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Meditation: Positive Wirkung auf Gehirn, Herz und Schmerz – so funktioniert sie


In Kürze:

  • Meditation hilft nicht nur bei Stress, sondern hat auch positive Wirkungen auf den ganzen Körper.
  • Das Gehirn profitiert davon, wobei sich unter anderem Konzentration, Gedächtnis und emotionale Regulation verbessern.
  • Ähnlich wie Beten erfüllt Meditation einen Menschen mit einem Gefühl der Ehrfurcht und Demut, was eine positive Einstellung zum Leben fördert.
  • Es gibt einige Tipps, die Anfängern helfen können, sich die heilende Wirkung der Meditation leichter zunutze zu machen.

 
Ob Sokrates oder Laotse: Seit Jahrtausenden praktizieren Menschen Meditation, um geistige Klarheit zu erlangen. 
Die Forschung bestätigt diese Praxis. Täglich ein paar Minuten in Meditation zu sitzen, hilft beim Stressabbau. Doch es gibt noch mehr Vorteile, die auch die moderne Forschung Schritt für Schritt entschlüsselt.

Meditation – ein Balsam fürs Gehirn

Meditation aktiviert die Kommandozentrale des Gehirns: den Frontallappen, insbesondere den präfrontalen Kortex. Ist dieser Bereich aktiver, verbessern sich unsere Aufmerksamkeit, emotionale Regulierung und Selbstwahrnehmung.
Darüber hinaus führt regelmäßige Meditation zu strukturellen Veränderungen im Gehirn und steht in Zusammenhang mit einem verlangsamten Verfall von Nervenzellen. So war die Hirnrinde bei Personen im Alter von 40 bis 50 Jahren, die regelmäßig meditierten, laut einer Studie aus dem Jahr 2005 ähnlich dick wie die von Nicht-Meditierenden, die 20 Jahre jünger waren. Diese zusätzliche Dicke könnte laut den Forschern als eine Form der kognitiven Reserve dienen.
In einer anderen kleinen Studie mit Personen, die zuvor noch nie meditiert hatten, zeigte sich bereits nach acht Wochen Meditation eine Zunahme der grauen Substanz im Gehirn. Ihr Volumen nimmt normalerweise mit zunehmendem Alter ab. Die graue Substanz nahm insbesondere in Gehirnregionen zu, die fürs Lernen und Gedächtnis sowie für die Selbstwahrnehmung und Empathie zuständig sind.
Ferner wirkt Meditation auf die Neuroplastizität des Gehirns, also seine Fähigkeit, zu wachsen und sich zu verändern, sagte Dr. Andrew Newberg gegenüber Epoch Times. Je mehr man sich der Meditation widme, desto „größer sei die Wirkung“, so Newberg, ein Pionier der spirituellen Neurowissenschaften und Forschungsdirektor am Marcus Institute of Integrative Health am Thomas Jefferson University Hospital in Philadelphia.
Zudem schütte das Gehirn während einer Meditation „Glückshormone“ aus, fügte der Neurologe hinzu. So setzt ein Teil des Belohnungs- und Motivationszentrums im Gehirn bei der tiefen Meditation 65 Prozent mehr Dopamin frei. Bei langjährigen Meditierenden kann der Serotoninspiegel im Blut laut Untersuchungen um etwa 26 Prozent höher sein.

Mit Antidepressiva vergleichbar

Meditation kann außerdem ähnlich wie Medikamente wirken. Das zeigte beispielsweise eine Studie aus dem Jahr 2022 zum Thema Angstzustände. Dabei verglichen die Forscher eine auf Achtsamkeit basierende Behandlung zur Stressreduktion mit dem Medikament Escitalopram, einem Mittel gegen Angstzustände und Depressionen. Demnach war Achtsamkeit bei der Behandlung von Angstzuständen „Escitalopram nicht unterlegen“, hieß es in der Untersuchung.
Das zeige, dass meditative Praktiken eine „Alternative mit weniger Nebenwirkungen“ bei Angststörungen darstellen, sagte Dr. Elizabeth A. Hoge zu Epoch Times. Hoge ist Fachärztin für Psychiatrie und Leiterin des Forschungsprogramms für Angststörungen am Georgetown University Medical Center.

