Tag: Italien
Warnung auch an Wirtschaftsunternehmen
Patientenschützer wollen Hitze als Todesursache erfassen – Statistik zu ungenau
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Mutmaßliche Brandstiftung: Kroatische Polizei nimmt vier Verdächtige fest
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Wegen angeblich inhaftierter Kampfpiloten: Iran fordert Zugang zu Katar
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US-Hochschulen führen Shanghai-Ranking der besten Universitäten weltweit an
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Nach Ätna-Ausbruch: Flugbetrieb wieder weitgehend normal
Protest gegen Abtreibungsgegner eskaliert: 12 verletzte Polizisten in Göttingen
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Kunstwerke von Antonello da Messina in Italien gestohlen
Neun Tote bei Starkregen im Osten Japans
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Neuer Waldbrand auf griechischer Ägäis-Insel Skyros
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Wetterdienst: Heute kein Regen für Monschau und Hürtgenwald
SPD drängt auf schnelle Reform der Nachrichtendienste
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SPD will Strafrahmen für Brandstiftung anheben
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Polnischer Bus in Ungarn: 12 Menschen bei Unfall gestorben
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Kolumbiens Präsident bittet Trump um Aussetzung von Zöllen
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Niedrigwasser setzt Chemieindustrie unter Druck
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Hurrikan nähert sich Hawaii
Rumänische Regierung meldet abgeschossene Drohne im eigenen Luftraum
Grimm fürchtet „Enteignungsfantasien“
Erdbeben vor der Küste von Indonesien: Mindestens 51 Tote
Hurrikan „Lala“ vor Hawaii: Zehntausende ohne Strom
Menschen in Hürtgenwald können in ihre Häuser zurück
Vulkan-Experten kaum überrascht

Der aktive Ätna zieht trotz Warnungen zahlreiche Touristen an – die Nachfrage nach Führungen ist groß. (Archivbid)
Foto: Giuseppe Distefano/Etna Walk/AFP via Getty Images
Großer Andrang für Ätna-Touren
Neuer Schlot hat sich über Nacht geöffnet

6. Juli 2026: Während eines Ausbruchs des Ätna auf Sizilien steigt Lava und Rauch aus dem Krater auf.
Foto: Etna Walk/AFP via Getty Images
Urlauber müssen Nacht am Flughafen verbringen
700 Euro für 200 Kilometer Busfahrt nach Palermo
Bericht: Fehler fiel schon nach acht Minuten auf
Anderes Paar bekam zweiten eigenen Embryo

Die EU-Innenminister beraten in einer Videokonferenz über Konsequenzen.
Foto: Iván Zambrano / Europa Press/EUROPA PRESS/dpa
Italien wies spanisches Ultimatum zurück
Spanien spricht von „Torpedo gegen Einheit Europas“

Migranten vor dem CETI-Aufnahmezentrum in Ceuta am 1. August 2026. Bei der jüngsten Migrationswelle aus Marokko starben mindestens 67 Menschen. Die meisten der rund 60.000 Migranten kehrten nach Marokko zurück.
Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor

Die EU-Innenminister beraten in einer Videokonferenz über Konsequenzen.
Foto: Iván Zambrano / Europa Press/EUROPA PRESS/dpa
Italien wies spanisches Ultimatum zurück
Spanien spricht von „Torpedo gegen Einheit Europas“

Migranten vor dem CETI-Aufnahmezentrum in Ceuta am 1. August 2026. Bei der jüngsten Migrationswelle aus Marokko starben mindestens 67 Menschen. Die meisten der rund 60.000 Migranten kehrten nach Marokko zurück.
Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor
Italien: Schutz der nationalen Sicherheit
Schlechtere Tests, häufigeres Sitzenbleiben
Mögliche Gründe: Ablenkung, weniger Zeit, Überlastung
Verbote schon angekündigt
Andere Forscher loben die Studie
Forscherin fordert Schulung der jungen Menschen
Strand ist auch in Italien gratis – eigentlich
Zäune und Mauern versperren Zugang zum Meer
Auch anderswo in Italien gehen die Behörden vor
EU-Richtlinie soll nun endlich umgesetzt werden
Neuer Ärger um mitgebrachte Speisen und Getränke
Spitzen gegen spanische Regierung
Meloni fordert Aussetzen der Schengen-Regeln mit Spanien
Sánchez warnt vor egoistischer Reaktion der EU
Wadephul: Grenzschutz absolute Priorität einräumen
60.000 Menschen stürmten Ceuta – Sánchez macht „Schleusermafia“ verantwortlich
Spitzen gegen spanische Regierung
Meloni fordert Aussetzen der Schengen-Regeln mit Spanien
Sánchez warnt vor egoistischer Reaktion der EU
Wadephul: Grenzschutz absolute Priorität einräumen
60.000 Menschen stürmten Ceuta – Sánchez macht „Schleusermafia“ verantwortlich
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Wadephul: Grenzschutz absolute Priorität einräumen
60.000 Menschen stürmten Ceuta – Sánchez macht „Schleusermafia“ verantwortlich

Mittlerweile hat der Großteil der Migranten Ceuta bereits wieder verlassen.
Foto: STR/AP/dpa
Spanien: Solidarität ist freiwillig, europäische Verträge nicht
Was ist der Schengen-Raum?

