Tag: Polizei
Auch gepanzerte Fahrzeuge im Einsatz
Demonstationen untersagt
Proteste gegen Parteitag des Rassemblement National
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Franzosen bereiten sich auf Protestwochenende vor
Polizisten verlassen Berlin
CSU-Parteitag startet
Scheinehen verkauft
Abriegelung des Westjordanlands
In Kürze:
- Innerhalb weniger Wochen haben 72 Berliner Polizisten in anderen Bundesländern eine Versetzung angefragt oder beantragt.
- Die meisten wollen nach Baden-Württemberg wechseln.
- Die Bundespolizeigewerkschaft spricht von einem Frontalangriff auf die rechtsstaatlichen Strukturen.
Große Sorge in der Berliner Polizei
Abwerben war bislang unüblich
In Kürze:
- Ein Pariser Gericht führt doppelt so viele Schnellverfahren durch, um rund 300 Verdächtige strafrechtlich zu verfolgen.
- 21-Jähriger vor Gericht: Polizei kann „uns nicht finden – wir sind zu gut organisiert“.
- Staatsanwalt: „Wir sind die Lachnummer der Welt und die Schande dieses Landes.“
- Justizminister Darmanin beklagt zu milde Urteile, bittet die Staatsanwälte, Berufung einzulegen.
„Nur zum Spaß“
Jubel bei Plünderung von Supermarkt

18. Oktober 2026, Paris – Feuer und Demonstranten in der Rue du Faubourg du Temple, im Zentrum der französischen Hauptstadt. Zuvor war es auf der Place de la République nach einer nicht genehmigten Demonstration zu Zusammenstößen gekommen.
Foto: Matthieu Rondel/AFP via Getty Images
Mit 21 „noch nicht alle gesellschaftlichen Regeln gelernt“
Einwanderung rückt in den Mittelpunkt der Debatte
Macron macht Ultralinke und Kriminelle für Unruhen verantwortlich
Strafverteidiger besorgt vor „voreiligen Urteilen“
Französischer Geheimdienst räumt Versagen ein
Nach Krawallen: Le Pen liegt in Umfragen vorn

Marine Le Pen (rechts), Kandidatin der Partei Rassemblement National (RN) bei den französischen Präsidentschaftswahlen 2027, und ihr Wahlkampfleiter Julien Sanchez (links) geben am Vorabend des EU-Gipfels in Brüssel am 14. Oktober 2026 eine Pressekonferenz am Rande einer Sitzung der Patrioten-Fraktion im Parlament.
Foto: Nicolas Tucat/AFP via Getty Images
Macron sieht Umsturzversuch ultralinker Gruppen
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Zweiter Verdächtiger festgenommen
Macron berät mit Ministern und Geheimdiensten
Gewerkschaft ruft nach erfolglosem Treffen mit Lecornu zu Streiks auf
Macron: Keine ausländische Einmischung bei Unruhen
Lecornu trifft Gewerkschaften nach Krawallen
Bardella will Antifa auf EU-Terrorliste setzen lassen
Unruhen in Frankreich: Carrefour senkt Jahresprognose
Streit um die Rolle der Linkspopulisten für Ausschreitungen
Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Linksradikaler festgenommen
Lecornu: Frankreich verhängt weitere Ausgangssperren „wo nötig“
Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
Innenminister Nuñez reicht Rücktritt ein
„Rückkehr zur Ruhe“: Demonstrationsverbote und weitere Einschränkungen in Frankreich
217 Menschen nach Protesten am Wochenende in Frankreich inhaftiert
Französischer Geheimdienst räumt Versagen ein
Nach Krawallen: Le Pen liegt in Umfragen vorn

