Tag: Israel
Rückt die Zweistaatenlösung näher?

Der israelische Politiker Gadi Eisenkot bei einer Konferenz in Tel Aviv. (Archivbild)
Foto: Tomer Neuberg/Jna Press/Nexpher via ZUMA Press Wire/dpa
Wie entwickelt sich die Lage im Westjordanland?
Wie wird sich die Wahl auf den Krieg im Gazastreifen auswirken?

In Israel protestieren Zehntausende gegen die Regierung Netanjahu.
Foto: Erik Marmor/dpa
Wird es Veränderungen im Libanon geben?

Die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz gehen weiter: Häuser in den Außenbezirken der Städte Ansar sowie Deir al-Sahrani wurden getroffen.
Foto: Mohammed Zaatari/AP/dpa
Wie geht es mit dem Iran-Krieg weiter?
Zwei Soldaten bei Angriff getötet
Armee: Abriss illegaler Bauwerke
Lage im Westjordanland hat sich verschärft
Militär soll Sperrgürtel um Hebron errichten
Netanjahu strebt weitere Amtszeit an
Herausforderer Eisenkot
Streit um die Aufarbeitung des 7. Oktober
Siedlergewalt im Westjordanland
Künftige Sicherheitsstrategie
Wehrdienst und religiöse Identität
Hohe Lebenshaltungskosten
Unterstützung aus den USA
Schwierige Regierungsbildung
In Kürze:
- SPD und Grüne stimmen für Koalitionsverhandlungen.
- Die Entschädigung bei der Vergesellschaftung soll auf 16 Milliarden Euro gedeckelt werden.
- Wahlrecht und Kandidatur für politische Ämter sollen auch ohne deutschen Pass möglich sein.
Kritik an Rot-Grün-Rot hält an
Einigung bei Vergesellschaftung und Neubau
Wahlrecht, Sicherheit, Nahverkehr
Weniger Müll, mehr „Schwammstadt“
Handyverbot an Grundschulen
Streit um Aussagen zu Israel
Fraktionsausschluss bleibt möglich
Sondierungen zeitweise ausgesetzt
In Kürze:
- SPD und Grüne haben die Sondierungsgespräche mit der Linken in Berlin vorerst unterbrochen.
- Anlass sind eine neue Antisemitismuserklärung der Linksfraktion und die Aufnahme der Abgeordneten Vanessa Emde.
- Grüne aus Berlin-Mitte fordern, andere Koalitionsoptionen zu prüfen, die CDU bietet Gespräche an.
Sondierungen in Berlin unterbrochen: Streit um Antisemitismuserklärung und Vanessa Emde
Emde soll am Wochenende an „United4Palestine“-Demonstration teilgenommen haben
Linksfraktion in Berlin verweist auf Parteitagsbeschlüsse statt auf Drei-Parteien-Papier
SPD und Grüne wollen Vereinbarung überprüfen
Linke sieht keinen Widerspruch – bekommt aber internen Gegenwind
Grüne in Berlin-Mitte fordern Prüfung anderer Koalitionsoptionen
CSU fordert vollständigen Abbruch der Sondierungen
CDU bietet SPD und Grünen Gespräche über alternative Regierung an
In Kürze:
- Laut israelischen Sicherheitskreisen hat der Iran einen erheblichen Teil seines Raketenarsenals wieder aufgebaut.
- Teheran droht mit Angriffen auf US-nahe Technologieinfrastruktur in der Region und will die Kontrolle über die Straße von Hormus behaupten.
- US-Präsident Donald Trump setzt auf Verhandlungen, hält aber die Seeblockade iranischer Häfen aufrecht. Der Ölpreis bleibt hoch.
Israel erhöht Alarmbereitschaft
Teheran droht mit Angriffen auf Technologieinfrastruktur
Trump setzt auf Gespräche – Ölpreis steigt weiter
Wadephul: Druck, bis Putin verhandelt
Kallas nennt Riesensumme
Sanktionen auch wegen Wahlen
Paket wegen Sprengstoffdrohne ist in Arbeit
In Kürze:
- Linke, Grüne und SPD haben sich auf acht Grundsätze für weitere Sondierungsgespräche verständigt.
- Das Existenzrecht Israels wird als „unverhandelbar“ bezeichnet.
- Die Parteien wollen gegen Antisemitismus vorgehen und Kontakte zur organisierten Kriminalität ausschließen.
- Ob am Ende tatsächlich eine rot-grün-rote Koalition unter Führung der Linken zustande kommt ist offen.
Vereinbarung sieht Mechanismus zum Kampf gegen Antisemitismus vor
Linke, Grüne und SPD in Berlin grenzen sich von BDS ab
Aufnahme von Vanessa Emde noch unsicher
Sondierungen können auch scheitern
Bundesweit Ablehnung für Rot-grün-rot in Berlin – in der Hauptstadt beliebter als „Kenia“
Merz: „Deutschland steht fest an der Seite Israels.“
Trauernde kamen auf das Gelände des Nova-Musikfestivals
Kritiker werfen Netanjahu vor, keine Verantwortung zu übernehmen
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Bundesregierung warnt vor wachsendem Antisemitismus
Schlimmste Gewalt am 7. Oktober – verheerender Krieg in Gaza

