Tag: Ines Schwerdtner
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Anschlag entgangen
Unterstützung wegen Niedrigpegel
Linke kündigt Enteignung an
Lebenslange Haftstrafe
Meta KI Angriff
In Kürze:
- Der Bundestag debattiert über Aussagen des neuen Linken-Co-Sprechers Luigi Pantisano und Vorwürfe antisemitischer Tendenzen innerhalb der Partei.
- Union, SPD, AfD und Grüne kritisieren Pantisanos CDU-Faschismus-Vergleich und die Nahostdebatten auf dem Parteitag der Linken.
- Pantisano entschuldigte sich teilweise für seine Aussage, bekräftigte jedoch seine Kritik am politischen Kurs der Union.
- Die Linke weist die Vorwürfe zurück und wirft CDU und CSU eigene politische Entgleisungen vor.
Pantisano: Aussage „verkürzt und in dieser Form falsch“
Linnemann verweist auf Gründer der CDU – AfD: Man hätte die SED verbieten müssen
SPD warnt vor Schaden für politische Kultur – Grüne: Linke blind für eigene Probleme
Schwerdtner als einzige Rednerin der Linken – Pantisano blieb stumm
In Kürze:
- 21 Bundestagsabgeordnete der Linken stellen sich gegen einen verpflichtenden Gehaltsdeckel.
- Die Parteiführung will Diäten auf Höhe des Durchschnittslohns begrenzen.
- Kritiker sprechen von Misstrauen gegenüber den Mandatsträgern.
- Befürworter sehen darin ein Signal für Glaubwürdigkeit und Bodenständigkeit.
Reichinnek warnt vor „Jobcenter-Befragungen“ bei Gehaltsdeckel
Befürworter fordern 2,5 Millionen für Partei und Sozialfonds
Gehaltsdeckel als Frage der Glaubwürdigkeit?
Ramelow gegen Einmischung der Partei in Entscheidungen der MdBs
Rechtliche Verbindlichkeit auf tönernen Füßen
In Kürze:
- Die Linke wählt auf ihrem Parteitag in Potsdam eine neue Parteiführung und setzt auf Luigi Pantisano als Nachfolger von Jan van Aken.
- Nach dem Bundestagswahlerfolg und starkem Mitgliederzuwachs liegt die Partei in Umfragen inzwischen bei rund 12 Prozent.
- Die Parteiführung will verstärkt Arbeiter, Beschäftigte und sozial Schwächere ansprechen, die zuletzt häufig zur AfD abgewandert sind.
Linke wächst auf 112.000 Mitglieder an
Wachstum geringer als bei anderen Oppositionsparteien
Geringstes Wählerpotenzial aller Bundestagsparteien
Pantisano will die Linke für Arbeiter wählbar machen
Die Partei will sich „als Steinhaus“ aufbauen
Zohran Mamdani als Vorbild – auch im Umgang mit Israel
Expertin: „Viele Arbeiter wollen keinen Kampf gegen den Klimawandel“
Ausgaben steigen schneller als erwartet
Milliardenersparnisse durch Reform reichen nicht
Kritik aus der Opposition
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
In Kürze:
- Wissenschaftliche Dienste des Bundestags sehen enge verfassungsrechtliche Grenzen für eine drastische Kürzung der Abgeordnetendiäten.
- Die Linke diskutiert über eine Deckelung der Bezüge auf Höhe des Durchschnittslohns.
- Das Gutachten betont die Pflicht zur Sicherung von Unabhängigkeit und Existenzgrundlage der Abgeordneten.
- Parallel wächst parteiübergreifend die Debatte über die automatische Diätenerhöhung ab Juli.



















