Tag: Großbritannien
Macron: „Bereit, entschlossen und glaubwürdig“
Manöver mit „Tausenden Soldaten“
Verhandlungen in Abu Dhabi auch im November
Europäer wollen Platz am Verhandlungstisch
Gipfeltreffen der Koalition in Berlin
Vorwürfe sollen schon gemeldet worden sein
Maeghans Vater weist Vorwürfe zurück
Anti-Terror-Polizei auf Spurensuche
Stützpunkt wird von US-Luftwaffe betrieben
Alternative nach FCAS-Ende
Abwehr hybrider Bedrohungen
Kensington-Vertrag tritt in Kraft
Mit Futter gelockt und Proben entnommen

Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Jonathan auf der Insel St. Helena.
Foto: A.L. Innes/EurekAlert/dpa
Über zwei Jahrhunderte sehr stabil
„Er könnte die außergewöhnlich älteste Riesenschildkröte aller Zeiten sein, oder aber völlig normal: Bis vor kurzem hat niemand das Alter von Schildkröten dokumentiert.“
Hoffnung auf übertragbare Erkenntnisse
Fall Widdecombe sorgte für Aufsehen
Innenministerin: Politikerangriff „ein Angriff auf uns alle“
In Kürze:
- Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt ab Oktober um 14 Cent je Liter.
- Bund und Länder entlasten Bürger und Wirtschaft um rund 2,5 Milliarden Euro.
- ADAC will bei Gesprächen zum Spritpreisdeckel ein Wörtchen mitreden.
- Norwegen und die USA sind Deutschlands wichtigste Rohöllieferanten.
Einen Teil des Preisanstiegs abfedern
EU-Recht verhindert komplette Aussetzung der Energiesteuer
Aral und Circle K wollen Steuersenkung weitergeben
Gespräche über Spritpreisdeckel
Nur 6 Prozent des Rohöls stammen aus Nahost
In Kürze:
- Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt ab Oktober um 14 Cent je Liter.
- Bund und Länder entlasten Bürger und Wirtschaft um rund 2,5 Milliarden Euro.
- ADAC will bei Gesprächen zum Spritpreisdeckel ein Wörtchen mitreden.
- Norwegen und die USA sind Deutschlands wichtigste Rohöllieferanten.
Einen Teil des Preisanstiegs abfedern
EU-Recht verhindert komplette Aussetzung der Energiesteuer
Aral und Circle K wollen Steuersenkung weitergeben
Gespräche über Spritpreisdeckel
Nur 6 Prozent des Rohöls stammen aus Nahost
Macron: „Welcome back!“
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez nannte den Brexit einen „enormen Verlust“ für Großbritannien und das europäische Projekt. Sollte London einen Wiederbeitritt zur EU anstreben, werde Spanien „einem brüderlichen Volk wieder die Arme öffnen“.
Reaktionen in Großbritannien
Wie realistisch ist ein Wiederbeitritt?
Bruch mit bisherigen Labour-Positionen
„Ein Jahrzehnt niedrigen Wachstums“
Gipfel soll Optionen für langfristige EU-Beziehung klären
Brexit-Votum 2016, Austritt 2020
London gibt sich kämpferisch
Verdacht der „Vorbereitung eines Terroranschlags“

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des britischen Militärstützpunkts Fairford, der von der US-Luftwaffe genutzt wird.
Foto: Ben Birchall/PA Wire/dpa
Dorf Whelford evakuiert

Die britische Polizei hat am 27. September 2026 einen Großvorfall ausgerufen und die Dorfbewohner in der Nähe eines von der US-Luftwaffe genutzten Stützpunkts evakuiert, nachdem sie mehrere Männer wegen des Verdachts auf Sprengstoffdelikte festgenommen hatte.
Foto: Justin Tallis/AFP via Getty Images
US-Kampfjets und der Iran

Einsatzfahrzeuge am 27. September 2026 warten beim Fairford Youth Football Club in Fairford, England – die Polizei hat einen Großunfall ausgerufen, nachdem sie Anwohner aus ihren Häusern in Whelford evakuiert hatte. Das Dorf liegt etwa eine Meile von RAF Fairford entfernt, einem Militärstützpunkt, auf dem Bomber der US-Luftwaffe stationiert sind, die am Iran-Konflikt beteiligt sind.
Foto: Leon Neal/Getty Images
Gebiet abgeriegelt, einige Häuser geräumt

Am 27. September 2026 wurde in Fairford, Vereinigtes Königreich, eine Polizeisperre errichtet. Ein Spezialteam der Armee zur Kampfmittelbeseitigung untersucht derzeit eine Reihe von Fahrzeugen in der Gegend.
Foto: David Bown/Getty Images
Regierung dankt Einsatzkräften

Am Morgen des 27. September 2026 versammelt sich eine Gruppe von Demonstranten, um die Garvaghy Road in Portadown, Nordirland, zu blockieren und so zu verhindern, dass ein Umzug der Orange Order auf dieser Strecke durch das überwiegend nationalistische Stadtviertel zieht.
Foto: Paul Faith/AFP via Getty Images
1990 gab es hier Straßenschlachten

Polizeifahrzeuge sperren am 27. September 2026 in Portadown, Nordirland, die Straße. Der langjährige Streit um die Parade hatte bereits in der Vergangenheit zu konfessionellen Ausschreitungen geführt, die bis in die Zeit des Nordirlandkonflikts zurückreichen.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Premier rief zu Ruhe auf
In Kürze:
- Vor der Küste Norwegens haben Forscher versteinertes Erbrochenes von 150 Millionen Jahre alten Urzeitechsen gefunden.
- Verursacher waren sogenannte Plesiosaurier, die wie Eulen und Katzen heute, die unverdaulichen Überreste ihrer Nahrung ausspuckten.
Ran an die Küste und losgewürgt

Bohrkernaufnahme von 160 Millionen Jahre altem Sand, der eine Ansammlung von Muscheln und Pflanzenresten enthält, die als Erbrochenes eines Plesiosauriers interpretiert wird.
Foto: Dirk Knaust | CC BY
„Durchforsten, was ausgestorbene Tiere ausgespuckt haben“
Keine Pflicht zu Bevorzugung
USA und Großbritannien gleich behandelt, China nicht
Qualität als Kriterium
Abgeordnete: Wirtschaft nicht abschotten
Zwölf Staaten planen Sanktionen
Warnung vor Folgen für Zweistaatenlösung
„Der systematische Ausbau der Siedlungen im Westjordanland, einschließlich der jüngsten Entscheidung der israelischen Regierung, die E1-Siedlung weiter voranzutreiben, wie auch die dramatische Zunahme der Siedlergewalt stellen eine unmittelbare Bedrohung für diese Vision eines Friedens dar“, erklärten die drei Politiker.“
Miliband spricht von „ethnischer Säuberung“

Unter Außenminister Miliband erklärt London die Besatzung des Westjordanlands für illegal – Sanktionen treffen nun auch die Förderer des Siedlungsbaus. (Archivbild)
Foto: Leon Neal/Getty Images
Großbritannien verhängt Importverbot
Israel reagiert mit scharfer Kritik
Kritik auch aus den USA
Streit über EU-weite Sanktionen
Gericht weist Eilantrag gegen E1-Projekt ab

Jerusalem, 8. September 2026: Trotz Warnungen von Peace Now vor der Vertreibung hunderter Palästinenser lehnt das Bezirksgericht den Baustopp für 1.200 Wohneinheiten im E1-Projekt ab.
Foto: Amir Levy/Getty Images























