Tag: Großbritannien
Zwölf Staaten planen Sanktionen
Warnung vor Folgen für Zweistaatenlösung
„Der systematische Ausbau der Siedlungen im Westjordanland, einschließlich der jüngsten Entscheidung der israelischen Regierung, die E1-Siedlung weiter voranzutreiben, wie auch die dramatische Zunahme der Siedlergewalt stellen eine unmittelbare Bedrohung für diese Vision eines Friedens dar“, erklärten die drei Politiker.“
Miliband spricht von „ethnischer Säuberung“

Unter Außenminister Miliband erklärt London die Besatzung des Westjordanlands für illegal – Sanktionen treffen nun auch die Förderer des Siedlungsbaus. (Archivbild)
Foto: Leon Neal/Getty Images
Großbritannien verhängt Importverbot
Israel reagiert mit scharfer Kritik
Kritik auch aus den USA
Streit über EU-weite Sanktionen
Gericht weist Eilantrag gegen E1-Projekt ab

Jerusalem, 8. September 2026: Trotz Warnungen von Peace Now vor der Vertreibung hunderter Palästinenser lehnt das Bezirksgericht den Baustopp für 1.200 Wohneinheiten im E1-Projekt ab.
Foto: Amir Levy/Getty Images
Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe
Greer kritisiert britische Handelspolitik
„Hey, Ihr seid frei von der EU. Warum liberalisiert ihr nicht ein wenig, akzeptiert Waren, die nach amerikanischen Standards hergestellt wurden, und landwirtschaftliche Erzeugnisse, die nach amerikanischen Standards hergestellt wurden?“
Großbritannien sucht wieder mehr Nähe zur EU
Macron wirbt für einen Neuanfang
Handelsabkommen mit den USA
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Investitionen aus dem Ausland legen zu
Mutmaßlicher Rave-Mörder festgenommen
Reiche zieht Bilanz
Strengere Regeln für drei Internetdienste
Merz hält an Attestpflicht fest
Worüber sprach CIA-Chef in Moskau wirklich?

Der Große Kremlpalast in Moskau. (Archivbild).
Foto: Ian Walton/Getty Images
Russland bestätigt CIA-Besuch
„Wall Street Journal“-Bericht löste Besorgnis aus
Russland: Europäer „spielen mit dem Feuer“
Koalition der Willigen berät in Kiew

Der britische Premierminister Andy Burnham (l.) und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (r.) am 24. August 2026 bei einer Gedenkfeier zum 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine vor der Sophienkathedrale in Kiew.
Foto: Sergei SUPINSKY / AFP via Getty Images
EU gibt weitere 6,1 Milliarden Euro frei
Produktion von Storm Shadow in Ukraine soll vorankommen
Macron kündigt weitere Abfangraketen an
Neue Drohnenangriffe auf Russland
Warnung auch an Wirtschaftsunternehmen
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Musk macht Zensur sichtbar
AfD-Eilanträge gescheitert
Moskau droht London
Ukrainer wegen Anschlagsplänen verurteilt
Firmensterben
Zwei britische Unternehmen lieferten die Waffen
London bekräftigt Unterstützung für Kiew

Richard Ringer (l-r), Samuel Fitwi und Amanal Petros waren beim EM-Marathon in einer Spitzengruppe dabei.
Foto: Sven Hoppe/dpa
Glücklicher Petros über harte Strecke: „Riesengroße Herausforderung“
Schwieriger Kurs im Stadtzentrum
Keiner kann Petros mehr folgen
Auch Fans aus Deutschland
Was Jason Arday vorgeworfen wurde
Schwere Kritik an Elite-Uni
Kritik an Umgang mit Vorwürfen
Spaßkandidat Graf Mülltonnengesicht steht zur Wahl

