Tag: Friedrich Merz
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Merz baut weiter um
Unmut über Schnieder-Umgang
Mieter unter Druck
Drohnenflotte und Labors im All
Feuer wüten weiter
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Spahns Nachfolger
Brandmauer-Debatte
Razzia bei Deutscher Bank
KI-Rechenzentrum gescheitert
Militärumgestaltung
In Kürze:
- Kretschmer sieht die Brandmauer als nicht mehr sinnvoll an.
- Ministerpräsident fordert von Merz, „endlich Tempo zu machen“.
- Spahn weg, Ärger im Osten wegen „permanenter“ Themenüberlagerung aus Berlin
Kretschmer „sieht schwarz“

ZDF-Sommerinterview mit Bundeskanzler Friedrich Merz.
Foto: Dominik Asbach/ZdF/dpa
Reformpaket von Merz „reicht nicht aus“
Schulze beklagt „permanente Themenüberlagerung“ aus Berlin
In Kürze:
- Die USA stellen bis zu fünf Millionen US-Dollar für ausgewählte europäische Organisationen bereit.
- Gefördert werden Projekte zur Meinungsfreiheit, Migration, nationaler Souveränität und „Lawfare“.
- Friedrich Merz kritisiert mögliche Einflussversuche auf europäische Politik und Wahlen.
Trump-Regierung nennt Förderschwerpunkte

US-Außenminister Marco Rubio hält am 14. Februar 2026 auf der 62. Münchner Sicherheitskonferenz in München eine Grundsatzrede.
Foto: Johannes Simon/Getty Images
Kritik an Europas Regulierung
„Eine Auslöschung der Zivilisation“: Warnung vor Europas Entwicklung
Merz warnt vor möglicher Einflussnahme

Merz und Trump: Das Verhältnis der beiden ist inzwischen deutlich abgekühlt. (Archivbild)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
In Kürze:
- OpenAI führte vertrauliche Gespräche mit der Bundesregierung über ein KI-Rechenzentrum in Deutschland.
- Energieversorgung, Netzkapazitäten und regulatorische Fragen verhinderten bislang die Umsetzung.
- Diskutiert wurde sogar die Versorgung mit französischem Kernenergiestrom.
- Stattdessen treibt OpenAI nun Großprojekte wie „Stargate UAE“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten voran.
OpenAI wollte zum Partner des öffentlichen Sektors und großer Unternehmen werden
Gigawatt-Rechenzentrum stellte Energieversorgung vor Herausforderungen
Französischer Atomstrom als diskutierte Option
EU-Recht wurde zur zusätzlichen Herausforderung
Ausbau des Länderprogramms von OpenAI geht dennoch weiter – etwa in Abu Dhabi
In Kürze:
- Bundeskanzler Friedrich Merz hat telefonisch mit den Eltern des in Trier getöteten Studenten Marius D. gesprochen.
- Die Angehörigen forderten politische Maßnahmen, um ähnliche Gewalttaten in Zukunft zu verhindern.
- Unterstützung wurde den Angehörigen in Form von Opferbetreuung zugesichert.
- Ein psychiatrisches Gutachten soll die Schuldfähigkeit des tatverdächtigen 22-jährigen Afghanen klären.
Attacke in Trier ohne erkennbares Motiv und gegen ein Zufallsopfer
Tatverdächtiger in stationärer psychiatrischer Behandlung
Afghane war nicht ausreisepflichtig
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Union berät Spahn-Nachfolge
27 Jahre Verfolgung
Solarboom
Rekordstrafe gegen AliExpress
Streit um die Straße von Hormus
In Kürze:
- Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wählt am 29. Juli einen Nachfolger für den zurückgetretenen Jens Spahn.
- Als aussichtsreichste Kandidaten gelten die Regierungsmitglieder Thorsten Frei, Nina Warken und Alexander Dobrindt.
- Eine Wahl eines amtierenden Ministers würde eine Regierungsumbildung unter Bundeskanzler Friedrich Merz erforderlich machen.
Merz und Söder sollen Personalvorschlag erarbeiten
Frei als neuer Fraktionschef würde engen Schulterschluss mit Merz bedeuten
Poschardt: Dobrindt „einer der klügsten Köpfe im konservativen Lager“
Vom Militärflugplatz ins Schloss
FCAS-Pleite war Rückschlag für strategische Zusammenarbeit
Was kommt nach Macron?
In Kürze:
- Deutschland will sich nun doch an einem geplanten Manöver der „Koalition der Willigen“ beteiligen.
- Die Bundesregierung prüft noch, in welcher Form die deutsche Beteiligung erfolgen soll.
- Das Manöver soll die Vorbereitung einer möglichen multinationalen Friedenstruppe für die Ukraine unterstützen.
- Erste Beratungen dazu finden am Freitag im deutsch-französischen Sicherheits- und Verteidigungsrat statt.
Macron kündigt Manöver der „Koalition der Willigen“ an
Deutschland prüft konkrete Beteiligung
Macron erklärte am Montag, die Voraussetzungen für eine Truppe seien bereits geschaffen. Auch Merz erklärte, man sei bereit, bei der Umsetzung von Sicherheitsgarantien für die Ukraine nach einem Waffenstillstand in enger Kooperation mit den USA eine „wichtige Rolle“ zu spielen. Allerdings würden auch Bundesregierung und Bundestag darüber entscheiden, wie diese aussehen werde.
Deutsch-französisches Treffen im Zeichen der Ukraine steht bevor
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Wassersparen in München
Merz vor Presse
Bürokratieabbau
Kein automatischer Schutz
Für immer Sommerzeit
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Parade im Zeichen der Aufrüstung
Milliarden für Halbleiterindustrie
5 Jahre nach der Ahrtal-Flut
Schwerer Hagel
100 Euro pro Liter Saft
In Kürze:
- Vertreter der „Koalition der Willigen“ beraten in Paris über Militärhilfe und Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
- Parallel verhandeln die EU-Außenminister in Brüssel über ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland.
- Innerhalb der NATO gibt es unterschiedliche Positionen zur weiteren Unterstützung Kiews.
- Die Kämpfe in der Ukraine dauern an; Angaben beider Kriegsparteien lassen sich vielfach nicht unabhängig überprüfen.
Ukraine drängt auf raschen Nachschub an Patriot-Munition
EU berät über weitere Sanktionen – und hofft auf USA
Mehrere NATO-Staaten mit Vorbehalten gegen weitere Militärpakete für Ukraine
Kämpfe gehen weiter – Angaben nicht unabhängig überprüfbar
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Digitaler Euro rückt näher
Merz zieht Bilanz
Mehr Gewalt
Chatkontrolle kommt zurück
Naher Osten
In Kürze:
- Friedrich Merz verteidigt den Reformkurs der Bundesregierung und zieht vor der Sommerpause eine positive Bilanz.
- Im Mittelpunkt stehen Renten-, Steuer-, Gesundheits- und Bürokratiereformen sowie die Ergebnisse des NATO-Gipfels.
- AfD, Grüne und Linke kritisieren den Kurs der Regierung aus unterschiedlichen Perspektiven.
- SPD und Union werben für die Reformagenda und verteidigen die Kompromisse der Koalition.
Merz: Deutschland bleibt dank der Reformen ein „starkes Land“
Berichtspflichten zurückgebaut, Beitragssätze stabilisiert
Merz: Infineon-Ansiedlung in Dresden deutet Wende an

