Tag: Großbritannien
Waldbrand bei Bordeaux „insgesamt stabil“
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Zwei Tote bei Schüssen in Seattle
Jeder zweite Mieter kann sich Wohnen kaum noch leisten
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Großbritanniens neuer Premier Burnham empfängt Selenskyj
Hoffnung auf Entspannung: Ölpreise fallen deutlich
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Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
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In Kürze:
- Politiker aus mehreren europäischen Ländern bekunden Solidarität mit Falun Gong.
- Kritik an Menschenrechtsverletzungen, transnationaler Repression und Organraubvorwürfen.
- Forderungen nach stärkerem Schutz der Religionsfreiheit und konsequentem Handeln gegen Pekings Einfluss.

Die Polizei nimmt am 1. Oktober 2000 auf dem Tiananmen-Platz in Peking einen Falun-Gong-Praktizierenden fest, während sich eine Menschenmenge um sie versammelt.
Foto: Falun-Dafa-Informationszentrum
Deutschland: Fraktionsübergreifende Kritik an Chinas Repression

Einige deutsche Politiker haben Briefe geschickt, in denen sie ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden bekunden.
Foto: Epoch Times
Großbritannien: Deutliche Kritik an Chinas Repression

Einige britische Politiker haben Briefe geschickt, um ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden zu bekunden.
Foto: Epoch Times
Schweiz: 124 Abgeordnete verurteilen transnationale Repression
- Die durch die Bundesverfassung garantierten Grundrechte, insbesondere die Glaubens- und Meinungsfreiheit, auf Schweizer Boden strikt zu wahren und durchzusetzen;
- Alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Falun-Gong-Praktizierende in der Schweiz vor Übergriffen und Spionage zu schützen;
- Das chinesische Regime nachdrücklich aufzufordern, diese Verfolgung unverzüglich zu beenden.

Fotos aller Abgeordneten, die die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben.
Foto: Minghui
In Kürze:
- Politiker aus mehreren europäischen Ländern bekunden Solidarität mit Falun Gong.
- Kritik an Menschenrechtsverletzungen, transnationaler Repression und Organraubvorwürfen.
- Forderungen nach stärkerem Schutz der Religionsfreiheit und konsequentem Handeln gegen Pekings Einfluss.

Die Polizei nimmt am 1. Oktober 2000 auf dem Tiananmen-Platz in Peking einen Falun-Gong-Praktizierenden fest, während sich eine Menschenmenge um sie versammelt.
Foto: Falun-Dafa-Informationszentrum
Deutschland: Fraktionsübergreifende Kritik an Chinas Repression

Einige deutsche Politiker haben Briefe geschickt, in denen sie ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden bekunden.
Foto: Epoch Times
Großbritannien: Deutliche Kritik an Chinas Repression

Einige britische Politiker haben Briefe geschickt, um ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden zu bekunden.
Foto: Epoch Times
Schweiz: 124 Abgeordnete verurteilen transnationale Repression
- Die durch die Bundesverfassung garantierten Grundrechte, insbesondere die Glaubens- und Meinungsfreiheit, auf Schweizer Boden strikt zu wahren und durchzusetzen;
- Alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Falun-Gong-Praktizierende in der Schweiz vor Übergriffen und Spionage zu schützen;
- Das chinesische Regime nachdrücklich aufzufordern, diese Verfolgung unverzüglich zu beenden.

Fotos aller Abgeordneten, die die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben.
Foto: Minghui
Bisheriger Gesundheitsminister wird Verteidigungsminister

Der unter Starmer von seinem Amt als britischer Gesundheitsminister zurückgetretene Wes Streeting wird im Kabinett von Burnham Verteidigungsminister (Archivfoto).
Foto: James Manning/PA Wire/dpa
Alte Bekannte kehren zurück

Der britische Minister für Klima und Energie, Ed Miliband, am 23. Juni 2026 in der 10 Downing Street im Zentrum von London. Er übernimmt das Außenministerium.
Foto: Toby Shepheard/AFP via Getty Images

