Tag: Medien
Australien: Social-Media-Verbot hat keine nennenswerten Auswirkungen
App-Entwickler: Kontrolle nicht Aufgabe von App-Entwicklern
„Wir schützen sie nicht, indem wir sie von der Straße fernhalten, sondern indem wir die Straße sicherer machen.“
Dort ansetzen, wo tatsächlich Gefährdungen entstehen
Umgehen lernen mit ständigen Reizen und Unterbrechungen
In Kürze
- Aktuelle Stunde im Bundestag am 24. Juni
- Streit um Aussagen von Luigi Pantisano zur CDU
- Debatte über politische Verantwortung und Einordnung
Entschuldigung und Reaktionen
CDU lehnt Zusammenarbeit ab
Sender sehen Rundfunkfreiheit gefährdet
Länder verweisen auf gedeckten Finanzbedarf
Geänderte KEF-Empfehlung und neue Reformen
Zukünftige Entscheidung unter politischem Druck
In Kürze:
- Gericht erlaubt Herausgabe von Biden-Gesprächen mit Ghostwriter
- Die Stiftung «Heritage Foundation“ setzte Veröffentlichung per FOIA-Klage durch
- Streit dreht sich um Datenschutz vs. öffentliches Interesse
Hintergrund der Klage
Antrag auf Informationszugang und weiterer Rechtsstreit
Geplante Veröffentlichung
Stellungnahme Bidens
Warnung des Verwaltungsrats
Prüfen, was nicht verjährt ist
Steinhöfel: „Verdichtung an Fehlleistungen“ beim ZDF
Was ist der Rundfunkbeitrag?
Worum geht es vor Gericht?
Wie wird der Rundfunkbeitrag festgesetzt?
Wie veränderte sich die Situation seit Ende 2024?
Mainz/London. Das ZDF hat nach einer juristischen Intervention von US-Unternehmer Elon Musk eine Nachrichtensendung im Nachgang geändert.
In der Online-Mediathek wurde die Anmoderation der Sendung „ZDFheute live“ vom vergangenen Freitag gekürzt, wie der Sender am Dienstag, 16. Juni, mitteilte.
Das ZDF bezeichnete die eigenen Formulierungen im Nachgang als „unpräzise und deshalb missverständlich“.
Der Vorwurf und die juristischen Konsequenzen
In der besagten Sendung zu den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Nordirland hatte die Moderatorin behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, „Jagd auf Migranten“ zu machen.
Musks Medienanwalt Joachim Steinhöfel mahnte das ZDF daraufhin wegen einer „ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung“ ab und forderte eine Unterlassungserklärung.
Musk selbst hatte auf der Plattform X angekündigt, gegen die Behauptungen des öffentlich-rechtlichen Senders gerichtlich vorzugehen.
Hintergrund der Social-Media-Aktivitäten
Auslöser der Debatte sind die schweren Unruhen in Belfast. Musk, dessen Vermögen nach dem jüngsten SpaceX-Börsengang weiter massiv gestiegen ist, hatte zuvor Beiträge des Aktivisten Tommy Robinson geteilt und seine eigenen Follower auf X zu Protesten in Großbritannien aufgerufen.
Den Vorwurf, er habe direkt zu Gewalt oder einer „Jagd“ aufgerufen, weist die Gegenseite jedoch als drastischen Verstoß gegen journalistische Grundsätze zurück.
Das ZDF strich die umstrittene Passage nun aus der Online-Fassung. (afp/red)
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- Kinder sind besonders anfällig: Ihre Fähigkeit zur Selbstregulation ist noch nicht ausgereift.
- Free-to-Play-Spiele und soziale Netzwerke setzen auf psychologische Mechanismen mit Suchtpotenzial.
- Mit dem richtigen Wissen können Eltern gegensteuern, ohne ihren Kindern Medien grundsätzlich zu verbieten.
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