Opfer des Terror-Anschlags vom 7. Oktober (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur

In Gaza-Stadt am 11. Januar 2026. Die Mehrheit der 2,4 Millionen Einwohner Gazas wurde durch den Krieg, der mit dem Angriff der Hamas auf den Süden Israels am 7. Oktober 2023 begann, mehrfach vertrieben.
Foto: Omar Al-Qattaa/AFP via Getty Images
Moses’ Tochter überlebte das Massaker
Auch Moses’ Ex-Frau wurde entführt

Die Deutsch-Israelin, Margalit Moses, hat sich laut ihrer Familie in der Geiselhaft viel um andere Verschleppte gekümmert.
Foto: Efrat Machikawa/-/dpa
Beide Ex-Geiseln wollen weiterhin Frieden mit Palästinensern
So lebt Moses heute
In Kürze:
- Israel versetzt die Armee zum dritten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 in höchste Alarmbereitschaft.
- In Israel und Deutschland sind zahlreiche Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Massakers geplant.
- Die Knesset-Wahl am 27. Oktober könnte die politischen Kräfteverhältnisse in Israel verändern.
Armee zum 7. Oktober in höchster Alarmbereitschaft
1.221 Menschen getötet und 251 als Geiseln verschleppt
Kollektive Erinnerung in Israel von Wahlkampf und Konflikten überschattet
Mehrere Gedenkveranstaltungen zum 7. Oktober in Berlin
In Kürze:
- Die emiratischen Behörden gehen beim Angriff auf den Kapitän eines flydubai-Fluges von einem versuchten Terroranschlag aus.
- Der omanische Kopilot soll versucht haben, die Kontrolle über die Maschine zu übernehmen; das Flugzeug verlor dabei binnen 29 Sekunden mehr als 4,2 Kilometer an Höhe.
- Israelischen Angaben zufolge soll der mutmaßliche Täter geplant haben, die Maschine beim Landeanflug in das Terminal des Ben-Gurion-Flughafens zu steuern.
Mutmaßlicher Angreifer soll Notaxt verwendet haben
Al-Hammami soll Tat bereits für Juli geplant haben
Bei Oman Air vom Flugdienst ausgeschlossen – wie kam der Pilot zu flydubai?
Was geschah während des Fluges?

Dieser Screenshot aus einem von AFPTV am 30. September 2026 veröffentlichten Video zeigt Rettungskräfte vor dem umgeleiteten flydubai-Flug FZ 1073, kurz vor dessen Abflug vom saudischen Flughafen Tabuk nach Tel Aviv.
Foto: AFPTV/AFP via Getty Images
Schläge auf den Hinterkopf













