Tag: Computer
Was ist die Smart Power Fab?
Was wird dort künftig hergestellt?
Wie teuer ist das Projekt – und wer finanziert es?
Wie viele Arbeitsplätze entstehen durch die Smart Power Fab?
Hat die Fabrik negative Umweltauswirkungen?
Umstrittene Methode
Härtere Gangart gefordert
Streit mit US-Regierung um neues KI-Modell
Deutliche Mehrheit findet Ausbau von Rechenzentren wichtig

Der im Februar 2026 in Betrieb genommene Quantencomputer Euro-Q-Exa im Leibniz-Rechenzentrums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Foto: Malin Wunderlich/dpa
Eurer Strombedarf wird kritisch gesehen

Der Chef des Snapchat-Betreibers Snap, Evan Spiegel, demonstrierte Vorläufer der heutigen Specs bereits in den vergangenen Jahren. (Archivbild)
Foto: Andrej Sokolow/dpa
Hologramme im Blickfeld
Täuschend echte Aufnahmen
Was genau verboten sein soll
Verpflichtende Wasserzeichen für KI kommen später
US-Behörden äußern Sicherheitsbedenken
KI-Antworten sind Googles eigene Worte
Nutzer sind keine Faktenprüfer für Google
Energieanlagen zunehmend im Fokus
Internationaler Wettbewerb um Rechenzentren
Berufserfahrung bleibt wichtiger Faktor
Unverzichtbar fürs US-Militär
Mobiles Internet direkt aus dem All
Rekord-Bewertung durch KI-Pläne
SpaceX: Musk setzt auf private Anleger
Index-Anbieter machen Ausnahme für SpaceX
Andere Anbieter wurden ausgeschlossen
Meta drohen Strafen
Weitere Verfahren
Appel erklärt EU die Gefährlichkeit

Bei der WWDC gibt Apple traditionell einen Ausblick auf kommende Software und Dienste.
Foto: Noah Berger/FR34727 AP/AP/dpa
Nützlich durch Personalisierung

Es ist die letzte WWDC für Tim Cook als Konzernchef. Im September soll der bisher für Geräte zuständige Top-Manager John Ternus die Führung übernehmen.
Foto: Josh Edelson/AFP via Getty Images
Apple schürt Nutzer-Erwartungen
Eine App für Siri

Die Teilnehmer verfolgen die Rede von Apple-CEO Tim Cook bei seiner letzten Worldwide Developers Conference (WWDC) im Apple Park in Cupertino, Kalifornien, am 8. Juni 2026.
Foto: Josh Edelson/AFP via Getty Images
Nutzer kauften Apple-Geräte trotz KI-Verzögerung

SpaceX war kürzlich mit Musks KI-Unternehmen xAI fusioniert, das mit Anbietern wie Anthropic und OpenAI bei generativen KI-Werkzeugen konkurriert. (Archivbild)
Foto: Eric Gay/AP/dpa
SpaceX kann das Geld gut gebrauchen
Großunternehmen liegen vorn
In Kürze:
- Weltweit entstehen immer mehr und immer größere Rechenzentren.
- Umweltorganisationen kritisieren ihren riesigen Energiehunger und ihre mangelhafte Ökobilanz.
- Die größten geplanten Rechenzentren haben einen Strombedarf von bis zu 9 Gigawatt und nehmen riesige Flächen in Anspruch.
- Auch ihr Wasserbedarf ist vergleichbar mit dem von Städten.
„Greenwashing“ bei der KI-Branche?

KI ist laut Betreibern ein entscheidendes Werkzeug gegen die Klimakrise. Belege für diese Behauptung sind selten, denn Rechenzentren benötigen vielfältige Ressourcen.
Foto: Oselote/iStock
„Die großen sprach- und bildgenerierenden Modelle wie ChatGPT, um die es beim aktuellen KI-Hype vor allem geht, verbrauchen Unmengen an Strom und Wasser, verursachen CO₂-Emissionen in der Höhe ganzer Länder, bringen aber keinerlei positiven Nutzen für die Umwelt.“









