Keir Starmer hält am 20. Juli 2026 in London, England, in der Downing Street eine Abschiedsrede, nachdem er als Premierminister zurückgetreten ist.
Foto: Dan Kitwood/Getty Images
Telefonat mit Trump
Einladung von Merz und Telefonat mit Macron
EU-Spitzen gratulieren neuem britischen Premierminister Burnham
„Politiker kommen und gehen“: Kater Larry erwartet neuen Premier
In Kürze:
- Andy Burnham übernimmt nach seiner Wahl zum Labour-Vorsitzenden das Amt des britischen Premierministers.
- Seine Politik orientiert sich am sogenannten Makerfield-Test, der den Nutzen für die Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt.
- Gegenüber der EU setzt Burnham auf Zusammenarbeit, räumt der Innenpolitik jedoch klar Vorrang ein.
Aufstieg zum Premierminister binnen eines Monats

Andy Burnham hat die Nachwahl im Kreis Makerfield gewonnen.
Foto: Peter Byrne/PA Wire/dpa
Britische Premierminister wechseln häufig

Keir Starmer ist an etlichen Krisen gescheitert.
Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa
Wie „links“ ist Burnham?
Burnhams Außenpolitik

Der neue Verteidigungsminister war früher beim Militär. (Symbolbild)
Foto: Matt Dunham/AP/dpa
Makerfield-Test als Kriterium für Politik
Zwischen London und Brüssel
Für Pendler entfallen die oft langen Wartezeiten
Abkommen von EU und Großbritannien
Klare Mehrheit der Labour-Abgeordneten
Wechsel in der Downing Street erwartet
Burnham als Hoffnungsträger der Labour-Partei
Starmers schwierige Amtszeit
Herausforderung durch Reform UK

Die Einsatzkräfte werden von Löschflugzeugen und Drohnen unterstützt.
Foto: —/Plan Infoca/Europapress/dpa
Briten und Belgier mutmaßlich unter den Todesopfern

Ausgebrannte Autos nach einem Waldbrand in Bei in Los Gallardos in Spanien.
Foto: Javi Carrión/EUROPA PRESS/dpa
Evakuierungen retteten „viele Menschenleben“
Innenministerin Mahmood: Umstände „äußerst erschütternd“
Unerwarteter Tod

Bis in die 90er Jahre hatte Bonnie Tyler eine wilde Lockenmähne. (Archivbild)
Foto: picture alliance / dpa
Karrierestart dank Irrtum eines Talentsuchers
„Viele Leute dachten, ich sei Amerikanerin“

Ihre Markenzeichen waren die markante rauchige Stimme und die blonden Haare. (Archivbild)
Foto: Vít Èerný/CTK/dpa
Welterfolge mit Rockproduzent Jim Steinman

Ab Sommer hatte Bonnie Tyler wieder auf große Tournee gehen wollen. (Archivbild)
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Ein rätselhafter Misserfolg und drei Alben mit Dieter Bohlen
Tyler plante eine große Europa-Tournee
Mehr Schiffe passieren die Straße von Hormus
Iran will Kontrolle über Meerenge behalten
Internationale Marinemission nicht vom Tisch
In Kürze:
- Die Polizeiaufsicht IOPC ermittelt gegen zwei Beamte wegen des Verdachts auf grobes Fehlverhalten im Fall des getöteten Studenten Henry Nowak.
- Im Fokus steht, dass die Polizisten Nowaks Hinweise auf seine Stichverletzungen und seine Atemnot zunächst nicht ernst genommen, sondern ihn stattdessen in Handschellen gelegt haben.
- Außerdem plant die Behörde, zu untersuchen, ob unbegründete Rassismusvorwürfe gegen das Opfer das Handeln der Beamten beeinflusst haben könnten.
Hinweise von Zeugen und Nowak selbst auf Verletzungen ignoriert
Erst Minuten später wurde der Rettungsdienst verständigt
Interne Vorgabe des NPCC unter Beschuss
Familie von Henry Nowak über die Entscheidung informiert
Mögliche Notwendigkeit von Änderung der Polizeipraxis untersucht
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Streit um Höcke-Interview
Deutschland ist raus
Tanken wird teurer
Sorgerechtsstreit
London bittet Asylbewerber zur Kasse
In Kürze:
- Großbritannien will sein Einwanderungs- und Asylrecht verschärfen: Ein Gesetzentwurf sieht unter anderem eine Rückzahlungspflicht für anerkannte Asylbewerber vor.
- Sie sollen bis zu 10.000 Pfund staatlicher Unterstützung zurückzahlen, sobald sie ausreichend verdienen.
- Weitere Maßnahmen umfassen schnellere Abschiebungen und längere Wartezeiten auf dauerhafte Aufenthaltsrechte.
- Kritik kommt von Flüchtlingsorganisationen, Wissenschaftlern und Teilen der Labour Party.
























