Tag: Wladimir Putin
In Kürze:
- Trump stellt bei UN-Generaldebatte eine Einigung mit Iran nach den US-Zwischenwahlen in Aussicht.
- Auch beim Ukrainekrieg erwartet der US-Präsident eine zeitnahe Lösung und kündigt bei Bedarf schärfere Russland-Sanktionen an.
- Trump attackiert den Internationalen Strafgerichtshof und fordert Staaten zum Austritt aus dem Römischen Statut auf.
- Beim Thema KI plädiert Trump für den Begriff „Superintelligenz“ und lehnt ein Moratorium für die Entwicklung der Technologie ab.
Trump droht Iran mit weiterer Eskalation
Zuversicht bezüglich möglicher Friedenslösung für Ukraine
Trump fordert Abkehr vom Römischen Statut
Sprachwandel: „Superintelligenz“ statt KI
In Kürze:
- Trump stellt bei UN-Generaldebatte eine Einigung mit Iran nach den US-Zwischenwahlen in Aussicht.
- Auch beim Ukrainekrieg erwartet der US-Präsident eine zeitnahe Lösung und kündigt bei Bedarf schärfere Russland-Sanktionen an.
- Trump attackiert den Internationalen Strafgerichtshof und fordert Staaten zum Austritt aus dem Römischen Statut auf.
- Beim Thema KI plädiert Trump für den Begriff „Superintelligenz“ und lehnt ein Moratorium für die Entwicklung der Technologie ab.
Trump droht Iran mit weiterer Eskalation
Zuversicht bezüglich möglicher Friedenslösung für Ukraine
Trump fordert Abkehr vom Römischen Statut
Sprachwandel: „Superintelligenz“ statt KI
In Kürze
- Putin sagt: Truppenentsendung europäischer Staaten in die Ukraine bedeute Krieg mit Russland.
- 26 Länder der „Koalition der Willigen“ wollen nach Kriegsende eine „Rückversicherungstruppe“ stationieren.
- Trotz Telefonat zwischen Putin und Trump griff Russland Kiew erneut mit Drohnen und Raketen an.
Die „Koalition der Willigen“
Telefonat zwischen Putin und Trump
Angriffe auf die ukrainische Wirtschaft
In Kürze:
- Die USA wollen die ins Stocken geratenen Friedensbemühungen zwischen Russland und der Ukraine wiederbeleben.
- Trumps Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner führten Gespräche mit Putin und Selenskyj.
- Die Ukraine hat Washington einen eigenen Friedensplan ohne territoriale Zugeständnisse vorgelegt.
- Wegen eines Korruptions- und Überwachungsskandals steht die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft unter Druck.
Ukraine hat eigenen Friedensplan übermittelt – ohne Territorialverzicht
„Weder unsere Seite noch die andere Seite möchte diesen Krieg beenden.“
„Kein Siegesplan, sondern einer zur Beendigung des Krieges“
EU-Kommission ermöglicht Verwendung von Kreditmitteln für Ankauf von Patriot-Komponenten
Mitarbeiter der Generalstaatsanwaltschaft in der Ukraine unter Geldwäscheverdacht
In Kürze:
- Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) begeht in Bischkek ihr 25-jähriges Bestehen.
- China, Russland, Indien und der Iran gehören zu den wichtigsten Teilnehmern des Gipfels.
- Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Handel, Digitalisierung und regionale Stabilität.
- Der Gipfel findet vor dem Hintergrund des Ukrainekrieges und des Konflikts zwischen den USA und dem Iran statt.
25-jähriges Gründungsjubiläum
Vieraugengespräche am Rande des Gipfels
Iran hofft auf Erleichterung in Anbetracht von Sanktionen
40 Prozent der Weltbevölkerung und 25 Prozent des globalen BIP
Worüber sprach CIA-Chef in Moskau wirklich?

Der Große Kremlpalast in Moskau. (Archivbild).
Foto: Ian Walton/Getty Images
Russland bestätigt CIA-Besuch
„Wall Street Journal“-Bericht löste Besorgnis aus
Russland: Europäer „spielen mit dem Feuer“
Grüne schlagen für Sommerferien 49-Euro-Ticket für Familien vor
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Taifun „Bavi“: Mehr als 900.000 Menschen in China in Sicherheit gebracht
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Deutsch-französische Woche: Merz und Macron sehen sich an vier Tagen

Friedrich Merz und Emmanuel Macron am 24.06.2026
Foto: via dts Nachrichtenagentur
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USA mahnen geordneten Machtwechsel in Kolumbien an
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Böschungsbrand stoppt Bahnverkehr zwischen Düsseldorf und Köln
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Staatsministerin kritisiert Sparpläne bei Integrationspolitik
«Ein Integrationsturbo für Geflüchtete und Sparpolitik bei den Jobcentern passen nicht zusammen», sagt Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy.
Foto: Jens Kalaene/dpa
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Belgien plant Pkw-Maut ab Mai 2027
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Zehn Tote bei Flugzeugunglück auf den Bahamas
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IW-Studie: Jedes fünfte Unternehmen verzichtet auf Investitionen

Ein Wirtschaftsaufschwung liegt in weiter Ferne, dementsprechend schwierig ist laut Ifo-Institut die Lage vieler Unternehmen. (Archivbild)
Foto: Leonie Asendorpf/dpa
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EU stuft Russland als bedeutendste Sicherheitsbedrohung ein
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Wadephul kündigt gemeinsame Libanon-Initiative mit Frankreich an
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Havanna-Syndrom: US-Regierung zahlt Betroffenen erste Entschädigungen