Marine Le Pen (rechts), Kandidatin der Partei Rassemblement National (RN) bei den französischen Präsidentschaftswahlen 2027, und ihr Wahlkampfleiter Julien Sanchez (links) geben am Vorabend des EU-Gipfels in Brüssel am 14. Oktober 2026 eine Pressekonferenz am Rande einer Sitzung der Patrioten-Fraktion im Parlament.
Foto: Nicolas Tucat/AFP via Getty Images
Macron sieht Umsturzversuch ultralinker Gruppen
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Zweiter Verdächtiger festgenommen
Macron berät mit Ministern und Geheimdiensten
Gewerkschaft ruft nach erfolglosem Treffen mit Lecornu zu Streiks auf
Macron: Keine ausländische Einmischung bei Unruhen
Lecornu trifft Gewerkschaften nach Krawallen
Bardella will Antifa auf EU-Terrorliste setzen lassen
Unruhen in Frankreich: Carrefour senkt Jahresprognose
Streit um die Rolle der Linkspopulisten für Ausschreitungen
Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Linksradikaler festgenommen
Lecornu: Frankreich verhängt weitere Ausgangssperren „wo nötig“
Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
Innenminister Nuñez reicht Rücktritt ein
„Gesteuertes, strukturiertes, europäisches Protestklientel“
In Kürze:
- Baller-Liquids sind in Deutschland auf dem Vormarsch.
- Die Liquids bergen hohes Gefahren- und Suchtpotenzial.
- Neue psychoaktive Stoffe gelangen überwiegend als Pulver aus China und Indien nach Europa.
Herzrasen und Psychosen
Tot nach Konsum?
Auch in Nachbarländern ein Problem
Bardella will Antifa auf EU-Terrorliste setzen lassen
Unruhen in Frankreich: Carrefour senkt Jahresprognose
Streit um die Rolle der Linkspopulisten für Ausschreitungen
Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Linksradikaler festgenommen
Lecornu: Frankreich verhängt weitere Ausgangssperren „wo nötig“
Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
Innenminister Nuñez reicht Rücktritt ein
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
In Kürze:
- Am Sonntag gab es in Paris weitere Plünderungen und Zusammenstöße zwischen mehreren Hundert Personen und Ordnungskräften rund um die Place de la République.
- In Lyon betreffen die dokumentierten Gewalttaten hauptsächlich den 17. Oktober.
- Handelsminister Serge Papin kündigte für Montag ein Treffen mit Vertretern der Händler, Banken und Versicherer an.

Maskierte Demonstranten plündern während der gewalttätigen Demonstrationen am 17. Oktober 2026 einen Supermarkt am Boulevard Saint-Denis in Paris und tragen Waren davon. Vor dem beschädigten Geschäft liegen Produkte verstreut.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Paris: Plünderungen an der Place de la République
Plünderungen und Brände in Lyon
151 Minderjährige festgenommen

Eine Szene der gewalttätigen Proteste in Paris am 17. Oktober 2026. Ein Auto brennt vor dem Triumphbogen Porte Saint-Denis, während dichter schwarzer Rauch über der Menge der Demonstranten aufsteigt.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Händler warten auf Unterstützung
Macron: Kein Ausnahmezustand
Auswärtiges Amt warnt Reisende vor weiteren Ausschreitungen
Straßenschlachten gingen am Sonntag weiter
Historisches Rathaus in Flammen
In Kürze:
- In Frankreich kam es am Samstag in Paris, Marseille, Lyon, Lille, Limoges und weiteren Städten erneut zu gewaltsamen Protesten.
- Politiker verurteilten die Gewalt von radikalen linken Gruppen.
- Der französische Innenminister Laurent Nuñez betonte, dass es sich schon nicht mehr um eine Schülerbewegung handelt.
Ausweitung der Demonstration
„Ludwig XVI.: Den haben wir geköpft. Macron: Das können wir wieder tun!“

Maskierte Demonstranten der extremen Linken schleppen ein brennendes Sofa in die Büros des französischen Fintech-Unternehmens Qonto. Sie versuchten das Gebäude in Brand zu setzen.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Vermummte Plünderer ziehen durch Paris
Rückkehr der Gelbwesten?
Vorläufer der Präsidentschaftswahlen
Doch keine Schülerproteste?
„Wir haben es hier nicht mit der Schülerbewegung zu tun.“

