Tag: Hamas
Trump setzt auf Entwaffnung und Truppenabzug
Israel prüft Änderungsvorschläge
Armee will weiter gegen Hamas vorgehen

Israels Armee will nach eigenen Angaben weiter „proaktiv“ im Gazastreifen vorgehen und Bedrohungen beseitigen. (Archivbild)
Foto: Amir Levy/Getty Images
Hamas bekräftigt Zustimmung unter Vorbehalt
Hintergrund des Gaza-Kriegs
Berichte über verschärfte Einsatzregeln
In Kürze:
- Israel kündigte an, die Militäroperationen im Gazastreifen bis zur Entwaffnung der Hamas fortzusetzen.
- Palästinensische Behörden meldeten mindestens 18 Tote und warfen Israel Angriffe auf medizinische Einrichtungen vor.
- Die IDF wiesen die Vorwürfe zurück und gaben an, Hamas-Waffenlager angegriffen zu haben.
- Ein US-unterstützter Vorschlag sieht einen Waffenstillstand, die Entwaffnung der Hamas und eine neue palästinensische Verwaltung vor.
Streit um Angriff auf Krankenhauslager
Israel weist Darstellung zurück
US-gestützter Plan sieht Hamas-Entwaffnung vor
Israel bleibt gegenüber der Hamas skeptisch

Palästinenser bergen am 2. August 2026 in Gaza-Stadt Habseligkeiten aus einer Wohnung, die bei israelischen Luftangriffen zerstört wurde.
Foto: Omar Al-Qattaa/AFP via Getty Images
Netanjahus Büro fordert Änderungen
Umsetzung des Friedensplans
„Nach Jahren des Konflikts, der Zerstörung und der Unsicherheit besteht die Priorität heute darin, diesen Fortschritt in praktische Schritte umzusetzen, die spürbare Auswirkungen auf das tägliche Leben der Bürger haben.“
Mladenov: Angriffe trotz diplomatischer Bemühungen

