Tag: Auto
In Kürze:
- Natrium-Ionen-Batterien auf Kochsalzbasis stehen kurz vor der Massenproduktion.
- Natrium kommt in großem Umfang auch in Deutschland und anderen EU-Ländern vor.
- Der Abbau von Salz gilt als weniger umweltschädlich.
- China will noch in diesem Jahr ein Auto mit Natrium-Ionen-Batterie auf den Markt bringen.
Chance für Europa im weltweiten Wettbewerb
Bürokratie und Trägheit: Europas Unternehmen im Hintertreffen
Globaler Batteriemarkt um 20 Prozent gewachsen
Schwedens Grüne für Ausbau des Bergbaus
Vier Standorte im Fokus
Gewerkschaft wirft Eskalationskurs vor
Aufsichtsrat soll Konzeptbeschluss vorbereiten
Volkswagen äußert sich nicht zu internem Papier
Krise, Sparpläne und fehlende Nachbelegung
IG Metall kündigt Widerstand an
Vorstand könnte Werke ohne Aufsichtsrat leerlaufen lassen
Standorte Emden, Zwickau, Neckarsulm und Hannover gefährdet
Gröger pocht auf Verträge
In Kürze:
- Das EU-Handelsdefizit mit China erreicht 359,9 Milliarden Euro.
- Die EU-Importe von Plug-in-Hybridfahrzeugen aus China stiegen im ersten Halbjahr 2026 um 162 Prozent.
- Brüssel verhängte Antidumpingzölle von 4,3 bis 45,3 Prozent auf chinesische Pkw- und Leicht-Lkw-Reifen und 60 bis 67,6 Prozent auf Polyamidgarne.
- Die CO₂-Grenzabgabe CBAM soll auf weitere Produktgruppen ausgeweitet werden.
EU verschärfte Importüberwachung
Brüssel sieht Überkapazitäten als Ursache
Maschinen und Fahrzeuge besonders betroffen
Importe von Plug-in-Hybridfahrzeugen steigen
Zölle zielen auf Importe, die EU-Herstellern nachweislich schaden
Marktanteil europäischer Unternehmen in China schrumpft
CO₂-Grenzregelungen könnten sich auf die Kosten chinesischer Waren auswirken
In Kürze:
- Zweiter Anlauf bei der Einführung des digitalen Führerscheins.
- Nicht alle Handys erfüllen die technischen Voraussetzungen.
- Die Polizeigewerkschaft sieht derzeit noch rechtliche Probleme.
- 2021 scheiterte das Vorhaben an Sicherheitslücken.
Bis Ende 2030 digitale Führerscheine in der gesamten EU
Polizeigewerkschaft sieht Probleme
Kein wochenlanges Warten mehr
Erster Einführungsversuch scheiterte nach einer Woche
In Kürze:
- Autohersteller verlagern Einnahmen zunehmend vom Fahrzeugkauf auf digitale Dienste und Abonnements.
- Vernetzte Fahrzeuge erzeugen umfangreiche Daten, die wirtschaftlich genutzt werden könnten.
- EU Data Act und Datenschutzregeln bestimmen zunehmend, wer auf Fahrzeugdaten zugreifen und sie nutzen darf.
„Wenn Politiker darüber entscheiden wollen, welche Autos wir kaufen sollen, schaffen sie Probleme.“
„Digital Extras“: Einparkhilfen, Fernsteuerung, Navigation
Umbruch in der Autobranche

Apostolos Tzitzikostas, EU-Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus, hat sich für eine fossilfreie europäische Fahrzeugflotte eingesetzt. Im Aktionsplan der Kommission für die Automobilindustrie stellte er fest, dass die Branche „vor großen technischen und wettbewerblichen Herausforderungen steht“ (Brüssel, 5. März 2025)
Foto: Martin Bertrand/Hans Lucas/AFP via Getty Images
Fahrzeugdaten als mögliche zusätzliche Einnahmequelle
Fahrzeugdaten und Versicherungen
Wie kann man sich vor unerwünschter Nutzung und Weitergabe personenbezogener Daten schützen?
Weltweit 50.000 Stellen weniger
Werke in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm stehen auf der Kippe
Niedersachsen: Fabrikschließungen keine Option

VW-Mitarbeiter protestieren in Zwickau am 9. Juli 2026 an einer von IG Metall organisierten Kundgebung.
Foto: Jens Schlüter/AFP via Getty Images
Vertrauen in Konzernvorstand wankt

Im Wolfsburger Stammwerk beginnt heute die Serie von Betriebsversammlungen bei VW.
Foto: Stefan Rampfel/dpa
IG Metall gegen Personalabbau
Streit um mögliche Stellenstreichungen

