Tag: Investitionen
In Kürze:
- Windkraft wird in Deutschland weiter ausgebaut, doch neue Anlagen bedeuten nicht automatisch stabile Geschäftsmodelle für Projektentwickler und Betreiber.
- Gestiegende Bau- und Finanzierungskosten, Netzengpässe und unsichere Erlöse erschweren die Kalkulation neuer Projekte.
- Bei Offshore-Wind zeigen fehlende Gebote für vorbereitete Flächen, dass Investoren nicht jedes Projekt unter den aktuellen Bedingungen übernehmen.
Förderung als Teil der Finanzplanung
Warum Geld teurer geworden ist
Offshore-Wind als Warnsignal
Zölle und Lieferketten
Das Netz wird zum Standortfaktor
„Wir glauben an Deutschland“ – mit Bedingungen
Hoher Reformbedarf bleibt
Merz und Klingbeil beim Jahrestreffen
In Kürze:
- In der Autoindustrie arbeiteten Mitte 2026 über 40.000 Menschen weniger als ein Jahr zuvor – trotz anhaltender Klagen über Fachkräftemangel.
- Viele offene Stellen passen nicht automatisch zu den Beschäftigten, die in Autoindustrie, Zulieferbetrieben oder Chemie ihre Stelle k.
- Wichtig ist eine genaue Diagnose, ob Personal fehlt, Aufträge fehlen oder Standortkosten und Nachfrage nicht mehr stimmen.
Der Arbeitsmarkt sendet widersprüchliche Signale
Unternehmen bauen Kapazitäten ab
Warum offene Stellen und freie Arbeitskräfte oft nicht zusammenfinden
Personalabbau erscheint nicht immer als Arbeitslosigkeit
Eine genauere Diagnose wäre der erste Schritt

Peter Thiel (l.) posiert mit Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner (r.) und CBS-News-Chefredakteurin Bari Weiss beim Axel Springer Award in Berlin am 24. September 2026.
Foto: Tobias SCHWARZ / AFP via Getty Images
Thiel spricht über Mieten und seine politischen Ansichten
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Merz will weitermachen
Neuer Tankrabatt
AfD stellt Landtagspräsidenten
Standortprobleme
Merz kündigt Gesetz gegen Enteignung an
„Die größte Bremse für Europa ist Europa selbst“
In Kürze:
- Führende KI-Entwickler wie Anthropic und OpenAI diskutieren darüber, die Entwicklung besonders leistungsfähiger Modelle aus Sicherheitsgründen zu verlangsamen.
- In Deutschland setzt bislang gut jedes vierte Unternehmen KI ein. Viele Betriebe stehen bei der Nutzung der Technologie noch am Anfang.
- Für deutsche Unternehmen könnte ein langsameres Entwicklungstempo bedeuten, dass neue KI-Fähigkeiten später verfügbar werden.
Wenn die Entwickler selbst bremsen
Deutschlands Unternehmen steigen gerade ein
3 Stunden pro Woche
Europa will gleichzeitig aufholen
Wer bremst zuerst?
Was das für Unternehmen bedeutet
Für deutsche Unternehmen entsteht damit eine neue Unsicherheit. Bislang konnten sie davon ausgehen, dass die großen KI-Entwickler ihre Modelle in kurzen Abständen verbessern und neue Fähigkeiten möglichst schnell auf den Markt bringen. Diese Erwartung ist nicht mehr selbstverständlich.
Noch ist offen, ob aus den Forderungen der Entwickler tatsächlich gemeinsame Regeln oder längere Abstände zwischen neuen Modellgenerationen entstehen. Auch lässt sich wenig abschätzen, wie stark sich mögliche Verzögerungen wirtschaftlich auswirken werden.
Weitere Verluste möglich
Kontrollen werden überprüft
Opposition fordert Konsequenzen
Gespräche mit Steinmeier

