Tag: Italien
Strand ist auch in Italien gratis – eigentlich
Zäune und Mauern versperren Zugang zum Meer
Auch anderswo in Italien gehen die Behörden vor
EU-Richtlinie soll nun endlich umgesetzt werden
Neuer Ärger um mitgebrachte Speisen und Getränke
Spitzen gegen spanische Regierung
Meloni fordert Aussetzen der Schengen-Regeln mit Spanien
Sánchez warnt vor egoistischer Reaktion der EU
Wadephul: Grenzschutz absolute Priorität einräumen
60.000 Menschen stürmten Ceuta – Sánchez macht „Schleusermafia“ verantwortlich
Spitzen gegen spanische Regierung
Meloni fordert Aussetzen der Schengen-Regeln mit Spanien
Sánchez warnt vor egoistischer Reaktion der EU
Wadephul: Grenzschutz absolute Priorität einräumen
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Meloni fordert Aussetzen der Schengen-Regeln mit Spanien
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Wadephul: Grenzschutz absolute Priorität einräumen
60.000 Menschen stürmten Ceuta – Sánchez macht „Schleusermafia“ verantwortlich

Mittlerweile hat der Großteil der Migranten Ceuta bereits wieder verlassen.
Foto: STR/AP/dpa
Spanien: Solidarität ist freiwillig, europäische Verträge nicht
Was ist der Schengen-Raum?

Mindestens 34 Menschen ertranken beim Versuch, die Exklave schwimmend zu erreichen.
Foto: Antonio Sempere/AP/dpa
Ceuta ist kleiner als der Frankfurter Flughafen

Mittlerweile hat der Großteil der Migranten Ceuta bereits wieder verlassen.
Foto: STR/AP/dpa
Spanien: Solidarität ist freiwillig, europäische Verträge nicht
Was ist der Schengen-Raum?

Mindestens 34 Menschen ertranken beim Versuch, die Exklave schwimmend zu erreichen.
Foto: Antonio Sempere/AP/dpa
Ceuta ist kleiner als der Frankfurter Flughafen
Medien: Aussetzung vorerst für einen Monat
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor
Druck von rechter Vannacci-Partei
Was ist der Schengen-Raum?
Kann Spanien aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden?
Was ist mit Grenzkontrollen?
Was muss Spanien nach EU-Regeln machen?
Was bedeutet die Krise für die EU-Asylreform?
Wieso steht Spaniens Migrationspolitik ohnehin in der Kritik?
In Kürze:
- Die Brandgefahr in Südeuropa ist weiterhin hoch.
- Weltweit nimmt die verbrannte Fläche seit Jahrzehnten ab, dennoch steigen die Schäden.
- Gründe dafür sind Veränderungen in der Landwirtschaft sowie der Lebensweise der Menschen.
- Die meisten Brände werden vom Menschen verursacht.
- Einfache Maßnahmen tragen zum Brandschutz bei: Auf europäischer Ebene ebenso wie im eigenen Garten.
Brennt es mehr oder weniger als früher?
Verbuschung und Brachen führen zu mehr Bränden
„Sie war voller kleiner landwirtschaftlicher Betriebe und Weideland. Heute ist beispielsweise Katalonien zu 70 Prozent von Wald bedeckt, doch in den 1960er Jahren gab es Wald fast ausschließlich in den Pyrenäen.“

Am 26. Juli 2026 in Saint-Jean-d’Illac, etwa 30 km von Bordeaux entfernt brennt ein Kiefernwald. Die über 220.000 evakuierten Menschen können „erst dann in ihre Häuser zurückkehren, wenn das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde“, sagte der örtliche Präfekt.
Foto: Romain Perrocheau/AFP via Getty Images
Besonderheiten der Jahre 2025 und 2026

Anwohner versuchen mit einfachsten Mitteln am 24. Juli 2026, ihre Region vor dem Brand zu schützen – bei Cebreros in der Nähe von Ávila, 80 km westlich von Madrid.
Foto: Cesar Manso/AFP via Getty Images
Die häufigste Brandursache bleibt der Mensch
Menschen auf dem Land leben eher wie Städter
„Früher waren bestimmte Teile der Welt Wildnis, während in anderen Teilen Menschen lebten. Diese Trennung beginnt sich aufzulösen. Deshalb sind wir einer anderen Gefährdung ausgesetzt“, sagt er.
Brände in Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Griechenland

