Tag: Sabotage
In Kürze:
- Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant ein „Anti-Sabotage-Schutzschild“ für die kritische Infrastruktur.
- In neun strategisch wichtigen Städten sollen schnell verlegbare Anti-Drohnen-Einheiten stationiert werden.
- Ein „Cyberdome“ mit einem engmaschigen Netz digitaler Sensoren soll Cyberangriffe frühzeitig erkennen und abfangen.
- Auch Betreiber kritischer Infrastruktur sollen künftig mehr Befugnisse zur Drohnenabwehr erhalten.
Dobrindt: Verdacht des „Klimaterrorismus“ bei Umspannwerken
2026 bereits Hunderte Sabotageversuche und Drohnensichtungen
„Cyberdome“: Dobrindt-Ministerium setzt auf Zusammenarbeit mit Israel
KI soll auf Bahnhöfen Waffen und „verdächtiges Verhalten“ erkennen
Zwölf Vorrichtungen entdeckt
Spezialkräfte entschärfen Sprengsätze
Ermittler prüfen Zusammenhang
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BSW-Austritte in Thüringen
Stromnetz-Sabotage
VW will weitere 50.000 Stellen abbauen
Wahlausschluss von AfD-Kandidaten
Live-Sendung zur Langtagswahl in Sachsen-Anhalt
In Kürze:
- Binnen 24 Stunden erfolgten zwei Angriffe auf Umspannwerke nahe den größten Kraftwerken in Deutschland.
- Die unmittelbaren Auswirkungen für die Stromversorgung hielten sich in Grenzen
- Die Anschläge passen in ein größeres Muster, innerhalb und außerhalb Deutschlands.
- Ihre oft abgeschiedene Lage und wichtige Rolle im Stromnetz machen Umspannwerke zu einfachen Zielen mit potenziell großer Wirkung.
- Sie besser zu schützen, ist keine einfache Aufgabe – und kann Anschläge auf das Stromnetz nicht verhindern.
Es gibt Anschlagsmuster

Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Die Anlage ist das viertgrößte Kraftwerk Deutschlands.
Foto: Patrick Pleul/dpa
„Wer da ran geht, greift unser Land an.“
Wozu bedarf es Umspannwerke?

Das Umspannwerk Oranienburg. Hier wird Strom aus dem regionalen Mittelspannungsnetz in Niedrigspannung umgewandelt, der über das lokale Netz zu den Verbrauchen gelangt.
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Warum werden Umspannwerke angegriffen?
Sollte Anschlag in Italien Deutschland treffen?
„Eines der sichersten Stromnetze der Welt“
Schutz aller Strommasten „unmöglich“
Herr Roßkopf, heute Morgen gab es eine Explosion nahe dem Augsburger Hauptbahnhof, die den Zugverkehr zum Erliegen brachte. Wie ordnen Sie den Vorfall ein? Und was passiert nun polizeitechnisch?
Müssen sich die Bürger jetzt Sorgen machen? Es gab ja im Bereich der Bahnhöfe immer mal wieder Vorfälle, Messerangriffe und verschiedene andere Sachen.
Zudem gab es ja gestern zwei Anschläge auf Umspannwerke nahe angrenzender Braunkohlekraftwerke, die zu Abschaltungen von Kraftwerksblöcken und somit zu Stromproduktionsausfällen führten. Wie ordnen Sie diese Vorfälle ein und was passiert in diesen Fällen nun polizeitechnisch?
Welche möglichen Täter sehen Sie hinter den Anschlägen auf die Umspannwerke?
Wird sich nun die Polizeiarbeit durch die Vorfälle verstärkt auf den Schutz kritischer Infrastruktur konzentrieren?
Brandenburgs Innenminister Jan Redmann will Betreibern kritischer Infrastruktur Rechte im Bereich Drohnenabwehr und Videoüberwachung verleihen, die sonst nur Polizeibehörden haben. Was halten Sie davon und wird das die Arbeit der Bundespolizei erleichtern?
Ist denn überhaupt eine adäquate Überwachung unserer Strominfrastruktur mit Zehntausenden Kilometern Fernleitungen und mehr als 300 Umspannwerken möglich?
Was würden Sie Bürgern mitgeben wollen, die sich aufgrund der Anschläge große Sorgen machen?
Und was würden Sie Betreibern von kritischer Infrastruktur raten?
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Anschläge in Deutschland
Sanktionen nach Drohnenvorfall
Austritte bei Thüringer BSW
Grünes Licht für neue Gaskraftwerke
IG Metall weist Werksschließungen zurück
Etwas weniger Angriffe durch kriminelle Banden
Die meisten Attacken kamen aus Russland und China
Bahn: Es gab dort keine Bauarbeiten
„Sondern es schaut aus, als habe das jemand mutwillig durchschnitten.“ Nach Angaben einer Bahn-Sprecherin gab es auf dem betroffenen Streckenabschnitt auch keine Bauarbeiten.

