Tag: Energiekrise
In Kürze:
- Die Gasspeicher in der EU sind nur zu rund 70 Prozent gefüllt.
- Die Sperrung der Straße von Hormus, die unsichere LNG-Versorgung aus Katar und die Konkurrenz aus Asien treiben die Preise.
- Die EU-Kommission setzt auf freiwillige Einsparungen beim Gas- und Stromverbrauch und verweist auf nationale Notfallpläne.
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EU-Kommissar sieht aber keine akute Gefahr
Hohe Nachfrage verschärft Wettbewerb um LNG
EU verweist auf „freiwillige und gut geplante Nachfragereduktionen“ von 2022
In Kürze:
- EU-Energiekommissar Dan Jørgensen warnt vor „außergewöhnlich niedrigen“ Gasspeicherständen, die EU-Speicher sind nur zu rund 70 Prozent gefüllt.
- Die Sperrung der Straße von Hormus, die unsichere LNG-Versorgung aus Katar und die Konkurrenz aus Asien treiben die Preise.
- Die EU-Kommission setzt auf freiwillige Einsparungen beim Gas- und Stromverbrauch und verweist auf nationale Notfallpläne.
EU-Kommissar warnt vor angespannter Gasversorgung – sieht aber keine akute Gefahr
Hohe Nachfrage verschärft Wettbewerb um LNG
EU verweist auf „freiwillige und gut geplante Nachfragereduktionen“ von 2022
In Kürze:
- Bundesfinanzminister Lars Klingbeil beabsichtigt, sich für die Einführung einer EU-weiten Übergewinnsteuer auf außergewöhnliche Gewinne von Mineralölkonzernen einzusetzen.
- Die EU-Kommission gibt sich zurückhaltend.
- Eine entsprechende Regelung gab es in Deutschland bereits für die Jahre 2022 und 2023.
- Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche lehnen eine neue Übergewinnsteuer ab.
EU-Kommission unbeeindruckt
Steuereinnahmen von 1,8 Milliarden Euro
Merz und Reiche lehnen neue Steuer ab
EU-Finanzminister beraten in Dublin
Verband: Tankstellengesellschaften machen kaum Gewinne
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43 Prozent für Kanzlerwechsel
Kernkraftwerk-Abschaltung
Machtwort zum Rentenpaket
Mögliche Mittäter vom CSD-Anschlag
Migration als Waffe
Heftige Unwetter erwartet
In Kürze:
- Trump spricht von geheimer US-Operation zur Sicherung von Ölexporten
- 100 Millionen Barrel sollen durch Hormus transportiert worden sein
- Ölpreise und Märkte reagieren auf Spannungen und Unsicherheit

Schiffe am 1. Juni 2026 am Suru-Strand in Bandar Abbas an der Straße von Hormus.
Foto: Amirhossein Khorgooei/ISNA/AFP via Getty Images
Kontrolle der Straße von Hormus
Ölpreise steigen nach Spannungen zwischen USA und Iran

