Tag: Autoindustrie
IG Metall will bei 35-Stunden-Woche bleiben
IG Metall plant Proteste
Hohe Arbeitskosten und kürzere Arbeitszeiten
EY: „Margen im Sinkflug“
Umsätze gehen zurück
Margen unter Druck
Standort Deutschland im Nachteil
Schwache Konjunktur in China
In Kürze:
- Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg fordern gemeinsam Änderungen an der europäischen und deutschen Automobilpolitik.
- Die Länder wollen das Ende des starren EU-„Verbrenner-Aus“.
- Neben Elektroautos sollen Verbrenner, Plug-in-Hybride und Range Extender als Übergangstechnologien berücksichtigt werden.
- Gefordert werden außerdem niedrigere Energie- und Ladekosten, weniger Bürokratie sowie mehr Investitionen in Batterien, Halbleiter und weitere Schlüsseltechnologien.
Automobilbranche baute im Vorjahr 52.000 Arbeitsplätze ab
Mehr Spielraum für Verbrenner und Hybride
Absage an weitere Vorgaben für Unternehmensflotten über Autoindustrie hinaus

Das Audi-Werk in Neckarsulm im Kreis Heilbronn ist von einer möglichen Schließung bedroht. Drei Ministerpräsidenten von Autoländern fordern ein Ende „nicht realistischer“ Vorgaben für die Autoindustrie. (Archivbild)
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Mehr Ladeinfrastruktur für Stadt und Land
Standortkosten zu hoch

Soll zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickelt werden: Das VW-Werk in Osnabrück. (Archivbild)
Foto: David Ebener/dpa
„Iron Dome“-Hersteller spielt wichtige Rolle
Was macht Rafael noch?

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies forderte vom VW-Vorstand eine klare Zukunftsperspektive.
Foto: David Ebener/dpa
Auto-Produktion läuft aus
In Kürze:
- Forscher der Technischen Universität München kritisieren die EU für ihre bisherige CO₂-Messung im Pkw-Bereich, weil sie vorwiegend die Emissionen während der Fahrt berücksichtigt.
- Die TUM-Auswertung kommt auf durchschnittlich 41 Prozent weniger CO₂-Emissionen bei E-Autos – andere Studien ermitteln teils deutlich größere Unterschiede.
- Eine Lebenszyklus-Bilanz könnte auch Batterieproduktion, Stahl und Recycling berücksichtigen, wäre aber deutlich aufwendiger und hätte Folgen für die europäische Autoindustrie.
„Substanzielle Fehlsteuerung der Klimastrategie“
Warum die Ergebnisse auseinanderliegen
Was die EU tatsächlich misst
Die bisherigen Regeln zeigen dennoch Wirkung
TUM fordert breitere CO₂-Bilanz
Eine genauere Bilanz wird komplizierter
Welche Investitionen sich künftig lohnen könnten
Welche Ergebnisse gibt es bislang?
Was ist offen?
Wie geht es weiter?
Warum ist die Lage so angespannt?

VW-Werk in Zwickau: Der Konzern steht vor richtungsweisenden Zeiten. (Archivbild)
Foto: Jan Woitas/dpa
In Kürze:
- Bis zu 50.000 weitere Stellen stehen bei VW weltweit auf dem Spiel. Die Hälfte könnte Deutschland betreffen.
- Vier deutsche Werke – Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm – haben laut Konzernchef Blume derzeit keine gesicherte wettbewerbsfähige Auslastung für die 2030er-Jahre.
- Der Konflikt mit der Arbeitnehmerseite verschärft sich: Betriebsratschefin Cavallo spricht intern von bis zu 115.000 gefährdeten Arbeitsplätzen in Deutschland.
Vier deutsche Werke ohne klare Perspektive
Vorstand: VW bei Kosten im Schnitt 30 Prozent über vergleichbaren Unternehmen
IG Metall kündigt bundesweiten Aktionstag an
VW-Chef fordert Rückendeckung für Sparpläne – Expertin sieht Chance in einer „Gesundschrumpfung“
In Kürze:
- Autohersteller verlagern Einnahmen zunehmend vom Fahrzeugkauf auf digitale Dienste und Abonnements.
- Vernetzte Fahrzeuge erzeugen umfangreiche Daten, die wirtschaftlich genutzt werden könnten.
- EU Data Act und Datenschutzregeln bestimmen zunehmend, wer auf Fahrzeugdaten zugreifen und sie nutzen darf.
„Wenn Politiker darüber entscheiden wollen, welche Autos wir kaufen sollen, schaffen sie Probleme.“
„Digital Extras“: Einparkhilfen, Fernsteuerung, Navigation
Umbruch in der Autobranche

Apostolos Tzitzikostas, EU-Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus, hat sich für eine fossilfreie europäische Fahrzeugflotte eingesetzt. Im Aktionsplan der Kommission für die Automobilindustrie stellte er fest, dass die Branche „vor großen technischen und wettbewerblichen Herausforderungen steht“ (Brüssel, 5. März 2025)
Foto: Martin Bertrand/Hans Lucas/AFP via Getty Images
Fahrzeugdaten als mögliche zusätzliche Einnahmequelle
Fahrzeugdaten und Versicherungen
Wie kann man sich vor unerwünschter Nutzung und Weitergabe personenbezogener Daten schützen?
Auch Besuche in Osnabrück und Emden geplant
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Waldbrände in Deutschland
Beschäftigungstiefstand in der Autoindustrie
Mutmaßliche IS-Mitglieder festgenommen
Massenandrang auf Ceuta befürchtet
Strafmündigkeit herabgesetzt
Tests rund um den Olympiapark in München
CDU und SPD
Grüne für „Buy European“-Klausel
CDU und SPD
Grüne für „Buy European“-Klausel
In Kürze:
- Die Landkarte Europas Autoindustrie verändert sich.
- EU-Ausgleichszölle auf Elektroautos aus China sollten Wettbewerbsverzerrungen begrenzen.
- Tatsächlich haben sie die Strategien vieler Hersteller verändert.
- Chinesische Unternehmen investieren zunehmend in Produktionskapazitäten innerhalb der EU.
- Der Wettbewerb verlagert sich auf den Binnenmarkt Europas.
Warum gerade Spanien?
Was bedeutet das für Deutschland?
Konkurrenz aus China und den USA
Mehr Nachfrageanreize gefordert
Kritik an der Bundesregierung
Deloitte: Asien dominiert Batteriefabriken
In Kürze:
- VW-Beschäftigte und Unterstützer demonstrierten in Emden gegen die Sparpläne des Konzerns.
- Oberbürgermeister Tim Kruithoff warnt vor massiven wirtschaftlichen Folgen einer möglichen Werksschließung.
- Als möglicher Wachstumsmotor gilt künftig auch die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.






