Seit 2002 ist die Brandfläche weltweit und auf den meisten Kontinenten einen rückläufigig. Am stärksten betroffen sind Buschland und Savanne. Grafik: Our World in Data, CC BY 4.0
Bodenfeuchtigkeit und Wind: Brandgefahr steigt
„Dies steht in einem eindeutigen Zusammenhang mit dem Klimawandel. Der Anstieg war überall dort zu verzeichnen, wo ein mediterranes Klima herrscht, wie in Kalifornien, Südafrika und Südaustralien“, sagt Johan Sjöström.
Das Klima ist nur ist nur ein Faktor
Gegenmittel: Schafe, Ziegen, bestimmte Baumarten meiden
„An anderen Stellen muss man die Landschaft fragmentieren, damit sich die Brände eindämmen lassen. Ganz einfach: Weidetiere wieder ansiedeln. Schafe und Ziegen. Und vielleicht etwas vorsichtig sein, wie man bestimmte Bäume pflanzt“, sagt Sjöström.
In Kürze:
- Die Staatsanwaltschaft Brindisi ermittelt gegen den Kapitän der „Sea-Watch 5“ wegen des Verdachts der Beihilfe zur unerlaubten Einreise.
- Auslöser sind Frontex-Videoaufnahmen, die eine Übergabe von Migranten auf See dokumentieren sollen.
- Sea-Watch weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer Verleumdungskampagne.
- Der Fall dürfte die Debatte über die Rolle privater Seenotrettungsorganisationen erneut anfachen.
Sea-Watch und Schnellboot trafen 73 Kilometer vor Libyen aufeinander
Nur Seenotrettung oder darüberhinausgehende Kooperation?
Bisher keine Verurteilungen gegen Seenotretter
Sea-Watch kritisiert Frontex wegen Pullbacks
Frankreich: Großbrand bei Bordeaux

Das Feuer bei Le Porge nahe Bordeaux erfasste bereits 3100 Hektar. Tausende Touristen und Bewohner wurden evakuiert, der Himmel war orange gefärbt – Hubschrauber und Löschfahrzeuge im Dauereinsatz.
Foto: Thibaud Moritz / AFP via Getty Images)
Spanien: Großfeuer bei Madrid
Italien: Dutzende Brände und Brandstifter
Polizisten drückten ihn zu Boden
Proteste in Bologna
Polizisten drückten ihn zu Boden
Proteste in Bologna
zu tun habe. „Die brauchen viel Wasser bei der Halbleiterproduktion“, sagte Schneider. „Zum anderen ist es eine Urangst aller Menschen, dass nicht genug Wasser da ist. Es geht hier um unsere Existenzgrundlage.“
Wie ernst ist die Lage?
Verbände fordern bewussteren Umgang mit Wasser
Einschränkungen im Raum München, Frankreich und Italien
Die Sache mit den Hausnummern
Wichtiger Teil der neuen EU-Asylregeln
Griechenland, Zypern und Spanien stehen besser da
Dobrindt verhandelte mit Griechenland und Italien
Verzögert sich Ende der Grenzkontrollen deshalb?
EU-Kommissar: Ende der Grenzkontrollen an der Zeit
In Kürze:
- Die EU-Kommission präsentiert Reformvorschläge für den Europäischen Emissionshandel (ETS).
- Industrie und mehrere Mitgliedstaaten fordern Entlastungen wegen hoher CO₂-Kosten und Wettbewerbsnachteile.
- Zur Debatte stehen Änderungen bei kostenlosen Zertifikaten, dem CO₂-Grenzausgleich und dem ETS 2 für Gebäude und Verkehr.
- Die Mitgliedstaaten sind zwischen ambitionierter Klimapolitik und wirtschaftlicher Entlastung zunehmend gespalten.
Emissionshandel seit 2005 kontinuierlich erweitert
Anhaltender Widerstand gegen ETS 2
Weiterer Preisschub befürchtet
Nur noch wenige Länder verfolgen ambitionierte Klimapolitik
Was hat die BNetzA konkret entschieden?
Was bedeutet die Entscheidung für die Fahrgäste?
Bringt mehr Wettbewerb auch mehr Pünktlichkeit?
Was ist der Hintergrund der Entscheidung?
Wie geht es jetzt weiter?
Was sagt die Branche?











































