nicht ersetzbar
Arbeiten am Rhein notwendig
Es geht nicht nur um die Schifffahrt
Frachter gerät in Brand
Widersprüchliche Angaben zur Ladung
Unterschiedliche Angaben zu den Opferzahlen
Huthis kündigten Seeblockade gegen Saudi-Arabien an
Niedrigwasser, Pegelwert und Fahrrinnentiefe

Schiffe fahren im Rhein in der vorgesehenen Fahrrinne – solange sie noch tief genug ist.
Foto: Christoph Reichwein/dpa
Ein 1.500-Tonnen-Binnenschiff ersetzt rund 60 Lkw
Landwirtschaft rechnet mit starken Belastungen
Kaub ist ein Nadelöhr der Rheinschifffahrt
Schifffahrtsamt warnt vor Unbefahrbarkeit

Die Wasserstände im Rhein sind wegen der anhaltenden Trockenheit stark gesunken.
Foto: Thomas Frey/dpa
Was da alles so zum Vorschein kommt

Das Niedrigwasser der Donau legte ein Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg frei – sowie die sterblichen Überreste zweier Wehrmachtssoldaten.
Foto: Gabor-Kohlrusz/Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge/dpa
Die Wracks der Nazi-Schiffe bei Prahovo

In der flachen Donau werden bei Prahovo in Serbien die Wracks von Nazi-Kriegsschiffen sichtbar.
Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Knochen eines Mammuts tauchten im bulgarischen Abschnitt der Donau auf.
Foto: —/Regionales Geschichtsmuseum Russe an der Donau/dpa
Die Gefahren der Relikte

Eine kontrollierte Unterwassersprengung am Flussbett der Donau im Dorf Izvoarele am 3. August 2026. Die Sprengung diente dazu, das Flussbett zu vertiefen und eine größere Wassermenge zu den Kühlsystemen des Kernkraftwerks Cernavoda umzuleiten.
Foto: Daniel Mihalescu/AFP via Getty Images
Was uns die Funde über die Geschichte verraten

Diese Luftaufnahme zeigt den niedrigen Wasserstand der Donau unterhalb der Vidin-Calafat-Brücke in der Nähe von Vidin, Bulgarien, am 5. August 2026.
Foto: Dimitar Kyosemarliev/AFP via Getty Images
Oman-Gespräche nähern sich der „Endphase“
Schiffe beschossen
Skepsis aus der Logistikbranche
Zustimmung und Kritik aus der Politik
Mehr Güter auf die Schiene und Anpassung an Trockenheit

Niedrigwasser am Rhein: Verkehrsminister Bilger fordert Anpassungen der Wasserstraßen an häufigere Trockenperioden. (Archivbild)
Foto: Thomas Lohnes/Getty Images
Kritik an geplantem Niedrigwasser-Gipfel
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Drohnen am Flughafen Leipzig
Kritik an Wahlkampfauftritten
Festnahmen wegen Großbrand
Schifffahrt auf Rhein erschwert
SpaceX auf Billionen-Kurs
Lanxess stellt auf Bahn und Straße um
BASF setzt mehr Schiffe ein
ThyssenKrupp: Kundenversorgung nicht gefährdet

Ein Containerschiff fährt am 3. August 2026 auf dem Rhein am Hochofen Schwelgern des Stahlwerks der Thyssenkrupp Steel Europe AG in Duisburg,, vorbei.
Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
Evonik: Die meisten Standorte „nicht ernsthaft betroffen“
Konferenz am 6. August in Bonn

Der Rhein am 4. August 2026 im niederländischen Tolkamer.
Foto: Emiel Muijderman/ANP/AFP via Getty Images
































