Tag: Verkehr
Bayern tanken am günstigsten
Median statt Durchschnitt
Rund 1.000 Baustellen
Weshalb kontrolliert wird
Was Automobilclubs zu der Aktion sagen
Erfahren im Bereich Verkehr
Infrastruktur bleibt herausfordernd
Ölpreis schlägt vergleichsweise schwach an den Zapfsäulen durch
ADAC: Bereits seit Wochen zu teuer
Straßenbahnverkehr in Bonn zu vier Fünfteln außer Gefecht
IHK befürchtet täglichen Schaden von mehr als 1 Million Euro
Polizei: Der Polizist schoss aus Notwehr
Bahn soll mehr Personal stellen
Dobrindt möchte mit Bahnchefin sprechen
Auswirkungen für Obdachlose befürchtet
Ausnahmen für Bahnhofsgastronomie
Anlass für Verbot ist ein gewalttätiger Vorfall von Freitag
Bahn verspricht sich von Verbot weniger Streitereien
Verbände reagieren positiv – Probleme bei Durchsetzung?
Bundespolizei für Alkoholverbot auch in Zügen
Ausnahmen für Bahnhofsgastronomie
Innenminister sieht Diskussionsbedarf
Anlass für Verbot ist ein gewalttätiger Vorfall von Freitag
Bahn verspricht sich von Verbot weniger Streitereien
Verbände reagieren positiv – Probleme bei Durchsetzung?
Bundespolizei für Alkoholverbot auch in Zügen
In Kürze:
- Seit dem 1. Juli ist in neu zugelassenen Pkw in der EU das kamerabasierte Innenraumüberwachungssystem ADDW vorgeschrieben.
- Es soll Ablenkungen des Fahrers reduzieren, kann nach Einschätzung von Kritikern jedoch selbst eine Ablenkung darstellen.
- Je nach Kalibrierung genügen schon geringe Blickabweichungen des Fahrers, und das System schlägt Alarm.
- Datenschützer sehen derzeit keine grundsätzlichen Datenschutzprobleme, schließen Verstöße gegen Datenschutzvorschriften im Einzelfall jedoch nicht aus.
- Die Sicherheitssysteme stellen eine finanzielle Mehrbelastung dar.
Die Europäische Kommission verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2050 auf „nahe Null“ zu senken. Das entsprechende Konzept trägt den Namen „Vision Zero“.
Wie funktioniert die Innenraumüberwachung ADDW?

In modernen Autos schlägt ein Überwachungssystem Alarm, wenn ein Fahrer abgelenkt ist, wenn er etwa während der Fahrt sein Handy bedient.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Werden die Fahrer jetzt permanent überwacht?
- Das System darf die Bilddaten in Echtzeit nur rein lokal im Fahrzeug verarbeiten. Sobald das System eine Warnung ausgegeben oder verworfen hat, muss es die Rohdaten sofort und unwiderruflich löschen.
- Übertragungen in die Cloud, an den Autohersteller, Versicherungen oder Behörden sind verboten.
- Eine biometrische Gesichtserkennung zur Ablenkungswarnung ist ausdrücklich untersagt. Das ADDW-System erkennt nicht, welche Person genau hinter dem Steuer sitzt.
Kann die Überwachung die Unfallzahlen wirklich reduzieren?
Ist der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt, kann es schnell zu einem Auffahrunfall kommen.
Foto: Robert vt Hoenderdaal/iStock
Darf man das System abschalten, wenn es nervt?
Warum gibt es so viel Kritik?