Neue Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns stehen am 23. April 2026 nahe dem Werk in Emden für den Versand bereit. (Archivbild)
Foto: Ina Fassbender / AFP via Getty Images
Cavallo kritisiert Blumes Formulierung
IG Metall gegen Personalabbau
In Kürze
- Der ADAC hat mehr als 850 Fahrzeuge auf die Sicherheit von Keyless-Systemen untersucht.
- Bei fast der Hälfte ließ sich das Funksignal manipulieren.
- UWB-Technik kann Relay-Angriffe erkennen und Fahrzeuge besser vor Diebstahl schützen.
Diebstahl mithilfe von Funkverlängerung
UWB-Technik schützt besser vor Diebstahl
Entlastung bei Sozialversicherung gefordert
Autohersteller und Zulieferer bauen Stellen ab

Die europäische Automobilindustrie. (Archivbild)
Foto: Jörg Sarbach/dpa
Auch andere Branchen verlieren Jobs
Autofahrer ahnen oft nicht, welche riesigen Datenmengen ihr vernetztes Auto in Echtzeit übermittelt.
„Ein modernes Auto verfügt über die Rechenleistung von 20 PCs, umfasst etwa 100 Millionen Z…
In Kürze:
- Moderne Autos sammeln inzwischen durch Sensoren, Kameras, Mikrofone und GPS riesige Datenmengen.
- Mehrere Unternehmen haben sich bereits auf die Erfassung und sogar den Weiterverkauf der Daten spezialisiert.
- Datenschutzbehörden warnen vor möglicherweise unkorrektem Gebrauch personenbezogener Daten.
Massive Datenerfassung im Fahrzeuginneren
Start-ups und Versicherer auf der Suche nach neuen Daten
Zwischen Sicherheitsversprechen und wirtschaftlichen Herausforderungen
Wachsame Datenschutzbehörden
Kampf um die Datenkontrolle
98 Prozent der europäischen Produktionskapazitäten von Asien kontrolliert
Prognose gesenkt – E-Auto- und Van-Geschäft legen zu
Halbjahresbilanz bleibt rückläufig
Prognose gesenkt – E-Auto- und Van-Geschäft legen zu
Halbjahresbilanz bleibt rückläufig
Prognose gesenkt – E-Auto- und Van-Geschäft legen zu
Halbjahresbilanz bleibt rückläufig
In Kürze:
- Seit dem 1. Juli ist in neu zugelassenen Pkw in der EU das kamerabasierte Innenraumüberwachungssystem ADDW vorgeschrieben.
- Es soll Ablenkungen des Fahrers reduzieren, kann nach Einschätzung von Kritikern jedoch selbst eine Ablenkung darstellen.
- Je nach Kalibrierung genügen schon geringe Blickabweichungen des Fahrers, und das System schlägt Alarm.
- Datenschützer sehen derzeit keine grundsätzlichen Datenschutzprobleme, schließen Verstöße gegen Datenschutzvorschriften im Einzelfall jedoch nicht aus.
- Die Sicherheitssysteme stellen eine finanzielle Mehrbelastung dar.
Die Europäische Kommission verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2050 auf „nahe Null“ zu senken. Das entsprechende Konzept trägt den Namen „Vision Zero“.
Wie funktioniert die Innenraumüberwachung ADDW?

In modernen Autos schlägt ein Überwachungssystem Alarm, wenn ein Fahrer abgelenkt ist, wenn er etwa während der Fahrt sein Handy bedient.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Werden die Fahrer jetzt permanent überwacht?
- Das System darf die Bilddaten in Echtzeit nur rein lokal im Fahrzeug verarbeiten. Sobald das System eine Warnung ausgegeben oder verworfen hat, muss es die Rohdaten sofort und unwiderruflich löschen.
- Übertragungen in die Cloud, an den Autohersteller, Versicherungen oder Behörden sind verboten.
- Eine biometrische Gesichtserkennung zur Ablenkungswarnung ist ausdrücklich untersagt. Das ADDW-System erkennt nicht, welche Person genau hinter dem Steuer sitzt.
Kann die Überwachung die Unfallzahlen wirklich reduzieren?
Ist der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt, kann es schnell zu einem Auffahrunfall kommen.
Foto: Robert vt Hoenderdaal/iStock
Darf man das System abschalten, wenn es nervt?
Warum gibt es so viel Kritik?

Immer größere Touchscreens in Autos stellen eine Ablenkungsmöglichkeit des Fahrers dar.
Foto: Alexander Shapovalov/iStock







