US-Präsident Donald Trump zeigt am 19. Februar 2026 während der Gründungssitzung des „Board of Peace“ (Friedensrats) in Washington, D.C. ein unterzeichnetes Resolutionsdokument. (Archivbild)
Foto: Saul Loeb/AFP via Getty Images
Vermittler arbeiteten an Fahrplan
„Einen dauerhaften Frieden zu erreichen ist schwer, aber machbar, wenn alle ihr Bestes geben.“
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Migrationskrise in Spanien
Vorbereitung auf Strommangel
Entwaffnung der Hamas
Weitere KI-Hackangriffe
Verbraucherschützer rügt Krankenkassen
In Kürze:
- Der Verfassungsschutz sieht Deutschland gleichzeitig durch Extremismus, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen unter Druck.
- Rechtsextremismus bleibt laut Bericht die größte Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, während linksextremistische Gewalt besonders stark zunimmt.
- Antisemitismus wird als ideologische Schnittmenge verschiedener extremistischer Strömungen hervorgehoben.
- Bundesinnenminister Dobrindt fordert zusätzliche Befugnisse, um den Verfassungsschutz zu einem operativ stärkeren Nachrichtendienst auszubauen.
Verfassungsschutz will sich vom reinen Beobachtungsdienst lösen
Rechtsextremismus bleibt größte Gefahr für freiheitlich-demokratische Grundordnung
Bestrebungen in Richtung Rechtsterrorismus – linke Gewaltszene wächst ebenfalls
Was der Verfassungsschutz zum Bedrohungspotenzial des Islamismus zu sagen hat
„Woke“-Narrativ als gemeinsame Bezugslinie aller Phänomenbereiche
„Wegwerfagenten“ und transnationale Repression
In Kürze:
- Täglich werden nach Angaben der GdP 400 bis 500 Berliner Polizeivollzugsbeamte für den Objektschutz eingesetzt.
- Die Gewerkschaft sieht dadurch die Einsatzfähigkeit der Polizei im regulären Dienst gefährdet.
- Als Ursachen nennt sie den gestiegenen Schutzbedarf infolge internationaler Krisen sowie bewaffnete Erpressungsserien im Bandenmilieu.
- Die GdP fordert mehr Unterstützung durch den Bund, den verstärkten Einsatz moderner Technik und eine Neuordnung der Zuständigkeiten.
„Internationale Bedrohungslage“ macht immer mehr Hilfe beim Objektschutz nötig
Kriege in Nahost sowie politische Radikalisierung machen mehr Schutz nötig
BAO Ferrum zieht Vollzugsbeamte auch zum Schutz mutmaßlicher Straftäter heran
GdP: Überforderung beim Objektschutz gefährdet Einsatzfähigkeit
In Kürze:
- Der Bundestag debattiert über Aussagen des neuen Linken-Co-Sprechers Luigi Pantisano und Vorwürfe antisemitischer Tendenzen innerhalb der Partei.
- Union, SPD, AfD und Grüne kritisieren Pantisanos CDU-Faschismus-Vergleich und die Nahostdebatten auf dem Parteitag der Linken.
- Pantisano entschuldigte sich teilweise für seine Aussage, bekräftigte jedoch seine Kritik am politischen Kurs der Union.
- Die Linke weist die Vorwürfe zurück und wirft CDU und CSU eigene politische Entgleisungen vor.
Pantisano: Aussage „verkürzt und in dieser Form falsch“
Linnemann verweist auf Gründer der CDU – AfD: Man hätte die SED verbieten müssen
SPD warnt vor Schaden für politische Kultur – Grüne: Linke blind für eigene Probleme
Schwerdtner als einzige Rednerin der Linken – Pantisano blieb stumm
Odeh war 2023 am Überfall auf Israel beteiligt
Hamas nannte drei Tote
In Kürze:
- US-Außenminister Rubio hält trotz neuer Luftschläge gegen iranische Ziele ein Abkommen mit Teheran weiterhin für möglich.
- Präsident Trump spricht von Fortschritten bei den Verhandlungen und bringt eine regionale Lösung unter Einbindung des Iran ins Gespräch.
- Die Straße von Hormus bleibt ein zentraler Streitpunkt, nachdem der Schiffsverkehr dort weitgehend zum Erliegen gekommen ist.
- Parallel laufen Gespräche über die Zukunft des Gazastreifens und mögliche Nachkriegsstrukturen.
Trump weiter optimistisch über Iran-Abkommen
Regionale Vermittlungspläne und Verhandlungen im Hintergrund
IAEA bestätigt vertragswidriges Verhalten des Iran
Shin Bet und früherer PA-Sicherheitschef sollen über Gaza verhandeln
In Kürze:
- Israel stoppt Flottille mit 54 Booten auf dem Weg nach Gaza
- Über 400 Aktivisten aus 39 Ländern festgenommen
- Australien reagiert mit diplomatischen Konsequenzen gegen Israel
Aktivisten gefesselt und zu Boden gezwungen
Sanktionen gegen Ben-Gvir
Rubio warf ihr Antisemitismus vor
Wadephul forderte den Rücktritt von Albanese

CENTCOM-Kommandeur US-Admiral Brad Cooper spricht am 5. März 2024 auf einer Pressekonferenz auf der MacDill Air Force Base in Tampa, Florida.
Foto: TJ Muscaro/The Epoch Times
US-Admiral: Können vollständige Kontrolle erlangen
Cooper: Iran nicht in der Lage, überhaupt noch Raketen oder Drohnen herzustellen

Auf diesem von der US-Marine freigegebenen Foto feuert der Lenkwaffenzerstörer USS Frank E. Petersen Jr. eine Tomahawk-Rakete während der Operation „Epic Fury“ am 28. Februar 2026 auf See ab.
Foto: US Navy via Getty Images
„Die Zeiten der 35.000-US-Dollar-Drohnen sind vorbei“
US-Demokraten sehen keine militärische Lösung

US-Präsident Donald Trump (l.) trifft am 14. Mai 2026 in Peking zu einem Treffen mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping ein.
Foto: Alex Wong/Getty Images