Immer größere Touchscreens in Autos stellen eine Ablenkungsmöglichkeit des Fahrers dar.
Foto: Alexander Shapovalov/iStock
Was sagen Datenschützer zur Innenraumüberwachung?
Zusätzliche Kosten für Autofahrer?
In Kürze:
- Seit dem 1. Juli ist in neu zugelassenen Pkw in der EU das kamerabasierte Innenraumüberwachungssystem ADDW vorgeschrieben.
- Es soll Ablenkungen des Fahrers reduzieren, kann nach Einschätzung von Kritikern jedoch selbst eine Ablenkung darstellen.
- Je nach Kalibrierung genügen schon geringe Blickabweichungen des Fahrers, und das System schlägt Alarm.
- Datenschützer sehen derzeit keine grundsätzlichen Datenschutzprobleme, schließen Verstöße gegen Datenschutzvorschriften im Einzelfall jedoch nicht aus.
- Die Sicherheitssysteme stellen eine finanzielle Mehrbelastung dar.
Die Europäische Kommission verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2050 auf „nahe Null“ zu senken. Das entsprechende Konzept trägt den Namen „Vision Zero“.
Wie funktioniert die Innenraumüberwachung ADDW?

In modernen Autos schlägt ein Überwachungssystem Alarm, wenn ein Fahrer abgelenkt ist, wenn er etwa während der Fahrt sein Handy bedient.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Werden die Fahrer jetzt permanent überwacht?
- Das System darf die Bilddaten in Echtzeit nur rein lokal im Fahrzeug verarbeiten. Sobald das System eine Warnung ausgegeben oder verworfen hat, muss es die Rohdaten sofort und unwiderruflich löschen.
- Übertragungen in die Cloud, an den Autohersteller, Versicherungen oder Behörden sind verboten.
- Eine biometrische Gesichtserkennung zur Ablenkungswarnung ist ausdrücklich untersagt. Das ADDW-System erkennt nicht, welche Person genau hinter dem Steuer sitzt.
Kann die Überwachung die Unfallzahlen wirklich reduzieren?
Ist der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt, kann es schnell zu einem Auffahrunfall kommen.
Foto: Robert vt Hoenderdaal/iStock
Darf man das System abschalten, wenn es nervt?
Warum gibt es so viel Kritik?

Immer größere Touchscreens in Autos stellen eine Ablenkungsmöglichkeit des Fahrers dar.
Foto: Alexander Shapovalov/iStock
Was sagen Datenschützer zur Innenraumüberwachung?
Zusätzliche Kosten für Autofahrer?
Ferienverkehr nimmt zu
Baustellen bremsen Verkehr
Wartezeiten im Ausland
Bahn muss in den Knoten mehr Platz machen
„Verfahrens- und Aufklärungsfehler“
Brandenburg fürchtet um Fernverkehrsangebot in der Fläche
Quersubventionierung schwach ausgelasteter Fernverkehrsverbindungen durch Einnahmen aus lukrativen Strecken entfällt.“
In Kürze:
- Die EU-Kommission präsentiert Reformvorschläge für den Europäischen Emissionshandel (ETS).
- Industrie und mehrere Mitgliedstaaten fordern Entlastungen wegen hoher CO₂-Kosten und Wettbewerbsnachteile.
- Zur Debatte stehen Änderungen bei kostenlosen Zertifikaten, dem CO₂-Grenzausgleich und dem ETS 2 für Gebäude und Verkehr.
- Die Mitgliedstaaten sind zwischen ambitionierter Klimapolitik und wirtschaftlicher Entlastung zunehmend gespalten.
Emissionshandel seit 2005 kontinuierlich erweitert
Anhaltender Widerstand gegen ETS 2
Weiterer Preisschub befürchtet
Nur noch wenige Länder verfolgen ambitionierte Klimapolitik
Bundeswehr mit bester Bewertung
Wirtschaft und Verkehr enttäuschen Erwartungen
Skepsis bei Sicherheit und Rente
Stillstand bei Digitalisierung und Klimaschutz
Wohnungsbau mit schlechtester Bewertung
Umfrage von Ipsos
Trotz Generalsanierung weiter Probleme mit alten Stellwerken
Konzept soll auf den Prüfstand
Sanierungsprogramm dauert bis Mitte der 2030er Jahre
14 Monate Bauzeit zwischen Berlin und Hannover
Wann kann die marode Brücke in NRW saniert werden?
Baustellen und Großveranstaltungen

