Beruhigt das Herz und lindert Schmerzen

Meditation beruhigt den Körper zusätzlich, indem sie die Herzfrequenz verlangsamt und Schmerzen lindert.
Da Meditation Stresshormone und Entzündungen senke sowie Ruhe und Erholung im Körper fördere, mindere sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sagte Dr. V. S. Prakash gegenüber Epoch Times. Prakash ist leitender interventioneller Kardiologe und Herz-Elektrophysiologe am Manipal Hospital in Bengaluru, Indien. 
Seinen Angaben zufolge hilft das Meditieren, den Körper von einem „Kampf-oder-Flucht“-Zustand in einen „Ruhe-und-Verdauung“-Zustand zu versetzen. Das senkt die Herzfrequenz und erhöht die Herzratenvariabilität.
Eine höhere Herzratenvariabilität verbessert Ihre Reaktion auf Stress, da sie die Fähigkeit unterstützt, von einer Stresssituation schneller wieder den Ruhemodus zu erreichen.
Die beruhigende Wirkung der Meditation auf Körper und Geist lindert zudem Schmerzen. Wie eine Studie aus dem Jahr 2025 ergab, ist Achtsamkeitsmeditation bei starken chronischen Rückenschmerzen mit der kognitiven Verhaltenstherapie vergleichbar.
Achtsamkeit bringe den Menschen bei, innezuhalten und körperliche Empfindungen wahrzunehmen, meinte Dr. Aleksandra Zgierska zu Epoch Times. Achtsamkeit helfe den Menschen zu erkennen, dass Schmerzen oft schwanken und bewältigt werden können – eine Einsicht, die das Leiden verringern könne, so die Hauptautorin der Studie und stellvertretende Vorsitzende für Forschung am Fachbereich Familien- und Gemeindemedizin am Penn State College of Medicine.
„Menschen verfallen oft in eine sogenannte ‚Schmerzkatastrophisierung‘. Sie erwarten, dass sich der Schmerz verschlimmert und vermeiden deshalb bestimmte Aktivitäten“, sagte sie. „Dies kann einen Teufelskreis auslösen. Achtsamkeit hilft, diesen Kreislauf zu durchbrechen.“

Das Gebet ist eine Form der Meditation

Personen, die beten, weisen ähnliche neurophysiologische Mechanismen auf wie Personen, die meditieren. Das zeigten bildgebende Hirnuntersuchungen des Neurologen Newberg.
Sowohl Meditation als auch Gebet steigern die Aufmerksamkeit und Konzentration im Gehirn, während sie gleichzeitig die Aktivität im Parietallappen verringern. Der Parietallappen ist daran beteiligt, uns ein räumliches Selbstbewusstsein zu vermitteln. Ist er weniger aktiv, führt es dazu, dass Menschen, die regelmäßig meditieren oder beten, „ihr Selbstgefühl verlieren oder eine tiefe Verbundenheit mit dem Universum oder Gott empfinden“, so Newberg.
Er fügte hinzu: „Meditieren oder Beten erfüllt einen Menschen zudem mit einem Gefühl der Ehrfurcht und Demut, das mit jeder solchen Erfahrung stärker wird.“
Sich im tiefen Einklang mit dem Universum zu fühlen, führe zu einem tiefen Gefühl innerer Geborgenheit, sagte Margaret Trey, eine Forscherin mit einem Doktortitel in Psychotherapie. Es sei „wohltuend und heilend“, sagte sie zu Epoch Times.
Dies steigere letztendlich den Optimismus sowie das Gefühl für Sinn und Zweck.

In die Stille: Tipps für Anfänger

Wie können wir die heilende Wirkung der Meditation nutzen? Erst einmal beinhaltet Meditation traditionell
  • kontrolliertes Atmen,
  • das schrittweise Ausblenden abschweifender Gedanken,
  • das Erreichen eines ruhigen, klaren Geisteszustands.
„Meditation ist keine Darbietung – sie ist Übung“, sagte dazu die Psychotherapeutin Trey. Für Meditationsanfänger empfiehlt sie, täglich fünf Minuten lang still zu sitzen und die Dauer schrittweise zu verlängern. 
Man sollte sich nicht zwingen, seinen Geist von Anfang an zu leeren. Stattdessen damit beginnen, seine Gedanken wahrzunehmen. Wenn ein negativer oder ängstlicher Gedanke auftauche, könne man ihn beobachten und vorbeiziehen lassen, anstatt sich in ihm zu verstricken. 
Wenn der Geist abschweift, könne man ihn einfach zurückbringen – man sitze genau hier, so Trey, die seit mehr als 20 Jahren Forschung zu den Vorteilen der Meditationspraxis Falun Gong betreibt und drei Bücher verfasst hat. Ihr zufolge hat Falun Gong ihr geholfen, das ständige „innere Geschwätz“ ihres Geistes zu beruhigen.
Ihrer Meinung nach werden wir in unserem Alltag von Emotionen getrieben. Emotionen würden oft wie ein Feuer ausbrennen und einen erschöpften Körper und Geist zurücklassen. Im Gegensatz dazu „kann geistige Stille zutiefst erholsam sein“, sagte sie.
„Der ruhende Geist ist ein Geist, der endlich frei ist, das zu empfangen, was das Denken allein niemals erreichen könnte.“
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Meditation Changes Your Brain—Here’s How“ (redaktionelle Bearbeitung: as)
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Merz: „Es liegen sehr gute Jahre vor uns“


