Tag: NRW
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BSW skizziert Zusammenarbeit mit AfD
Auslands-Glückwünsche an die AfD
Kritische Infrastruktur
Waffensysteme statt Auto-Produktion
BSW-Landtagsfraktion aufgelöst
Weitere Anschläge angekündigt
Hambacher Forst Symbol für Kampf um Energiewende
In Kürze:
- Die Zentralen Ausländerbehörden Coesfeld und Unna haben nach dem Anschlag in Solingen Listen mit ausreisepflichtigen Personen erstellt.
- Das LKA Nordrhein-Westfalen hat darauf 6.800 ausreisepflichtige Personen überprüft.
- Rund 2.100 von ihnen tauchen in Ermittlungsakten auf.
- 471 Ausreisepflichtige wurden der Stadt Köln gemeldet, darunter auch mehrfach Vorbestrafte.
- Die Kölner Abteilung, die für Rückführungen zuständig ist, hat nicht auf die Listen reagiert.
- Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen gegen die Stadt Köln wegen Fehlverhaltens.
- Die SPD kritisiert auch das NRW-Fluchtministerium wegen des Umgangs mit den Listen.
Warum Köln in die Kritik geriet
„Die Stadt ist auf das Angebot aus Coesfeld nicht eingegangen. Nur eine einzige der zuständigen Abteilungen in der Kölner Ausländerbehörde antwortete überhaupt. Die Abteilung, die für das Rückführungsmanagement zuständig ist, reagierte nicht.“
„Seitens des Fluchtministeriums ist der Prozess zur Abschiebung von ausreisepflichtigen Personen in den Westbalkan und Irak zwar vor über zwei Jahren angestoßen worden, ein Monitoring gab es allerdings nicht. (…) Das Fluchtministerium hat sich über ein Jahr hinweg landesweit nicht mehr aktiv in den Prozess eingebracht oder hinterfragt, ob alles funktioniert – obwohl es die oberste Aufsichtsbehörde ist.“
Ein straffälliger 16-Jähriger
LKA überprüft 6.800 Personen
LKA schaut bis 2016

Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) hat eine Prüfung der Affäre um die Coesfelder Liste angeordnet. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
SPD kritisiert Fluchtministerium
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Anschläge in Deutschland
Sanktionen nach Drohnenvorfall
Austritte bei Thüringer BSW
Grünes Licht für neue Gaskraftwerke
IG Metall weist Werksschließungen zurück
„Das war kein kaputter Schalter, das war Absicht, das war eine Straftat.“
Großeinsatz in der Nacht
Fünf Kraftwerksblöcke betroffen

Bergheim bei Köln: Störung am Umspannwerk – Polizei sichert Bereich vor Ort ab
Foto: Henning Kaiser/dpa
Zusammenhänge zu Sabotage in Jänschwalde?
Fünf Kraftwerksblöcke betroffen
Zusammenhänge zu Sabotage in Jänschwalde?
Aktionsplan der Bundesregierung lässt auf sich warten
Kommunen fordern bessere Zusammenarbeit
Lage bleibt kritisch – Wind als entscheidender Faktor
Hunderte Kräfte, Hubschrauber und Bundeswehr im Einsatz
Weitere Brände und Hitzewelle in Deutschland
Unterstützung aus Bund und Land – Appell an die Bevölkerung
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Lage in Hürtgenwald stabilisiert sich
Zwei Bundeswehr-Panzer im Einsatz

Ein Löschhubschrauber bekämpft am Donnerstagabend die Flammen des Waldbrandes Nahe Hürtgenwald.
Foto: Jan Ohmen/dpa
Spezialeinheiten aus ganz NRW

Der Brand hat bereits rund 25 Hektar Wald in Beschlag genommen.
Foto: Nord-West-Media TV/dpa
Auch Möhnesee von Waldbrand betroffen
Zwei Bundeswehr-Panzer im Einsatz

Ein Löschhubschrauber bekämpft am Donnerstagabend die Flammen des Waldbrandes Nahe Hürtgenwald.
Foto: Jan Ohmen/dpa
Spezialeinheiten aus ganz NRW

Der Brand hat bereits rund 25 Hektar Wald in Beschlag genommen.
Foto: Nord-West-Media TV/dpa
Auch Möhnesee von Waldbrand betroffen
Zwei Bundeswehr-Panzer im Einsatz

Ein Löschhubschrauber bekämpft am Donnerstagabend die Flammen des Waldbrandes Nahe Hürtgenwald.
Foto: Jan Ohmen/dpa
Spezialeinheiten aus ganz NRW

Der Brand hat bereits rund 25 Hektar Wald in Beschlag genommen.
Foto: Nord-West-Media TV/dpa
Auch Möhnesee von Waldbrand betroffen
In Kürze:
- Evonik-CEO Christian Kullmann kritisiert die Energiewende als teuer und wirtschaftlich schädlich und fordert einen späteren Kohleausstieg in Nordrhein-Westfalen.
- Das Fachmagazin „Cleanthinking“ widerspricht und verweist auf Fortschritte bei Versorgungssicherheit, erneuerbaren Energien und geringerer Importabhängigkeit.
- Im Mittelpunkt der Debatte stehen die Zukunft des Emissionshandels, die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und die Folgen der Energiewende für Unternehmen und Verbraucher.
Evonik-Chef fordert Ende der „Greta-Hörigkeit“
Kullmann hadert mit Kosten, Bürokratie und Energiewende
„Ein elementarer Nachteil bei uns sind die Kosten für Energie. Zusätzlich haben wir irre Belastungen durch Taxonomie, durch reine Bürokratie, die kein Gramm CO₂ spart. Ich beschäftige einige Hundert Mitarbeiter nur für diese Bürokratie.“
„Cleanthinking“ sieht deutsches Stromnetz als stabil
Zentrale Fragen zur Energiewende bleiben offen
In Kürze:
Vorstand warnt Vincentz vor Nichtzulassung der Landesliste für NRW
Eskalation nach Kampfabstimmung um Platz 13
Verfassungsschutz-Gutachten bewertet NRW-Landesverband unterschiedlich
Matthias Helferich als zentraler Vertreter der Vincentz-Gegner
AfD-Landeschef will Forderung Weidels nicht nachkommen




