Mindestens 34 Menschen ertranken beim Versuch, die Exklave schwimmend zu erreichen.
Foto: Antonio Sempere/AP/dpa
Ceuta ist kleiner als der Frankfurter Flughafen

Mittlerweile hat der Großteil der Migranten Ceuta bereits wieder verlassen.
Foto: STR/AP/dpa
Spanien: Solidarität ist freiwillig, europäische Verträge nicht
Was ist der Schengen-Raum?

Mindestens 34 Menschen ertranken beim Versuch, die Exklave schwimmend zu erreichen.
Foto: Antonio Sempere/AP/dpa
Ceuta ist kleiner als der Frankfurter Flughafen
Medien: Aussetzung vorerst für einen Monat
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor
Druck von rechter Vannacci-Partei
Was ist der Schengen-Raum?
Kann Spanien aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden?
Was ist mit Grenzkontrollen?
Was muss Spanien nach EU-Regeln machen?
Was bedeutet die Krise für die EU-Asylreform?
Wieso steht Spaniens Migrationspolitik ohnehin in der Kritik?
In Kürze:
- Die Brandgefahr in Südeuropa ist weiterhin hoch.
- Weltweit nimmt die verbrannte Fläche seit Jahrzehnten ab, dennoch steigen die Schäden.
- Gründe dafür sind Veränderungen in der Landwirtschaft sowie der Lebensweise der Menschen.
- Die meisten Brände werden vom Menschen verursacht.
- Einfache Maßnahmen tragen zum Brandschutz bei: Auf europäischer Ebene ebenso wie im eigenen Garten.
Brennt es mehr oder weniger als früher?
Verbuschung und Brachen führen zu mehr Bränden
„Sie war voller kleiner landwirtschaftlicher Betriebe und Weideland. Heute ist beispielsweise Katalonien zu 70 Prozent von Wald bedeckt, doch in den 1960er Jahren gab es Wald fast ausschließlich in den Pyrenäen.“

Am 26. Juli 2026 in Saint-Jean-d’Illac, etwa 30 km von Bordeaux entfernt brennt ein Kiefernwald. Die über 220.000 evakuierten Menschen können „erst dann in ihre Häuser zurückkehren, wenn das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde“, sagte der örtliche Präfekt.
Foto: Romain Perrocheau/AFP via Getty Images
Besonderheiten der Jahre 2025 und 2026

Anwohner versuchen mit einfachsten Mitteln am 24. Juli 2026, ihre Region vor dem Brand zu schützen – bei Cebreros in der Nähe von Ávila, 80 km westlich von Madrid.
Foto: Cesar Manso/AFP via Getty Images
Die häufigste Brandursache bleibt der Mensch
Menschen auf dem Land leben eher wie Städter
„Früher waren bestimmte Teile der Welt Wildnis, während in anderen Teilen Menschen lebten. Diese Trennung beginnt sich aufzulösen. Deshalb sind wir einer anderen Gefährdung ausgesetzt“, sagt er.
Brände in Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Griechenland

Seit 2002 ist die Brandfläche weltweit und auf den meisten Kontinenten einen rückläufigig. Am stärksten betroffen sind Buschland und Savanne. Grafik: Our World in Data, CC BY 4.0
Bodenfeuchtigkeit und Wind: Brandgefahr steigt
„Dies steht in einem eindeutigen Zusammenhang mit dem Klimawandel. Der Anstieg war überall dort zu verzeichnen, wo ein mediterranes Klima herrscht, wie in Kalifornien, Südafrika und Südaustralien“, sagt Johan Sjöström.
Das Klima ist nur ist nur ein Faktor
Gegenmittel: Schafe, Ziegen, bestimmte Baumarten meiden
„An anderen Stellen muss man die Landschaft fragmentieren, damit sich die Brände eindämmen lassen. Ganz einfach: Weidetiere wieder ansiedeln. Schafe und Ziegen. Und vielleicht etwas vorsichtig sein, wie man bestimmte Bäume pflanzt“, sagt Sjöström.
In Kürze:
- Die Staatsanwaltschaft Brindisi ermittelt gegen den Kapitän der „Sea-Watch 5“ wegen des Verdachts der Beihilfe zur unerlaubten Einreise.
- Auslöser sind Frontex-Videoaufnahmen, die eine Übergabe von Migranten auf See dokumentieren sollen.
- Sea-Watch weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer Verleumdungskampagne.
- Der Fall dürfte die Debatte über die Rolle privater Seenotrettungsorganisationen erneut anfachen.













