In Kürze:

  • Kanzler Merz zu Gast bei der Unternehmerkonferenz Ostdeutsches Wirtschaftsforum
  • Der Regierungschef erhofft sich Bereitschaft aller Bürger zur konstruktiven Begleitung der anstehenden Reformen
  • Reform-Gipfel mit Interessenvertretern im Kanzleramt für den 10. Juni geplant
  • Kabinett soll kurz nach Beginn der Sommerpause zusammenkommen, um über Streichung von Gesetzen zu beraten

 
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warb angesichts der wirtschaftlichen Probleme und schwierigen Reformvorhaben um mehr Zuversicht in Deutschland.
„Wir müssen die Potenziale nutzen, die wir in unserem Land haben“, forderte Merz am Dienstag, 2. Juni, auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum im brandenburgischen Bad Saarow.
Während seiner knapp halbstündigen Rede betonte der Kanzler wiederholt, dass die Bundesregierung „keine leichten Aufgaben“ zu lösen habe:
„Wir sind bedrängt von ganz links und von ganz rechts. Darunter sind viele, die ganz grundsätzlich in Frage stellen, ob unser Staat denn überhaupt noch handlungsfähig sei.“

Alle gesellschaftlichen Kräfte gefragt

Es treffe zu, dass sowohl der Staat als auch die Parteien in den vergangenen Jahren „nicht mehr gut genug“ gewesen seien, räumte Merz in seiner „Keynote“ ein. Es existiere auch eine „berechtigte Enttäuschung über verschleppte Entscheidungen auf vielen Ebenen“, sagte Merz, ohne ins Detail zu gehen.
Nun gelte es eben, „besser zu werden“, Vertrauen zurückzugewinnen und zu „zeigen, dass es geht“.
„Ich will dafür keinen Vertrauensvorschuss, aber ich will sehr wohl die Bereitschaft aller Bürgerinnen und Bürger in Anspruch nehmen, daran konstruktiv mitzuarbeiten“, sandte Merz einen Appell aus. „Das betrifft die Belegschaften, das betrifft die Unternehmen, das betrifft die Verbände, das betrifft die Gewerkschaften, das betrifft große gesellschaftliche Institutionen.“
Der Kanzler fuhr fort:
„Wir wollen jetzt und müssen gemeinsam zeigen, dass wir in der Lage sind, die Probleme unseres Landes zu lösen.“

Eine gute Woche bis zum Reform-Gipfel im Kanzleramt

Wie vor wenigen Tagen bekannt geworden war, soll es am 10. Juni einen Reform-Gipfel im Kanzleramt geben, an dem neben Regierungsvertretern auch Arbeitgeber und Gewerkschaften teilnehmen werden. Nach Informationen von ntv tauschten sich kurz vor dem vergangenen Wochenende bereits Interessenvertreter aus, ohne ihre Zwischenergebnisse zu offenbaren.
Am 30. Juni plant dann zudem der Koalitionsausschuss erneut zusammenzutreffen, um die Reformthemen Arbeitsmarkt, Bürokratieabbau, Einkommensteuer und Rente möglichst abschließend zu beraten. Bis zum Beginn der parlamentarischen Sommerpause am 10. Juli wolle sich die schwarz-rote Koalition auf ein großes Reformpaket verständigen.

Merz will „hausgemachte“ Probleme durch „Fortschrittssprünge“ lösen

Zu Beginn seiner Ausführungen in Bad Saarow hatte Merz die hohe Innovationskraft Deutschlands mit seinen Start-up-Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen hervorgehoben.
Gerade der Osten des Landes besitze mit den Technologie- und Forschungsstandorten viele „Innovationstreiber“ und darüber hinaus „reichhaltige Erfahrungen“ mit Transformationsprozessen, erklärte Merz vor einem Publikum, das überwiegend aus regionalen Unternehmern bestand (Video ab ca. 2 Min. auf YouTube).
Der Halbleiterstandort Sachsen sei etwa „eines der bedeutendsten Mikroelektronikcluster ganz Europas“, so der Kanzler. Jeder dritte in Europa gefertigte Chip stamme mittlerweile aus Sachsen. Die erfreuliche Entwicklung werde verstärkt durch die Ansiedlung der neuen Chipfabrik von TSMC und die Eröffnung eines neuen Werkes von Infineon, sagte Merz. Die beiden Investitionsvorhaben entstehen in Dresden.
Konkret gehe es aber nicht nur in Ostdeutschland darum, die „hausgemachten Wachstumshindernisse“ abzubauen, indem man den mittlerweile zu teuer gewordenen Standort Deutschland wieder bezahlbar und damit wettbewerbsfähiger mache.
Merz sprach zudem davon, auf Leistungsgerechtigkeit, unternehmerischen Mut und ein „gutes Miteinander in der Gesellschaft“ setzen zu wollen. Dazu bedürfe es jedoch verschiedener weiterer „Fortschrittssprünge“ im Bereich der Unternehmensbesteuerung, der Energiekosten, der Bürokratie, der Lohnzusatzkosten, der Digitalisierung und der Infrastruktur.