Maskierte Demonstranten der extremen Linken zerschlagen mit Hämmern Pflastersteine, um sie während gewalttätiger Demonstrationen der extremen Linken am 17. Oktober 2026 auf der Place de la République in Paris auf Polizeibeamte zu werfen.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Rathäuser angegriffen, Geschäfte geplündert

Eine Szene der gewalttätigen Protesten der extremen Linken in Paris am 17. Oktober 2026. Ein Auto brennt unter dem Denkmal an der Porte Saint-Denis, während dichter schwarzer Rauch über den Massen von Demonstranten aufsteigt.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Brandstiftungen und Plünderungen
Kritik von Präsidentschaftskandidaten

Maskierte Demonstranten plündern einen Supermarkt am Boulevard Saint-Denis in Paris und tragen Waren davon. Es liegen Produkte vor dem beschädigten Geschäft verstreut – während gewalttätiger Demonstrationen am 17. Oktober 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Oppositionsparteien im Bundestag besorgt
Aktivisten der extremen Linken heizen Proteste an
Angriffe auf Mediengebäude
Blockaden und Brände in Städten
In Kürze:
- Am fünften Protesttag demonstrierten laut Innenministerium 161.500 Menschen in Frankreich.
- Es kam erneut zu Zusammenstößen mit der Polizei, Vandalismus und Verletzungen von Schulpersonal und Polizei.
- Organisatoren hoffen, am 17. Oktober auch die Gelben Westen zu mobilisieren.
- Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg hatte sich zuvor an einer Schulblockade in Saint-Denis beteiligt.
„Es gibt nur eine Lösung: Revolution!“, skandierten die ersten Demonstranten, als sie am späten Dienstagnachmittag auf der Place Vauban eintrafen. Sie führten einen von zwei Demonstrationszügen an, die sich auf dem Platz hinter dem Hôtel des Invalides, dem historischen Militärkomplex im Zentrum von Paris, versammelten.
Es folgten die bekannten Parolen. „Nieder mit dem Staat, der Polizei und den Faschisten“, „Alle hassen die Polizei“ und die italienische Parole „Siamo tutti antifascisti“ („Wir sind alle Antifaschisten“) waren aus der Menge zu hören. Manche trugen – wie bei früheren Kundgebungen – palästinensische und kommunistische Fahnen, zusammen mit Plakaten mit Botschaften wie „Besteuert die Reichen“ und „Widerstand gegen den Faschismus“.
Besuch von Greta Thunberg

Demonstranten marschieren am 13. Oktober 2026 durch Paris.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Sie erschien vor dem Lycée Paul-Éluard in Saint-Denis, einem Vorort im Norden von Paris mit einem großen Anteil an Einwanderern, der zu einem Zentrum der Proteste geworden war. Dort schloss sie sich mehr als hundert Demonstranten an, die sich versammelt hatten, um die Schule zu blockieren.
„Ich bin unglaublich stolz auf die französischen Schüler. Unsere Zukunft wird uns gestohlen“, sagte Thunberg gegenüber Reportern.
Ihr Besuch wurde vom Bürgermeister von Saint-Denis, Bally Bagayoko, Mitglied der linken Partei La France Insoumise (LFI), begrüßt, der den Vorort auf X als „Hauptstadt des Widerstands und Sammelpunkt der verschiedenen Kämpfe“ beschrieb.
Jean-Philippe Tanguy, Abgeordneter der rechten Partei Rassemblement National, wies Thunbergs Anwesenheit als „politischen Opportunismus schlimmster Art“ zurück.
„Die arme Frau Thunberg spricht nicht einmal Französisch. Lasst sie in Schweden bleiben“, sagte er.
Thunberg zeigte sich nur am Vormittag vor dem Gymnasium in Saint-Denis und wurde bei der großen Demonstration am Nachmittag nicht gesehen.
Regierung sieht Bewegung nachlassen

