Tag: Social Media
Nicht alles ist gut gemeint
Modernes Problem, altbewährte Lösung
Eine eigene Familienidentität begründen
Social Media ist nicht das echte Leben
Selbstvertrauen ist entscheidend

Eine Familie liegt im Bett.
Foto: Jacob Wackerhausen/iStock
SPD will sich stärker um Bildung kümmern
Grüne fordern mehr Zusammenarbeit
„Die Länder bleiben für Bildung verantwortlich. Aber sie und der Bund müssen viel stärker zusammenarbeiten, voneinander lernen und erfolgreiche Konzepte verbindlich übernehmen.“
Prien fordert Altersgrenze bei Social Media

Prien sieht Zusammenhang mit Social Media: Die Bildungsministerin fordert eine Altersbeschränkung und bessere Medienerziehung für Kinder und Jugendliche. (Symbolbild)
Foto: Saeed Khan / AFP via Getty Images
Expertenkommission schlägt Altersgrenze vor
PISA zeigt Zusammenhang mit sozialem Hintergrund
Linke kritisieren Merz
Was eine Studie herausfand
Vom wertvollen Diskurs bis hin zur Schlangengrube
Anonyme Offenheit

Der Kommentarbereich wird teils auch dafür genutzt, ganz persönliche Einblicke zu geben.
Foto: dusanpetkovic/iStock

Der „Unterhaltungsteil“ unter dem Artikel

Für manche ist der Kommentarbereich eine ganz eigene Subkultur, in der sie Spaß mit Gleichgesinnten haben können.
Foto: fizkes/iStock

„Der Rattenfänger von Hameln“ – eine alte deutsche Sage aus dem 13. Jahrhundert, wurde auch von den Gebrüdern Grimm aufgegriffen. Das Verschwinden von 130 Kindern der Stadt hatte in den ältesten Überlieferungen eher mit einem flötespielenden Verführer und später mit dem Teufel als mit einer Rattenplage zu tun. Märchen gehörten in der Vor-Internet-Ära zur Grundausstattung der Kindheit – eine Art Offline-Dopamin-Kick mit Lerneffekt. Heutzutage ist Unterhaltung oft mehr oberflächlicher Natur und schnelllebig.
Foto: NGvozdeva/iStock
Digitale „Brotkrumen“ sammeln
„Kommentarkultur“ als Produkt

Ob durch Influencer oder andere Unternehmen: Zunehmend wird auch die Kommentarwelt profitorientiert erschlossen.
Foto: ronstik/iStock
In Kürze:
- Elon Musk will staatliche Forderungen nach Löschung von Beiträgen oder Konten auf X künftig deutlich sichtbar machen.
- X will unter anderem die zuständige Regierungsbehörde sowie die rechtliche Grundlage der jeweiligen Forderung nennen.
- Als erstes Beispiel wurde ein von Brasilien geforderter Filter im Open-Source-Bereich von X veröffentlicht.
- Musk will damit die Verantwortung für Einschränkungen der Meinungsfreiheit stärker bei staatlichen Stellen sichtbar machen.
Elon Musk will künftig umgehende Kennzeichnungen bei Regierungsanforderungen
X will Rechenschaftspflicht an Politiker und Behörden zurückgeben

Angefangen hat Sarah Fabians UGC-Karriere mit Videoideen auf ihren eigenen Instagram- und TikTok-Kanälen.
Foto: Lea Winkler/dpa
„Dann sind Marken darauf aufmerksam geworden und haben gefragt, ob ich nicht Lust hätte, auch für sie Videos zu kreieren.“
Reale Produktnutzung für mehr Vertrauen
„Das ist so ein bisschen wie der Wilde Westen“

