Tag: Ungarn
Was sind die Ultimate Championships?

Weltverband-Präsident Sebastian Coe will die Leichtathletik noch attraktiver machen. (Archivbild)
Foto: Marcus Brandt/dpa
Warum gibt es den neuen Wettbewerb?
Warum sehen einige Leichtathleten das Event kritisch?
Welche Deutschen starten?
Wie viel Geld gibt es zu gewinnen?

Speerwerfer Julian Weber ist ein deutscher Hoffnungsträger in Budapest. (Archivbild)
Foto: Sven Hoppe/dpa
Kann das Konzept funktionieren?
Warum könnte das Event auch für andere Traditionssportarten spannend sein?
Patientenschützer wollen Hitze als Todesursache erfassen – Statistik zu ungenau
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Mutmaßliche Brandstiftung: Kroatische Polizei nimmt vier Verdächtige fest
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Wegen angeblich inhaftierter Kampfpiloten: Iran fordert Zugang zu Katar
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US-Hochschulen führen Shanghai-Ranking der besten Universitäten weltweit an
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Nach Ätna-Ausbruch: Flugbetrieb wieder weitgehend normal
Protest gegen Abtreibungsgegner eskaliert: 12 verletzte Polizisten in Göttingen
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Kunstwerke von Antonello da Messina in Italien gestohlen
Neun Tote bei Starkregen im Osten Japans
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Neuer Waldbrand auf griechischer Ägäis-Insel Skyros
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Wetterdienst: Heute kein Regen für Monschau und Hürtgenwald
SPD drängt auf schnelle Reform der Nachrichtendienste
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SPD will Strafrahmen für Brandstiftung anheben
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Polnischer Bus in Ungarn: 12 Menschen bei Unfall gestorben
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Kolumbiens Präsident bittet Trump um Aussetzung von Zöllen
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Niedrigwasser setzt Chemieindustrie unter Druck
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Hurrikan nähert sich Hawaii
Rumänische Regierung meldet abgeschossene Drohne im eigenen Luftraum
Grimm fürchtet „Enteignungsfantasien“
Erdbeben vor der Küste von Indonesien: Mindestens 51 Tote
Hurrikan „Lala“ vor Hawaii: Zehntausende ohne Strom
Menschen in Hürtgenwald können in ihre Häuser zurück
Pilgergruppe war auf dem Rückweg
Polnischer Präsident: Unvorstellbare Tragödie
Was da alles so zum Vorschein kommt

Das Niedrigwasser der Donau legte ein Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg frei – sowie die sterblichen Überreste zweier Wehrmachtssoldaten.
Foto: Gabor-Kohlrusz/Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge/dpa
Die Wracks der Nazi-Schiffe bei Prahovo

In der flachen Donau werden bei Prahovo in Serbien die Wracks von Nazi-Kriegsschiffen sichtbar.
Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Knochen eines Mammuts tauchten im bulgarischen Abschnitt der Donau auf.
Foto: —/Regionales Geschichtsmuseum Russe an der Donau/dpa
Die Gefahren der Relikte

Eine kontrollierte Unterwassersprengung am Flussbett der Donau im Dorf Izvoarele am 3. August 2026. Die Sprengung diente dazu, das Flussbett zu vertiefen und eine größere Wassermenge zu den Kühlsystemen des Kernkraftwerks Cernavoda umzuleiten.
Foto: Daniel Mihalescu/AFP via Getty Images
Was uns die Funde über die Geschichte verraten

Diese Luftaufnahme zeigt den niedrigen Wasserstand der Donau unterhalb der Vidin-Calafat-Brücke in der Nähe von Vidin, Bulgarien, am 5. August 2026.
Foto: Dimitar Kyosemarliev/AFP via Getty Images
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43 Prozent für Kanzlerwechsel
Kernkraftwerk-Abschaltung
Machtwort zum Rentenpaket
Mögliche Mittäter vom CSD-Anschlag
Migration als Waffe
Heftige Unwetter erwartet
EU sieht Sicherheit der Außengrenzen getestet
Kritik an Spaniens Migrationspolitik
EU will Streit in Krisen vermeiden
Tausende Migranten erreichten Ceuta
Forderungen nach mehr Macht für Frontex
Marokko weist Verantwortung zurück
Streit um Ursachen und Abkommen mit Marokko
In Kürze:
- Mehrere Kernkraftwerke in der EU schalten wegen zu hoher Flusstemperaturen ab.
- In Ungarn bricht fast die Hälfte der gesicherten Leistung weg.
- Wegen befürchteten Strommangels hat Rumänien den Notstand ausgerufen.
- In Frankreich sind 18 von 57 Reaktoren nicht in Betrieb.