Ein Demonstrant mit palästinensischer Flagge trifft am 13. Oktober 2026 in Paris auf die Polizei.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Die Gewalt blieb jedoch für das Ministerium ein ernstes Problem; es beschrieb die Situation als „sehr besorgniserregend“. Allein am Montag wurden 20 Schulmitarbeiter verletzt, darunter fünf Schulleiter, sodass die Zahl der verletzten Mitarbeiter im Bildungswesen seit Beginn der Unruhen auf 147 stieg.
Ähnlich wie bei den Schätzungen der Teilnehmerzahlen gingen auch die Angaben zu den Universitäten auseinander. Die linke Studentenvertretung behauptete, 90 Prozent der Universitäten seien blockiert oder geschlossen gewesen; das Hochschulministerium meldete Störungen an 35 Prozent der Hochschulen.
Autos in Brand gesetzt, Schaufenster eingeschlagen
Am Dienstagabend erklärte Innenminister Laurent Nuñez gegenüber Reportern, dass rund 50 Polizisten in der Hauptstadt verletzt worden seien, und warnte, die Zahl könne noch steigen. Elf Polizisten seien ins Krankenhaus gebracht worden, von denen zwei hätten operiert werden müssen – Nuñez sprach von „schweren Verletzungen“.
Einige Demonstranten hätte auf der Place Vauban Pflastersteine herausgerissen und auf die Polizei geworfen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und setzte schließlich Wasserwerfer ein, um diejenigen zu zerstreuen, die sich weigerten, den Platz zu verlassen.
Teilnehmer der Proteste zerschlugen auch Schaufenster und setzten Autos in Brand.
Laut am Dienstag veröffentlichten Zahlen des Innenministeriums sind seit Beginn der Proteste am 18. September fast 900 Polizisten und Gendarmen verletzt worden. Das Justizministerium berichtete, dass über 6.800 Personen, die meisten von ihnen Minderjährige, festgenommen worden seien.
Paris war nicht die einzige Stadt, in der am Dienstag Gewalt ausbrach. In Lyon, Frankreichs drittgrößter Stadt, forderte die Polizei die Demonstranten kurz nach 13:30 Uhr auf, sich zu zerstreuen. Die regionale Präfektur berichtete, dass Teilnehmer der Demonstration Geschäfte beschädigt, eine Tankstelle angegriffen und Polizisten angegriffen hätten. Die Bereitschaftspolizei setzte auch in Nantes und Straßburg Tränengas gegen Demonstranten ein, während in Rennes im Westen Frankreichs zwei Personen festgenommen wurden.
„Bündelung sozialer Kämpfe“
An der Spitze des Demonstrationszugs vom Place d’Italie gingen mehrere Abgeordnete der LFI, darunter deren Gründer Jean-Luc Mélenchon und der nationale Koordinator Manuel Bompard. Auf X warf Mélenchon der Polizei vor, zu versuchen, „sie zu verprügeln und zu verletzen“ – gemeint waren die Jugendlichen – und schrieb, die Medien berichteten zu wenig über die Polizeigewalt gegen die Demonstranten.

Jean-Luc Mélenchon (l.), Gründer der Partei La France Insoumise (LFI), und Manuel Bompard, der nationale Koordinator der Partei, marschieren am 13. Oktober mit Demonstranten in Paris.
Foto: Etienne Fauchaire/ Epoch Times
„Die Schüler in Palästina haben keinen normalen Schulalltag“, sagte sie gegenüber Epoch Times und beschrieb den Zustand sowohl der französischen Gymnasien als auch der Krankenhäuser als „katastrophal“. „Die einzige Lösung ist, dass die LFI an die Macht kommt“, sagte sie.
Mobilisierung für den 17. Oktober
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