Tag: Gewerkschaften
Tourismus auf Rekordkurs
Auch Bauarbeiter legen Arbeit nieder
In Kürze:
- Datenleck veröffentlicht 222 Teilnehmer eines geheimen Netzwerks
- Unter den Gästen: Militärs, US-Politiker und Tech-Investoren
- Diskussionen drehen sich um KI, Zukunftstechnologien und Gesellschaft
Ein geheimes Treffen einflussreicher Persönlichkeiten aus Politik, Militär und Tech-Branche ist durch ein Datenleck öffentlich geworden. Dabei wurden erstmals umfangreiche Teilnehmerlisten des Netzwerks „Dialog“ bekannt.
2006 gehörte der Tech-Milliardär und Investor Peter Thiel zu den Mitbegründern des Netzwerks. Wer an den alljährlichen Treffen teilnahm, blieb stets geheim. Nun ist dank eines Datenlecks die Teilnehmerliste öffentlich geworden, wie zuerst das amerikanische Magazin WIRED berichtete.
Insgesamt sind 222 Namen aufgetaucht, die an den Treffen beteiligt waren, was laut Bericht auf eine außergewöhnliche Konzentration von Macht hinweist.
Jens Spahn war bisher fünfmal dabei
Zwischen KI-Zukunft und Partnervermittlung: Visionen und Funktionen des Netzwerks
In Kürze:
- Streit über tägliche vs. wöchentliche Arbeitszeitgrenze
- Arbeitgeber für Flexibilisierung, Gewerkschaften dagegen
- Koalition sucht Kompromiss im Ausschuss
Linnemann: Entwurf „keine Grundlage“ für Diskussionen
Gewerkschaften sind gegen Reformen
In Kürze:
- Der Einsatz von Jugendoffizieren ist freiwillig.
- Auch Universitäten können Offiziere zu Vorträgen einladen.
- Gewerkschaft fürchtet einen systematischen Ausbau der Einflussnahme durch die Wehr.
- In Bayern hatte eine Klage lediglich einen Teilerfolg.
„Einblick in staatliche Verantwortung“
Beutelsbacher Konsens ist einzuhalten
GEW: Neutrale politische Bildung nicht gewährleistet
Bayerisches Gericht lässt Jugendoffiziere an Schulen zu
Vier Themenfelder und weitere Gespräche
Einigkeit bei mehreren Dingen
Entscheidungen sollen am 1. Juli fallen
CSU: „Gemeinsam vorankommen“
Viele Streitpunkte, drei Stunden Treffen am Abend
Müller: Industrie verliert pro Monat 10.000 Arbeitsplätze
Fahrplan für den Wirtschafts-Pakt
Gemeinsame Basis für die Wirtschaft
Forderungen nach klaren Prioritäten
Sozialverbände warnen vor Kürzungen
Gutverdiener stärker in die Pflicht
Klüssendorf erwartet keine konkreten Maßnahmen
Auch Miersch dämpft Erwartungen
Kritik der Grünen
Gesamtmetall-Präsident drängt zu schnellen Reformen
20 Millionen Menschen ohne betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber sollen mitbezahlen
„Über Privilegien der Beamten reden“
Nachhaltigkeitsfaktor dämpft Renten
Gewerkschaften auf Barrikaden
Rentenreformen übertragen
Gewerkschaft fordert 8 Prozent mehr Lohn
Arbeitgeber bieten 2,4 Prozent mehr
In Kürze:
- Bundeskanzler Friedrich Merz ist beim DGB-Bundeskongress mit Buhrufen, Pfiffen und Gelächter empfangen worden, als er Sozial- und Rentenreformen verteidigte.
- Besonders Aussagen zur gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung sorgten bei Delegierten für Proteste.
- DGB-Chefin Yasmin Fahimi warnte vor übereilten Reformen und verteidigte den Acht-Stunden-Tag.
- Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas gelobte sozialverträgliches Vorgehen bei Reformen.
Ausführungen zu GKV und Rente sorgten für Unmut unter den Delegierten
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Merz betont Unantastbarkeit bestehender Rentenansprüche
Merz: „Versäumt, das Land zu modernisieren“
Fahimi verteidigt Acht-Stunden-Tag
Bas präzisiert Äußerungen zur „Einwanderung in Sozialsysteme“
In Kürze:
- Ministerin Bärbel Bas kündigt für Juni einen Entwurf für ein neues Arbeitszeitgesetz an.
- Statt des 8-Stunden-Tages soll die Zahl der Wochenstunden Dreh- und Angelpunkt sein.
- Der Vorstoß ist im Koalitionsvertrag verankert und soll das Gesetz an EU-Standards angleichen.
- Wirtschaftsverbände und Unternehmen erhoffen sich eine effizientere Nutzung der Wochenarbeitszeit.
- Gewerkschaften warnen vor Belastungen von Familienleben und Gesundheit.
Wie die Arbeitszeit derzeit geregelt ist
Gewerkschaftsnahe Stiftung warnt vor „73,5-Stunden-Wochen“
Öffnungsklauseln ermöglichen bereits jetzt Abweichungen von üblicher Arbeitszeit
Bas sieht elektronische Erfassung als wichtige Schutzmaßnahme
In Kürze:
- Ministerin Bärbel Bas kündigt für Juni einen Entwurf für ein neues Arbeitszeitgesetz an.
- Statt des 8-Stunden-Tages soll die Zahl der Wochenstunden Dreh- und Angelpunkt sein.
- Der Vorstoß ist im Koalitionsvertrag verankert und soll das Gesetz an EU-Standards angleichen.
- Wirtschaftsverbände und Unternehmen erhoffen sich eine effizientere Nutzung der Wochenarbeitszeit.
- Gewerkschaften warnen vor Belastungen von Familienleben und Gesundheit.
Wie die Arbeitszeit derzeit geregelt ist
Gewerkschaftsnahe Stiftung warnt vor „73,5-Stunden-Wochen“
Öffnungsklauseln ermöglichen bereits jetzt Abweichungen von üblicher Arbeitszeit
Bas sieht elektronische Erfassung als wichtige Schutzmaßnahme




