AfD-Chef Chrupalla kritisiert die Reformen und die Rüstungspolitik.
Foto: Elisa Schu/dpa
Chrupalla warf Merz Wortbruch und fehlende Empathie vor
Miersch und Spahn sehen Reformpolitik auf einem richtigen Weg

Britta Haßelmann (l.) und Katharina Dröge. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Dröge: „Kein Wort über Hitzetote“ – Reichinnek: „Schlechte Beliebtheitswerte verdient“
In Kürze:
- Die Bundesregierung plant die Änderung des Arbeitszeitgesetzes.
- So sollen auch Bäckereien an Sonn- und Feiertagen 8 Stunden arbeiten dürfen.
- Verbände und Parteien diskutieren das Thema kontrovers.
- Die Zahl der Bäckereibetriebe ist seit 2015 um rund 3.500 zurückgegangen.
Verband sieht Gleichstellung im Wettbewerb
Längere Arbeitszeiten machen die Branche unattraktiver
Öffnungszeiten sind Sache der Länder
In Kürze:
- Der Vorstand der MIT Brandenburg hat einen Antrag zur Lockerung der CDU-Brandmauer gegenüber der AfD abgelehnt.
- Beschlossen wurde stattdessen ein Leitantrag für eine stärker sachorientierte politische Debattenkultur.
- Die Mittelstandsunion bekräftigt, dass die AfD derzeit kein Kooperationspartner sei, lässt aber eine theoretische Perspektive für die Zukunft erkennen.
MIT Brandenburg setzt auf sachorientierte Debatten statt Ende der „Brandmauer“
Der Beschluss lässt theoretische Perspektive offen
Antragsteller sehen bisherige Strategie der Union als gescheitert
Auch MIT-Bundeschefin Connemann hatte sich gegen den Antrag ausgesprochen
In Kürze:
- Die MIT Brandenburg stimmt über einen Antrag zur Aufhebung des CDU-Unvereinbarkeitsbeschlusses gegenüber der AfD ab.
- Antragsteller kritisieren die bisherige Brandmauer als pauschale Ausgrenzung von Millionen Wählern.
- Die Landesführung der MIT rechnet dennoch mit einem Scheitern des Vorstoßes und lehnt eine Zusammenarbeit mit AfD und Linkspartei ab.
Kritik aus CDU Brandenburg: Merz-Strategie der „Halbierung“ der AfD sei gescheitert
MIT-Landeschef und Ehrenvorsitzender rechnen nicht mit Mehrheit
Ähnliche Debatte über CDU-Abgrenzung zur AfD im Vorjahr im Harz
In Kürze:
- Höhere Freibeträge und angepasste Steuertarife sollen Arbeitnehmer und Familien entlasten und die kalte Progression abmildern.
- Zur Gegenfinanzierung werden Steuervergünstigungen gekürzt, etwa beim Handwerkerbonus, und Minijobs werden stärker besteuert.
- Wer tatsächlich profitiert, hängt von der persönlichen Situation ab – die endgültige Bilanz zeigt sich erst im Steuerbescheid.
Der erste Blick: Mehr steuerfreies Einkommen
Die zweite Rechnung: Womit der Staat die Entlastung finanziert
„Das Paket enthält damit eine Reihe richtiger Reformen und weist in die richtige Richtung. Jetzt kommt es darauf an, diesen Weg weiterzugehen.“
„Er (der Handwerkerbonus – Anm. d. Red.) setzt weiterhin einen wichtigen Anreiz für legale Beschäftigung, energetische Sanierungen und die Vermeidung von Schwarzarbeit.“






