Beschädigte Kabel verursachten eine Rotausleuchtung: Das Signal zeigt einen belegten oder blockierten Gleisabschnitt an, obwohl dort kein Zug steht. (Symbolbild)
Foto: Ralph Orlowski/Getty Images
Reparatur in der Nacht
Polizei bittet um Hinweise
In Kürze:
- Chinas SAIC plant in Spanien ein großes Werk für Elektroautos – direkt an einem wichtigen Marinehafen.
- Spanische Sicherheitsexperten warnen vor möglichen Risiken durch Spionage, Sabotage für die militärische Infrastruktur.
- Ein NATO-Berater mahnt Europa, strategische Abhängigkeiten durch chinesische Investitionen nicht zu unterschätzen.
SAIC bald Tür an Tür mit staatlichem Rüstungsriesen Navantia?
Investition in Spanien ruft Argwohn in Sicherheitskreisen hervor
Sicherheitsfrage: Bleibt Spanien im Krisenfall handlungsfähig?
Regionalregierung stuft SAIC-Investition als „strategisches Industrieprojekt“ ein
In Kürze:
- Das Bundeskabinett will den rund 700-seitigen Entwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts beraten.
- BND und Verfassungsschutz sollen in bestimmten Gefahrenlagen künftig selbst aktiv eingreifen können.
- Besonders umstritten sind mögliche Hackbacks und der Einsatz „kinetischer Mittel“ gegen eine fremde Macht.
- Kritiker warnen vor weitreichenden Befugnissen und aus ihrer Sicht teilweise unklaren Eingriffsschwellen.
Dienste sollen nicht mehr auf passive Rolle beschränkt bleiben
Bund verweist auf veränderte Bedrohungslage
BND darf sich unter bestimmten Umständen selbst ermächtigen
„Besonders wichtige Rechtsgüter“ sind weit definiert
Besonders heikel ist der Einsatz „kinetischer Mittel“
Keine „Lizenz zum Töten“ – aber Kollateralschäden denkbar
Wenn der Gegenschlag den Falschen treffen könnte
In Kürze:
- Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Serhii K. wegen der Nord-Stream-Sprengung.
- Wagenknecht fordert Aufklärung über eine mögliche Beteiligung staatlicher Stellen der Ukraine.
- Das BSW verlangt einen Untersuchungsausschuss und kritisiert Grüne und Linke.
- Über die Zulassung der Anklage entscheidet nun das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg.
Nordstream-Anschlag in internationalen Gewässern – dennoch deutsche Zuständigkeit
Bundesanwalt geht von Planung nach Kriegsbeginn aus
Kreml vermutete USA und Großbritannien hinter Anschlag – Brüssel eine „False Flag“
Quorum für Nordstream-Untersuchungsausschuss im Bundestag verfehlt
In Kürze:
- Der Verfassungsschutz sieht Deutschland gleichzeitig durch Extremismus, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen unter Druck.
- Rechtsextremismus bleibt laut Bericht die größte Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, während linksextremistische Gewalt besonders stark zunimmt.
- Antisemitismus wird als ideologische Schnittmenge verschiedener extremistischer Strömungen hervorgehoben.
- Bundesinnenminister Dobrindt fordert zusätzliche Befugnisse, um den Verfassungsschutz zu einem operativ stärkeren Nachrichtendienst auszubauen.
Verfassungsschutz will sich vom reinen Beobachtungsdienst lösen
Rechtsextremismus bleibt größte Gefahr für freiheitlich-demokratische Grundordnung
Bestrebungen in Richtung Rechtsterrorismus – linke Gewaltszene wächst ebenfalls
Was der Verfassungsschutz zum Bedrohungspotenzial des Islamismus zu sagen hat
„Woke“-Narrativ als gemeinsame Bezugslinie aller Phänomenbereiche
„Wegwerfagenten“ und transnationale Repression
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Stilllegung des Gasnetzes
Bundesweite Bahnstörung
Wasserentnahme verboten
Niederlage für „Spiegel“
Trump-kritische Resolution
In Kürze:
- Neues Abwehrzentrum eröffnet: Bundesinnenminister Dobrindt hat gemeinsam mit Verfassungsschutzpräsident Selen das Gemeinsame Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen eingeweiht.
- Bessere Vernetzung: Das Zentrum soll den Informationsaustausch zwischen Polizei, Nachrichtendiensten und weiteren Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern verbessern.
- Wegwerf-Agenten im Blick: Sicherheitsbehörden beobachten verstärkt Personen, die für einzelne Aufträge angeworben werden, ohne die Hintermänner zu kennen.
- Reaktion auf neue Bedrohungen: Das Zentrum soll Deutschlands Widerstandsfähigkeit gegen hybride Angriffe aus dem Ausland stärken.
GAZ Hybrid soll Widerstandsfähigkeit gegen feindselige Akteure stärken
Breites Aufgabenspektrum und mehrere Sicherheitsbehörden eingebunden
Fünf Arbeitsgruppen und deren Aufgabenbereiche
GAZ Hybrid illustriert Wandel im Sicherheitsverständnis
Polizei sucht nach Zeugen
In Kürze:
- Laut Sicherheitskreisen plante der Iran konkrete Sabotageakte gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland.
- Ermittler gehen davon aus, dass Teheran Kriminelle und „Wegwerfagenten“ für Anschläge anwerben wollte.
- Auch Mordpläne gegen Volker Beck und Josef Schuster sollen vorbereitet worden sein.
- Historisch wird der Iran seit Jahrzehnten mit Terroranschlägen im Ausland in Verbindung gebracht.
Merz und Dobrindt sprechen von abstrakter Bedrohung – Herrmann von konkreten Gefahren
Geheimdienste sehen „historisches Hoch“ bei Agentenaktivitäten des Iran
Rekrutierung von „Wegwerfagenten“ und verdeckte Strukturen
Iran seit 1979 für mehrere schwere Terrorakte verantwortlich gemacht
Huawei-Technik „nicht vertrauenswürdig“
Worum es geht

Am 2. Januar 2019 leuchtet eine Ampel rot unter einem Mobilfunkmast, der auf dem Dach eines Bürogebäudes in Berlin steht.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Drohnen nutzen Mobilfunknetz
EU: „Hochrisiko-Anbieter“ aus China
Ausschluss von Huawai und ZTE 2024 beschlossen
Ist die Telekom leichtfertig?
















