Statt großer Werbekampagnen oder prominenter Influencer empfehlen bei UGC möglichst authentisch wirkende Personen Produkte auf Instagram und TikTok.
Foto: Lea Winkler/dpa
Creator und Influencer tragen Verantwortung
Was sollten die Experten klären?
Warum sind die Vorschläge wichtig?
Kann Deutschland ein eigenes Social-Media-Verbot aussprechen?
Wie sind die Experten zu ihrer Einschätzung gekommen?
Wie könnte ein Social-Media-Verbot technisch klappen?
Welche Regeln gibt es schon?
Prien plädiert für 13 als gesetzliche Altersgrenze
„Für den Fall, dass auf europäischer Ebene keine ausreichenden und zeitnahen Fortschritte erzielt werden, werde ich parallel die notwendigen nationalen Regelungen vorbereiten.“
56 Empfehlungen
Die Eltern beraten: „Bildschirmfrei bis drei“
Plattformen in die Pflicht nehmen
„Nicht das Kind muss sich an die digitale Welt anpassen, sondern die digitale Welt an das Kind. Kinder- und Jugendliche aus der digitalen Welt auszusperren, ist kein Schutz.“
Frau Simon, ab welchem Alter sollten Kinder laut dem Ethikrat Zugang zu den sozialen Medien bekommen? Was halten Sie von einem Social-Media-Verbot, wie es in anderen Ländern umgesetzt wurde?
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Generative KI erleichtert das Vortäuschen von Identitäten. Dadurch werden Anbahnungsversuche Erwachsener bei Kindern mit sexueller Absicht, das sogenannte Cybergrooming, schwerer oder gar nicht mehr erkennbar. Welche Schutzmechanismen schlägt der Ethikrat vor und inwiefern sind Gesetzgeber und Plattformbetreiber hier gefordert?
Wo sind Plattformbetreiber und wo ist der Gesetzgeber gefordert?
Das erfordert jedoch Einstimmigkeit unter den Mitgliedstaaten. Ist es nicht sicherer, auch eine nationale Lösung zu finden? Oder würde diese nicht weit genug gehen?
Die einfache Möglichkeit, pornografische Bilder mithilfe von Deepfake-Technologie erstellen zu können, kann dazu führen, dass Kinder selbst diese nutzen, um andere Kinder zu mobben. Wie bewertet der Ethikrat diese Gefahren und wie kann dem vorgebeugt werden?
Wie wichtig ist ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz beim Umgang mit Social-Media-Plattformen und generativer KI? Wie stark sind Elternhäuser und Bildungseinrichtungen gefordert, Medienkompetenz zu fördern?
Wie würden Sie die aktuelle Situation einschätzen? Halten Sie unsere Kinder und Jugendlichen in dieser Hinsicht für fit? Oder haben Sie den Eindruck, dass diese Gefahren und Risiken noch gar nicht abschätzbar sind und noch viel Aufklärungsarbeit und Bewusstmachung nötig ist?
Was genau schwebt Ihnen vor, wenn Sie vorschlagen, die digitalen Umwelten umzugestalten?
Vielen Dank für das Gespräch.
Schluss mit Dauer-Online
Weniger Social Media, mehr Zeit für das echte Leben
Künstliche Intelligenz als neuer Magnet
Präzedenzfall für 1200 Klagen
Sucht und Missbrauchsschutz im Fokus
Verbot nur für jüngere Kinder
Widerspruch aus der Wissenschaft
Plattformen in die Verantwortung nehmen
In Kürze:
- Mehrere Personen wegen Videos über überfüllte Züge festgenommen
- Behörden sprechen von Manipulation und Störung der öffentlichen Ordnung
- Günstige Züge stark nachgefragt – Hinweis auf wirtschaftlichen Druck
Behörden: Öffentliche Ordnung gestört
Eine wirtschaftliche Entscheidung

Passagiere steigen am 29. Januar 2009 am Hauptbahnhof in Shanghai in einen grünen Zug.
Foto: Philippe Lopez/AFP via Getty Images
Debatte über wirtschaftliche Signale
Dem Bericht zufolge greifen seit mehreren Jahren zunehmend mehr Reisende für ihre Heimfahrten auf die günstigen grünen Züge zurück. Als Kontrast wurden Bilder von vergleichsweise wenig ausgelasteten Hochgeschwindigkeitszügen verbreitet.







