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in der Europäischen Union vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Nur begrenzte Aufheizung der Flüsse erlaubt
Ungarn fährt komplett herunter

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in Ungarn vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Minister spricht von drohender Energiekrise
Rumänien schaltet ab – und ruft Notstand aus

Öffentliche Stromerzeugungsdaten der Kernkraft und die Verbrauchskurve (Last) in Rumänien vom 27. Juli bis 2. August 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Rückgang auch in Frankreich
Leiche von Netflix-Bergsteiger noch nicht geborgen
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Israel greift im Gazastreifen an
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In Kürze:
- Ungarn entwickelt sich zum bevorzugten Produktionsstandort deutscher Autobauer, und das nicht nur wegen niedriger Lohnkosten.
- Entscheidend sind eine langfristige Industriepolitik, der Ausbau von Zulieferern und Batteriefertigung sowie schnelle Investitionsprozesse.
- Die Elektromobilität verändert die Standortwahl. Neue Werke entstehen dort, wo Produktion, Lieferketten und Infrastruktur optimal zusammenspielen.
Mehr als niedrige Löhne

Ein Mercedes-Benz GLB ist anlässlich des Starts der Serienproduktion im Werk in Kecskemét, Ungarn, am 19. Januar 2026 zu sehen.
Foto: Attila Kisbenedek/AFP via Getty Images
Das industrielle Ökosystem
Ein neuer Wettbewerb
Was Ungarn anders macht
Ringen um das Präsidentenamt
Anfrage an die EU-Kommission gestellt?

Abgeordnete, darunter der ungarische Ministerpräsident Peter Magyar (erste Reihe, M. l.) und Außenministerin Anita Orbán (r.), stimmen am 13. Juli 2026 bei der außerordentlichen Sitzung des Parlaments im Abgeordnetenhaus in Budapest, Ungarn, über eine Verfassungsänderung ab.
Foto: Attila Kisbenedek / AFP via Getty Images
Rückgewinnung staatlicher Vermögenswerte
Orbán-Amt soll aufgelöst werden
Staatsrundfunk zeitweilig abgeschaltet
Protest des Polnische Journalistenverband
Selenskyj geht es um Waffen
Selenskyj will Einstieg in EU-Raketenprogramm

Beim NATO-Gipfel in der Türkei warb Selenskyj für weitere Lieferungen der dringend benötigten Flugabwehrraketen für Patriot-Systeme an sein von Russland angegriffenes Land. (Archivbild)
Foto: Jens Büttner/dpa
Verstimmungen mit Polen und Ungarn
Mehr Fokus auf den Nahen Osten und China
Kein Wort zu neuen Personen

Die Ukraine bietet seit dem Ausbruch des Irankriegs den Staaten im Nahen Osten und den Golfmonarchien Hilfe bei der Abwehr von iranischen Drohnen an. (Archivbild)
Foto: -/Ukrainian Presidential Press Office via AP/dpa
Neue Leiter für Strafverfolgung
Ohne Korruptionsbekämpfung kein EU-Beitritt
Warum gerade in Ungarn?
Ein deutsches Cluster mitten in Europa
Auch Zulieferer schätzen Ungarn
„Die Produktionsverlagerung ist noch nicht am Ende“
Kostenvorteil mit Verfallsdatum?
In Kürze:
- Ungarns öffentlich-rechtlicher Nachrichtensender M1 unterbrach sein Programm und kündigte tiefgreifende Reformen an.
- Die Regierung von Premier Péter Magyar setzt den Umbau der Staatsmedien nach dem Machtwechsel konsequent fort.
- Während die Regierung von einem Ende der Propaganda spricht, warnt Ex-Premier Viktor Orbán vor politischer Willkür.
- Erste Führungswechsel und Entlassungen bei der Medienorganisation MTVA haben Proteste hervorgerufen.
Medienumbau nach Regierungswechsel
Magyar: „Ende der Propaganda“ – Orbán: „Tyrannei der TISZA“
OSZE kritisierte Ausrichtung der öffentlich-rechtlichen Medien
In Kürze:
- BYD hat einen ehemaligen Ferrari-Standort im oberbayerischen Starnberg übernommen und baut damit sein Vertriebsnetz in Deutschland aus.
- Der chinesische Autobauer plant weitere Produktionskapazitäten in Europa und prüft die Übernahme bestehender Werke in Spanien oder Frankreich.
- Die Expansion erfolgt vor dem Hintergrund von EU-Zöllen und industriepolitischen Vorgaben, die eine stärkere lokale Produktion begünstigen sollen.
- Während chinesische Hersteller investieren, reagieren deutsche Autobauer wie Mercedes mit Standortverkäufen, Sparmaßnahmen und einer Debatte über Arbeitskosten und Wettbewerbsfähigkeit.
Harmony übernimmt ehemaligen Ferrari-Standort
Mieter der rund 2.500 Quadratmeter großen Flächen ist das Unternehmen Harmony New Energy Auto Service Germany, das dort künftig Fahrzeuge des chinesischen Herstellers BYD vertreibt. In einer Erklärung sprach Projektentwickler Concrete Capital von einem „großen Vermietungserfolg“. Mit der langfristigen Vermietung an Harmony gewinne man einen „starken, international erfahrenen Partner für diesen Standort“. Die Ansiedlung bestätige die Attraktivität der Immobilie und unterstreiche die Qualität des Standorts.
BYD will Produktion in Europa ausbauen
Langfristig will BYD rund 70 Prozent der in Europa verkauften Fahrzeuge auch dort produzieren. Dabei bevorzugt das Unternehmen die Übernahme bestehender Werke gegenüber dem Bau neuer Fabriken. Die Strategie steht im Zusammenhang mit den von der EU eingeführten Zusatzzöllen auf Elektrofahrzeuge aus China sowie weiteren geplanten industriepolitischen Maßnahmen.
Mercedes verkauft Standorte und verschärft Sparkurs
Weitere Strafmaßnahmen geplant

















