Woran die Regierung gerade arbeitet

Eine neue Kraftwerkstrategie sei im Bundeskabinett beschlossen worden, erklärte Merz. Es handele sich um einen „Plan für grundlastfähige Stromerzeugung“ mittels Reserve-Gaskraftwerken, der allerdings keineswegs den „Ausstieg aus den Regenerativen“ oder einen „Wiedereinstieg in die Fossilen“ bedeuten würde.
Ferner arbeite die Bundesregierung gerade an einer „Work-and-Stay-Agentur“, die das Gesamtverfahren zur Fachkräfteeinwanderung innerhalb einer zentralen Onlineplattform ermöglichen solle. „Wir trennen die beiden Verfahren – Asyl und Fachkräfteeinwanderung“, versprach Merz.
Auch an der „lange überfälligen“ Reform der sozialen Sicherungssysteme werde derzeit im Hintergrund weiter gearbeitet.
Für den 15. Juli kündigte der Kanzler eine Kabinettssitzung an, bei der es möglichst ausschließlich um die Abschaffung von Gesetzen gehen solle. Auch die Bürger könnten jederzeit unter „Einfach-Machen.gov.de“  entsprechende Vorschläge zum Bürokratieabbau einreichen, die dann von KI ausgewertet werden, kündigte Merz an.

Auf der Suche nach neuen Handelspartnern

Angesichts der sicherheitspolitischen Lage benötige Deutschland zudem „neue Handelspartnerschaften, zum Beispiel für sichere Lieferketten, für neue Absatzmärkte und für Fachkräfte“, gab Merz zu bedenken.
Das Mercosur-Abkommen zwischen der EU und mehreren Staaten Südamerikas sei in Kraft getreten, betonte der Kanzler. Ein bereits getroffenes Handelsabkommen mit Indien befinde sich noch im Ratifizierungsprozess, ein weiteres Abkommen mit Mexiko sei „auf dem Weg“. Bei der Suche nach weiteren Handelspartnern sei für ihn die Frage entscheidend, wer die „Überzeugung von regelbasierter globaler Ordnung“ teile, mahnte Merz.
Davon abgesehen dränge er darauf, so Merz, dass sich die EU auf ihre Kernaufgaben zurückbesinnen solle, nämlich auf die gemeinsame Verteidigungsbereitschaft und die Handelspolitik. „Überreglementierung“ gehöre nicht zu den EU-Kernaufgaben.

Merz wünscht sich positivere Stimmung

Gegen Ende seiner Rede betonte Merz, dass er „überhaupt keinen Grund“ für „grundlegende Zweifel an der Problemlösungsfähigkeit unserer Gesellschaft“ sehe.
„Es liegen nicht die besten Jahre unseres Landes hinter uns, sondern es liegen sehr gute Jahre vor uns.“
Dafür müsse man allerdings gemeinsam und nicht gegeneinander arbeiten und die „sehr deutschen Reflexe des Schlechtredens“ sowie „parteipolitische Spielchen“ hinter sich lassen. Einen „Big Bang“, also einen „großen Befreiungsschlag“, werde es aber nicht geben.
Während der anschließenden Podiumsrunde zum Thema „Technologie, Energie und Industrie im Standortwettbewerb“, sagte Ex-Commerzbank-Chef Martin Blessing, der persönliche Beauftragte von Merz für Investitionen, er sei viel unterwegs und viele Investoren im Ausland blickten positiver auf Deutschland als die Deutschen selbst.
Die Debatte um einen möglichen Kanzlersturz, die sich in den vergangenen Tagen vor dem Hintergrund der schwachen Umfragewerte des Regierungschefs vorwiegend in den Medien abgespielt hatte, erwähnte Merz selbst mit keinem Wort.
Angesprochen auf sein aktuelles Verhältnis zum Koalitionspartner, stellte Merz klar: „Ich suche keinen anderen. Und ich habe auch keinen anderen.“ Es gebe einen ganz einfachen Grund, sich nicht der AfD zuzuwenden: „Diese Partei will in die Zeit vor Adenauer zurück“, so Merz.
Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum gilt nach Darstellung der Bundesregierung als „eine der wichtigsten Plattformen für alle Themen rund um den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland“.