Tag: Spritpreise
Herr Collée, wie ist die aktuelle Situation auf dem Rhein?
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Es gibt Nachrichten, die besagen, dass, wenn sich die Situation weiter verschärft, der Rhein möglicherweise zweigeteilt wird, sodass auf beiden Hälften des Rheins Schifffahrt möglich ist, weil das Wasser dort noch tief genug ist, aber auf dem Mittelstück nicht. Sehen Sie auch dieses Problem?
Also gibt es schon jetzt massive Einschränkungen für die Industrie aufgrund des Niedrigwassers?
Ist die jetzige Krise hausgemacht oder waren solche Probleme mit Niedrigwasser nicht vorhersehbar?
Wie erklären Sie sich, dass die Politik den Rheinausbau nicht gegen die Widerstände durchsetzen konnte?
Was ist Ihrer Meinung nach jetzt dringend zu tun, um die aktuelle Krise zu meistern?
Das Problem ist also nicht der Mensch, der sich die Natur an seine Bedürfnisse anpasst, sondern wie er es tut?
Aber Schleusen kosten auch Zeit zu durchfahren. Ist das nicht ein Nachteil?
Im Vorfeld des Interviews sagten Sie, dass das Niedrigwasser auch etwas Gutes hat. Was meinten Sie damit?
Vielen Dank für das Gespräch!
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Doktortitel entzogen
Gutes Wetter für Sonnenfinsternis
AfD 20 Punkte vor CDU
Todesstrafe gegen Assad
E-Auto-Boom
In Kürze:
- 12 Prozent der privaten Fahrzeugwechsler stiegen im zweiten Quartal 2026 vom Verbrenner auf ein E-Auto um – doppelt so viele wie im Jahresdurchschnitt 2025.
- Hohe Spritpreise und die neue E-Auto-Förderung treiben die Wechselbereitschaft; besonders stark ist der Anstieg bei Vielfahrern.
- Trotz Rekordwerten liegt der E-Auto-Anteil im HUK-Bestand erst bei 3,7 Prozent – von einer flächendeckenden Verkehrswende kann daher noch keine Rede sein.
Vor allem Vielfahrer interessieren sich stärker für E-Autos
Neue Förderung beeinflusst Kaufentscheidungen
HUK-Vorstand regt Ausweitung der Förderung auf Gebrauchtfahrzeuge an
E-Autos beim Kauf weiterhin meist teurer
Bereits 52 Prozent haben grundsätzlich eine gute Meinung von E-Autos
In Kürze:
- Das anhaltende Niedrigwasser schränkt die Schifffahrt auf dem Rhein massiv ein. Der Bund will mit Ausnahmen für Lkw und zusätzlichen Schienentransporten gegensteuern.
- Rund 86 Prozent der Güter auf deutschen Binnenwasserstraßen werden über den Rhein transportiert. Besonders Chemie-, Stahl- und Raffinerieunternehmen sind auf den Fluss angewiesen.
- Längere Transportzeiten und höhere Logistikkosten könnten sich bei anhaltendem Niedrigwasser auch auf die Verbraucher auswirken, etwa durch steigende Kraftstoffpreise.
Der Rhein als Rückgrat der Industrie
Niedrigwasserlage kein Einzelfall
Folgen an der Zapfsäule zu sehen?
In Kürze:
- Die Straße von Hormus öffnet sich langsam wieder, der Schiffsverkehr bleibt jedoch eingeschränkt.
- Sinkende Ölpreise kommen wegen langer Lieferketten und hoher Lagerbestände verzögert an den Tankstellen an.
- Eine spürbare Entlastung für Autofahrer dürfte daher noch einige Wochen auf sich warten lassen.
Warum sinkende Ölpreise nicht sofort ankommen
Hunderte Frachter warten auf freie Fahrt
Die unsichtbare Macht der Versicherungen
Die Raffinerien bestimmen den Takt
In Kürze:
- Trotz Tankrabatt bleiben Benzin und Diesel teuer, weil steigende Rohölpreise die staatliche Entlastung teilweise wieder aufheben.
- Der ADAC sieht zwar erste Wirkung der Steuersenkung, hält die aktuellen Spritpreise aber weiterhin für zu hoch.
- Bundesregierung und Branche hatten vor Vorabschiedung des Gesetzes vor Verzögerungen und begrenzter Wirkung der Entlastung gewarnt.
Rechnung geht nur bedingt auf
Zwischen Hoffnung und Wirklichkeit
Die Grenzen politischer Eingriffe
Warum der Rabatt nicht sofort sichtbar wird
Ein Wettlauf gegen den Weltmarkt
In Kürze:
- Bereits während der Vorstellung der neuen Förderung gingen fast 2.000 Anträge ein.
- Reine E-Autos können mit bis zu 6.000 Euro gefördert werden.
- Kritik gibt es an der Beschränkung auf Neufahrzeuge und an den hohen Kosten des Programms.
- Das Förderprogramm läuft zunächst bis 2029 und umfasst 3 Milliarden Euro.
Welche Fahrzeuge gefördert werden
Wie viel Geld kann man bekommen?
Autohändler wollen Schutz gegen mögliche Haftungsrisiken
Autoexperte: „Markt hätte Nachfrage nach E-Autos ohnehin gestärkt“
In Kürze:
- Bereits während der Vorstellung der neuen Förderung gingen fast 2.000 Anträge ein.
- Reine E-Autos können mit bis zu 6.000 Euro gefördert werden.
- Kritik gibt es an der Beschränkung auf Neufahrzeuge und an den hohen Kosten des Programms.
- Das Förderprogramm läuft zunächst bis 2029 und umfasst 3 Milliarden Euro.
Welche Fahrzeuge gefördert werden
Wie viel Geld kann man bekommen?
Autohändler wollen Schutz gegen mögliche Haftungsrisiken
Autoexperte: „Markt hätte Nachfrage nach E-Autos ohnehin gestärkt“
In Kürze:
- Wirtschaftsministerin Reiche fordert eine allgemeine Senkung der Stromsteuer.
- CSU-Chef Söder hält eine Verlängerung des Tankrabatts für möglich.
- Die SPD lehnt dauerhafte pauschale Entlastungen ab und setzt auf Steuerreformen.
- Trotz gesunkener Preise liegen Kraftstoffe weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau.
Reiche zieht positive Bilanz über den Tankrabatt
12-Uhr-Regel habe Intransparenz beseitigt
Reiche: Regierung hat nicht die Aufgabe, „Urlaubsflüge zu subventionieren“
Veränderungen bei Netzentgelten könnten Erleichterung bringen
Söder will Tankrabatt verlängern – Miersch gegen „Gießkanne“
Sinkender Ölpreis hilft
Teilweise E10 unter 1,90 Euro
Historische Vergleiche und Entwicklungen
1973/74

Foto der arabischen Delegation bei der OPEC-Konferenz in Wien, aufgenommen am 16. März 1974. In der Mitte der lächelnde Scheich Ahmed Zaki Yamani, Ölminister von Saudi-Arabien.
Foto: AFP via Getty Images
1979/80

Abgeordnete des iranischen Parlaments beraten am 2. November 1980 in Teheran über das Schicksal der sechs US-Diplomaten, die als Geiseln in der amerikanischen Botschaft festgehalten werden.
Foto: -/AFP via Getty Images
2007/2008

Anleger, die in Zertifikate der insolventen US-Bank Lehman Brothers investiert haben, demonstrierten 2008 in Düsseldorf.
Foto: Federico Gambarini/dpa
2020 und 2022






















