Tag: Medien
Vorwürfe gegen Frankreich
Fedorova im Umfeld von Russia Today
Journalistin hat Frankreich verlassen
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Streit um Rentenpaket
Bezahlte Journalisten-Reisen
Mileis „fiskalische Fußfessel“
Bundesweiter Blitzermarathon
Gaza-Friedensplan
Schlechtere Tests, häufigeres Sitzenbleiben
Mögliche Gründe: Ablenkung, weniger Zeit, Überlastung
Verbote schon angekündigt
Andere Forscher loben die Studie
Forscherin fordert Schulung der jungen Menschen
In Kürze:
- China-Reisen im Fokus: Journalistin Natalie Winters untersuchte anhand öffentlicher Unterlagen, wie C100 Journalistenreisen nach China organisierte und finanzierte.
- 60.000 Dollar Reiseprogramm: C100 übernahm Kosten, wählte Teilnehmer aus und plante Treffen. Eine Delegationsreise 2012 für fünf Journalisten kostete rund 60.000 US-Dollar.
- Deutschland ohne vergleichbares FARA-System: Während die USA mit FARA bestimmte Tätigkeiten im Auftrag ausländischer Akteure offenlegen, gibt es in Deutschland kein vergleichbares Register.
Committee of 100 und Journalistenreisen nach China
60.000 Dollar für eine neuntägige Reise
Teilnehmer berichten über veränderte Sicht auf China

The New York Times.
Foto: Mark Lennihan/AP/dpa
Chinesischer Einfluss auch in Deutschland?
C100 verteidigt das Programm
Medienhäuser äußern sich nicht
Zu diesem Bericht hat Lydia Roeber beigetragen.
EU will Rechtsunsicherheit verhindern
Umsetzung nicht so einfach
Was sollten die Experten klären?
Warum sind die Vorschläge wichtig?
Kann Deutschland ein eigenes Social-Media-Verbot aussprechen?
Wie sind die Experten zu ihrer Einschätzung gekommen?
Wie könnte ein Social-Media-Verbot technisch klappen?
Welche Regeln gibt es schon?
Zahl der angemeldeten Wohnungen ist gesunken
Verfassungsgericht muss zum Finanzbedarf entscheiden
Australien: Social-Media-Verbot hat keine nennenswerten Auswirkungen
App-Entwickler: Kontrolle nicht Aufgabe von App-Entwicklern
„Wir schützen sie nicht, indem wir sie von der Straße fernhalten, sondern indem wir die Straße sicherer machen.“
Dort ansetzen, wo tatsächlich Gefährdungen entstehen
Umgehen lernen mit ständigen Reizen und Unterbrechungen
In Kürze
- Aktuelle Stunde im Bundestag am 24. Juni
- Streit um Aussagen von Luigi Pantisano zur CDU
- Debatte über politische Verantwortung und Einordnung
Entschuldigung und Reaktionen
CDU lehnt Zusammenarbeit ab
Sender sehen Rundfunkfreiheit gefährdet
Länder verweisen auf gedeckten Finanzbedarf
Geänderte KEF-Empfehlung und neue Reformen
Zukünftige Entscheidung unter politischem Druck
In Kürze:
- Gericht erlaubt Herausgabe von Biden-Gesprächen mit Ghostwriter
- Die Stiftung «Heritage Foundation“ setzte Veröffentlichung per FOIA-Klage durch
- Streit dreht sich um Datenschutz vs. öffentliches Interesse
Hintergrund der Klage
Antrag auf Informationszugang und weiterer Rechtsstreit
Geplante Veröffentlichung
Stellungnahme Bidens
Warnung des Verwaltungsrats
Prüfen, was nicht verjährt ist
Steinhöfel: „Verdichtung an Fehlleistungen“ beim ZDF
Was ist der Rundfunkbeitrag?
Worum geht es vor Gericht?
Wie wird der Rundfunkbeitrag festgesetzt?
Wie veränderte sich die Situation seit Ende 2024?
Mainz/London. Das ZDF hat nach einer juristischen Intervention von US-Unternehmer Elon Musk eine Nachrichtensendung im Nachgang geändert.
In der Online-Mediathek wurde die Anmoderation der Sendung „ZDFheute live“ vom vergangenen Freitag gekürzt, wie der Sender am Dienstag, 16. Juni, mitteilte.
Das ZDF bezeichnete die eigenen Formulierungen im Nachgang als „unpräzise und deshalb missverständlich“.
Der Vorwurf und die juristischen Konsequenzen
In der besagten Sendung zu den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Nordirland hatte die Moderatorin behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, „Jagd auf Migranten“ zu machen.
Musks Medienanwalt Joachim Steinhöfel mahnte das ZDF daraufhin wegen einer „ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung“ ab und forderte eine Unterlassungserklärung.
Musk selbst hatte auf der Plattform X angekündigt, gegen die Behauptungen des öffentlich-rechtlichen Senders gerichtlich vorzugehen.
Hintergrund der Social-Media-Aktivitäten
Auslöser der Debatte sind die schweren Unruhen in Belfast. Musk, dessen Vermögen nach dem jüngsten SpaceX-Börsengang weiter massiv gestiegen ist, hatte zuvor Beiträge des Aktivisten Tommy Robinson geteilt und seine eigenen Follower auf X zu Protesten in Großbritannien aufgerufen.
Den Vorwurf, er habe direkt zu Gewalt oder einer „Jagd“ aufgerufen, weist die Gegenseite jedoch als drastischen Verstoß gegen journalistische Grundsätze zurück.
Das ZDF strich die umstrittene Passage nun aus der Online-Fassung. (afp/red)
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Foto: Joern Pollex/Getty Images
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„Sie war offen für die Rolle, weil sie auch wollte, dass die Doku was Besonderes wird und sie dann auch etwas über mich erzählt.“
































