Tag: Österreich
Eigentlich sollte er Schneider werden

Der österreichische Koch und Kochlegende Eckart Witzigmann am 7. November 2013 in Berlin anlässlich der Vorstellung der Ausgabe 2014 des Michelin-Führers.
Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
Harter Anfang in München
„Es hat mich wahnsinnig viel Mühe gekostet, durchzuhalten.“

Die Chefköche der Regierungen: Eckart Witzigmann (2. Reihe 4.r) bei einem Treffen in Berlin am 19. Juli 2012. Der Chefkoch des deutschen Bundeskanzlers war damals Ulrich Kerz (1. Reihe 2.r).
Foto: Andreas Rentz/Getty Images)
Die höchste Auszeichnung, die sich ein Koch erträumen kann
Er kocht noch selbst für sich
Antonelli mit Vorsprung in der Gesamtwertung
Anwohner demonstrieren am Fernpass
Staugefahr ist hoch
Polizei rät von Autofahrten ab
Hinweise an Autobahnkreuzen
Ausweichrouten

Ende Mai war mitten wegen einer Demo die Brenner-Autobahn von morgens bis abends gesperrt. (Archivfoto)
Foto: Peter Kneffel/dpa
Muss man künftig häufiger mit solchen Sperren rechnen?
Stücke für Harfe und Flöte
Mozarteum bestätigt Echtheit
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Der Ursprung des Requiems

Ein Ausschnitt aus dem Manuskript von W. A. Mozarts „Requiem“ KV 626 aus dem Jahr 1791. Angeblich wurde es für seine eigene Beerdigung komponiert.
Foto: Österreichische Nationalbibliothek, gemeinfrei
Ein schauriger Hintergrund
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
Für zügige Änderung der Gesetze
In Kürze:
- Deutschland verpasst erstmals seit der Wiedervereinigung einen Sitz im UN-Sicherheitsrat.
- Österreich und Portugal erhielten die erforderliche Zweidrittelmehrheit.
- Deutschland kam nur auf 104 Stimmen.
- Beobachter verweisen auf den späten Beginn der Kandidatur sowie außenpolitische Belastungsfaktoren.
Wadephul war in der UNO auf Werbetour für Deutschland gegangen
Deutschland als zweitwichtigster Beitragszahler
Bundesregierung hatte auf stärkere Rolle gesetzt
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Zukunftshoffnung: Brennerbasistunnel
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Deutschland will mehr diplomatischen Einfluss
Merz setzt sich für die Wahl ein
Brenner-Blockade: Noch kein Verkehrschaos

Die Brenner-Autobahn ist die verkehrsreichste Nord-Süd-Verbindung der Alpen.
Foto: Peter Kneffel/dpa
Protestkundgebung
Stau fiel aus

Wegen einer Demonstration auf der Brennerautobahn wird ab Samstagvormittag die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Deutschland und Italien in beide Richtungen vollständig blockiert.
Foto: Peter Kneffel/dpa
ADAC: Fahrer stellten sich auf Situation ein
2,4 Lkw am Brenner im Jahr 2025

Die Brenner-Autobahn ist die verkehrsreichste Nord-Süd-Verbindung der Alpen.
Foto: Peter Kneffel/dpa
Protestkundgebung
Stau fiel aus

Wegen einer Demonstration auf der Brennerautobahn wird ab Samstagvormittag die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Deutschland und Italien in beide Richtungen vollständig blockiert.
Foto: Peter Kneffel/dpa
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2,4 Lkw am Brenner im Jahr 2025
Zwei Piloten melden Drohne
26 Flüge umgeleitet
Immer wieder Drohnenalarm

Die Brenner-Autobahn ist die verkehrsreichste Nord-Süd-Verbindung der Alpen.
Foto: Peter Kneffel/dpa