Touristen fahren auf dem kubanischen Malecon in klassischen Cabriolets an der US-Botschaft vorbei.
Foto: Desmond Boylan/AP
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Foto: Desmond Boylan/AP
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Wadephul kündigt gemeinsame Libanon-Initiative mit Frankreich an

Johann Wadephul. (Archivbild)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
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Touristen fahren auf dem kubanischen Malecon in klassischen Cabriolets an der US-Botschaft vorbei.
Foto: Desmond Boylan/AP
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In Kürze:
- Das Büro von EU-Ratspräsident António Costa nahm Kontakt zu russischen Spitzenvertretern auf.
- Deutschland und Frankreich fühlten sich übergangen und bezeichneten die Initiative als unkoordiniert.
- Andere EU-Länder wie Irland und Österreich zeigen Unterstützung.
- Unklar bleibt, ob die Europäische Union künftig eine Rolle in Friedensgesprächen zum Ukrainekrieg spielen kann.
Gesprächspartner von Costa auf russischer Seite unklar
Kritik aus Deutschland, Frankreich: „Kein Mandat“
Irland und Österreich stellen sich hinter Costa
USA waren treibende Kraft für Verhandlungen – bis der Irankrieg begann
Russland sieht EU nicht als Verhandlungspartner
In Kürze:
- Wolodymyr Selenskyj hat Wladimir Putin in einem offenen Brief direkte Gespräche und eine Waffenruhe vorgeschlagen.
- Deutschland, Frankreich und Großbritannien unterstützen den Vorstoß und präsentierten einen Fünf-Punkte-Plan für Friedensverhandlungen.
- Russland verweist auf Selenskyjs bisheriges Verhandlungsverbot mit Moskau und sieht derzeit keinen Sinn in einem Treffen der Präsidenten.
- Streitpunkte bleiben insbesondere NATO-Fragen, Sicherheitsgarantien und der künftige Grenzverlauf der Ukraine.
Oberhaussprecherin weist auf Verhandlungsverbot aufseiten der Ukraine hin
Macron, Starmer und Merz unterstützen „Vorschlag für direkten Dialog“
Fünf-Punkte-Plan ohne Zugeständnis an Russland
Selenskyj lehnt Verzicht der Ukraine auf Donbass ab
Russland geht von Hintergedanken der Europäer bei Waffenruhe aus
In Kürze:
- Europa diskutiert über mehr militärische Unabhängigkeit von den USA
- EU-Armee bleibt umstritten und stößt auf strukturelle Hindernisse
- Experten sehen starke Abhängigkeit von NATO und US-Technologie
- Ukrainekrieg verstärkt Debatte über Europas Sicherheitsfähigkeit
Spanien fordert schnelles Handeln

Schafft es Rutte, Trump von einem Bündnisaustritt abzuhalten? (Archivbild)
Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Idee einer europäischen Armee bereits zu Zeiten Eisenhowers
Eine ständige gemeinsame Streitkraft als Alternative?

Ein Angehöriger des Regiments für unbemannte Systeme „Lava“, posiert am 22. Mai 2026 in der Region Charkiv, Ukraine, mit einer Leleka-Aufklärungsdrohne, die bis zu 120 Kilometer weit fliegen und zur Basis zurückkehren kann.
Foto: Diego Fedele/Getty Images
Ein gespaltenes Europa

Ein Kampfflugzeug vom Typ F-35 der US Air Force startet von der US-Air Base Spangdahlem in Rheinland-Pfalz während der Luftwaffenübung „Air Defender 2023“.
Foto: Boris Roessler/dpa
Europas militärische Abhängigkeit von den USA
50 Milliarden Euro jährlich für Europas Verteidigung

Bundeswehrsoldaten. (Archivbild)
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Flaggschiff Europäischer Verteidigungsfonds
Ukraine ist auf US-Unterstützung und Musks Starlink angewiesen

SpaceX konzentriert sich darauf, eine Stadt auf dem Mond zu bauen.
Foto: Eric Gay/AP/dpa
Selenskyj: Ohne US-Unterstützung kein Sieg gegen Russland möglich
Trump reagiert erfreut
In Kürze:
- Das Wirtschaftsforum 2026 findet vom 3. bis 6. Juni in St. Petersburg statt.
- Russland erwartet rund 20.000 Teilnehmer aus über 100 Ländern.
- Erstmals seit Jahren nimmt wieder eine offizielle US-Delegation teil.
- Saudi-Arabien ist Gastland des Forums.
- Deutsche Unternehmen setzen trotz Sanktionen weiterhin auf den russischen Markt.
Saudi-Arabien als Gastland: Wirtschaftsforum illustriert Neuausrichtung
USA und Frankreich schon im Vorjahr präsent
Handelskammerchef: „Russland nicht auf Dauer Asien überlassen“
Deutscher Sender will Altkanzler Schröder in St. Petersburg gesehen haben
Im zähen Ringen um einen Ausweg aus dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump Teheran vorgeworfen, die USA an der Nase herumzuführen.
„Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!)“, schrieb Trump am Sonntag, 10. Mai, in seinem Onlinedienst Truth Social.
Iran hat laut der staatlichen Nachrichtenagentur Islamic Republic News Agency (IRNA) seine offizielle Antwort auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen über ein dauerhaftes Ende des Krieges zwischen beiden Ländern übermittelt.
Atomprogramm später Thema
IRNA erklärte, die aktuellen Verhandlungen sollten sich ausschließlich auf die Einstellung der Feindseligkeiten in der Region konzentrieren.
Andere Themen, einschließlich des iranischen Atomprogramms, sollten zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden.
Die US-Regierung hatte bereits am Freitag mit einer Antwort aus Teheran gerechnet. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten.
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag.






































