Tag: Arbeitnehmer
Hohe strukturelle Kosten
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CIA-Director warnt Moskau
Reallöhne gestiegen
Deutschlands Schulden steigen
Digitaler Führerschein
EU-Haushalt
Weltweit 50.000 Stellen weniger
Werke in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm stehen auf der Kippe
Niedersachsen: Fabrikschließungen keine Option

VW-Mitarbeiter protestieren in Zwickau am 9. Juli 2026 an einer von IG Metall organisierten Kundgebung.
Foto: Jens Schlüter/AFP via Getty Images
Vertrauen in Konzernvorstand wankt

Im Wolfsburger Stammwerk beginnt heute die Serie von Betriebsversammlungen bei VW.
Foto: Stefan Rampfel/dpa
IG Metall gegen Personalabbau
Streit um mögliche Stellenstreichungen

Neue Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns stehen am 23. April 2026 nahe dem Werk in Emden für den Versand bereit. (Archivbild)
Foto: Ina Fassbender / AFP via Getty Images
Cavallo kritisiert Blumes Formulierung
IG Metall gegen Personalabbau
In Kürze:
- Wenn der Verlust des Arbeitsplatzes droht, sollen Betroffene einen Wechsel rechtzeitig vorbereiten können.
- Der Gesetzentwurf sieht eine vierwöchige Probephase in einem möglichen neuen Betrieb vor.
- Das Bundesarbeitsministerium will auch digitale Beratung ausbauen.
- Verbände sehen teilweise Anlass zur Nachbesserung.
Bas: Unkompliziert wechseln
720 Millionen Euro bei Bürokratiekosten einsparen
BDA: Sechs statt vier Wochen Erprobung
dbb: Kein Vorwand für Personalabbau
In Kürze:
- Höhere Freibeträge und angepasste Steuertarife sollen Arbeitnehmer und Familien entlasten und die kalte Progression abmildern.
- Zur Gegenfinanzierung werden Steuervergünstigungen gekürzt, etwa beim Handwerkerbonus, und Minijobs werden stärker besteuert.
- Wer tatsächlich profitiert, hängt von der persönlichen Situation ab – die endgültige Bilanz zeigt sich erst im Steuerbescheid.
Der erste Blick: Mehr steuerfreies Einkommen
Die zweite Rechnung: Womit der Staat die Entlastung finanziert
„Das Paket enthält damit eine Reihe richtiger Reformen und weist in die richtige Richtung. Jetzt kommt es darauf an, diesen Weg weiterzugehen.“
„Er (der Handwerkerbonus – Anm. d. Red.) setzt weiterhin einen wichtigen Anreiz für legale Beschäftigung, energetische Sanierungen und die Vermeidung von Schwarzarbeit.“
Nicht jedes hohe Einkommen ist gleich
Die Bilanz erst auf dem Steuerbescheid zu sehen
Besonderheiten im Gesundheitswesen
Auswirkungen für Patienten, Ärzte und das Gesundheitssystem
Sorge der Bevölkerung
Verdi warnt vor Befristungswachstum
In Kürze:
- Streit über tägliche vs. wöchentliche Arbeitszeitgrenze
- Arbeitgeber für Flexibilisierung, Gewerkschaften dagegen
- Koalition sucht Kompromiss im Ausschuss
Linnemann: Entwurf „keine Grundlage“ für Diskussionen
Gewerkschaften sind gegen Reformen
Laut dem Entwurf, der AFP am Donnerstag, 18. Juni, vorlag, soll der Übergang von der täglichen zur wöchentlichen Höchstarbeitszeit an Tarifverträge geknüpft werden.
Zudem sind strengere Vorschriften zur elektronischen Arbeitszeiterfassung vorgesehen. Das Ministerium bezeichnete das Papier als „interne Arbeitsfassung“, die sich noch in der Hausabstimmung befinde.
Koalitionsvertrag vs. Entwurf
Union und SPD hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, im Einklang mit der EU-Arbeitszeitrichtlinie die Möglichkeit einer wöchentlichen Höchstarbeitszeit zu schaffen.
Der Entwurf sieht vor, dass Tarifvertragsparteien und unter bestimmten Voraussetzungen Betriebspartner diese Möglichkeit erhalten – allerdings nur, wenn die Gesundheit der Beschäftigten nicht gefährdet wird.
Kritik aus Wirtschaft und Union
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und weitere Verbände (Handel, Handwerk, Baugewerbe, Familienunternehmer) monierten, der Entwurf widerspreche dem Koalitionsvertrag, der keine tarifliche Bindung vorsehe.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU/CSU sprach von einem „Gegenentwurf zum Koalitionsvertrag zulasten des Mittelstandes“. Unionspolitiker Marc Biadacz (CDU) erklärte, eine Bindung an Tarifverträge dürfe es nicht geben.
Auch die geplante Pflicht zur täglichen elektronischen Erfassung von Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit stieß auf scharfe Ablehnung. Arbeitgeberverbände kritisierten dies als „bürokratisch“ und als „Stechuhr“.
Stellungnahme der SPD
Die arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Annika Klose, verteidigte den Entwurf. Die Reform müsse der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienen.
Die elektronische Zeiterfassung sei notwendig, um unbezahlte Überstunden zu verhindern. Tarifverträge seien der richtige Ort für den Interessenausgleich.
Weitere Regelung
Der Entwurf sieht zudem vor, dass Bäckereien sonntags bis zu acht Stunden und öffentliche Bibliotheken bis zu sechs Stunden öffnen dürfen. (afp/red)
Kritik an Arbeitszeiterfassung
Interne Arbeitsfassung
In Kürze:
- Impfpflicht 2021 ohne Ausnahmen im Unternehmen
- 43 Mitarbeiter wegen fehlender Impfung entlassen
- 4,25 Millionen US-Dollar Vergleich wegen Diskriminierungsvorwürfen
Vorwürfe der Diskriminierung und rechtliche Grundlage
Auflagen der Einigung und Arbeitgeberpflichten

Eine Krankenschwester hält einen COVID-19-Impfstoff in einer Archivillustration in Miami.
Foto: Joe Raedle/Getty Image
Weitere Entscheidungen der Gleichbehandlungsbehörde
Politische und gesundheitspolitische Entwicklungen
Entschädigungsprogramme für Impfgeschädigte






