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier begrüßt den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed Al Nahyan, in der Villa Borsig in Berlin.
Foto: Omer Messinger/Getty Images
Irankrieg und neue Partnerschaften
Beziehungen zu Israel
Streit um den Sudan
Treffen mit Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohamed bin Zayed Al-Nahyan, im Bundeskanzleramt in Berlin.
Foto: Ralf Hirschberger / AFP via Getty Images
Milliarden für Wirtschaft und Technologie
VAE streben strategische Partnerschaft an
Weiterreise nach München
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SPD-Politiker gegen Brandmauer
Merz über Bundestreue
Verdächtiger der Stromnetz-Sabotage festgenommen
Klingbeil stellt Haushalt 2027 vor
PISA-Absturz
In Kürze:
- Bundesfinanzminister Lars Klingbeil verteidigt den Haushaltsentwurf 2027 mit geplanten Investitionen von mehr als 120 Milliarden Euro.
- Die Opposition kritisiert vor allem die hohe Neuverschuldung, steigende Zinslasten und aus ihrer Sicht unzureichende Entlastungen für Bürger.
- Während die Koalition auf bessere Wachstumsprognosen und Investitionen setzt, streiten Union, Grüne, AfD und Linke über Schulden, Sozialstaat und Klimaschutz.
Klingbeil: Investieren, reformieren, sozialen Zusammenhalt sichern
AfD: Kritik an Schulden, Steuern und Ausgaben
CDU/CSU: Investitionshaushalt trotz Sparzwang
Grüne: Haushalt schafft Verunsicherung
SPD: Sachsen-Anhalt als Warnsignal
Linke: Rekordschulden und Belastung der Mitte
Während Arbeitseinkommen durchschnittlich mit rund 40 Prozent belastet würden, lägen die Steuern auf Kapitalerträge bei 25 Prozent. Zugleich würden große Vermögen durch Erbschaften geschont. Bartsch forderte daher eine stärkere Belastung großer Vermögen und Entlastungen für die arbeitende Bevölkerung.
In Kürze:
- Ausländische Direktinvestitionen in Deutschland stiegen 2025 um rund 50 Prozent.
- Aus den USA kam deutlich weniger Kapital als im Vorjahr.
- Hohe Übernahmepreise bedeuten nicht automatisch neue Fabriken, Maschinen oder Arbeitsplätze.
- Ein großer Teil der Direktinvestitionen entfällt auf Käufe und andere Kapitalbewegungen.
- Entscheidend für den Standort Deutschland ist, was nach einer Übernahme geschieht.

Quelle: Deutsche Bundesbank, Institut der deutschen Wirtschaft
„Die engsten und verlässlichsten wirtschaftlichen Beziehungen bleiben die zu den europäischen Nachbarn.“
Nicht jeder investierte Euro landet in einer Fabrik
Ein Firmenkauf schafft noch keine neue Fabrik
Deutsche investieren in den USA
Entscheidend, was danach passiert
In Kürze:
- Die deutschen Industrieaufträge stiegen im Juli deutlich, allerdings vor allem durch Großbestellungen und eine stärkere Inlandsnachfrage.
- Staatliche Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur stützen die Konjunktur, während Konsum, Arbeitsmarkt und wichtige Industriebranchen weiter Schwächen zeigen.
- Deutschlands Wirtschaft befindet sich auf Erholungskurs. Für einen breit getragenen Aufschwung müssten jedoch private Investitionen, Beschäftigung und Konsum stärker zulegen.
Staatliche Nachfrage stützt die Industrie
Die Gesamtwirtschaft wächst wieder
Inflation und Arbeitsmarkt bremsen
Wichtige Industriebranchen bleiben schwach
Staatsausgaben allein reichen nicht
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Investitionen aus dem Ausland legen zu
Mutmaßlicher Rave-Mörder festgenommen
Reiche zieht Bilanz
Strengere Regeln für drei Internetdienste
Merz hält an Attestpflicht fest
In Kürze:
- Deutsche Unternehmen investierten im ersten Halbjahr 2026 nur 4,3 Milliarden Euro in den USA – 65 Prozent weniger als im Vorjahr.
- US-Zölle und handelspolitische Unsicherheit belasten laut DIHK die Investitionspläne, sind aber nicht die einzigen möglichen Ursachen.
- Von einem Rückzug aus den USA kann bislang keine Rede sein: Nordamerika bleibt ein wichtiger Investitionsstandort, während deutsche Unternehmen insgesamt zurückhaltend investieren.
Deutsche Unternehmen bleiben in den USA
Unternehmen beklagen Unsicherheit
Investitionsschwäche nicht nur in den USA
Zölle wirken in zwei Richtungen
USA bleiben wichtiger Markt
Investitionspause oder Trend?
Was die SPD vorschlägt
- einen nationalen Hitzeaktionsplan,
- Änderungen im Bauplanungsrecht,
- den Schutz von Beschäftigten gegen extreme Temperaturen.
Unterstützung von Verbänden und Gewerkschaften
Zurückhaltung der Union und interne Beratung
Forderungen der Kommunen
Grundgesetz für Hitzeschutz ändern
CDU/CSU: Offene Fragen klären
„Diese Fragen lässt der bisherige Vorschlag des Bundesumweltministers offen und müssen geklärt werden.“
SPD: GG-Änderung Voraussetzung für Beteiligung des Bundes
Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz gefordert
FDP-Chef Kubicki: Klima im GG unnötig











