Die satirische politische Figur „Count Binface“ während der Auszählung der Stimmen für den Wahlkreis Richmond und Northallerton im Rahmen der britischen Parlamentswahlen am 5. Juli 2024 in Northallerton, England.
Foto: Temilade Adelaja – WPA Pool/Getty Images
Warum ist die Wahl nötig?
Besuch auf dem Flugzeugträger
Neue Störtechnik für Drohnen
Drohnenfabrik und weitere Zusammenarbeit
Weiterreise nach Washington
Waldbrand bei Bordeaux „insgesamt stabil“
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Marineschiffbauer will europäische Kräfte bündeln
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Zwei Tote bei Schüssen in Seattle
Jeder zweite Mieter kann sich Wohnen kaum noch leisten
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Großbritanniens neuer Premier Burnham empfängt Selenskyj
Hoffnung auf Entspannung: Ölpreise fallen deutlich
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Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
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In Kürze:
- Politiker aus mehreren europäischen Ländern bekunden Solidarität mit Falun Gong.
- Kritik an Menschenrechtsverletzungen, transnationaler Repression und Organraubvorwürfen.
- Forderungen nach stärkerem Schutz der Religionsfreiheit und konsequentem Handeln gegen Pekings Einfluss.

Die Polizei nimmt am 1. Oktober 2000 auf dem Tiananmen-Platz in Peking einen Falun-Gong-Praktizierenden fest, während sich eine Menschenmenge um sie versammelt.
Foto: Falun-Dafa-Informationszentrum
Deutschland: Fraktionsübergreifende Kritik an Chinas Repression

Einige deutsche Politiker haben Briefe geschickt, in denen sie ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden bekunden.
Foto: Epoch Times
Großbritannien: Deutliche Kritik an Chinas Repression

Einige britische Politiker haben Briefe geschickt, um ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden zu bekunden.
Foto: Epoch Times
Schweiz: 124 Abgeordnete verurteilen transnationale Repression
- Die durch die Bundesverfassung garantierten Grundrechte, insbesondere die Glaubens- und Meinungsfreiheit, auf Schweizer Boden strikt zu wahren und durchzusetzen;
- Alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Falun-Gong-Praktizierende in der Schweiz vor Übergriffen und Spionage zu schützen;
- Das chinesische Regime nachdrücklich aufzufordern, diese Verfolgung unverzüglich zu beenden.

Fotos aller Abgeordneten, die die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben.
Foto: Minghui
In Kürze:
- Politiker aus mehreren europäischen Ländern bekunden Solidarität mit Falun Gong.
- Kritik an Menschenrechtsverletzungen, transnationaler Repression und Organraubvorwürfen.
- Forderungen nach stärkerem Schutz der Religionsfreiheit und konsequentem Handeln gegen Pekings Einfluss.

Die Polizei nimmt am 1. Oktober 2000 auf dem Tiananmen-Platz in Peking einen Falun-Gong-Praktizierenden fest, während sich eine Menschenmenge um sie versammelt.
Foto: Falun-Dafa-Informationszentrum
Deutschland: Fraktionsübergreifende Kritik an Chinas Repression

Einige deutsche Politiker haben Briefe geschickt, in denen sie ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden bekunden.
Foto: Epoch Times
Großbritannien: Deutliche Kritik an Chinas Repression

Einige britische Politiker haben Briefe geschickt, um ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden zu bekunden.
Foto: Epoch Times
Schweiz: 124 Abgeordnete verurteilen transnationale Repression
- Die durch die Bundesverfassung garantierten Grundrechte, insbesondere die Glaubens- und Meinungsfreiheit, auf Schweizer Boden strikt zu wahren und durchzusetzen;
- Alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Falun-Gong-Praktizierende in der Schweiz vor Übergriffen und Spionage zu schützen;
- Das chinesische Regime nachdrücklich aufzufordern, diese Verfolgung unverzüglich zu beenden.

Fotos aller Abgeordneten, die die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben.
Foto: Minghui
Bisheriger Gesundheitsminister wird Verteidigungsminister

Der unter Starmer von seinem Amt als britischer Gesundheitsminister zurückgetretene Wes Streeting wird im Kabinett von Burnham Verteidigungsminister (Archivfoto).
Foto: James Manning/PA Wire/dpa
Alte Bekannte kehren zurück

Der britische Minister für Klima und Energie, Ed Miliband, am 23. Juni 2026 in der 10 Downing Street im Zentrum von London. Er übernimmt das Außenministerium.
Foto: Toby Shepheard/AFP via Getty Images

Keir Starmer hält am 20. Juli 2026 in London, England, in der Downing Street eine Abschiedsrede, nachdem er als Premierminister zurückgetreten ist.
Foto: Dan Kitwood/Getty Images
Telefonat mit Trump
Einladung von Merz und Telefonat mit Macron




