Ölfässer.
Foto: iStock
Globale Ölbestände
In Kürze:
- Trotz Tankrabatt bleiben Benzin und Diesel teuer, weil steigende Rohölpreise die staatliche Entlastung teilweise wieder aufheben.
- Der ADAC sieht zwar erste Wirkung der Steuersenkung, hält die aktuellen Spritpreise aber weiterhin für zu hoch.
- Bundesregierung und Branche hatten vor Vorabschiedung des Gesetzes vor Verzögerungen und begrenzter Wirkung der Entlastung gewarnt.
Rechnung geht nur bedingt auf
Zwischen Hoffnung und Wirklichkeit
Die Grenzen politischer Eingriffe
Warum der Rabatt nicht sofort sichtbar wird
Ein Wettlauf gegen den Weltmarkt
In Kürze:
- Giorgia Meloni fordert eine Ausweitung der Nationalen Ausweichklausel auf Energiehilfen.
- Italien könnte dadurch Entlastungspakete von mehr als 30 Milliarden Euro finanzieren.
- Rom droht indirekt mit einem Nein zum EU-Rüstungsprogramm SAFE.
- Hintergrund sind steigende Energiepreise infolge der Spannungen um den Iran und die Straße von Hormus.
Meloni fordert Lockerung der EU-Fiskalregeln für Energie
Energiekrise und Forderung nach Ausweitung der EU-Fiskalregeln
Meloni: „Höhere Militärausgaben der Bevölkerung nicht mehr zu erklären“
EU zeigt bisher kein Entgegenkommen
In Kürze:
- Wirtschaftsministerin Reiche fordert eine allgemeine Senkung der Stromsteuer.
- CSU-Chef Söder hält eine Verlängerung des Tankrabatts für möglich.
- Die SPD lehnt dauerhafte pauschale Entlastungen ab und setzt auf Steuerreformen.
- Trotz gesunkener Preise liegen Kraftstoffe weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau.
Reiche zieht positive Bilanz über den Tankrabatt
12-Uhr-Regel habe Intransparenz beseitigt
Reiche: Regierung hat nicht die Aufgabe, „Urlaubsflüge zu subventionieren“
Veränderungen bei Netzentgelten könnten Erleichterung bringen
Söder will Tankrabatt verlängern – Miersch gegen „Gießkanne“
In Kürze:
- Braunkohle-Debatte kehrt zurück: Energieunsicherheit stellt den Kohleausstieg erneut infrage.
- LEAG bringt Vorschläge: Sonderregeln beim CO₂-Handel und günstiger Industriestrom.
- Experten warnen: Ausnahmen könnten die Klimapolitik schwächen.
- Lausitz betroffen: Tausende Arbeitsplätze hängen weiter an der Kohle.
Vom Klimaargument zu „Sicherheitsenergien“
„Wenn wir weiter auf fossile Importe angewiesen sind, sind wir auch weiter einem unkalkulierbaren Preisroulette ausgesetzt.“
„Erneuerbare Energien sind Sicherheitsenergien, die Deutschlands und Europas fatale Abhängigkeit von fossilen Energien schon stark verringert haben. “
Braunkohle als strategischer Vorteil
Forderung nach Sonderrolle für nationale Energiequellen
Das Primat des Marktes wird infrage gestellt
Tausende Arbeitsplätze hängen an der Braunkohle
Konzern könnte Spielraum ausloten
Kaum Bewegung auf politischer Bühne
In Kürze:
- China sucht dringend neue Ölimporte wegen Störungen im Persischen Golf.
- Handel und Industrie leiden unter steigenden Kosten und Lieferausfällen.
- Schifffahrt und Häfen melden massive Verzögerungen und Staus.
Schock im globalen Schiffsverkehr trifft China
Erste Auswirkungen auf Energie, Strom und Industrie
Staatliche Reaktion und diplomatische Offensive
Umstrukturierung der Ölimporte unter Einschränkungen
Belastung für Handel, Häfen und Exportwirtschaft
Steigende Kosten für die Schifffahrt
In Kürze:
- Iran exportiert Öl über den Hafen Jask außerhalb der Straße von Hormus.
- Lieferungen nach China laufen laut Insidern nahezu normal weiter.
- Pipeline und langfristige Abkommen zwischen Iran und China sichern Ölexporte über alternative Transportwege.
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Alternative Route über den Hafen Jask
Vorbereitet auf eine Krise
Hafen Jask, das neue Exportzentrum
Geopolitische Hintergründe
„In einer Zeit, in der die Staatengemeinschaft bemüht ist, Expansionsdrang und Konflikte zu begrenzen, nutzt Peking Schlupflöcher wie Jask, um Teheran finanziell am Leben zu erhalten.“
Pipeline als strategische Umgehungsroute
In Kürze:
- Ölpreise steigen wieder über 100 Dollar, obwohl strategische Reserven von 400 Millionen Barrel freigegeben wurden.
- Störungen in der Straße von Hormus gefährden einen der wichtigsten Energietransportwege der Welt.
- Chemie- und Kunststoffpreise steigen stark, wodurch die Industriekosten in China und global wachsen.
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Straße von Hormus als kritischer Engpass

Dieses Handout-Foto der Royal Thai Navy vom 11. März 2026 zeigt den thailändischen Massengutfrachter „Mayuree Naree“, nachdem er in der Nähe der Straße von Hormus angegriffen wurde. Rauch steigt über dem Schiff auf.
Foto: ROYAL THAI NAVY/AFP
Ölpreise steigen trotz Freigabe strategischer Reserven
Militärische Eskalation verschärft die Lage

Rauch steigt am 14. März 2026 aus Richtung einer Energieanlage im Golfemirat Fujairah auf.
Foto: AFP via Getty Images
China spürt steigende Energiepreise
Chemieindustrie gerät unter Druck
Kunststoffpreise steigen stark

Eine Frau in Peking tippt auf der Tastatur ihres Laptops (7. Januar 2010).
Foto: Frederic J. Brown/AFP/Getty Images




























